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Zion Williamson macht Korbanlage kaputt

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Hertha will sich gegen Köln weiter absetzen: „Die nächsten Wochen entscheiden alles“

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imago images/Noah Wedel

Video: rbb UM6 | 20.02.2020 | Jörg Hellwig | Bild: imago images/Noah Wedel

Hertha zuhause gegen Köln

„Die nächsten Wochen entscheiden alles“

Mit neun Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz ist Herthas Polster in dieser Saison erstmals komfortabel. Gegen den direkten Verfolger Köln wollen die Berliner den Abstand noch vergrößern – und nach langem mal wieder ein Heimspiel gewinnen. Von Dennis Wiese  

Leuchtende Augen, perfekt getrimmter Vollbart, hellgraues Hemd: Wäre Alexander Nouri kein Fußballtrainer, könnte er als Model arbeiten. Oder als PR-Mann eines soliden Unternehmens.  Auch die Antworten bei der Hertha-Pressekonferenz am Donnerstagmittag kommen flüssig, ohne viele „Ähs“.

Von den träumerischen Kampfansagen seines Vorgängers Jürgen Klinsmann ist Nouri, verständlicher- und vernünftigerweise, jedoch weit entfernt. Der 40-Jährige setzt vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr) auf Bodenständigkeit: Das Klima in der Mannschaft sei gut, die Arbeit konzentriert, der Konkurrenzkampf erfreulich. Ein Satz klingt dann doch nach einem Hinhörer: „Wir wollen die Energie aus der Stadt heraus entfachen.“

Erst drei Heimspiele gewonnen

Was Nouri damit sagen will: Vor heimischem Publikum will Hertha endlich wieder überzeugen. Der Fußball im Olympiastadion bietet in dieser Saison wenig – wenig von dem, was ein Gegner fürchten müsste. Wenig von dem, was die Fans ins Stadion locken würde. Im Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine sollen es um die 45.000 Zuschauer werden. 

Wie so oft tut sich Hertha schwer, das Spiel selbst zu gestalten. Kompakt verteidigen und Umschalten können sie besser. 15 Auswärtspunkten stehen gerade einmal elf Punkten im Olympiastadion gegenüber. „Normalerweise legt man in den Heimspielen den Grundstein für den Erfolg. Das ist uns bislang nicht gelungen. Drei Heimsiege sind dürftig. Und der letzte liegt auch schon eine Weile zurück“, sagt Manager Michael Preetz.

Wird Ibisevic zur Waffe gegen Köln?

Am 14. Dezember gab es ein 1:0 gegen Freiburg. Seitdem: vier Heimspiele, zwei Punkte, ein Tor. Diese maue Ausbeute sollen wohl vor allen Dingen die neuen Stürmer Krzysztof Piatek und Matheus Cunha aufbessern. In Paderborn stürmte das Duo erstmals von Beginn an. Und das vielversprechend. „Sie haben sehr gut harmonisiert, waren beide an einem Tor beteiligt, haben viel gegen den Ball gearbeitet“, gibt Trainer Nouri zu Protokoll. Mit Blick auf die Vergangenheit könnte auch Vedad Ibisevic zu einer Waffe werden: Sieben Mal spielte er für Hertha gegen Köln, neun Mal traf er das Tor.

Klünter trifft auf seinen „Effzeh“

Spielte Hertha in dieser Saison mit einer Vierer-Abwehrkette, führte hinten rechts kein Weg an Lukas Klünter vorbei. 18 Mal lief der gebürtige Rheinländer von Beginn an auf, so auch im Hinspiel, bei Herthas höchstem Saisonsieg: einem 4:0 in Köln. „Das Hinspiel in Köln war für mich sehr besonders. Ich kenne die Stimmung, ich kenne die Leute. Es ist immer schön, die Mannschaft zu treffen. Ich werde sicher einige Gespräche nach dem Spiel führen.“

Klünter trifft auf den Verein, bei dem er einst Profi wurde. Sportlich sieht der 23-Jährige die Aufgabe nüchtern: „In der Tabelle ist alles eng zusammen. Die nächsten Wochen entscheiden alles. Natürlich wollen wir drei Punkte.“

Ob Klünter dabei auf dem Spielfeld mithelfen kann, ist offen. Hertha spielte in den vergangenen beiden Spielen mit einer Fünfer-Abwehrkette. Überraschend bekam in Paderborn Routinier Peter Pekarik den Vorzug. Für Herthas dienstältesten Feldspieler war es der erste Startelf-Einsatz seit zehn Monaten.

Auch die Personalie Pekarik zeigt: Hertha setzt unter Trainer Alexander Nouri auf Bodenständiges. Die Zeit für Schönspielerei sei noch nicht gekommen. Man lasse sich, trotz der guten Momentaufnahme, zu nichts verleiten. Der Kopf sei weiterhin ein wichtiger Aspekt, so Nouri. Ein Heimsieg gegen Köln würde da sicher helfen.

Sendung: rbb UM6, 20.02.2020, 18 Uhr



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Germany shootings: footage shows aftermath of deadly shisha bar attacks

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Several people have been killed and others seriously injured after two shootings at shisha bars in the western German city of Hanau, police say. At least nine people died in the attacks that took place on Wednesday night. The suspect and one other person were also found dead after police launched a huge hunt for the perpetrator
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Hanau shooting: 10 dead after attacks on shisha bars in German town ►

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Europa-League – Frankfurt kann fürs Achtelfinale planen, Sieg auch für Wolfsburg – Sport

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Der Japaner Daichi Kamada lässt Eintracht Frankfurt von weiteren Festspielen auf Europas Fußball-Bühne träumen. Mit seinen drei Treffern (12./43./53. Minute) im ersten K.o.-Spiel der Europa League gegen Red Bull Salzburg legte der hessische Bundesligist den Grundstein für den verdienten 4:1 (2:0)-Erfolg und das nun sehr wahrscheinliche Weiterkommen ins Achtelfinale der Europa League.

Vor 47 000 Zuschauern in der ausverkauften Commerzbank-Arena erzielte der Serbe Filip Kostic (56.) den vierten Treffer für den Vorjahres-Halbfinalisten vom Main. Der von Hee-Chan Hwang verwandelte Foulelfmeter (85.) lässt den Gästen zumindest einen Hoffnungsfunken für das Rückspiel in Salzburg.

Jenseits der Anstandslinie

Die Drei-Jahres-Strafe des DFB gegen die Fans von Borussia Dortmund ist folgerichtig. Zu viele BVB-Anhänger haben sich im Protest gegen den Mäzen der TSG Hoffenheim verrannt.


Kommentar von Martin Schneider


Im ersten internationalen Spiel des Jahres bewies Eintracht-Trainer Adi Hütter ein gutes Händchen, als er wieder auf Kamada und dessen Landsmann Makoto Hasebe setzte. Nach Zuspiel von Almamy Toure verwandelte Kamada unbedrängt zur Führung für die energischeren Gastgeber, die auch im Spielaufbau Vorteile hatten. Es war Kamadas erster Startelfeinsatz in diesem Jahr – der Mann des Abends schoss seine Tore vier bis sechs im laufenden Wettbewerb. Bereits beim 2:1 beim FC Arsenal in der Gruppenphase hatte der 23-Jährige mit einem Doppelpack geglänzt.

Mit einer Schweigeminute vor dem Anpfiff war der Opfer der Gewalttat von Hanau gedacht worden. Beide Mannschaften spielten mit Trauerflor – laut Mitteilung der Eintracht „in Gedenken an die Betroffenen und als klares Zeichen gegen jegliche Form von Rassismus und Extremismus“. Mit dem 2:0 schloss Kamada einen tollen Sololauf eiskalt ab, das 3:0 erzielte der Japaner per Kopf. Kostic legte trotz einer abseitsverdächtigen Situation nach. Mit dem Einsatz der beiden Japaner, die zuletzt in der Bundesliga keine große Rolle spielten, reagierte der Österreicher Hütter auf die Ausfälle von Mijat Gacinovic (krank) und Martin Hinteregger (gesperrt).

„Wir müssen mutiger sein“

Die von Jesse Marsch trainierten Salzburger, zuletzt sechs Mal in Serie österreichischer Meister und derzeit Tabellen-Zweiter der Liga hinter dem Linzer ASK, versteckten sich nicht, sie öffneten aber auch Räume, die von der Eintracht genutzt wurden. Vor dem Tor fehlten den Gästen dann oft Cleverness und Durchschlagskraft – und vor allem der zu Borussia Dortmund abgewanderte Top-Torjäger Erling Haaland.

„Wir müssen mutiger sein, uns mehr zutrauen und Zweikämpfe gewinnen“, forderte RB-Sportdirektor Christoph Freund in der Halbzeitpause bei DAZN. Doch die Mannschaft tat ihm den Gefallen nicht. Im Gegenteil: Die Eintracht ging mit weiteren Chancen fast schon fahrlässig um.

Die von den Ultra-Fans vorbereitete Choreographie vor Spielbeginn mit 20 000 Wunderkerzen war von der Europäischen Fußball-Union verboten worden. Ein Transparent mit der Aufschrift „Fuck UEFA“ war die Reaktion.

Auch Wolfburg gewinnt

Auch der VfL Wolfsburg hat nach einem 2:1-Erfolg zu Hause gegen Malmö eine ordentliche Ausgangsposition für das Rückspiel kommende Woche. Die Wolfsburger dreht dabei einen 0:1 Rückstand durch Tore von Brekalo und ein Eigentor von Kiese Thelin, der die Schweden zuvor mit einem Elfmeter in Führung geschossen hatte.

Die Rückspiele beider Mannschaften finden kommende Woche Donnerstag statt.

© SZ.de/dpa/SID/jael

Champions League Ein Krönchen für Nagelsmann und Rangnick

Ein Krönchen für Nagelsmann und Rangnick

Leipzig kombiniert in Tottenham Ralf Rangnicks Ansatz mit mehr als einer Prise Julian Nagelsmann. Der erste Sieg in der K.-o.-Runde der Champions League ist für beide ein wichtiger Schritt.


Von Sven Haist




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