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Wirtschaft

Zalando: Delivery-Hero-Chef Niklas Östberg wird Aufsichtsrat

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Der Chef des Essenslieferdienstes Delivery Hero, Niklas Östberg (40), soll in den Aufsichtsrat von Europas größtem Online-Modehändler Zalando einziehen. Dort werde er Jørgen Madsen Lindemann folgen, teilte Zalando am Donnerstag mit. Lindemann gehöre dem Gremium seit 2016 an und stelle sich nicht mehr zur Wiederwahl.

„Niklas ist ein erfahrener CEO eines globalen Plattform-Unternehmens, das in vielen Märkten agiert, in denen auch Zalando tätig ist“, begründete Aufsichtsratsvorsitzende Cristina Stenbeck (43) die Wahl. Östberg soll auf der Hauptversammlung am 19. Mai gewählt werden.

Delivery Hero wie auch Zalando haben ihren Hauptsitz in Berlin. Während der Essenslieferdienst seit vergangenem Jahr im Dax vertreten ist, gilt Zalando als aussichtsreicher Kandidat für den Leitindex. Lange Zeit war Rocket Internet Großinvestor bei beiden Unternehmen.

Delivery Hero konnte seine Umsätze im vergangenen Jahr auf 2,8 Milliarden Euro fast verdoppeln, schreibt aber noch keine Gewinne. Zalando hingegen wies für 2020 einen Nettogewinn von rund 226 Millionen Euro aus bei ebenfalls deutlich steigenden Erlösen von rund 8 Milliarden Euro.



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Wirtschaft

Aktien New York: Dow wieder über 34 000 Punkte

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NEW YORK (dpa-AFX) – Nach den jüngsten Gewinnmitnahmen sind die Kurse an den wichtigsten US-Aktienbörsen zur Wochenmitte wieder gestiegen. Die anfängliche Vorsicht der Anleger wich zusehends. „Die Börsen scheinen einen Boden bilden zu wollen“, formulierte es Axi-Marktstratege Stephen Innes.

Der Dow Jones Industrial legte am Mittwoch rund zwei Stunden vor dem Handelsschluss um 0,72 Prozent auf 34 065,80 Punkte zu. Am Freitag war der US-Leitindex zeitweise bis auf 34 256 Punkte geklettert und hatte so einen Höchststand erreicht. Die folgenden zwei Handelstage hatten Anleger dann erst einmal Gewinne mitgenommen. Der marktbreite S&P 500 stieg am Mittwoch um 0,63 Prozent auf 4161,11 Zähler. Der Nasdaq-Auswahlindex 100 drehte schließlich auch ins Plus und rückte um 0,43 Prozent auf 13 868,25 Punkte vor.

Im Dow Jones legten an erster Stelle die Papiere des Chemieunternehmens Dow um 3,0 Prozent zu, gefolgt von IBM mit plus 2,9 Prozent. Das IT-Urgestein hatte am Vortag mit seinem Quartalsbericht überzeugt. Nike zeigten sich mit 2,1 Prozent ebenfalls sehr fest.

Die Aktien von Verizon pendelten um ihren Vortagesschluss. Zwar meldete das Telekomunternehmen für das erste Quartal ein überraschend kräftiges Ergebnisplus und auch der Umsatz legte deutlicher als erwartet zu, allerdings verlor Verizon rund 170 000 Mobilfunkvertragskunden. Analysten hatten indes mit einem Zuwachs gerechnet.

Netflix gaben an der Nasdaq um 6,7 Prozent nach. Mangels neuer Film- und Serienhits zu Jahresbeginn gewann der Streaming-Dienst im ersten Quartal deutlich weniger Nutzer als erwartet und verfehlte damit sein eigenes Ziel sowie die Markterwartungen klar.

Um 2,2 Prozent abwärts ging es für Coinbase. Die Aktie der größten US-Handelsplattform für Krypto-Währungen wie Bitcoin, die vor einer Woche in den USA einen fulminanten Börsenstart hingelegt hatte, wird am Freitag in Deutschland von der Deutschen Börse wieder aus dem Handel genommen. Der Grund ist lediglich technischer Natur und Coinbase könnte das Problem beheben. Das Papier, dessen Referenzkurs von der Nasdaq einen Tag vor dem Börsengang auf 250 Dollar festgelegt worden war, hatte rasch bis knapp unter 430 US-Dollar zugelegt. Aktuell kostet es 313,84 Dollar.



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Wirecard-Skandal: Jörg Kukies „hatte zu keinem Zeitpunkt die Handynummer von Herrn Braun“

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Beschäftigte sollten sich selber testen

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Die Südwest-Wirtschaft hat die verschärfte Testpflicht in Unternehmen massiv kritisiert und gefordert, die Beschäftigten stärker in die Pflicht zu nehmen. „Noch kann niemand abschätzen, wie viel die verpflichtenden Testangebote in den Betrieben wirklich bringen, doch schon wird noch mal draufgesattelt: Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Politik dieser Bundesregierung nähert sich dem Nullpunkt“, sagte Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer der Unternehmer Baden-Württemberg, am Mittwoch in Stuttgart.

Es wäre aus Sicht der Wirtschaft besser gewesen, die Beschäftigten zu verpflichten, sich testen zu lassen oder sich selbst zu testen. „Es gleicht einer Bankrotterklärung, wenn Regierungsparteien sich nicht mehr trauen, das Richtige zu tun, nur, weil sie dann auch den Beschäftigten – und Wählern – auf die Füße treten müssen.“ Dick fügte hinzu, dass die Erfahrung zeige, „dass die Testangebote von den Beschäftigten verhaltener angenommen werden, als dies aus Sicht des Infektionsschutzes vielleicht geboten wäre“.

Am Dienstag war die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft getreten, die die Betriebe verpflichtet, allen Beschäftigten in Präsenz mindestens einen Schnelltest pro Woche anzubieten. Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett, dass Unternehmen zwei Corona-Tests pro Woche bereitstellen müssen. Falls möglich, muss der Arbeitgeber seinen Angestellten Homeoffice ermöglichen und Arbeitnehmer müssen das normalerweise auch annehmen.



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