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Woodstock: 50 Jahre Sommer der Liebe

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400.000 Menschen feierten beim Woodstock-Festival vor 50 Jahren friedlich miteinander. Als Sinnbild dafür wurde ein Foto eines sich umarmenden jungen Paares weltberühmt.



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Elfenbeinhandel bleibt verboten | ZEIT ONLINE

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Der seit fast 30 Jahren verbotene Handel mit Elfenbein wird bis auf Weiteres nicht aufgeweicht. Das beschloss die Artenschutzkonferenz in Genf. Sie lehnte mit deutlicher Mehrheit Anträge von Ländern aus dem südlichen Afrika ab, die die Stoßzähne der Elefanten wieder verwerten wollten. Alle Beschlüsse müssen zum Ende der Konferenz kommende Woche im Plenum aber noch bestätigt werden.

„Eine Lockerung des Elefantenschutzes wäre völlig widersinnig gewesen. Dass die Absage an den Elfenbeinhandel allerdings so klar ausfällt, ist sensationell“, sagte Daniela Freyer, Mitgründerin der Tierschutzorganisation Pro Wildlife. „Klarer hätte die Absage an den Elfenbeinhandel und die beantragte Lockerung des Elefantenschutzes kaum ausfallen können.“

Auch die Bundesregierung hatte eine Aufweichung des Elfenbeinhandels abgelehnt. „Für den Kampf gegen die Wilderei ist es wichtig, dass es auch weiterhin keinen internationalen legalen Markt gibt, über den gewildertes Elfenbein ‚reingewaschen‘ werden kann“, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze. „Wir müssen das grüne Herz Afrikas und seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt schützen“, so Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU). Die Menschen bräuchten Alternativen zur Wilderei. Die Länder müssten mit Lebensmittelhilfen und bei der Schaffung neuer Jobs unterstützt werden.

Auch Giraffen sollen besser geschützt werden

Die Vertreter der 183 Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (Cites) beschlossen auch, Giraffen besser zu schützen. Der internationale Handel mit Fleisch, Leder und Jagdtrophäen oder die Verschiffung der Tiere an Zoos und Zirkusse soll nur noch dann möglich sein, wenn das Exportland nachweist, dass die Bestände dadurch nicht weiter gefährdet werden. Dagegen protestierten vor allem Länder im südlichen Afrika. Die Giraffenbestände sind nach Schätzungen in den vergangenen 30 Jahren um bis zu 40 Prozent auf rund 100.000 Tiere zurückgegangen. 

„Ein wichtiger Schritt“, sagte Ralf Sonntag vom International Fund for Animal Welfare (IFAW) in Genf zu dem Beschluss. „Die Giraffen sind stark gefährdet. Wenn ein Bedrohungsaspekt wie der Handel wegfällt, besteht die Chance, dass die Giraffenpopulationen sich erholen.“ Auch Katharina Lameter von Pro Wildlife äußerte sich zufrieden: „Es gibt neun Giraffen-Unterarten, von denen fünf bedroht sind, zwei sind sogar akut vom Aussterben bedroht. Endlich wird dies nicht mehr länger ignoriert.“

Sambia, Botsuana, Namibia und Simbabwe argumentierten, dass die Elefanten- und Giraffenbestände stabil seien oder sogar größer würden – dank erfolgreicher Schutzmaßnahmen. Probleme gebe es nur in Ländern weiter nördlich. Die Bevölkerung müsse in der Lage sein, von dem Wild kommerziell zu profitieren. Der Vertreter Sambias warnte, die Bevölkerung könne bei anhaltenden oder neuen Restriktionen das Interesse am Wildschutz verlieren. Das könne die Wilderei verschlimmern und das Überleben der Arten gefährden. „Wir können keine guten Zoos sein, wenn die Zoowärter nicht bezahlt werden“, sagte der Vertreter Botsuanas.



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Maria Furtwängler – Ein Mann doubelt die „Tatort“-Kommissarin! – Leute

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Man­no­mann, Maria!

Hätten Sie gedacht, dass ausgerechnet ein Mann „Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (52) doubelt?

Bei Facebook und Instagram zeigt die Schauspielerin ein Foto von sich und einem Mann mit blonder Perücke. Dazu schreibt sie:

Ein Scherz? Nein!

Momentan dreht Maria Furtwängler ihren zweiten „Tatort“ mit Florence Kasumba (42) in Göttingen. In dem Fall „Krieg im Kopf“ geraten die Kommissarinnen in ein Geflecht von Hirnforschung, Rüstungsindustrie und Militärischen Abschirmdienst.

Und tatsächlich werden Millionen Zuschauer im fertigen Film Marcel Stefanski (35), eben jenen Herrn mit blonder Perücke, in einer Szene für Furtwänglers Kommissarin Charlotte Lindholm halten.

Eine NDR-Sprecherin zu BILD: „Ja, Maria Furtwängler wurde Dienstag beim Dreh gedoubelt. Es ging um eine rasante Autofahrt.“

Ein Schelm, der dabei eher an einen Mann als eine Kommissarin denkt …

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Luigi Di Maio will Regierungskoalition mit „solider Mehrheit“ | ZEIT ONLINE

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Als Ausweg aus der politischen Krise in Italien hat der Chef der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, vorgeschlagen, eine neue mehrheitsfähige Koalitionsregierung auszuhandeln. „In den vergangenen Stunden haben wir alle notwendigen Gespräche gestartet, um im Dienste der Bürger eine solide Mehrheit zu finden“, sagte Di Maio, ohne mitzuteilen, mit welcher Partei er sich ein Zusammengehen vorstellen kann.

Eine Koalition mit den oppositionellen Sozialdemokraten schließt er damit offenbar nicht aus. „Wir lassen das Schiff nicht untergehen“, sagte Di Maio nach Beratungen mit Staatspräsident Sergio Mattarella.

Italiens Staatschef hatte den Tag über mit Vertretern der großen Parteien über einen Ausweg aus der Regierungskrise beraten. Er will sich am Abend noch zu möglichen Lösungen der Regierungskrise äußern. Der Präsident hat am Nachmittag die Sondierungen beendet.

Dabei ging es um die Frage, ob im Parlament eine Regierungsmehrheit gebildet werden kann oder ob Neuwahlen anberaumt werden müssen. Der bisherige Vize-Regierungschef Di Maio sagte danach, seine Partei habe eine vorgezogene Parlamentswahl zwar in Erwägung gezogen, allerdings gebe es vorher „noch so viele Dinge zu erledigen“.

Bedingungen „nicht verhandelbar“

Der Chef der rechtsextremen Lega-Partei, Matteo Salvini, hatte am 8. August die Koalition mit der Fünf-Sterne-Bewegung platzen lassen. Ein von seiner Partei eingereichter Misstrauensantrag gegen den parteilosen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte scheiterte am Widerstand der Fünf-Sterne-Bewegung und der sozialdemokratischen Oppositionspartei PD. Regierungschef Conte war am Dienstag dennoch zurückgetreten.

Salvini deutete inzwischen an, trotz seiner Neuwahlpläne offen für eine neue Koalition mit der Fünf-Sterne-Bewegung zu sein. Nach dem Treffen mit Mattarella sagte er, dass er zwar Neuwahlen vorziehen
würde. „Ich will das letzte Wort dem Volk geben. Aber wenn jemand das
Land wieder in Bewegung bringen will, sind wir bereit, dies ohne
Vorurteil zu tun“, sagte er.

Der frühere Ministerpräsident und ehemalige PD-Chef Matteo Renzi hatte sich bereits für ein Bündnis mit der 5-Sterne-Bewegung ausgesprochen, das im Parlament rein rechnerisch eine knappe Mehrheit hätte. PD-Parteichef Nicola Zingaretti dagegen sagte am Donnerstag nach den Beratungen bei Mattarella, es müsse nicht „um jeden Preis“ mit der Fünf-Sterne-Bewegung eine Allianz eingegangen werden. „Was wir brauchen, ist eine Regierung der Umkehr als Alternative zur Rechten, mit einem neuen Programm“, sagte Zingaretti. Er stellte fünf Bedingungen, die „nicht verhandelbar“ seien, darunter eine radikale Kehrtwende in der Einwanderungspolitik und mehr Investitionen in dem stark verschuldeten Land.

Bei vorgezogenen Neuwahlen würde Umfragen zufolge Salvinis Lega stärkste Kraft. Sie könnte demnach mit der neofaschistischen Fratelli d’Italia und der rechtsgerichteten Partei Forza Italia von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi eine Regierung bilden.



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