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Wonderland Publisher Unveils Amazing, a New Fashion Title – WWD

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LONDON – Visual Talent, the British publisher behind fashion magazines Wonderland, Man About Town, and Rollacoaster, is introducing a glossy biannual title called Amazing aimed at women 30, and older.

The launch issue, which will be released on Friday, Nov. 25, spotlights actresses including Jennifer Connelly, Camille Cottin, Sheila Atim, and Rose Byrne; the singer-songwriter Natalie Imbruglia, and model Helena Christensen.

Other highlights include a story on the renaissance of French hotels and a fashion shoot with the English model Eliza Cummings.

Rose Byrne fronts the launch issue of Amazing magazine
Courtesy

Jennifer Lynn, editor of Amazing, said the new title is “a more grown-up proposition” than the group’s other, more youth-focused titles. She described the magazine’s readers as “astute, stylish and well-traveled.”

She added that the launch of Amazing also fills a gap in the group’s portfolio, and allows it to cover a wider spectrum of celebrities.

The older demographic should also appeal to luxury advertisers looking to speak to an affluent crowd, most likely well-established in their careers and family life. The launch issue has attracted a good amount of advertiser support, notably from Omega, Christian Louboutin, Louis Vuitton, and Fendi.

“With Wonderland, the focus has always been youth, and the next generation. The core demographic is 16 to 30 year-olds, and the talent and editorial reflect that. With that in mind, having to turn down incredible stars, simply because they were not talking to the Wonderland reader seemed such a waste,” she said.

While the consumer-facing fashion magazines have been severely impacted by the rise of social media and the pandemic, Lynn believes that “there is room in any market for something truly exceptional” to exist and thrive.

Helena Christensen fronts the launch issue of Amazing magazine

Helena Christensen fronts the launch issue of Amazing magazine
Courtesy

 

The magazine, which costs 9.95 pounds, will be distributed in the U.K. and the U.S. via Visual Talent’s existing distribution network and offers global shipment through its website and Instagram account.





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Bundestag, Steinmeier, Merkel: So läuft die Kanzlerwahl von Scholz

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Bundestag, Steinmeier, Merkel

So läuft die Kanzlerwahl von Scholz

Das erste Mal seit 2005 stellt die SPD wieder den Bundeskanzler: Am Vormittag wollen die Ampelparteien Olaf Scholz zum neuen Regierungschef wählen. Auch seine Ministerinnen und Minister übernehmen im Laufe des Tages ihre Ämter.

Deutschlands erste Ampel-Koalition im Bund geht an den Start: SPD, Grüne und FDP wollen den Sozialdemokraten Olaf Scholz am Vormittag im Bundestag zum neunten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wählen. Er muss bei der Abstimmung mindestens 369 Stimmen erhalten – die drei Ampel-Parteien kommen zusammen auf 416 Mandate. Nach Vorgabe des Grundgesetzes findet die Abstimmung ohne vorherige Debatte statt.

Der 63-Jährige wäre der vierte SPD-Kanzler nach Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder. Die CDU stellte bislang die vier Kanzler Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Helmut Kohl sowie in den vergangenen 16 Jahren Kanzlerin Angela Merkel.

Übergabe des Kanzleramtes am Nachmittag

Nach der Abstimmung im Bundestag wird Scholz gegen 10.15 Uhr von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Damit geht die Regierungsgewalt auf den neuen Kanzler über. Um 12.00 Uhr wird Scholz im Bundestag von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas vereidigt. Auf Vorschlag von Scholz ernennt Steinmeier anschließend die Bundesminister und -ministerinnen.

Am Nachmittag übergibt schließlich die bisherige Bundeskanzlerin Angela Merkel das Bundeskanzleramt an ihren Nachfolger. Auch die meisten neuen Ministerinnen und Minister werden im Laufe des Nachmittags zur Amtsübergabe an ihren Dienstsitzen empfangen.

7x SPD, 5x Grün, 4x FDP

Die SPD hatte die Bundestagswahl am 26. September gewonnen und war nach einer Aufholjagd mit 25,7 Prozent stärkste Kraft vor der CDU/CSU (24,1 Prozent) geworden. Rein rechnerisch hätte die Union mit diesem Ergebnis auch ein Jamaika-Bündnis mit Grünen und FDP anführen können. Die zwei kleineren Parteien entschieden sich jedoch für Koalitionsverhandlungen mit der SPD.

In der neuen Regierung stellt die SPD sieben Ministerinnen und Minister: Wolfgang Schmidt (Kanzleramtschef), Karl Lauterbach (Gesundheit), Hubertus Heil (Arbeit und Soziales), Nancy Faeser (Innen), Christine Lambrecht (Verteidigung), Klara Geywitz (Bau) und Svenja Schulze (Entwicklung).

Für die Grünen ziehen Annalena Baerbock (Außen), Robert Habeck (Wirtschaft und Klimaschutz), Anne Spiegel (Familie), Steffi Lemke (Umwelt) und Cem Özdemir (Agrar) ins Kabinett ein. Habeck ist auch Vizekanzler. Die Kabinettsmitglieder der FDP sind Christian Lindner (Finanzen), Volker Wissing (Verkehr), Marco Buschmann (Justiz) und Bettina Stark-Watzinger (Bildung).



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Schaffner sollen Nachweis prüfen: Bahn verschärft ab heute 3G-Kontrollen

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Schaffner sollen Nachweis prüfen

Bahn verschärft ab heute 3G-Kontrollen

Seit zwei Wochen gelten im Nah- und Fernverkehr die 3G-Regeln. Fahrgäste müssen geimpft, genesen oder getestet sein, um mitfahren zu dürfen. Ab sofort sollen die Nachweise noch strenger kontrolliert werden, denn nun prüfen auch Schaffner die Angaben. Allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Ab diesem Mittwoch verschärft die Deutsche Bahn die sogenannten 3G-Kontrollen im Regionalverkehr. Fortan sollen auch die sogenannten Kundenbetreuer, also Schaffnerinnen und Schaffner, bei der Ticketkontrolle überprüfen, ob die Fahrgäste geimpft, genesen oder getestet (3G) sind. Bislang hatten das im Nahverkehr vor allem die Sicherheits-Mitarbeiter übernommen.

Allerdings bleibe es bei stichprobenhaften Überprüfungen, sagte die Bahn. Es werde nur dann nach dem 3G-Nachweis gefragt, wenn die Kontrolleure von Sicherheitspersonal begleitet werden. Es würden stets zwei Mitarbeitende bei der Kontrolle eingesetzt, um größtmögliche Sicherheit für die Kundenbetreuer im Nahverkehr zu gewährleisten, hieß es. Außerdem kann bei Fahrtausschlüssen die Bundespolizei zu Hilfe gerufen werden.

Bereits seit dem 24. November gilt die 3G-Pflicht im Regional- und im Fernverkehr. Wer keinen entsprechenden Nachweis vorweisen kann, wird dazu aufgefordert, den Zug an der nächsten Station zu verlassen. Es droht ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Der Bahn zufolge war stets geplant, dass auch die Schaffnerinnen und Schaffner im Nahverkehr kontrollieren sollen.

Vor ihrem erweiterten Einsatz mussten sie demnach noch speziell geschult werden. “Nach ersten Erhebungen zeichnet sich auch im Regional- sowie im S-Bahnverkehr eine sehr hohe Akzeptanz der neuen Regeln bei unseren Fahrgästen ab”, teilte das Unternehmen mit. “Hier konnten rund drei Prozent der kontrollierten Reisenden keinen 3G-Nachweis vorzeigen.”



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Türeci forscht zu Krebstherapien: Biontech-Gründerin wird Professorin in Mainz

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Türeci forscht zu Krebstherapien

Biontech-Gründerin wird Professorin in Mainz

Mit ihrem Unternehmen Biontech entwickelte sie als eine der ersten einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Mit einer Professur an der Universität Mainz widmet Özlem Türeci künftig einem anderen Ihrer Forschungsschwerpunkte noch mehr Zeit. Ein Hoffnungsschimmer für Krebspatienten.

Die Biontech-Gründerin Özlem Türeci hat eine Professur für personalisierte Immuntherapie an der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität und dem Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie in Mainz übernommen. Die 54-Jährige solle “die Entwicklung innovativer Immuntherapiekonzepte und deren präklinische Erforschung vorantreiben”, teilte das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) am Dienstag in Heidelberg mit.

Ihre Ernennungsurkunde wurde Türeci demnach am Montag überreicht. Sie wolle dazu beitragen, das Immunsystem des Patienten “mit personalisierten Ansätzen zu einer starken Waffe gegen den Krebs zu machen”, erklärte Türeci. “Ihre Expertise in der Entwicklung innovativer Krebsimmuntherapien sucht weltweit ihresgleichen”, teilte der DKFZ-Vorstandsvorsitzende Michael Baumann mit. Universitätspräsident Georg Krausch erklärte, Türeci sei eine “exzellente Wissenschaftlerin für das Team der Johannes-Gutenberg-Universität” in Mainz.

Türeci hatte sich 2002 an der Universitätsmedizin Mainz habilitiert. Anschließend wurde sie Arbeitsgruppenleiterin in einem immunologischen Sonderforschungsbereich. An der Mainzer Universitätsmedizin war sie seit ihrer Habilitation als Privatdozentin im Bereich der Krebsimmuntherapie tätig.

2009 war Türeci an der Gründung des Pharmaunternehmens Biontech beteiligt, dessen medizinische Vorständin sie ist. Sie und ihr Ehemann Ugur Sahin wurden für die Entwicklung des Corona-Impfstoffs von Biontech zuletzt mit der Ehrendoktorwürde der Universität Köln sowie dem Paul-Ehrlich-Preis ausgezeichnet.



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