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Willkommen bei den aktuellen Nachrichten von FIFA.com – Die Favoriten der Fans

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  • Wir bitten Fans, uns jede Woche ihre Lieblingsinhalte zu übermitteln
  • Hier findet ihr die fünf besten Storys
  • Jede Woche Storys teilen mit #WeLiveFootball

Der Fussball ist nichts ohne Fans. Diese schöne Sportart ist auf der ganzen Welt so populär, weil sie die einzigartige Fähigkeit besitzt, Menschen zusammenzubringen.

Daher möchten wir gern wissen, was die Fans Woche für Woche beschäftigt. Welche Videos schaut ihr euch immer wieder an? Oder gab es vielleicht einen faszinierenden Bericht zu einem Team oder Spieler, der noch größere Aufmerksamkeit verdient? Übermittelt eure Meinung mit #WeLiveFootball über die sozialen Medien, und wir werden die beliebtesten Beiträge hier vorstellen.

Diese Woche haben kreative Freestyler, ein junger Flitzer und die Ankündigung, einer Weltklasse-Begegnung die Mitglieder der Fanbewegung der FIFA besonders in ihren Bann gezogen. Um diese Geschichten und mehr geht es im folgenden Beitrag.

Freestyle ohne Grenzen

Wir beginnen mit einer Freestyle-Fussball-Weltmeisterin, die so talentiert ist, dass sie noch nicht einmal einen Fussball braucht. Liv Cooke hat mit dem Ball am Fuß eine unglaubliche Gabe, aber wie sieht es mit einem Handy oder einem Teller mit Essen aus? Jamir Valiyamannil aus Indien hat es für uns herausgefunden. Im Video erwarten uns beeindruckende Präzision und Ballkontrolle von ihr und anderen Freestylern unter anderem über Treppen und Wasserflächen hinweg.

Matildas treffen Weltmeisterinnen

Sam Kerr und Megan Rapinoe, Australien und die USA – in diesem Video wird die ganze Geschichte aufgerollt. Diese Woche haben wir erfahren, dass die amtierenden Titelträgerinnen der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ im April die Australierinnen zu Hause empfangen und dann 2021 für zwei Spiele nach Australien reisen werden. Kerr, die Führende der ewigen Torjägerinnenliste der US-amerikanischen National Women’s Soccer League, kommt dort auf jeden Fall gut zurecht. Wer wird am Ende die Nase vorn haben? Nicht schwer zu erraten, wem Gabs Dracopoulos, australisches Mitglied der Fanbewegung, die Daumen drückt.

Mini-Flitzer

Dominic Calvert-Lewin vom FC Everton konnte zu diesem kleinen Flitzer, der nach dem Abpfiff auf ihn zukam, einfach nicht Nein sagen. Nachdem der englische Stürmer im Goodison Park kurz vor Schluss einen entscheidenden Treffer erzielt hatte, applaudierte er den heimischen Fans, als plötzlich ein frecher junger Fan sein Glück versuchte. Selbst der Ordner musste lächeln, wobei das Reporterteam eine Vermutung hat, was dahinterstecken könnte. Geteilt von Salvatore Attina. Danke dafür!

FC Barcelona auf Facebook

Der FC Barcelona Femeni überträgt Spiele per Livestream auf der eigenen Facebook-Seite und bietet Fans auf der ganzen Welt damit die Möglichkeit, den Zweitplatzierten der letztjährigen UEFA Women’s Champions League in Aktion zu sehen. Fanbewegungsmitglied Hezekiah Chigorimbo verfolgt die Glanztaten von Jenni Hermoso, Asisat Oshoala und Lieke aus vielen Kilometern Entfernung in Simbabwe.

Von Togo bis Paraguay

Dank des Fussballs hat Emmanuel Adebayor schon die gesamte Welt bereist. Der Stürmer verhalf Togo zur Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™, ist schon für zahlreiche europäische Klubs aufgelaufen und sein neuestes Abenteuer hat ihn nun nach Südamerika geführt. Olimpia Asunción nahm Adebayor diese Woche mit offenen Armen auf. Lili Cantero, Fanbewegungsmitglied aus Paraguay, war sichtlich begeistert davon.





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Basketball – Der Stehaufmann – Sport

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Mit den Nürnberg Falcons hat Geschäftsführer Ralph Junge eine ungewöhnliche Häufung von Krisen erlebt – und stets einen Weg gefunden. Und jetzt?

Irgendwann, das Gespräch läuft seit etwa einer Viertelstunde, irgendwann spricht Ralph Junge von einem Dach. Es ist ein x-beliebiges Beispiel, Junge könnte auch von einem Rohrbruch reden oder davon, dass sich im Keller die Ratten tummeln. Junge bemüht aber das Beispiel eines Daches und sagt: „Wenn es durchs Dach reinregnet, muss es repariert werden, das ist doch klar.“ Was der Geschäftsführer der Nürnberg Falcons damit sagen will: Es gibt Branchen, die die Corona-Krise verschont, und er, Junge, hofft jetzt: „Vielleicht sagen diese Partner, zum Beispiel die aus dem Handwerk, dass sie ihr Engagement sogar erhöhen.“

Als er das sagt, sitzt Junge, 50, in seinem Büro im Osten Nürnbergs. Hier, in der Geschäftsstelle der Falcons, hat er schon so manchen schweren Tag bewältigt. Er ist seit knapp sechs Jahren bei den Falcons. Alleine in dieser Zeit hat Junge mehr Krisen gemeistert als andere in einem gesamten Geschäftsführerleben. 2016 etwa bahnte er den Falcons einen Weg nach dem plötzlichen Rückzug eines Gesellschafters, der einen Großteil des Etats bereitstellte. 2018 fand er eine Spielstätte, als seine Mannschaft aus der baufälligen Halle am Berliner Platz ausziehen musste. Vor ein paar Monaten moderierte er schließlich den Nicht-Aufstieg in die Bundesliga, als der Verband den Nürnbergern die Lizenz verwehrte – und jetzt, jetzt muss er es mit dem Coronavirus aufnehmen.

06.03.2020 - Basketball - Saison 2019 2020 - 2. Bundesliga Pro-A - 28. Spieltag: Nürnberg Falcons Basketball Club NBC -

Als in der zweiten Liga ProA noch gespielt wurde: Die Nürnberg Falcons Anfang März im Eventpalast am Flughafen – im Einsatz gegen die Tigers Tübingen.

(Foto: Thomas Hahn/Zink/Imago)

„Irgendwann“, sagt Junge, „irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“ Es ist ein Satz, aus dem eine gewisse Entmutigung spricht. So wirkt er zumindest, wenn er jetzt in der Zeitung steht. Als Junge den Satz aber am Telefon formuliert, kommt er nicht resignierend daher, denn Junge sagt auch: „Ich will mit keinem Kollegen tauschen.“

Bis zu diesen Nachmittagsstunden hat Junge etwas mehr als zehn Gespräche geführt. Mit Sponsoren, mit Kollegen. Es gibt Tage, an denen er deutlich häufiger zum Telefon greifen muss, leichte Tage sind es trotzdem nicht. Andererseits: Was ist schon leicht als Falcons-Geschäftsführer?

Im Gegensatz zu den Bundesligisten wissen sie in Nürnberg, dass sie in dieser Saison nicht mehr Basketball spielen werden. Das Unterhaus hat die Saison abgebrochen, ein Planungsvorsprung ergebe sich daraus aber nicht, sagt Junge. Denn, erstens: „Auch die Bundesligisten rechnen damit, dass es nicht mehr weitergeht. Das sieht man den Vertragsauflösungen mit ihren Spielern.“ Und zweitens: „Es bleibt auch für uns schwierig, die nächste Saison seriös zu planen. Kaum ein Sponsor kann ja momentan über Zahlen sprechen.“

Vielfalt gewinnt

„Irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“– Ralph Junge, 50, ist seit knapp sechs Jahren Geschäftsführer bei den Nürnberg Falcons.

(Foto: Imago)

Dann kommt Junge zu seinem Beispiel mit dem Dach. Wenn er einen Blick aus dem Fenster seines Büros werfe, sehe er eine Baustelle, „da wird fleißig gearbeitet. Daran sieht man, dass es durchaus Branchen gibt, die von der Krise nicht betroffen sind.“ Er verbindet seine Aussage mit der Hoffnung auf Solidarität. Solidarität der Partner aus der Wirtschaft, Solidarität derer, die sich diese Solidarität in Zeiten der Corona-Krise leisten können.

Den finanziellen Schaden der Falcons beziffert Junge auf eine Summe „im mittleren fünfstelligen Bereich“. Zumindest Stand jetzt. Noch ist ja nicht abzusehen, welche Ausmaße das Virus annimmt. „Klar ist nur: Wir werden für die nächste Saison sehr vorsichtig kalkulieren“, sagt Junge, „wir wissen ja auch nicht, ob die Leute nach der Corona-Zeit nicht vielleicht sagen: Wir gehen erst einmal nicht zu Großveranstaltungen – selbst wenn es dann wieder welche gibt.“

Auch diese Unsicherheiten sind es, die die gegenwärtige Krise so herausfordernd machen. Der Rückzug des Gesellschafters, die Heimatlosigkeit, der Nicht-Aufstieg in die Bundesliga: All das, sagt Junge, helfe jetzt. Es lasse ihn zuversichtlicher in die Zukunft schauen, selbstbewusster. Einen Königsweg, der durch diese angespannten Wochen führt, habe aber auch er nicht.

Junge glaubt, dass sich viele in der Branche mit grundsätzlichen Themen befassen: „Es wird Spieler und Trainer geben, die die Berufsbranche Sport in Frage stellen. Wir werden den einen oder anderen Sportler verlieren, weil er seine Entscheidung für einen sichereren Beruf um zwei, drei Jahre vorzieht.“

Auch er, Ralph Junge? „Ich beschäftige mich immer wieder damit“, sagt Junge, „ich frage mich alle paar Jahre: Wo geht meine Reise hin?“ Eine finale Antwort auf diese Frage habe er noch nicht gefunden. Eines könne er aber schon jetzt sagen: Das Projekt mit den Falcons sei eigentlich noch nicht beendet. Es gibt viel zu tun in Nürnberg. An Junges Schreibtisch – und auf der Baustelle vor seinem Büro.



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Basketball – Der Stehaufmann – Sport

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Mit den Nürnberg Falcons hat Geschäftsführer Ralph Junge eine ungewöhnliche Häufung von Krisen erlebt – und stets einen Weg gefunden. Und jetzt?

Irgendwann, das Gespräch läuft seit etwa einer Viertelstunde, irgendwann spricht Ralph Junge von einem Dach. Es ist ein x-beliebiges Beispiel, Junge könnte auch von einem Rohrbruch reden oder davon, dass sich im Keller die Ratten tummeln. Junge bemüht aber das Beispiel eines Daches und sagt: „Wenn es durchs Dach reinregnet, muss es repariert werden, das ist doch klar.“ Was der Geschäftsführer der Nürnberg Falcons damit sagen will: Es gibt Branchen, die die Corona-Krise verschont, und er, Junge, hofft jetzt: „Vielleicht sagen diese Partner, zum Beispiel die aus dem Handwerk, dass sie ihr Engagement sogar erhöhen.“

Als er das sagt, sitzt Junge, 50, in seinem Büro im Osten Nürnbergs. Hier, in der Geschäftsstelle der Falcons, hat er schon so manchen schweren Tag bewältigt. Er ist seit knapp sechs Jahren bei den Falcons. Alleine in dieser Zeit hat Junge mehr Krisen gemeistert als andere in einem gesamten Geschäftsführerleben. 2016 etwa bahnte er den Falcons einen Weg nach dem plötzlichen Rückzug eines Gesellschafters, der einen Großteil des Etats bereitstellte. 2018 fand er eine Spielstätte, als seine Mannschaft aus der baufälligen Halle am Berliner Platz ausziehen musste. Vor ein paar Monaten moderierte er schließlich den Nicht-Aufstieg in die Bundesliga, als der Verband den Nürnbergern die Lizenz verwehrte – und jetzt, jetzt muss er es mit dem Coronavirus aufnehmen.

06.03.2020 - Basketball - Saison 2019 2020 - 2. Bundesliga Pro-A - 28. Spieltag: Nürnberg Falcons Basketball Club NBC -

Als in der zweiten Liga ProA noch gespielt wurde: Die Nürnberg Falcons Anfang März im Eventpalast am Flughafen – im Einsatz gegen die Tigers Tübingen.

(Foto: Thomas Hahn/Zink/Imago)

„Irgendwann“, sagt Junge, „irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“ Es ist ein Satz, aus dem eine gewisse Entmutigung spricht. So wirkt er zumindest, wenn er jetzt in der Zeitung steht. Als Junge den Satz aber am Telefon formuliert, kommt er nicht resignierend daher, denn Junge sagt auch: „Ich will mit keinem Kollegen tauschen.“

Bis zu diesen Nachmittagsstunden hat Junge etwas mehr als zehn Gespräche geführt. Mit Sponsoren, mit Kollegen. Es gibt Tage, an denen er deutlich häufiger zum Telefon greifen muss, leichte Tage sind es trotzdem nicht. Andererseits: Was ist schon leicht als Falcons-Geschäftsführer?

Im Gegensatz zu den Bundesligisten wissen sie in Nürnberg, dass sie in dieser Saison nicht mehr Basketball spielen werden. Das Unterhaus hat die Saison abgebrochen, ein Planungsvorsprung ergebe sich daraus aber nicht, sagt Junge. Denn, erstens: „Auch die Bundesligisten rechnen damit, dass es nicht mehr weitergeht. Das sieht man den Vertragsauflösungen mit ihren Spielern.“ Und zweitens: „Es bleibt auch für uns schwierig, die nächste Saison seriös zu planen. Kaum ein Sponsor kann ja momentan über Zahlen sprechen.“

Vielfalt gewinnt

„Irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“– Ralph Junge, 50, ist seit knapp sechs Jahren Geschäftsführer bei den Nürnberg Falcons.

(Foto: Imago)

Dann kommt Junge zu seinem Beispiel mit dem Dach. Wenn er einen Blick aus dem Fenster seines Büros werfe, sehe er eine Baustelle, „da wird fleißig gearbeitet. Daran sieht man, dass es durchaus Branchen gibt, die von der Krise nicht betroffen sind.“ Er verbindet seine Aussage mit der Hoffnung auf Solidarität. Solidarität der Partner aus der Wirtschaft, Solidarität derer, die sich diese Solidarität in Zeiten der Corona-Krise leisten können.

Den finanziellen Schaden der Falcons beziffert Junge auf eine Summe „im mittleren fünfstelligen Bereich“. Zumindest Stand jetzt. Noch ist ja nicht abzusehen, welche Ausmaße das Virus annimmt. „Klar ist nur: Wir werden für die nächste Saison sehr vorsichtig kalkulieren“, sagt Junge, „wir wissen ja auch nicht, ob die Leute nach der Corona-Zeit nicht vielleicht sagen: Wir gehen erst einmal nicht zu Großveranstaltungen – selbst wenn es dann wieder welche gibt.“

Auch diese Unsicherheiten sind es, die die gegenwärtige Krise so herausfordernd machen. Der Rückzug des Gesellschafters, die Heimatlosigkeit, der Nicht-Aufstieg in die Bundesliga: All das, sagt Junge, helfe jetzt. Es lasse ihn zuversichtlicher in die Zukunft schauen, selbstbewusster. Einen Königsweg, der durch diese angespannten Wochen führt, habe aber auch er nicht.

Junge glaubt, dass sich viele in der Branche mit grundsätzlichen Themen befassen: „Es wird Spieler und Trainer geben, die die Berufsbranche Sport in Frage stellen. Wir werden den einen oder anderen Sportler verlieren, weil er seine Entscheidung für einen sichereren Beruf um zwei, drei Jahre vorzieht.“

Auch er, Ralph Junge? „Ich beschäftige mich immer wieder damit“, sagt Junge, „ich frage mich alle paar Jahre: Wo geht meine Reise hin?“ Eine finale Antwort auf diese Frage habe er noch nicht gefunden. Eines könne er aber schon jetzt sagen: Das Projekt mit den Falcons sei eigentlich noch nicht beendet. Es gibt viel zu tun in Nürnberg. An Junges Schreibtisch – und auf der Baustelle vor seinem Büro.



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Coronavirus – The Latest: Wednesday 1 April

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