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Unterhaltung

William und Harry fehlten wohl bei Hochzeit ihrer Cousine

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Die Nichte von Lady Diana hat am Samstag in der italienischen Hauptstadt geheiratet. Viele Prominente Gäste feierten die Liebe von Kitty Spencer und Michael Lewis. Offenbar nicht darunter: ihre Cousins William und Harry.

Foto-Serie mit 11 Bildern

Lady Kitty Spencer hat zu ihrer Hochzeit am vergangenen Samstag in Rom einige prominente Gäste eingeladen. Ausgerechnet Prinz Harry und Prinz William waren laut dem britischen Magazin “Hello” aber nicht bei der Vermählung ihrer Cousine mit dem 62-jährigen Modeunternehmer Michael Lewis dabei. 

Wie das Blatt berichtet, sollen William und seine Ehefrau, Herzogin Kate, sehr wohl eingeladen gewesen sein. Das royale Paar wurde in Italien aber nicht gesehen. Auch Prinz Harry und Herzogin Meghan waren dem Magazin zufolge nicht vor Ort. Die beiden sind im Juni zum zweiten Mal Eltern geworden. Für ihre neugeborene Tochter Lili wäre eine Reise aus den USA zur Hochzeit nach Italien wohl zu anstrengend gewesen. Außerdem haben die beiden bereits zu Lilis Geburt angekündigt, sich eine längere Elternzeit nehmen zu wollen, die wohl noch andauert. Warum William und Kate nicht dabei waren, wird nicht näher erläutert. Möglicherweise sind sie gerade im Familienurlaub.

Kitty war bei Hochzeiten der Brüder vor Ort

Nahestehen sollen die beiden Brüder ihrer Cousine vonseiten ihrer verstorbenen Mutter, Lady Diana, aber sehr wohl. Die heute 30-Jährige war sowohl im April 2011 bei der Hochzeit der Cambridges zu Gast, als auch bei der Eheschließung der Sussexes im Mai 2018.

Doch nicht nur die beiden Prinzen haben offenbar beim Fest in Italien gefehlt, auch Kittys Vater, Charles Spencer, der jüngere Bruder von Prinzessin Diana, soll laut britischen Medien nicht bei der Feier oder auf Bildern von den Festlichkeiten gesichtet worden sein. Laut “Mirror” führten ihre beiden Brüder Louis Spencer und Samuel Aitken die Braut zum Altar.

Die Hochzeit fand britischen Medienberichten zufolge in der Villa Aldobrandini statt. Das Brautpaar soll eine Dinnerparty mit Blick auf die italienische Hauptstadt veranstaltet haben. Neben ihren oben genannten Brüdern sowie ihren Schwestern Lady Amelia und Lady Eliza Spencer sollen auch einige bekannte Gesichter wie Sängerin Pixie Lott, Elon Musks Mutter, Maye Musk, Modedesignerin Jade Holland Cooper und Model Sabrina Elba, die Frau von Hollywoodstar Idris Elba, unter den Gästen gewesen sein.



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Unterhaltung

Prinz Andrew: Royal akzeptiert Klage in den USA

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Prinz Andrew
Royal akzeptiert Klage in den USA

Prinz Andrew soll in den Epstein-Skandal verwickelt sein.

© imago/AAP

Prinz Andrew hat offenbar die Zivilklage gegen ihn akzeptiert. Virginia Giuffre hatte das Verfahren in New York angestrengt.

Prinz Andrew (61) wird offenbar nicht weiter versuchen, eine Klage gegen ihn in den USA zu blockieren. Virginia Roberts Giuffre (38) hat dort eine Zivilklage gegen ihn angestrengt. Der Vorwurf: Prinz Andrew soll sie als Minderjährige auf Grundstücken des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019) angeblich sexuell missbraucht haben. Andrew weist die Anschuldigungen zurück.

Das juristische Team des Royals hatte zunächst versucht, das Verfahren unter anderem mit der Begründung hinauszuzögern, dass die Klageschrift nicht ordnungsgemäß zugestellt wurde. Nun berichtet die “New York Post” von einer gemeinsamen Vereinbarung, die dem zuständigen Richter vorgelegt worden sei. Demnach erklärten die Anwälte von Prinz Andrew und Virginia Giuffre, sie hätten sich am 21. September telefonisch besprochen und einen Zeitplan für die Fortsetzung des Verfahrens vereinbart.

Giuffre will Schadenersatz

Stimmt der Richter dem zu, hat der Herzog von York bis zum 29. Oktober Zeit, um auf die Anschuldigungen von Giuffre zu antworten. Die 38-Jährige fordert in der Klage Schadenersatz, in welcher Höhe ist nicht bekannt. Laut britischen Medienberichten wird über eine Millionensumme spekuliert.

SpotOnNews



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Norwegen schafft alle Corona-Restriktionen ab

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Tagsüber die bunten Blätter der Bäume, abends Nordlichter am sternenklaren Himmel: Norwegen ist im Herbst ein Sehnsuchtsziel. Wer sich den Traum verwirklichen will, hat nun deutlich bessere Chancen – denn auch ungeimpfte Deutsche sind ab der kommenden Woche wieder willkommen.

Nach anderthalb Jahren hebt Norwegen nämlich nahezu alle Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf. Noch-Ministerpräsidentin Erna Solberg verkündete das Ende der Restriktionen am Freitagmittag, schon am heutigen Samstag um 16 Uhr kehrt das skandinavische Land weitestgehend zur Normalität vor Corona zurück.

Norwegen hatte in den vergangenen Monaten immer wieder gelockert, so war der Mundschutz weitestgehend nur noch empfohlen und keine Pflicht mehr. Nun werden auch Abstandsregeln und Personenbeschränkungen aufgehoben, Kinos, Theater und Discotheken dürfen wieder ohne Einschränkungen öffnen, es werden keine Impf- oder Testnachweise mehr gebraucht.

Kommunen dürfen bei Bedarf wieder Restriktionen einführen

Einzig wer positiv auf Covid-19 getestet wird, muss in Quarantäne – eine Empfehlung zur Isolation wurde für ungeimpfte Menschen ausgesprochen, die im gleichen Haushalt leben oder engen Kontakt zur infizierten Person sind oder waren.

Auch Schulen und Kindergärten sollen in den Normalbetrieb übergehen. Allerdings wird das sogenannte Ampelsystem beibehalten – Kommunen haben damit die Handhabe, bei steigenden Infektionszahlen in Einrichtungen zu reagieren und Beschränkungen zu erlassen. Hierfür solle einbezogen werden, wie viele Menschen mit Corona im Krankenhaus behandelt werden, wie viele auf der Intensivstation liegen, wie alt diese Menschen sind und wie die Auslastung in der Kommune ist.

Norwegen lässt ungeimpfte Deutsche wieder einreisen

Während die Menschen in Norwegen bereits an diesem Wochenende eine große Party feiern können, müssen sich all jene, die nach Norwegen reisen wollen, noch ein wenig gedulden. In drei Schritten werden ab 1. Oktober auch die Einreiseregeln modifiziert – für Reisende aus Europa und Deutschland treten die Erleichterungen direkt am Freitag in Kraft, wie die norwegische Regierung mitteilt.

Aktuell ist Deutschland noch als rotes Land eingestuft; Deutsche dürfen bislang nur einreisen, wenn sie entweder vollständig geimpft sind oder einen triftigen Grund haben – ohne Impfung ist immer eine Quarantäne notwendig und Einreisende müssen sich testen lassen.

Norwegen öffnet alle Grenzen und schafft Quarantänehotel ab

Am 1. Oktober werden Einreisebeschränkungen für alle Länder aus der EEA und dem Schengen-Raum aufgehoben, darunter auch Deutschland. Es gilt dann weder eine Test- noch eine Quarantänepflicht. Zudem entfallen alle Restriktionen für Reisende aus lila und orange eingestuften Ländern weltweit. Am Freitag sollen alle Grenzübergänge, die derzeit noch geschlossen sind, wieder geöffnet werden, insofern es dort eine Teststation gibt.

Ungeimpfte Kinder unter 18 Jahren müssen nicht mehr in Quarantäne, auch wenn sie aus einem Land kommen, für das noch Quarantänepflicht gilt. Sie müssen lediglich getestet werden. Erwachsene können sich künftig ab Tag 3 von der Quarantänepflicht freitesten. Die Pflicht, sich in einem Quarantänehotel zu isolieren, entfällt – als Angebot bleiben sie aber zunächst erhalten. Im zweiten und dritten Schritt sind dann auch weitere Erleichterungen für Reisende aus Ländern außerhalb der EEA und des Schengenraums vorgesehen.

Norwegen: Ende August noch Corona-Ausbrüche in Schulen

Norwegen behält sich vor, Test- und Quarantänepflicht wieder einzuführen, sollte es die Infektionslage erfordern, heißt es.

In Norwegen sind rund 66 Prozent der gesamten Bevölkerung vollständig geimpft, rund 76 Prozent sind erstgeimpft. Nachdem die Neuinfektionen Ende August sprunghaft angestiegen sind und neun Tage der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 verzeichnet wurde, geht die Kurve seit Anfang September wieder steil nach unten. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 88,6, infiziert sind vor allem Schulkinder.



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Global Citizen Live – Von Elton John bis Billie Eilish: Benefizevents weltweit

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Paris (dpa) – Konzerte von Los Angeles bis Mumbai und mit etlichen Größen aus der Musikszene: mit diesem Aufgebot will das Global Citizen Live am Wochenende Gelder für die Umwelt und gegen Armut sammeln.

+++ Aktuelle Promi-News +++

Fans, Engagierte und die Künstlerinnen und Künstler selber sollen dazu Aufrufe an Wirtschaft und Politik formulieren oder haben sich bereits eingesetzt. 24 Stunden lang wird dann für den guten Zweck musiziert.

Der Startschuss fällt am Samstagnachmittag (17.30 Uhr) in Paris. Vor der Kulisse des Eiffelturms besingen hier unter anderem Elton John, Ed Sheeran und Stormzy Fans auf dem Champ de Mars und vor den Bildschirmen daheim. Im New Yorker Central Park sind Auftritte von Billie Eilish, Coldplay und Lizzo geplant. In Los Angeles stehen etwa 5 Seconds of Summer und Demi Lovato auf der Bühne. Insgesamt beteiligen sich mehr als 70 internationale Stars an dem globalen Event, das auch Konzerte in Lagos, Rio de Janeiro und Mumbai umfasst.

Aber nicht nur Berühmtheiten aus der Musikwelt sind am Wochenende dabei. In Paris haben sich etwa Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigt. In New York gibt es mit Prinz Harry und Herzogin Meghan hohen Besuch.

Die Tickets für die Shows konnten Engagierte etwa beim Unterschreiben von Petitionen oder mit dem Verfassen von Tweets gewinnen. Verlost wurden die Karten aus Klimaschutzgründen hauptsächlich in den Ländern, in denen die Konzerte stattfinden. Auch aus Deutschland können aber einige Aktive anreisen.

Mit dem Event will die Organisation Global Citizen Aufmerksamkeit auf Probleme in der Welt lenken. Konkret fordern sie etwa finanzielle Unterstützung für den Klimaschutz in ärmeren Ländern, Gelder für den Kampf gegen Hungersnöte und Spenden von Corona-Impfstoffen. Die Idee ist, viele Menschen dazu zu bewegen, sich zu engagieren. Zahlen sollen am Ende aber Unternehmen und Staaten.

Bereits in der Vergangenheit hat die Initiative mit Musikstars zusammengearbeitet. Im Mai wurden bei Vax Live mehr als 300 Millionen US-Dollar für Corona-Impfungen zugesagt. Im vergangenen Jahr waren es bei zwei Events insgesamt mehr als sieben Milliarden Dollar.



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