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Will Smith: Eigene Fitnessshow auf YouTube

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Will Smith
Eigene Fitnessshow auf YouTube

Will Smith will wieder in Form kommen

© FayeS/AdMedia/ImageCollect

Auf Instagram zeigt Will Smith seine Pandemie-Plauze – nun plant er eine eigene Fitness-Serie auf YouTube.

Am 3. Mai hatte Will Smith (52) mit einem wenig vorteilhaften Bild für Aufsehen gesorgt: Darauf steht er mit geöffneter Trainingsjacke in der Natur und zeigt seine Plauze, die er neuerdings statt Sixpack trägt. In der Bildunterschrift gibt er zu: „Ich will ehrlich mit euch sein: Ich bin in der schlechtesten Form meines Lebens.“ Nun postete er wieder ein freizügiges Bild, auf dem er lediglich eine Unterhose trägt. Mit deutlichen Bauch- und Speckrollen guckt er diesmal angriffslustig in die Kamera. Dazu erklärt der Schauspieler, dass dies der Körper sei, der ihn „durch eine komplette Pandemie getragen“ habe. Er liebe seinen Körper, wolle sich aber wieder besser fühlen.

Deshalb sagt Smith den „Mitternachts-Muffins“ nun den Kampf an: „Ich werde in die beste Form meines Lebens kommen. Ich tue mich mit YouTube zusammen, um meine Gesundheit und Wellness wieder auf die Kette zu kriegen. Hoffentlich funktioniert es!“ Um den Erfolg zu garantieren, bekommt er Athleten, Wissenschaftler und Fitnessexperten zur Seite gestellt. Die sechsteilige Show trägt den Namen „Best Shape of My Life“ und soll im Jahr 2022 starten.

Alicia Keys feiert 20 Jahre „Songs in A Minor“

Will Smith ist nicht der einzige Star, der eine neue Kollaboration mit YouTube eingeht. Laut „Variety“ hat auch Musikerin Alicia Keys (40) ein Projekt mit der Videoplattform in Planung: „Noted“, so der Arbeitstitel. Es soll die Musikerin bei den Studioaufnahmen für ihr neues Album begleiten und zeigen, wie sie den 20. Jahrestag ihres Albums „Songs in A Minor“ feiert. Die vierteilige Doku verspricht, „die letzten 20 Jahre an die Oberfläche zu bringen“.

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Papst prangert Kindesmissbrauch als „psychologischen Mord“ an

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Papst Franziskus hat sexuellen Kindesmissbrauch als eine Art seelischen Mord bezeichnet. Die Taten würden etwa in Schulen, beim Sport, in Freizeiteinrichtungen und Religionsgemeinschaften sowie bei Einzelpersonen verübt und müssten konsequent aufgedeckt werden, sagte das katholische Kirchenoberhaupt.

„Kindesmisshandlung ist eine Art „psychologischer Mord“ und in vielen Fällen eine Auslöschung der Kindheit“, mahnte Franziskus am Samstag im Vatikan. Der Papst äußerte sich bei einer Audienz für Mitglieder des italienischen Anti-Missbrauchsvereins mit dem Namen Meter. Der Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung sei eine Pflicht aller Staaten. Diese müssten sowohl Menschenhändler als auch Täter von Missbrauchsverbrechen verfolgen und bestrafen, sagte Franziskus. Der 84-Jährige kritisierte die Werbung für Kinderpornografie, die über das Internet und verschiedene Soziale Medien stattfinde.

Die katholische Kirche selbst steht auch immer wieder in der Kritik, weil sie Fälle von Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen vertuscht hatte. Außerdem wird ihr vorgeworfen, dass Würdenträger Vorwürfe nicht schnell genug aufarbeiten würden.





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Sonderkommission gegen Linksextremismus: Sachsens LKA soll mit Nazis kooperieren

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Als das rechtsextreme Magazin Compact eine strittige Behauptung über die Linken-Politikerin Juliane Nagel veröffentlichte, entbrannte daraus ein Rechtsstreit, der derzeit weiter vor dem Landgericht Leipzig behandelt wird. Wie das Leipziger Stadtmagazin „kreuzer“ berichtet, begründete Compact die Behauptung, indem es die angebliche Quelle dafür offenlegte: Ein Beamter des LKA Sachsens.

Gab es regen Informationsaustausch zwischen dem LKA und der rechtextremen Szene?

Der ehemalige NPD-Kreischef, Ex-Stadtrat und mehrfach vorbestrafte Enrico Böhm erklärte in einer eidesstattlichen Versicherung, dass er die Informationen über Nagel von einem Beamten bekommen habe, der im Bereich des Staatsschutz arbeiten soll. Sogar den Namen des betroffenen Mannes habe er dafür nennen können. Gegen ihn wurde nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ob die Behauptungen Böhms der Wahrheit entsprechen, bleibt derzeit allerdings weiter fraglich.

Nach Recherchen des „kreuzers“ sollen Unterlagen des LKA Sachsen jedoch beweisen, dass zumindest in die andere Richtung ein reger Informationsaustausch geherrscht habe. So verwende das LKA seit 2018 in mehreren Ermittlungsverfahren Material über vermeintliche Linksextreme, das direkt aus dem persönlichen Umfeld von Enrico Böhm stammen soll – obwohl er in keins dieser Verfahren involviert war.

14-seitiges Dossier über vermeintliche Linksextreme

Beispielsweise soll die ehemalige Lebensgefährtin des Politikers im Oktober 2018 ein 14-seitiges Dossier mit Namen, Fotos und Personenbeschreibungen aus der vermeintlichen linken Szene Leipzigs vorlegt haben. Zusätzlich habe sie mehr als eine Stunde erklärt, warum sie die genannten Personen als relevant für die Arbeit des LKAs ansah. Auch woher sie ihre Informationen hatte, habe die Frau offengelegt: In den Akten der Ermittlungen gegen einen befreundeten Neonazi habe sie die Handynummer eines potenziell Linksextremen gefunden. Anschließend habe sie dessen Profilbilder in verschiedenen Messengerdiensten gespeichert und in den sozialen Netzwerken weitere Informationen gesammelt.

Jahrelang soll das LKA und die dazugehörige Soko Linx immer wieder auf dieses Dossier zurückgegriffen haben, wie weitere Unterlagen zeigen sollen, die dem „kreuzer“ vorliegen. In wie vielen Fällen diese juristisch fragwürdigen Erkenntnisse tatsächlich genutzt wurden, sei allerdings unklar. Eine Anfrage beantwortete das LKA mit dem Hinweis, dass man sich nicht zu laufenden Ermittlungen äußern könne.

„Mehr als fragwürdige Arbeitsmethoden“

Der Innenexperte der Sächsischen Grünen, Valentin Lippmann, kritisiert diese möglichen Verwicklungen mit der rechtsextremen Szene stark: „Sollte die Soko Linx derartige Informationen ohne weitere Ermittlungen und Überprüfungen in Ermittlungsverfahren verwenden, wäre dies nicht nur fachlich bedenklich, sondern auch mit Blick auf die politische Brisanz ein weiterer Beleg für mehr als fragwürdige Arbeitsmethoden dieser Soko“, so Lippmann.

Er warnt weiter, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass Ermittlungsbehörden zum politischen Handlanger von verfassungsfeindlichen Strukturen gemacht werden würden. Man müsse gerade in Sachsen besonders wachsam sein, da die örtlichen Behörden bereits in der Vergangenheit durch ihren „hohen Verfolgungseifer gegenüber der linken Szene“ und „immer wieder fragwürdige und rechtswidrige Ermittlungsmethoden“ aufgefallen sei, erklärt der Grünen-Politiker im Gespräch mit dem „kreuzer“.

Lesen Sie auch: Polizei zeigt sich entsetzt – Punktesystem für Straftaten: Linksextreme Gruppen wetteifern um „Randale-Preis“





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Christian von Dänemark feiert Konfirmation, Familie kommt zusammen

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Die nächste Stufe des Erwachsenwerdens ist erklommen worden: Der dänische Prinz Christian feierte am Samstag seine Konfirmation. Dafür kam die ganze royale Familie zusammen und posierte für ein neues Bild.

Foto-Serie mit 19 Bildern

Christian von Dänemark ist am Samstag, dem 15. Mai, in der Schlosskirche Fredensborg konfirmiert worden. Der mit 15 Jahren älteste Sohn von Kronprinz Frederik und Prinzessin Mary schritt gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern, der 14 Jahre alten Prinzessin Isabella sowie den vier Jahre jüngeren Zwillingen Prinz Vincent und Prinzessin Josephine, zur Kirche. Dort wurde die Familie auf der Haupttreppe von Königin Margrethe II. empfangen und posierte für Fotos. Die Zeremonie um 11 Uhr wurde vom königlichen Beichtvater und Bischof Henrik Wigh-Poulsen geleitet.

Königliche Familie erscheint modisch perfekt abgestimmt

Zur Konfirmation erschien Kronprinz Frederiks Familie modisch perfekt abgestimmt in einheitlichen Farben. Die Herren, Prinz Frederik, Prinz Christian und Prinz Vincent, trugen dunkelblaue Anzüge. Prinzessin Mary war in ein dunkelblaues Kleid mit weißen Punkten gekleidet. Prinzessin Isabella trug einen hellbeigen Hosenanzug mit hellblauem Oberteil, Prinzessin Josephine griff ähnlich wie ihre Mutter auf ein dunkelblaues Kleid mit weißen Punkten sowie – einheitlich mit ihrer Schwester – auf einen beigefarbenen Blazer zurück. Margrethe II. präsentierte ein hellrotes Kleid.

Prinz Christian von Dänemark (2.v.l.) posierte mit seinem Vater, Prinz Frederik (l.), seiner Großmutter, Königin Margrethe II., sowie seinen Geschwistern und seiner Mutter für ein Familienfoto. (Quelle: IMAGO / PPE)

Auch Prinz Christians Cousins, Prinz Nikolai und Prinz Felix, waren anwesend. Wegen der Corona-Pandemie konnten nur 25 Gäste an der Konfirmation teilnehmen. Familienmitglieder aus dem Ausland konnten demnach nicht anreisen. Laut einer Mitteilung des dänischen Königshauses diente die Schlosskirche Fredensborg bereits als Schauplatz für mehrere königliche Konfirmationen. Vor 40 Jahren wurde dort auch Kronprinz Frederik konfirmiert.



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