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Wie WhatsApp deinen Kundenservice vereinfacht und deinen Umsatz steigert

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In unserem alltäglichen Leben ist WhatsApp mittlerweile der Kommunikationskanal Nummer 1 geworden. Allein in Deutschland nutzen 58 Millionen Nutzer täglich den Messenger aus dem Hause Facebook. Das entspricht fast 70 Prozent der Gesamtbevölkerung. Allein deshalb sollten Unternehmen WhatsApp für sich nutzen und für den eigenen Kundenservice einsetzen.

Nicht nur bei jüngeren Nutzern sind Messenger äußerst beliebt; auch die Generation 55+ weiß die einfache und bequeme Art der Kommunikation per App zu schätzen.

Aktuell entdecken immer mehr Unternehmen die Vorteile dieser Kommunikation und setzen Messenger wie WhatsApp für den eigenen Kundenservice ein.

Laut einer Studie von MessengerPeople ist für 83 Prozent der befragten Unternehmen Kundenservice entscheidend für den Unternehmenserfolg. Insbesondere sehen deutsche Marken die Themen Qualitätssicherung, Erreichbarkeit und die Vielzahl von Anfragen auf verschiedenen Kanälen als Herausforderungen an, denen sie sich stellen müssen.

Die Lösung sehen zwei Drittel der Unternehmensentscheider in Messenger, die den Kundenservice künftig optimieren und effizienter machen sollen.

Darum ist WhatsApp für den Kundenservice unentbehrlich

Wie es Unternehmen schaffen, WhatsApp für den eigenen Kundenservice optimal einzubinden, zeigt MessengerPeople am Beispiel Women’s Best. Das Start-up bietet über den eigenen Onlineshop Sportbekleidung und -nahrung für Frauen an und hat als eines der ersten Unternehmen den Fokus des eigenen Kundenservice auf Messenger gelegt.

Aktuell erreicht Woman’s Best 1,3 Milliarden Menschen in 150 Ländern. Mit mehreren tausenden Bestellungen pro Tag zählt das Unternehmen zu einem der erfolgreichsten in diesem Segment.

Bei diesen Dimensionen ist offensichtlich, dass neben der Anzahl der Bestellungen ebenso die Anzahl der täglichen Kundenanfragen immens sein muss. Ob Bestellstatus, Informationen zum Produkt oder Feedback zu dem bestellten Artikel:

Die große Menge der Anfragen managt Women’s Best effizient durch den Einsatz von WhatsApp mit der Messenger Communication Platform, dem ersten professionellen Ticket-System für Kundenservice via WhatsApp und andere Messenger.

Doppelt so schneller Kundenservice mit WhatsApp

Und der Einsatz dieser Technologie hat sich gelohnt. Durch die Einführung des Messengers konnte Woman’s Best die Bearbeitungszeit für Kundenanfragen bis zu 50 Prozent senken. Rund 600 Tickets schafft das Start-up täglich per Messenger zu bearbeiten. Für jeden einzelnen Agenten im Kundenservice entspricht das 37 gelöste Tickets in einer Stunde.

Telefon und E-Mail setzt Woman’s Best in seinem Service nur noch reaktiv ein. Durch den Schwerpunkt der Kundenkommunikation über WhatsApp konnte die Anzahl der E-Mails um 70 Prozent reduziert werden.

Chatbot für den First-Level-Support

Woman’s Best legt großen Wert auf eine transparente und vertrauensvolle Kundenkommunikation. Um zu Beginn Sprache, Kontaktdaten oder Bestellnummer des Kunden abzufragen, setzt das Unternehmen den Chatbot Builder der Messenger Communication Platform ein, der als virtueller Assistent erste Informationen sammelt.

Die anschließende Kundenberatung übernimmt dann der Kundenservice, der durch den Einsatz des Chatbots entlastet wird und Zeit für die individuelle Beratung gewinnt.

Mehr Umsatz dank gutem Messenger-Kundenservice

Auch Kunden von Woman’s Best profitieren vom zielgerichteten und individuellen Dialog. Die einfache Kommunikation per WhatsApp macht es möglich, dass Kunden schnell beraten werden können und ihre Antwort ohne Warteschleife erhalten.

Dies hat auch positive Effekte auf das Kaufverhalten der Kunden. Denn durch den persönlichen Austausch werden sie in ihrer Kaufabsicht bestärkt, so dass sich die Kommunikation per WhatsApp auch positiv auf den Umsatz von Woman’s Best ausgewirkt hat.

Du möchtest weitere Informationen erhalten, wie WhatsApp und die Messenger Communication Platform von MessengerPeople deinen Kundenservice optimieren? Dann lade dir jetzt die komplette CaseStudy zu Woman’s Best herunter!

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Studie propagiert Holz als klimafreundliches Baumaterial

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Bei der Herstellung von Zement werden enorme Mengen an Energie verbraucht. Auch deshalb ist die Branche Schätzungen zufolge für rund acht Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Inzwischen wird zwar an Verfahren gearbeitet, die die Belastung für das Klima reduzieren sollen. Diese sind aber noch weit von der Marktreife entfernt. Ein internationales Forscher-Team propagiert daher in einer Studie nun einen völlig anderen Ansatz: Der Zement soll zum Teil durch ein nachhaltigeres Baumaterial – sprich: Holz – ersetzt werden. Konkret berechneten sie in diesem Zusammenhang vier Szenarien. Im ersten Fall würde sich nicht viel ändern und die Zahl der Holzhäuser würde bei 0,5 Prozent aller Neubauten stagnieren. In den anderen Szenarien hingegen würde der Anteil auf 10, 50 oder sogar 90 Prozent steigen.

Das höchste selbsttragende Holzdach der Welt befindet sich in Hannover. Bild: Harald Bischoff [CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Es käme zu einem doppelten Einspar-Effekt

Den Berechnungen der Forscher zufolge könnten sich dadurch bis zu 700 Millionen Tonnen an Emissionen einsparen lassen. Außerdem käme es zu einer Art doppeltem Einspar-Effekt. Denn zum einen würde weniger Zement benötigt, wodurch sich die entsprechenden Emissionen reduzierten. Zum anderen fungieren die Häuser auch selbst als eine Art CO2-Speicher. Denn in dem verbauten Holz ist Kohlenstoff gespeichert. Folgt man den Berechnungen der Forscher, könnten so in einem fünfstöckigen Wohnhaus bis zu 180 Kilogramm Kohlenstoff pro Quadratmeter gespeichert werden. Doch bei aller Euphorie über das gewaltige Potential von Holzbauten im Kampf gegen den Klimawandel macht die Studie auch einige Einschränkungen. Denn die Umstellung auf das neue Baumaterial ergibt nur Sinn, wenn drei Bedingungen erfüllt sind.

Diese drei Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Zum einen muss der Rohstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Diese werden im besten Fall genau dafür angelegt. Damit einher geht logischerweise auch der Schutz von bereits bestehenden Wäldern und die Unterbindung von illegalen Rodungen. Ob dies allerdings tatsächlich gelingen kann, ist aktuell nur schwer zu prognostizieren. Die beteiligten Wissenschaftler geben sich in diesem Punkt allerdings vergleichsweise optimistisch und hoffen sogar auf einen positiven Effekt der steigenden Nachfrage: Dadurch werde Wald ein höherer Wert beigemessen – was zu einem besseren Schutz führen könnte. Die zweite in der Studie genannte Voraussetzung ist, dass bei abgerissenen Häusern das Holz recycelt und wieder verwendet wird. Und zuletzt weisen die Forscher darauf hin, dass zukünftig dann deutlich weniger Holz als Brennmaterial genutzt werden darf.

Via: Science Daily

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Debbie Dingle 1st June 2018

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Davon kann Google mit Android nur träumen

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Apple kann sich freuen. Das Unternehmen hat gute Quartalszahlen vorgelegt und zudem eine Statistik zu iOS 13 und iPad OS geteilt, die bei Google mit Blick auf Android die Tränen in die Augen treiben dürfte.

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