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Wie das kleine Pearl-Harbour der Luftwaffe zur Entdeckung der Chemotherapie führte

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Angriff auf Bari
Wie das kleine Pearl Harbor der Luftwaffe zur Entdeckung der Chemotherapie führte

Die Luftverteidigung war vollkommen unzulänglich.

© Commons

Im Dezember 1942 griffen Ju-88 Bomber der Luftwaffe den Hafen von Bari an. Wegen der Sorglosigkeit der Alliierten gingen 17 Schiffe verloren. Durch einen unglaublichen Zufall kam ein Mediziner auf die Idee, wie man Krebs besiegen könnte.

Im Dezember 1943 war der Krieg für das Dritte Reich verloren. Im Osten war die Großoffensive im Kursker Bogen nach dem Desaster von Stalingrad gescheitert und die Gegenstöße der Sowjets hatten die Deutschen weit zurückgeworfen. Im U-Boot-Krieg hatten die Überlegenheit der USA, neue technische Entwicklungen und der Bruch der deutschen Verschlüsselung für eine Wende gesorgt.

Gleichzeitig suchten die alliierten Bomberverbände das Reichsgebiet heim. Aber noch wehrten sich die deutschen Streitkräfte. Im Süden konnten die Alliierten Nordafrika befreien und Sizilien ohne große Schwierigkeiten besetzen. Doch damit hörte es auf, als sie auf dem italienischen Festland landeten. Die Verteidigung wurden von Feldmarschall Kesselring übernommen, schon bei seinem Eintreffen weigerte er sich, die fatalistische Haltung seines Stabes zu akzeptieren. Er organisierte eine rücksichtslose, aber effektive Verteidigung. Der ursprüngliche Plan der Alliierten, durch den „weichen Bauch Europas“ schnell ins Zentrum des Kontinents vorzustoßen, scheiterte an den deutschen Verteidigungslinien.

Überraschender Angriff

In diesem Zusammenhang gelang der deutschen Luftwaffe ihr größter Erfolg. Die einstige Überlegenheit war lange verloren, aber noch war die Luftwaffe nicht zerschlagen. Die Verluste der alliierten Bomber über Italien waren enorm. Doch sie glaubten, dass die Deutschen vollauf damit beschäftigt werden, die alliierte Luftoffensive auszuschalten. Zu größere eigene Aktionen seien sie nicht mehr fähig. Doch hier täuschten sie sich.

Am 2. Dezember hatte Luftwaffenpilot Werner Hahn mit einer Me 210 eine starke Konzentration von Schiffe im Hafen von Bari entdeckt. Der kleine Hafen war mit 30 Versorgungsschiffen vollgestopft. So weit von der Front rechnete man mit keinem deutschen Angriff mehr, es gab kaum Luftverteidigung.

Das wussten auch Kesselring und Wolfram von Richthofen, der Kommandeur der 2. Luftflotte. Für den Angriff konnte er schnell 105 mittlere Bomber vom Typ Ju 88 zusammenziehen. Schwere viermotorige Bomber wie die B-17 Flying Fortress oder die B-24 Liberator hatten die Deutschen nicht zur Verfügung. Um 19:30 Uhr, zu Beginn der Nacht, setzte der Angriff ein. Die ersten Maschinen warfen Leuchtbomben als Markierung für die Bomber über dem Hafen ab. Nötig war das nicht. Um den ungeheuren Bedarf an Nachschub zu decken, arbeiten die Briten und Amerikaner rund um die Uhr und wie in Friedenszeiten. Der ganze Hafen war voll erleuchtet. Die Piloten konnten ihn schon auf 100 Kilometer ausmachen.

Inferno einer Stadt

Der Angriff dauerte nur 15 Minuten und er verwandelte Bari in ein Inferno. 17 Schiffe wurden versenkt, weitere acht beschädigt. Über 1000 Soldaten wurden getötet und auch viele Zivilsten, da die Straßen um den Hafen bewohnt waren. Das Chaos der Bomben wurde noch verstärkt, als eine Pipeline getroffen wurde und der Treibstoff die Brände im Hafen anheizte. Die Explosionen der Munitionsschiffe zerschmetterten noch in elf Kilometern Entfernung die Fensterscheiben. In der Presse wurde der Angriff das „kleine Pearl Harbor“ genannt.

Doch das Schlimmste sollte in der Nacht noch passieren. Der brennende Treibstoff erreichte die „John Harvey“. Das Schiff ging in Flammen auf und explodierte schließlich mitsamt seiner brisanten Fracht. Die „John Harvey“ hatte neben Munition und Versorgungsgüter auch 100 Tonnen Chemiewaffen an Bord. 2000 Senfgasbomben vom Typ M47A2 sollten unter strenger Geheimhaltung an Land gebracht werden. Es gab keine Pläne, sie einzusetzen, aber das Oberkommando wollte vorbereitet sein, falls die Nazis einen Giftgaskrieg begonnen hätten.

Das Grundmaterial der Bomben – flüssiger Schwefelsenf – geriet bei der Explosion ins Hafenwasser und vermengte sich mir Spritzern und Tröpfchen-Wolken. Die Matrosen, die im Wasser schwammen, wurden mit einer öligen Mischung bedeckt, in der sich Schwefelsenf festsetzte.

In Bari wusste niemand von der gefährlichen Fracht. Die Verletzten wurden falsch behandelt. Die Mediziner glaubten, sie würden nur unter Schock leiden. Sie bekamen Morphium und blieben in ihren ölgetränkten Uniformen sitzen. So wurden sie in dem Schwefelsenf geradezu mariniert.

Ratlose Behandlung

Die Ärzte und Pfleger waren ratlos, als sie ungewöhnliche Symptome feststellten. Durst, Fieber und Lethargie, riesige Blasen auf der Haut, zugeschwollene Augen. Viele scheinbar gesunde Überlebende zeigten auf einmal die Symptome einer Gasvergiftung. Nun alarmierte man das Oberkommando. Man dachte, die Deutschen hätten Gas abgeworfen. Fünf Tage später traf Oberstleutnant Francis Alexander, ein Experte für chemische Kriegsführung, in Bari ein. Ihm war sofort klar, dass die Verletzten Senfgas ausgesetzt waren. Aber von der Fracht der „John Harvey durfte weiterhin niemand etwas wissen, erst als Taucher Reste der eigenen Senfgasbomben im Hafen fanden, war klar, was passiert war.

Doch US-General Dwight D. Eisenhower und der britische Premierminister Winston Churchill wollte die Wahrheit über die Giftgaslieferung verbergen, aus Angst, sie könnte Deutschland als Ausrede dienen, um einen totalen Gaskrieg zu beginnen. Um den Vorfall zu vertuschen, wurden die Krankenberichte frisiert. Von Senfgas war keine Rede, es wurde „Verbrennungen durch feindliche Einwirkung“ ersetzt. Die 600 Überlebenden wurden mit ihren Langzeitfolgen allein gelassen.

Geburt der Chemotheraphie

Doch Alexanders Forschungen hatten ein unerwartetes Ergebnis. Sein Bericht „Final Report of the Bari Mustard Casualties“ wurde zwar als geheim weggesperrt, aber Colonel Cornelius P. Rhoads, der Chef des Chemical Warfare Service (CWS), konnte einen Blick darauf werfen. Rhoads war Krebsspezialist. Er sah, dass der Schwefelsenf weiße Blutkörperchen abgetötet hatte. Rhoads nahm daraus die Überzeugung mit, dass die schädliche Substanz verwendet werden könnte, um Krebs zu heilen. Damit war die Idee der Chemotherapie geboren, 1945 entwickelte Rhoads das erste Medikament gegen Krebs.

Quellen: History, Jamie Mc Trusty





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Test-Strategie: Warum Wien allein mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

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Pooling-Verfahren
Falsche Strategie? Warum allein Wien mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

Unter dem Motto „Alles gurgelt“ hat die Stadt Wien ihre Test-Strategie ausgebaut.

© Hans Klaus Techt / DPA

Wien analysiert täglich mehr als doppelt so viele PCR-Tests wie Deutschland. Weil die Laborkapazitäten hier knapp sind, werden künftig nur noch ausgewählte Gruppen einem PCR-Test unterzogen. Das Problem hätte sich verhindern lassen. Oder ist es gar keines?

Die Infektionszahlen und Inzidenzen in Deutschland steigen unaufhörlich. Mindestens bis Mitte Februar wird die Kurve steil nach oben laufen, so sagen es die mathematischen Modelle voraus. Deshalb wäre es gerade in dieser Phase der Corona-Pandemie sinnvoll, die Kapazitäten für die verlässlichen PCR-Tests nach oben zu fahren. Je genauer die Datenlage, desto gezielter und effektiver kann man die Corona-Maßnahmen steuern.

Stattdessen hat die Bund-Länder-Konferenz unter Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag beschlossen, die PCR-Tests künftig zu priorisieren, weil die Labore an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Vulnerable Gruppen und Beschäftigte in Kliniken, Pflegeheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen bevorzugt getestet werden. Zum Freitesten aus der Kontaktpersonen-Quarantäne oder Infizierten-Isolation sollen zertifizierte Antigen-Schnelltests reichen, die jedoch als weniger zuverlässig gelten. Das bedeute, dass die Regierung ab diesem Zeitpunkt „keine Ahnung“ habe, „wie hoch die Infektionszahl wirklich ist“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montagabend in den ARD-„Tagesthemen“.

Warum ist Deutschland in diese Lage geraten? Und warum sind zum Beispiel die Testkapazitäten in Österreich, Frankreich, Großbritannien oder Dänemark viel höher? Die Antwort ist ziemlich simpel: In diesen Ländern wird schon seit langem die Pooling-Methode bei der PCR-Test-Auswertung angewandt. Dabei werden fünf oder mehrere Proben vermischt und zusammen auf Sars-CoV-2 getestet. Gibt es ein positives Ergebnis, werden die die Einzelproben erneut untersucht (man muss immer zwei Proben abgegeben). Der große Vorteil ist die viel höhere Anzahl an Tests, die man durchführen kann. Und: Die einzelnen Tests sind bedeutend billiger.

Wien ist Paradebeispiel für eine gelungene Test-Strategie

Ein Beispiel, wie effektiv und kostensparend die Pooling-Methode angewandt wird, ist die österreichische Hauptstadt Wien. Fast eine Millionen Tests können hier am Tag durchgeführt werden. Zum Vergleich: In ganz Deutschland liegt die Grenze bei etwa 400.000 Tests täglich. Möglich ist die hohe Testzahl, weil beim Pooling in Wien zehn Proben auf einmal untersucht werden und die Bürger zuhause selbstständig Gurgeltests durchführen können. Die Logistik ist dafür vorhanden: Die Tests sind in jedem Drogeriemarkt für knapp sechs Euro erhältlich, während man in Deutschland zwischen 35 und 70 Euro zahlt. Die Proben gibt man in der Schule, im Supermarkt, an der Tankstelle, an Bahnhöfen oder im Drogeriemarkt ab. Allerdings ist Wien einsamer Vorreiter in Österreich. Während dort schon seit März 2021 fleißig gegurgelt wird, ziehen die anderen Bundesländer erst allmählich nach.

Das Beispiel Wien dient nun dazu, um die Kritik an der früheren Bundesregierung zu forcieren. „Das Bundesgesundheitsministerium hat aber stattdessen unter Jens Spahn (CDU) zu einseitig auf eine Schnellteststrategie gesetzt. Deshalb und weil in Deutschland fast ausschließlich auf eine Einzelauswertung von Tests und nicht auch breit auf Pool-PCR-Lösungen gesetzt wurde, hinken wir anderen Staaten bei PCR-Tests sehr deutlich hinterher“, sagte jüngst der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Janosch Dahmen. „Das müssen wir ändern, indem auch in Deutschland diese Tests regelmäßig und breit nach dem Pool-PCR-Verfahren eingesetzt werden.“

Der Sprecher des Großlabors Bioscentia, Hendrik Borucki, widerspricht dieser Darstellung. Er weist nicht nur auf die enorm großen Laborkapazitäten in Deutschland hin, sondern auch auf die Tatsache, dass sich die Politik im Austausch mit der Wissenschaft Anfang 2021 bewusst dafür entschieden haben, die Pooling-Methode nicht großflächig einzuführen. Ein Grund war, dass man Zweifel daran hatte, dass die „Sensitivität groß genug ist. Wir haben die Beobachtung gemacht, dass es einige Fälle mit falschen Ergebnissen gab.“ Zweitens biete die Pooling-Methode angesichts der hohen Infektionszahlen durch Omikron jetzt keinen entscheidenden Vorteil mehr. „Wenn die Positiv-Rate 30 oder 40 Prozent trage, müssten die Pool-Test jeweils einzeln nachgetestet werden und der Kapazitätsvorteil wäre aufgebraucht. Wenn man die Teststrategien anderer Länder zum Vorbild nehme, würden „häufig Äpfel mit Birnen“ verglichen.

Auch Bundesländer zeigten wenig Initiative

Doch unabhängig davon waren die Bundesländer in den Entscheidungsprozess entscheidend eingebunden, Spahn ist nicht für alles verantwortlich. Und die Bundesländer zeigten wenig Initiative, was sich am Beispiel der sogenannten Lolli-Tests für Schulen belegen lässt. Im vergangenen Sommer hatten Spahn und Berlin und die damalige Bildungsministerin Anja Karliczek (beide CDU) nachdrücklich an die Bundesländer appelliert, Lolli-Tests einzuführen, die mit der Pooling-Methode ausgewertet werden. Die Resonanz war äußerst gering. Auch die Empfehlung des RKI, auf die Pooling-Tests für Kinder und Jugendliche zu setzen, zeigte kaum Wirkung. Die häufigste Ausrede: Die Labor-Kapazitäten würden fehlen. So dreht sich die Politik im Kreis. Jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen.

In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden PCR-Pool-Tests in Schulen durchgeführt, aber längst nicht überall. In Bayern sind sie beschränkt auf Grund- und Förderschulen genau wie in NRW, wo aber längst nicht alle mitmachen. In Baden-Württemberg ist Schulen die Entscheidung selbst überlassen.

Quellen: DPA, „Deutschlandfunk“, „Wirtschaftswoche“, „Bild“, „Business Insider“, „RND“, „Welt“



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iPhone: Whatsapp-Sprachnachrichten werden flexibler

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Berlin (dpa/tmn) – In einem Rutsch mussten Sprachnachrichten in Whatsapp bislang aufgenommen werden. Ein Umstand, der nicht jeder und nicht jedem gefiel. Schließlich kann es doch mal sein, dass man kurz überlegen, jemanden fragen oder holen muss.

Doch mit der neuesten App-Version für iPhones (22.2.75) wird der Messenger in Sachen Sprachnachrichten deutlich flexibler: Die Aufnahme lässt sich ab sofort jederzeit pausieren und dann wieder fortsetzen, wie Whatsapp im Apple Play Store mitteilt.

Praktisch funktioniert das so: Die Sprachaufnahme durch Drücken des Aufnahme-Buttons starten, gedrückt halten, nach oben wischen, bis ein Schloss-Symbol erscheint. Dann läuft die Aufnahme erst einmal von selbst weiter. Zugleich taucht unten neben dem bekannten Stopp- dann auch ein Pause-Button für die neue Funktion auf.

Ob und wann die Pausenfunktion auch für Android-Smartphones kommt, teilte Whatsapp zunächst nicht mit.



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Dieses Comeback hat niemand erwartet

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Genshin Impact versorgt Spieler regelmäßig mit Charakter Re-Runs. Diese ermöglichen ihnen, Charaktere zu erhalten, welche sie zuvor eventuell verpasst haben. Nun ist bekannt geworden, auf welche Charaktere sich Spieler im Update 2.6 freuen können.

Das Charaktersystem von Genshin Impact

Das System von Genshin Impact basiert darauf, dass Spieler die beliebten fünf Sterne Charaktere nur zu bestimmten Zeiten ziehen können. Ist diese Zeit vorbei und ein Spieler hat den Charakter nicht gezogen, so muss er bis zum nächsten Re-Run warten, in dem der Charakter wiederkehrt. Das Ziehen von Charakteren basiert dabei auf reinem Glück. Die Wahrscheinlichkeiten lassen sich zwar transparent einsehen, doch ist es trotzdem in vielen Fällen eine reine Glückssache, wie schnell ein Spieler einen fünf Sterne Charakter erhält. Es ist also kein Wunder, dass sich viele Spieler auf die Wiederkehr ihrer Lieblingscharaktere durch Re-Runs freuen und vorbereiten. Sie sparen etwa In-Game-Währung, welche benutzt werden kann, um Ziehungen zu kaufen und bereiten ihre Teams schon jetzt auf den neuen Charakter vor.

Seit dem Update 2.3 hat miHoYo ein sogenanntes Double Banner System für die limitierten Re-Runs eingeführt. Dies bedeutet, dass aktuell mit jedem Update zwei fünf Sterne Charaktere einen Re-Run erhalten. Der doppelte Re-Run dient dazu, Spieler für die Abwesenheit eines neuen fünf Sterne Charakters zu kompensieren. 

Welche Charaktere kehren in 2.6 zurück?

Nun ist vor der Veröffentlichung des nächsten Updates bekannt geworden, welche fünf Sterne Charaktere zurückkommen werden. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um Venti und Kazuha. Sie werden sich dabei vermutlich denselben Double Banner Slot teilen. Es wurde nämlich auch bereits geleakt, dass zwei brandneue Charaktere ins Spiel kommen werden. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Kamisato Ayato und Shikanoin Heizou. Doch auch diese Information ist noch nicht offiziell von miHoYo bestätigt. 

Bei Kazuha, welcher zunächst nicht mit viel Enthusiasmus empfangen wurde, handelt es sich mittlerweile um einen der stärksten Support-Charakter in Genshin Impact. Wer ihn also verpasst hat und nun dennoch zu seinem Team hinzufügen will, wird bald die Chance dazu haben. Er hat nämlich die Möglichkeit, den Schaden des gesamten Teams deutlich zu erhöhen, was ihn unheimlich wertvoll macht. Doch auch Venti darf keinesfalls unterschätzt werden. Es handelt sich nämlich auch bei ihm um einen mächtigen Charakter, welcher eine tolle Ergänzung für dein Team sein kann. Denn trotz, dass er einer der ersten limitierten fünf Sterne Charaktere war, verbleibt er noch heute als einer der stärksten. Er kann nämlich seinen eigenen Burst wieder aufladen, was ihn besonders geeignet für den gewundenen Abgrund macht.



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