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Vorsicht vor diesen Telefonnummern

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Spam und Betrugsnachrichten gibt es in vielen Formen: per Post, per E-Mail und auch telefonisch. Wir zeigen aktuelle Spamnummern, vor denen sich Nutzer hüten sollten.

Spamanrufe nerven Nutzer regelmäßig: Jeden Monat veröffentlicht das Unternehmen Clever Dialer seine aktuelle Liste mit gemeldeten Spamnummer. Wir zeigen, welche Nummern Sie auf Ihrem Telefon sperren können.

Vorsicht vor diesen Telefonnummern

Clever Dialer meldet für den Zeitraum April folgende Nummern. Dem Unternehmen zufolge handelt es sich hierbei um Werbeanrufe, Gewinnspielangebote oder Kostenfallen. Lassen sich die Anrufe nicht eindeutig zuordnen, werden sie mit „Andere“ gekennzeichnet.

  • 06920436149 (Andere)
  • 03022187165 (Kostenfalle)
  • 00447868726050 (Gewinnspiel)
  • 080020033407 (Gewinnspiel)
  • 015213056745 (Andere)
  • 021332463890 (Andere)
  • 03022187188 (Andere)
  • 041819474901 (Andere)
  • 0451160897620 (Inkasso)
  • 015755467551 (Gewinnspiel)

Besonders die 06920436149 hat viele Nutzer genervt, wie Clever Dialer berichtet. So soll ein Betroffener 14 Mal angerufen worden sein. „Wenn es wichtig wäre, würden sie doch mal auf die Mailbox sprechen“, so der User. Insgesamt konnte Clever Dialer für den Zeitraum April 4.769 Anrufe von der Nummer erfassen. 538 haben sie blockiert.

Wie Sie den Ursprung von Nummern prüfen können

Wer einen Anruf von einer unbekannten Nummer erhält, kann im Internet auf Websites wie Tellows.de, anrufer-bewertung.de oder Cleverdialer.de mehr Informationen zur Nummer finden. Clever Dialer veröffentlicht zudem regelmäßig eine Liste mit aktuellen Nummern, vor denen sich Nutzer hüten sollten. Das Unternehmen bietet auch eine App, die Nutzer helfen soll, unerwünschte Anrufer auszusperren.

Rufnummern sperren und bei der Netzagentur melden

Werbeanrufe sind in Deutschland nur erlaubt, wenn Nutzer dem eingewilligt haben. Dabei ist es unzulässig, wenn ein Werbeanrufer Sie zu Beginn eines Telefonats um Erlaubnis fragt. Nutzer können unerwünschte Nummern auf ihrem Gerät sperren lassen und so weitere Spamanrufe vermeiden. Wie das geht, lesen Sie hier.

Auch können Sie verdächtige Nummern der Bundesnetzagentur melden. Die Behörde kann Strafen aussprechen oder Nummern sperren lassen. Wie Sie Nummern der Bundesnetzagentur melden können und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie hier.

Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.



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Bilder der Weltgeschichte: 15. Mai 2012: Die Inferno-Relegation von Düsseldorf

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stern zeigt Bilder der Weltgeschichte

Mit der Erfindung der Fotografie wurde schließlich die Malerei von ihrem Auftrag der Dokumentation befreit. Nun entstanden Fotografien, die nicht selten selbst Geschichte schrieben. 

In der stern-Fotostrecke zeigen wir ihnen Bilder, die Momente der Weltgeschichte festgehalten haben. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

ivi / fin / mad / rw / dho / nik / tkr / fs / anb / wue / kng / les / luh



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Coronavirus: Die Seychellen trumpfen mit hoher Impfrate auf, doch die Corona-Zahlen steigen

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Geimpft und infiziert
Die Seychellen haben eine der höchsten Impfraten weltweit, doch die Corona-Zahlen steigen wieder. Warum?

Die Seychellen haben eine Impfrate, die andere Länder staunen lässt – und trotzdem mit steigenden Corona-Fallzahlen zu kämpfen

© Valery Sharifulin / Picture Alliance

Die Seychellen haben schnell und in der Masse gegen Corona geimpft. Das hat nicht nur die Touristen zurück aufs Archipel gebracht, sondern auch die Sorglosigkeit. Jetzt steigen die Corona-Fallzahlen wieder. Trotz hoher Impfrate.

Spritzen im Akkord. Die Welt will dem Coronavirus mit dem Impfen den Garaus machen. Das große Ziel: Herdenimmunität. Ein Land, dass in der Theorie nahe dran ist, sind die Seychellen. Auf dem Archipel im Indischen Ozean ist mehr als 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, der Grad der Immunisierung ist hoch. Doch zuletzt stiegen die Fallzahlen in der tropischen Nation wieder – trotz einer der höchsten Impfraten weltweit. 

Es ist noch gar nicht lange her, da herrschten auf den Seychellen wahrlich paradiesische Corona-Zustände. Es wurde massenhaft geimpft, aktive Corona-Fälle gab es nur so wenige, dass man sich auf der Inselgruppe locker machte. Der Tourismus wurde wieder angekurbelt. Wer einen negativen PCR-Test vorlegen konnte, durfte einreisen. Auf Quarantäneregelungen verzichtete man. Und glaubte damals, man habe den Virus in Griff. Bis dahin hatte das Land mit seinen rund 98.000 Einwohnern nicht einmal 3800 Corona-Fälle registriert, 16 Menschen waren in Folge der Infektion gestorben.

Hohe Impfrate und steigende Fallzahlen

Diese Zahlen sind Geschichte. In den vergangenen Wochen haben sich die Fälle vervielfacht. Das Gesundheitsministerium des Landes meldete am Donnerstag, dass die Gesamtzahl der Corona-Fälle auf 9.184 gestiegen sei, die Todesfälle haben sich auf 32 verdoppelt. Derzeit gebe es mehr als 2700 aktive Erkrankungen. Die Erklärung dafür, wie es zu dem rasanten Anstieg kommen konnte, bleibt schwammig.

Haben die Touristen das Virus mitgebracht? Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Tourismus, Sylvestre Radegonde, glaubt das nicht. Er sieht die Schuld eher bei der eigenen Bevölkerung. Die habe sich durch die Impfung wahrscheinlich zu sicher gefühlt und „ihre Wachsamkeit fallen gelassen“, dadurch die Ausbreitung des Virus angefeuert, sagte er bei der Konferenz. Zudem sei die Kontaktverfolgung verbessert worden, es werde mehr getestet, sodass auch mehr Infektionsfälle gefunden würden. Auffällig ist: viele Infizierte sind bereits vollständig geimpft.

Mehr als ein Drittel der Corona-Fälle (37 Prozent), die zwischen dem 3. und 8. Mai registriert wurden, hatten bereits beide Impfstoffdosen erhalten. Von den Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt wurden, war jeder Fünfte bereits geimpft. Immerhin: kein Geimpfter sei an Covid-19 gestorben und im ganzen Land werden derzeit nur zwei Menschen auf Grund eines schweren Verlaufs intensivmedizinisch betreut. „Die Schlussfolgerung ist, dass die Impfstoffe die Menschen schützen. „Diejenigen, die geimpft worden sind, entwickeln keine Komplikationen“, sagte Radegonde. „Wir bleiben zuversichtlich, dass die Impfstoffe – beide – dem Land geholfen haben.“

Corona-Infektion weiterhin möglich

Die Regierung der Seychellen setzt auf das chinesische Vakzin „Sinopharm“ und den in Indien produzierten Impfstoff „Covieshield“ von Astrazeneca. Beide Wirkstoffe haben von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Zulassung erhalten, beide bieten keinen 100-prozentigen Schutz gegen eine Corona-Infektion. Hersteller-Astrazeneca verspricht eine Wirksamkeit von 76 Prozent gegen eine Erkrankung mit Symptomen, gegen asymptomatische Erkrankungen soll das Vakzin zu 100 Prozent schützen. Der chinesische Wirkstoff soll zu 79 Prozent gegen einen symptomatischen Krankheitsverlauf und schwere Verläufe verhindern, die eine Behandlung im Krankenhaus nach sich ziehen würden.

Heißt im Klartext: Die Impfungen schützen vor einer schweren Covid-19-Erkrankung und damit auch vor dem Tod durch eine Infektion, Ansteckungen sind aber weiterhin möglich. Die Wirksamkeitsraten des Impfstoffs bedeuteten, dass etwa 20 Prozent der Bevölkerung immer noch anfällig für das Virus sein würden, selbst wenn sie alle geimpft wären, sagte Michael Z. Lin, außerordentlicher Professor für Neurobiologie und Bioengineering an der Universität Stanford, zum US-Sender CNN.

Corona-Spezial Weekend: So steht Deutschland im weltweiten Impf-Ranking da

Sind die Corona-Varianten schuld?

Unklar ist, ob eines der verimpften Vakzine besser schützt als das andere. Die Daten geben darüber keinen Aufschluss. Ein weiterer Treiber des aktuellen Corona-Ausbruchs auf den Seychellen könnten auch die Corona-Varianten sein. Bekannt ist, dass es die Variante B.1.351, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde, bereits auf die Inselgruppe geschafft hat. Gegen diese bietet der Wirkstoff von Astrazeneca nur einen „minimalen Schutz“ gegen leichte und mittelschwere Erkrankungen. Fälle einer Infektion mit der Variante B.1617 aus Indien, die als hochgefährlich gilt, wurden noch keine gemeldet, allerdings tut sich die Regierung auch schwer damit, diese mit genomischen Tests zu identifizieren – es fehlen schlicht die entsprechenden Möglichkeiten.

„Wir alle rennen um die Wette, um geimpft zu werden, aber wir müssen uns immer noch daran erinnern, dass soziale Distanz und frische Luft und Masken sehr gut sind, um eine Übertragung zu verhindern“, sagte Cassie Berry, Professorin für Immunologie an der Murdoch Universität in Perth zu „CNN“. „Ich denke, es wird noch eine ganze Weile köcheln.“ Auf den Seychellen bleibt man entspannt. Die Grenzen will dort keiner dicht machen. Täglich kämen, so Radegonde, etwa 500 Besucher. Und: „Wir haben absolut nicht die Absicht, das zu ändern.“

Quelle:CNN

tpo



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Facebook erleidet juristische Niederlage: Datentransfer in die USA

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Ein großer Teil von Facebooks Geschäftsmodell sind die Daten seiner Nutzer. Unter anderem schickt Facebook Daten europäischer User in die USA: Eine Gerichtsentscheidung in Irland könnte das aber beenden.

Facebook hat in Irland eine juristische Niederlage erlitten, die einen baldigen Stopp des Datentransfers aus der EU in die USA zur Folge haben könnte. Das Oberste Gericht Irlands wies am Freitag die Forderung des Tech-Giganten ab, eine Untersuchung der irischen Datenschutzkommission (DPC) zu dem Datentransfer zu blockieren.

Er weise jede Forderung von Facebook Irland zurück, erklärte der Richter David Barniville. Im September hatte das Gericht einer vorläufigen Blockade der Untersuchung zunächst zugestimmt.

Behörde begrüßt Entscheidung

Die Datenschutzkommission begrüßte die Gerichtsentscheidung. Die DPC könnte nun die Übermittlung persönlicher Daten von Facebook-Nutzern aus der EU in die USA untersagen – und damit das Geschäftsmodell von Facebook entscheidend treffen. Facebook hat seine europäische Zentrale in Irland. Es obliegt daher der irischen Datenschutzbehörde, Verstöße des Unternehmens gegen EU-Regularien zu verfolgen.

Mit der von Facebook juristisch bekämpften Untersuchung reagierte die irische Behörde auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom vergangenen Juli. Dieser hatte fünf Jahre nach dem Aus für das EU-Datenschutzabkommen „Safe Harbor“ mit den USA auch das Nachfolgeabkommen „Privacy Shield“ für ungültig erklärt. Grundsätzlich möglich blieb die Datenweitergabe in die USA für Unternehmen aber auf Basis sogenannter Standardvertragsklauseln, weil dabei nach Ansicht des EuGH ausreichende Schutzmechanismen bestehen.

Datenaustausch bald beendet?

Die irische Datenschutzbehörde ging jedoch davon aus, dass auch diese Klauseln nicht legal sein könnten, und veranlasste am 28. August eine Untersuchung.

Der Österreicher Max Schrems, der sich seit Jahren einen Rechtsstreit mit Facebook liefert, erklärte auf Twitter, die DPC könne nun „binnen zwei Monaten“ die Übermittlung von Facebook-Daten aus der EU in die USA blockieren. Von Facebook-Sprechern lag trotz Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zunächst keine Stellungnahme vor.

Erlassen gegen WhatsApp

Erst am Dienstag hatte die Hamburger Datenschutzbehörde Facebook die Verarbeitung von Nutzerdaten seines Messengerdienstes WhatsApp zu eigenen Zwecken verboten. Das Verbot werde im Rahmen eines Dringlichkeitsverfahrens für drei Monate erlassen, teilte die Hamburger Datenschutzbehörde mit. Hintergrund ist ein umstrittenes Update bei WhatsApp, dem Nutzerinnen und Nutzer bis zum 15. Mai zustimmen sollen. Zuletzt war internationale Kritik laut geworden, dass durch das Update Nutzerdaten von WhatsApp in die Hände des Tech-Giganten Facebook gerieten.

Die neuen Nutzungsbedingungen sollen es Unternehmen ermöglichen, mit Kunden auf WhatsApp zu chatten oder zu telefonieren. Allerdings sollen auch Kontakte und Profildaten von Nutzern an Facebook übermittelt werden.



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