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Volkswagen: Staatsanwaltschaft durchsucht Geschäftsräume in Wolfsburg

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Volkswagen kommt nicht zur Ruhe. Obwohl der Autobauer seinen Absatz der neu zugelassenen Fahrzeuge in Europa zuletzt um fast ein Drittel steigern konnte, wird der Konzern immer wieder mit dem von ihm verursachten Abgasskandal konfrontiert.

Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal haben Ermittler der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Dienstag die Geschäftsräume von in Wolfsburg durchsucht. Die Ermittlungen beziehen sich auf Dieselfahrzeuge mit Motoren des Typs EA 288 und sind gegen Einzelbeschuldigte gerichtet, wie VW-Sprecher Nicolai Laude gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Der Konzern kooperiere mit der Staatsanwaltschaft. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte die Durchsuchung, lehnte jedoch unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen weitere Auskünfte ab.

Die Motoren des Typs EA 288 sind ein Nachfolgermodell des Typs EA 189, der im Zentrum des Dieselskandals steht. In vielen der EA-189-Motoren war Software zur Manipulation der Abgaswerte zum Einsatz gekommen. Laude bezeichnete die Ermittlungen im Zusammenhang mit den EA-288-Motoren als „unbegründet“.

Er verwies auf Messungen und Untersuchungen des Kraftfahrt-Bundesamt im Jahr 2016. Dabei seien keine Hinweise auf unzulässige Abschalteinrichtungen gefunden worden. Laude betonte, VW habe dennoch die „den Vorwürfen zugrunde liegenden technischen Sachverhalte“ den zuständigen Ermittlungs- und Zulassungsbehörden „proaktiv frühzeitig offen gelegt“.

Volkswagen hatte 2015 eingeräumt, weltweit in rund elf Millionen Dieselfahrzeugen eine illegale Software zur Manipulation von Abgaswerten eingesetzt zu haben. Der Dieselskandal hat den Konzern bislang mehr als 30 Milliarden Euro an Strafzahlungen, Entschädigungen und Gerichtskosten gekostet – vor allem in den USA.



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Luftraum über Deutschland oft gefährlich eng | ZEIT ONLINE

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In den vergangenen vier Jahren kam es im Luftraum über
Deutschland zu mehr als 170 potentiell gefährlichen Annäherungen von
Luftfahrzeugen. Das geht aus Zahlen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hervor, über die der NDR berichtet. Demnach gehen Luftfahrtexperten aber davon aus,
dass die Gesamtzahl noch höher ist, da Meldungen auch bei anderen für die
Luftfahrt zuständigen Behörden eingehen. Zudem gebe es eine erhebliche
Dunkelziffer nicht gemeldeter Zwischenfälle.

Bei der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um
Alarme von Kollisionswarnsystemen, die Verkehrspiloten zur
sofortigen Kursänderung auffordern. In anderen Fällen wurden gefährliche
Annäherungen und Beinahezusammenstöße von den Piloten beobachtet, ohne dass sie
zuvor gewarnt worden wären.

„Plötzlich tauchte neben mir ein großer Schriftzug Lufthansa auf“

Die Gründe für gefährliche
Annäherungen sind laut den NDR-Berichts vielfältig: immer mehr Flugbewegungen, inkompatible
Kollisionswarnsysteme großer und kleiner Flugzeuge, fehlende Funktechnik bei
Privatfliegern.

Ganz besonders gefährlich kann es werden, wenn Verkehrspiloten aufgrund von Zeitdruck Abkürzungen durch sogenannte gemischte Lufträume nehmen, die auch von Segelfliegern genutzt werden. So gab es im Jahr 2018 allein in
Nordrhein-Westfalen im Umfeld der Flughäfen Weeze und Paderborn in mindestens
acht Fällen Annäherungen zwischen Verkehrsflugzeugen und Segelfliegern, bei denen
Passagiermaschinen in einzelnen Fällen mehrmals ausweichen mussten, um einen
Zusammenstoß zu verhindern.

Wie gefährlich nah sich die Maschinen dabei kommen, zeigt auch ein Fall aus Schleswig-Holstein. Am 23. Juli 2019 verfehlten sich südlich von Lübeck ein Airbus A 321 der Lufthansa und ein
Segelflugzeug nur um wenige Meter. „Plötzlich tauchte neben mir ein großer
Schriftzug Lufthansa auf, in etwa 40 bis 60 Metern Entfernung“,
zitiert der Sender eine betroffene Segelflugpilotin, die im Anflug auf
den Hamburger Flughafen war, als neben ihr die mit 175 Menschen
besetzten Maschine auftauchte.

Laut eines vorläufigen Untersuchungsberichts der
BFU durften sich beide in
dem Luftraum aufhalten. Beide Flugzeuge hatten sich
offenbar
jedoch aufgrund unterschiedlicher Warnsysteme zuvor nicht wahrnehmen
können. Das
Segelflugzeug konnte zudem aufgrund fehlender technischer Ausstattung
weder von
der Lufthansa-Maschine noch vom Fluglotsen auf dem Radar erkannt werden.
Ein
Lufthansa-Sprecher teilte hierzu mit, man unterstütze bei solchen
Vorfällen im
Flugbetrieb die Untersuchungsarbeit der zuständigen Stellen, möchte dem
Ergebnis
aber nicht vorgreifen.

Prinzip „Sehen und Ausweichen“ reicht oft nicht mehr

Christoph Strümpfel vom Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin sieht als
einen wichtigen Grund für solche Zwischenfälle den zunehmenden Flugverkehr: „Der
deutsche Luftraum ist einer der meistfrequentierten Lufträume in Europa.“ Man
setze gerade in gemischten Lufträumen, wo Verkehrsflugzeuge mit Privatfliegern
zusammenträfen, auf das fliegerische Prinzip „Sehen und ausweichen“, das aber
nicht selten an seine Grenzen komme. Strümpfel sieht den Gesetzgeber in der
Pflicht, hier strengere Regeln zu erlassen.

Eine von der BFU bereits vor zwei Jahren geforderte Pflicht zur Ausrüstung aller
Luftfahrzeuge mit sogenannten Transpondern, also Sendern, die die Position und
den Kurs eines Flugzeuges ausstrahlen, wird von den meisten Experten jedoch
kritisch gesehen. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte Anfang 2019 durch eine
Simulation festgestellt, dass dies zu einer Überlastung der Funkfrequenzen
führen würde und der Flugsicherheit eher schade.

Das Bundesverkehrsministerium
teilte auf Anfrage mit, dass es die Thematik derzeit zusammen mit Experten
untersuche: „Als Teil der Flugsicherheitsarbeit werden die relevanten Punkte für
eine mögliche Umsetzung identifiziert und betrachtet.“ Eine konkrete Anfrage zu
den BFU-Zahlen ließ das Ministerium nach Angaben des NDR aber unbeantwortet.



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Mogadischu: Angriff auf Hotel beendet – mindestens zehn Tote

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Nach mehrstündigen Gefechten haben Sicherheitskräfte den Angriff islamistischer Extremisten auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu beendet. Nach Polizeiangaben wurden dabei zwei Mitglieder der Sicherheitskräfte, drei Zivilisten sowie alle fünf Angreifer getötet. Regierungssprecher Ismail Mukhtar Omar sprach der Nachrichtenagentur dpa zufolge hingegen von mindestens elf Toten. Mindestens zwölf Menschen seien zudem verletzt worden.

Zu dem Angriff bekannte sich die Terrorgruppe Al-Shabaab über den Radiosender Al-Andalus. Regierungssprecher Omar bestätigte dies.

Die Attacke auf das bei somalischen Regierungsmitgliedern und Militärs beliebte Hotel Syl hatte am Dienstagabend begonnen und fast sechs Stunden gedauert. Die bewaffneten Islamisten verschanzten sich Omar zufolge in dem Gebäude, Sicherheitskräfte suchten die Stockwerke nach ihnen ab. Rund 100 Menschen konnten demnach aus dem Hotel gerettet werden.

Dritter Angriff auf das Syl binnen drei Jahren

Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur AFP, die Angreifer seien in Polizei-Uniformen gekleidet gewesen. So konnten sie sich dem Hotel nähern, ohne Verdacht zu erregen. Anschließend eröffneten sie das Feuer, wobei sie auch Granaten einsetzten. Sicherheitskräfte, die in unmittelbarer Nähe am Präsidentenpalast postiert waren, schossen daraufhin zurück.

Es war der dritte Angriff von Al-Shabaab auf dasselbe Hotel binnen drei Jahren: 2016 starben bei zwei Anschlägen insgesamt 29 Menschen. Die sunnitischen Fundamentalisten waren im August 2011 von Truppen der Afrikanischen Union (AU) aus Mogadischu vertrieben worden. Sie kontrolliert aber nach wie vor weite ländliche Gebiete des ostafrikanischen Landes und verübt auch immer wieder Anschläge in der Hauptstadt.



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