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Videospiele: Spielefirma EA von Hacker-Angriff betroffen

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Redwood City (dpa) – Bekannte Videospieleanbieter haben verstärkt mit Hacker-Angriffen zu kämpfen. Nach der polnischen Firma CD Projekt („The Witcher“) ist nun auch der große Publisher Electronic Arts (EA) Opfer einer Cyberattacke geworden. Die Angreifer hätten „in eingeschränktem Maße“ Spiele-Quell



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Luftfilter von AEG im Test: Tschüss Heuschnupfen?!

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Die Welt steckt in der Zwickmühle. Wachsender Wohlstand und schneller Fortschritt bedingen eine höhere Lebenserwartung und steigern das Konsumverhalten. Dadurch müssen mehr Ressourcen abgebaut, mehr Waren hergestellt und mehr Güter transportiert werden. All das passiert auf Kosten der Umwelt. Die Folgen: Globale Erwärmung und Luftverschmutzung. Aufgrund von Luftverschmutzung durch Schadstoffe wie Feinstaub und Stickstoffdioxid, die beim Verbrennen fossiler Stoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen, sterben weltweit pro Jahr 4,5 Millionen Menschen vorzeitig. Das zeigt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Centre for Research on Energy and Clean Air. Während die Menschheit also die Luft verschmutzt, wollen Unternehmen sie wieder rein bekommen. Die Idee: Luftfilter.

Luftfilter: Der Markt boomt

Wer bei Amazon nach „Luftfilter“ sucht, bekommt über 4.000 Ergebnisse angezeigt. Diese Zahl macht deutlich, dass der Markt boomt. Corona und die Aerosole haben den Boom noch beschleunigt. Und dann sind da noch die Allergiker, die jedes Jahr aufs Neue auf ein Wunder hoffen. Wir haben den AEG AX91-404DG Luftreiniger getestet. Sein „AirSurroundSystem“ erzeugt dem Hersteller zufolge eine starke, aber reibungslose Spiralbewegung der Innenluft, die effizient zirkuliert und die Luft bis zu dreimal schneller reinigt als ältere Generationen. Das „PureSenseSystem“ misst kontinuierlich die Luftqualität und passt automatisch die Luftreinigungsrate an. Damit soll ein fortwährend gesundes Raumklima herrschen. Zudem verspricht AEG, dass der leistungsstarke Luftfilter Allergene aus der Luft herausfiltern kann.

Tschüss Heuschnupfen?!

Ein Luftfilter für Allergiker, der Symptome wie eine laufende Nase und juckende Augen wie von Zauberhand verschwinden lässt. Funktioniert das? Ja, ziemlich gut sogar. Während man draußen am Nies-Marathon teilnimmt und stets ein Taschentuch parat hat, kann man drin ganz entspannt im Homeoffice arbeiten, essen, fernsehen und schlafen. Allergiker, die sich viel zu Hause aufhalten, werden den Luftfilter lieben. Wer es nicht tut, wird nach der Anschaffung des AEG-Luftfilters zu einem Stubenhocker. Zumindest für die Zeit, in der die Blüte Hochsaison hat.

Der AEG AX91-404DG macht die Luft pollenfrei.

Über die dazugehörige App lässt sich der Luftfilter übrigens nicht nur zu Hause ein- und ausschalten, sondern auch von unterwegs. Merkt man also schon beim Besuch im Park, dass die Augen zu jucken und tränen beginnen, kann man zu Hause vorsorglich den Luftfilter einschalten. Kommt man heim, hört das Jucken und Tränen ziemlich schnell auf.

Mit Licht und neun Stufen zur optimalen Luftqualität

Wir waren wirklich überrascht, wie gut der Luftfilter von AEG Allergene aus der Luft herausfiltert. In der dazugehörigen App kann man sehen, wie sich die Luftqualität verändert, wenn man den Luftfilter einschaltet. In interaktiven Grafiken zeigt die Anwendung an, wie sich die Luftqualität entwickelt und wie sie sich verändert hat. Eine Luftqualitätsskala zeigt mit „Sehr gut“, „Gut“, „Mäßig“, „Unzureichend“, „Schlecht“ und „Sehr schlecht“ an, wie hoch die Feinstaubbelastung ist. Am Luftfilter selbst wird das durch die Luftqualitätsleuchte sichtbar. Während ein grün leuchtender LED-Ring für „sehr gute“ Luftqualität steht, bedeuten Orange „mäßig“ und dunkelrot „sehr schlecht“.

Übrigens: Wer den Luftfilter von AEG ins Schlafzimmer stellt und von der Illumination genervt ist, kann die Luftqualitätsleuchte in der App ausschalten. Eine Unterbringung im Schlafzimmer ist aber nicht notwendig. Zumindest dann nicht, wenn die Wohnung nicht größer als 221 m³ ist. Wer es dennoch macht, dürfte sich darüber hinaus fragen, wie laut das Gerät ist. Auf höchster Stufe erreicht der AEG AX9 Luftfilter eine Lautstärke von 46 dB. Das ist leiser als ein Gespräch beim Abendessen zu Hause in einem Meter Entfernung. Bis Stufe 3 von 9 bekommt man indes gar nicht mit, dass er arbeitet.

Das Design des Luftfilters: Grau, groß aber ansprechend.
Das Design des Luftfilters: Grau, groß, aber ansprechend.

Luftfilter als Ventilator und Klimaanlage nutzen?

Mit der App lassen sich aber nicht nur Statistiken zur Luftqualität ansehen und das Licht ein- und ausschalten. Man kann hier auch zwischen dem smarten und manuellen Modus wechseln. Erster lässt den Luftfilter selbst erkennen, dass er aufgrund einer vom Braten verqualmten Küche ein paar Stufen höher schalten muss. Auch denn der Nachbar auf dem Balkon nebenan raucht und der Gestank durch die offene Balkontür hineinzieht, legt der Luftfilter von AEG los. Den manuellen Modus indes kann man einschalten, um den Luftfilter als Ventilator zu missbrauchen. Insbesondere im Sommer bei Temperaturen von über 30° Celsius weht so in unmittelbarer Nähe eine leichte Brise. Der Luftfilter ist zwar keine Klimaanlage. Im Test konnte er in einem Raum die Temperatur aber um ein bis zwei Grad senken.

Neben der Luftqualität im Innenraum zeigt die App auch die Außenluftdaten an. Dafür sucht sie sich eine Quelle in der Umgebung und zapft dafür das landesweite Luftqualitäts-Überwachungssystem an. So kann man sehen, wie gut oder schlecht die Luftqualität draußen ist.

Die Kosten für saubere und pollenfreie Luft

Für den AX9-Luftfilter ruft AEG einen Preis von 380 Euro auf. Zu Hause pollenfrei leben, ist also nicht besonders günstig. Doch der Luftfilter funktioniert und lässt die Allergie vergessen. Hinzu kommen Kosten für den Filter. Im Test hatte dieser nach 18 Tagen eine verbliebene Lebensdauer von 96 Prozent. Hochgerechnet müsste man den Filter also nach 450 Tagen oder nach knapp 15 Monaten erneuern. Die Kosten dafür belaufen sich auf 80 Euro. Freilich kommt es auf die Nutzung des Filters an. Wer ihn etwa nur zur Pollenbeseitigung nutzt und im Winter abschaltet, bei dem hält der Luftfilter länger. Wer aber an einer viel befahrenen Straße wohnt, wird schneller einen neuen Luftfilter benötigen.

Der Luftfilterwechsel geht schnell, kostet aber 80 Euro.
Der Luftfilterwechsel geht schnell, kostet aber 80 Euro.

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Das Handy mit dem besten Akku aller Zeiten?

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Das Moto G 5G Plus kam als neues Flaggschiff nach der Edge-Serie auf den Markt. Motorola wollte vor allem mit einem Highlight punkten: der Quad-Kamera, die in DSLR-Qualität aufnehmen kann. Das Moto G 5G kommt indes „nur“ mit einer Triple-Kamera aus und soll vor allem genug Akkupower für mehrere Tage sowie eine rasante Performance bieten. Geben das die technischen Daten bereits her?

Motorola Moto G 5G: Ein Blick unter die Haube

Zur Ausstattung des Moto G 5G zählt ein ebenfalls 6,7 Zoll großes LTPS-Display. Das löst nicht nur in Full-HD+-Qualität auf, sondern ist auch im 20:9-Format in den Kunststoff-Rahmen eingebaut. Im Gegensatz zum Moto G 5G Plus musst du allerdings auf eine individuell einstellbare Bildwiederholfrequenz verzichten; sie liegt mutmaßlich bei 60 Hz. Daneben setzt Motorola beim Moto G 5G auf den 2020er-Prozessor Qualcomm Snapdragon 750G, der mit acht Kernen arbeitet. Er taktet im Innern des Handys mit bis zu 2,2 GHz und beschert dem Motorola-Handy vor allem eins: 5G-Konnektivität. Unterstützung findet der Prozessor in einem verhältnismäßig knapp bemessenen 4 GB großen Arbeitsspeicher. Intern stehen 64 GB bereit, der mittels microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitert werden kann. Bei dem Slot handelt es sich im Übrigen um einen Hybrid-Kartenslot, der somit von einer microSD- oder SIM-Karte genutzt werden kann.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 750G
Display 6,7 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 4 GB
interner Speicher 64 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 5.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung IP52 (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 212 g
Farbe Silber, Grau
Einführungspreis 300 €
Marktstart Januar 2021

Die Hauptkamera kommt unterdessen mit drei Modulen, die mit 48, 8 und 2 Megapixeln auflösen. Die in ein Punch-Hole eingelassene Frontkamera sitzt mittig am oberen Display-Rand un schießt Selfies mit 16 Megapixeln. Nicht unerwähnt sollte außerdem der 5.000 mAh große Akku bleiben, der in der Moto-Serie fast standardmäßig verbaut wird. Die Nennladung verspricht eine ausdauernde Laufzeit, mehr dazu weiter unten im Test.

In puncto Anschlüssen und Software hinkt das Moto G 5G allerdings ein wenig hinterher. Anstatt Android 11 ist noch Android 10 vorinstalliert. Ein Update auf die neueste Betriebssystemversion ist allerdings sehr wahrscheinlich. Kombiniert ist Android mit Motorola Nutzeroberfläche My UX, die in der Regel viele Ergänzungen stellt, ohne viel am nativen Betriebssystem zu verändern. Daneben ist Bluetooth in der vorletzten Version 5.1 an Bord, ebenso wie USB-Typ-C, NFC, eine IP52-Zertifizierung und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Die harten Fakten und die Hardware in der Einzelwertung:

  • Gehäuse: 4 von 5 Sternen
  • Display: 3,5 von 5 Sternen
  • Ausstattung: 4 von 5 Sternen
  • Kamera: 3 von 5 Sternen
  • Software: 4,5 von 5 Sternen
  • Akku: 4,5 von 5 Sternen

Gesamtwertung: 3,5 von 5 Sternen

Top 4 Highlights des Motorola Moto G 5G

Kamera mit Brillenbedarf

Die meistgestellte Frage bei einem Smartphone ist: Wie gut ist die Kamera? Ersetzt sie in beinahe jeder Lebenslage die gute alte Digitalkamera oder Ähnliches, muss sie mindestens für Schnappschüsse ausreichen. Du kannst dir merken: Keine Smartphone-Kamera ist heutzutage noch wirklich schlecht. Je nach Geräteklasse gibt es aber Unterschiede, sodass du je nachdem einige Abstriche machen musst.

Die Kamera des Moto G 5G ist fast identisch mit der des Moto G 5G Plus; lediglich auf den Tiefensensor musst du beim abgespeckten Modell verzichten.

  • Hauptkamera: 48 Megapixel mit Quad-Pixel-Technik, f/1,7-Blende
  • Ultraweitwinkelkamera: 8 Megapixel, f/2,2-Blende, 118-Grad-Weitwinkel
  • Makro-Vision: 2 Megapixel, f/2,4-Blende
  • Frontkamera: 16 Megapixel, f/2,2-Blende, Quad-Pixel

Die sogenannte „Quad-Pixel-Technologie“ heißt nichts anderes, als dass die Kamera de facto mit 48 Megapixeln Fotos aufnimmt, aber vier Pixel zu einem zusammenrechnet. So kommt man dann letztlich auf 12 Megapixel. Wie Motorola verlauten lässt, kann das Moto G 5G Plus viermal mehr Licht aufnehmen als Motorola-Smartphones bisher. Davon soll vor allem der Nachtmodus profitieren.

In der Praxis kann die Quad-Kamera des Moto G 5G vor allem eines: Schöne Fotos bei Tageslicht aufnehmen. Die Motive sind detailreich, farbintensiv und kontrastreich. Kleinere Objekte, wie zum Beispiel viele Blätter, wirken zwar etwas wild und durcheinander. Aber die Atmosphäre im Bild bleibt dennoch klar und stimmig. Auch Nahaufnahmen stellt das Moto G 5G scharf und detailliert bei guten Lichtverhältnissen dar. Je nach Fokus wird außerdem ein weicher Bokeh zu den Rändern hin geschaffen. Auffällig ist jedoch, dass die Farben teilweise sehr unnatürlich und zu grell wirken.

Doch es gibt auch einige Kritikpunkte an der Kamera. Sobald es dämmert, nimmt die Qualität deutlich ab. Teils sind die Fotos sehr unscharf und sehr dunkel – zumindest im normalen Fotomodus. Der Nachtmodus hellt die Bilder stark auf, sodass einzelne Objekte deutlich zu erkennen sind. Allerdings sind die Fotoergebnisse relativ unscharf, zumindest wenn man eine unbeleuchtete Ecke fotografiert. Lichter arbeitet das Smartphone scharf heraus, dafür ist der Hintergrund dann aber fast Schwarz. In Ungnade fällt außerdem der Zoom, der durch das fehlende Teleobjektiv fast unbrauchbar ist.

Die Software und Anschlüsse

Was Motorola gut beherrscht, ist die Software-Komponente des Smartphones. Der Hersteller fasst das native Android so gut wie gar nicht an und spricht damit vor allem jene an, denen die „reine“ Oberfläche des Betriebssystems bereits gut gefällt. So auch beim Moto G 5G, das jedoch (noch) nicht mit der neuesten Version ausgestattet ist. Ab Werk findet sich Android 10 auf dem Smartphone; ein Update auf Android 11 sollte aber drin sein. Darüber hinaus findet sich auf dem Smartphone keine vorinstallierte Bloatware, sondern ausschließlich Google- und Motorola-Apps.

Kombiniert wird es mit der Nutzeroberfläche My UX, die sich vor allem in der App „Moto“ widerspiegelt. In dieser finden sich zahlreiche Ergänzungen, vor allem aber smarte Gesten. Dazu gehört zum Beispiel, dass das Gerät aktiviert wird, sobald du es ansiehst. Auch ein Spielmodus ist mit von der Partie. Musikliebhaber kommen außerdem auf ihre Kosten: Musik kann, je nach Gusto, entweder satter, basslastiger oder im Standardmodus gehört werden.

So ist die Performance im Alltag

Der Qualcomm Snapdragon 750G gehört zu den Spitzen-Mittelklasse-Chips. Der Prozessor taktet mit acht Kernen und bietet nicht nur 5G, sondern auch die Möglichkeit, flüssig auf dem Smartphone zu spielen. Trotz des kleinen Arbeitsspeichers funktioniert das auch in der Praxis mit 3D-Spielen. Nur wenn man schnell zwischen Apps hin und her springt, merkt man die Überforderung, was sich in kleinen Verzögerungen bemerkbar macht. Die Bedienung im Alltag verläuft hingegen ohne weitere Auffälligkeiten, sondern setzt Befehle sofort um.

→ Ist dein Handy dabei? Das sind die 10 schnellsten Smartphones der Welt

Ein Akku, der dich durch den Tag bringt

Ein charakteristisches Merkmal der Moto-Reihe ist der verhältnismäßig große Akku. 5.000 mAh Nennladung bringt der Akku des Moto G 5G mit und verspricht damit einen langen Zeitraum, ohne dass das Smartphone an die Steckdose angeschlossen werden muss. Das merkt man übrigens auch im Gewicht (212 g) und in der Dicke (10 cm) des Handys. Qi ist wenig überraschend nicht mit an Bord, dafür aber eine Schnellladefunktion mit 20 Watt. Das ist jedoch nicht besonders viel, da andere Smartphones beispielsweise mit 65 Watt aufladen. Das Moto G 5G lädt von 30 auf 80 Prozent innerhalb von 45 Minuten wieder auf. 100 Prozent schafft es in etwa 80 Minuten.

Auch in der Theorie überzeugt der Akku. Die App PC Mark simuliert einen intensiven Alltag mit dem Moto G 5G. Dem Benchmark zufolge erbringt das Motorola-Handy damit eine Leistung von fast 22 Stunden, bis es wieder aufgeladen werden muss. Das ist ein absoluter Spitzenwert und damit die am besten getestete Akku-Leistung von inside digital. Damit kommst du selbst bei intensiver Nutzung rund zwei Tage über die Runden; bei normaler Nutzung wahrscheinlich sogar drei Tage. Die Wertung drückt hier nur die fehlende Möglichkeit, kabellos zu laden.

→ Top 20: Das sind die Smartphones mit der besten Akkulaufzeit 2020

Fazit zum Motorola Moto G 5G

Das Motorola Moto G 5G spielt nicht mit Erwartungen des Nutzers, sondern entpuppt sich in der Praxis als das, was es ist: ein Mittelklasse-Handy. Es bietet ein zufriedenstellendes Gesamtpaket, das Otto Normalverbraucher zuverlässig durch den Tag bringt. Die Kamera vollbringt zwar keine Fotowunder, hält aber für Schnappschüsse im Alltag und Urlaub definitiv her. Auch die Software und der Akku überzeugen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Schade ist, dass Motorola trotz Verfügbarkeit Android 10 anstatt Android 11 ab Werk aufspielt. Auch die Anschlüsse sind teils etwas älter, beispielsweise die Bluetooth-Version oder auch der USB-C-Anschluss in Version 2. Das Display ist durchschnittlich und bietet keine Regulierung der Bildschirmwiederholrate; außerdem ist die Blickwinkelstabilität recht schwach.

Dennoch: Wer knapp 50 Euro mehr ausgeben will und kann, sollte allerdings zum Moto G 5G Plus greifen. Viele Komponenten der beiden Modelle sind gleich. Die Plus-Variante bietet aber einige Zusatzfunktionen, die dem Moto G 5G verwehrt bleiben – zum Beispiel das Teleobjektiv. Aktuell ist das Moto G 5G Plus auch schon günstiger für 230 Euro zu bekommen.

Testsiegel Motorola Moto G 5G

Pros

  • Sehr gute Akku-Leistung
  • Solide Kamera
  • Software mit sinnvollen Ergänzungen
  • IP-Zertifizierung
  • 5G-fähig

Cons

  • Durchschnittliches Display ohne Hertz-Regulierung
  • Teils ältere Bauteile
  • Verhältnismäßig schwer und dick
  • Keine besonderen Highlights

Hinweis: Das Motorola Moto G 5G wurde der Redaktion freundlicherweise von Saturn für einen Test zur Verfügung gestellt. Das Testverfahren und Testergebnis beeinträchtigten dies jedoch nicht.

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Wann Mücken am liebsten zustechen – Alkohol, dunkle Kleidung oder Schweiß?

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Druck im Kopf nachdem aufrichten?

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass hier im Forum welche sind, die sich einigermaßen mit der Medizin auskennen. Seit ungefähr 12 Jahren verspüre ich jedes mal, wenn ich nach längerer Autofahrt, oder nach längerem sitzen, aufstehe, einen Druck im Kopf und Halsbereich. Dieser Druck ist auch pulssynchron, ist aber kein Tinnitus. Niemand konnte mir helfen, noch einen Ratschlag geben. Untersuchungen, Ultraschall, Herz, Adern, Gefäße, alles in Ordnung. Mir wird auch nicht schwindlig wenn ich aufstehe, mein Blutdruck ist normal. Eine Ärztin meinte mal, dass sich aus irgendeinem Grund die Gefäße im Kopf erweitern nach dem ich aufstehe, was normal WÄRE und ich dies aber besonders wahrnehme. Kreislaufregulation ist auch alles normal, Schellong-Test gemacht, also wirklich alles. Das fühlt sich ungefähr so an, wie wenn man einen Handstand macht, kennt ja jeder, dass man einen Druck im Kopf verspürt weil das Blut in den Kopf schießt, genau so einen Druck habe ich aber wenn ich aufrecht stehe, ABER nur nach längerem sitzen. Verschwindet aber etwa in einer Minute. Wenn ich liege und aufstehe, habe ich diesen Druck überhaupt nicht, nur nach dem aufrichten nach sitzender Position, besonders schlimm ist es wenn ich aus dem Auto aussteige. Nackenverspannung habe ich nicht, war auch bei massagen, HWS geröntgt alles i.O.

Falls einer so einen Fall hat, soll hier seine Erfahrungen reinschreiben, oder vielleicht kennt einer von euch einen Freund/in welche dieses behoben hat.

würde mich freuen

mfg



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