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Versinkt Huawei in der Bedeutungslosigkeit?

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Im Mai 2019 dehnte der damalige US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit zwischen den USA und China auf den chinesische Hersteller Huawei aus. Ab diesem Zeitpunkt war es Huawei nicht mehr möglich, mit dem Android-Entwickler Alphabet beziehungsweise Google Geschäfte zu machen. Unterm Strich bedeutet das: Huawei-Smartphones dürfen zwar das Android-Betriebssystem nutzen, Google-Dienste wie Google Maps, YouTube oder gar der Play Store mit seinen vielen Apps sind allerdings tabu. Seither sind die Verkaufszahlen von Huawei-Smartphones außerhalb von China deutlich gesunken. Und nun folgt eine neue Spitze.

Q1 2021: Huawei-Marktanteil nahezu nicht mehr relevant

Nach Angaben des Forschungsunternehmens Counterpoint Research hatte Huawei im ersten Quartal 2021 einen globalen Marktanteil (354.94 Millionen verkaufte Smartphones) von lediglich 4 Prozent (15 Millionen). Zum Vergleich: Der am weitesten verbreitete Smartphone-Hersteller – Samsung – wies einen Marktanteil von 22 Prozent auf, während Apple immerhin 17 Prozent des Marktes für sich beanspruchte. Eine Zahl, die noch vor lediglich einem Jahr, im ersten Quartal 2020, auch Huawei vorweisen konnte. Doch was ist seither passiert?

Nachdem das Handelsembargo in Kraft trat, stiegen die Huawei-Verkäufe auf dem chinesischen Markt. Im zweiten Quartal 2020 war jedes dritte, verkaufte Mobiltelefon in China ein Huawei-Gerät. Es könnte also der Fall sein, dass der Heimatmarkt schlichtweg übersättigt ist. Darüber hinaus hat Huawei zuletzt sein Tochterunternehmen Honor abgestoßen, dessen Verkäufe ebenfalls in die Huawei-Statistik einflossen. Weiterhin konnten die Konkurrenten Xiaomi, Oppo und Vivo ihre Marktanteile zuletzt spürbar steigern – insbesondere auf dem asiatischen Markt. Denn alle diese Hersteller dürfen nach wie vor vollwertige Android-Smartphones produzieren und haben somit einen großen Vorteil gegenüber Huawei.

Plant Huawei sein Comeback?

Der chinesische Hersteller spielte bereits seit 2019 mit dem Gedanken, ein eigenes Betriebssystem für Handys und weitere Geräte als Gegengewicht zu den beiden Platzhirschen Android und iOS einzuführen. Das Ergebnis dieser Gedankenspiele präsentierte Huawei vor Kurzem im Rahmen eines Events in China: HarmonyOS. Das Betriebssystem soll in den kommenden Monaten auf Huawei-Gerätschaften in China gespielt werden. Anschließend könnten auch andere Märkte folgen – wenngleich höchstwahrscheinlich auf freiwilliger Basis. Ob das neue Betriebssystem tatsächlich mit den beiden Größen von Google und Apple gleichziehen könnte, ist allerdings ungewiss. Denn zahlreiche andere Ansätze wie beispielsweise Microsofts Windows 10 Mobile sind bereits gescheitert.

Smartphone-Hersteller und Märkte

Abseits von Huawei zeigen die Counterpoint-Daten, dass Vivo mit 18 Prozent auf dem asiatischen Heimatmarkt die Führung übernommen hat, während Apples iPhones einen unglaublichen Marktanteil von 55 Prozent in Nordamerika vorweisen können. In allen anderen Märkten hat Samsung die Nase vorne – in Europa mit 37 Prozent.

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Wann Mücken am liebsten zustechen – Alkohol, dunkle Kleidung oder Schweiß?

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Druck im Kopf nachdem aufrichten?

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass hier im Forum welche sind, die sich einigermaßen mit der Medizin auskennen. Seit ungefähr 12 Jahren verspüre ich jedes mal, wenn ich nach längerer Autofahrt, oder nach längerem sitzen, aufstehe, einen Druck im Kopf und Halsbereich. Dieser Druck ist auch pulssynchron, ist aber kein Tinnitus. Niemand konnte mir helfen, noch einen Ratschlag geben. Untersuchungen, Ultraschall, Herz, Adern, Gefäße, alles in Ordnung. Mir wird auch nicht schwindlig wenn ich aufstehe, mein Blutdruck ist normal. Eine Ärztin meinte mal, dass sich aus irgendeinem Grund die Gefäße im Kopf erweitern nach dem ich aufstehe, was normal WÄRE und ich dies aber besonders wahrnehme. Kreislaufregulation ist auch alles normal, Schellong-Test gemacht, also wirklich alles. Das fühlt sich ungefähr so an, wie wenn man einen Handstand macht, kennt ja jeder, dass man einen Druck im Kopf verspürt weil das Blut in den Kopf schießt, genau so einen Druck habe ich aber wenn ich aufrecht stehe, ABER nur nach längerem sitzen. Verschwindet aber etwa in einer Minute. Wenn ich liege und aufstehe, habe ich diesen Druck überhaupt nicht, nur nach dem aufrichten nach sitzender Position, besonders schlimm ist es wenn ich aus dem Auto aussteige. Nackenverspannung habe ich nicht, war auch bei massagen, HWS geröntgt alles i.O.

Falls einer so einen Fall hat, soll hier seine Erfahrungen reinschreiben, oder vielleicht kennt einer von euch einen Freund/in welche dieses behoben hat.

würde mich freuen

mfg



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Ab 2027 wird alles anders

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Audi verkündet das Verbrenner-Aus zum Jahr 2035. Moment… 2032 soll es schon soweit sein. Nein, 2026 ist endgültig Schluss. In den vergangenen Tagen haben sich die Nachrichten zu E-Offensive des Ingolstädter Automobilkonzerns geradezu überschlagen. Zeit für eine kleine Einordnung, wie der Stand der Dinge denn nun tatsächlich ist.

Wie lange bleiben Autos mit Verbrennungsmotor noch attraktiv?

In der Zeitschrift „Auto Motor & Sport“ hatte Audi-Entwicklungsvorstand Oliver Hoffmann kürzlich verlauten lassen, dass im Jahr 2030 in großen Märkten wie USA und China noch immer rund 50 Prozent aller Neuzulassungen auf Fahrzeuge mit klassischem Verbrennungsmotor entfallen werden. Klingt alles andere als dahin gehend optimistisch, dass Autos mit elektrifiziertem Antrieb schon bald eine gesteigerte Rolle bei Audi spielen werden. Und das, obwohl beispielsweise mit dem neuen Audi e-tron GT eine Art Zeitenwende längst eingeläutet wurde.

Klar ist: Das Ende der alteingesessenen Fahrzeuggeneration, die tagein, tagaus CO2 in die Luft bläst, ist eingeläutet. Die deutsche Bundesregierung versucht Autofahrern schon jetzt mit dem Umweltbonus und Steuervergünstigungen den Umstieg auf das E-Auto schmackhaft zu machen. Und als beschlossen gilt auch die Tatsache, dass der CO2-Preis in den kommenden Jahren weiter kräftig steigen wird; vor allem, wenn die Grünen im September bei der Bundestagswahl so gut abschneiden sollten, dass sie Teil einer neuen deutschen Regierung werden. Das Tanken von klassischen Fahrzeugen wird dann noch teurer – soll aber nach dem Willen von CDU-Chef Armin Laschet in Form einer höheren Pendlerpauschale zumindest zum Teil ausgeglichen werden.

Auto-Chef hat das Ende von Verbrennungsmotoren klar vor Augen

Da verwundert es kaum, wenn Audi-Chef Markus Duesmann laut „Automobilwoche“ ganz andere Pläne im Kopf hat. Er will schon im Jahr 2026 das letzte Mal eine neue Generation an Autos mit Verbrennungsmotor vorstellen. Ab 2027 will Audi dann nur noch neue Elektroautos präsentieren. Selbst Hybrid-Modelle fahren bei Audi dem Vernehmen nach spätestens in rund fünf Jahren aufs Abstellgleis.

Natürlich bleiben aber die bis 2026 vorgestellten Audi-Neuheiten mit Benzin– und Dieselmotor bis Anfang oder vielleicht sogar bis Mitte der 2030er Jahre bei den Händlern erhältlich – dürften jedoch zum Ende des laufenden Jahrzehnts schon aus der Priorisierung bei der Vermarktung herausfallen. Im Jahr 2032 soll der letzte Audi mit Ottomotor in einem Audi-Werk vom Band laufen. Der Verkauf dann nach aktuellem Stand der Dinge im Jahr 2035 enden. Spätestens dann wäre Audi eine reine Elektroauto-Marke wie es Tesla heute schon ist.

Schon jetzt steht laut „Automobilwoche“ fest, dass Audi A3 und Audi A4 keinen Verbrenner-Nachfolger mehr bekommen. Sie werden in den kommenden Jahren direkt von passenden e-tron-Modellen abgelöst. Da es sich bei A3 und A4 um gut laufende Volumenmodelle handelt, ist dieser Schritt ziemlich beachtlich.

Branche im radikalen Wandel

Das Beispiel Audi zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Branche gegenwärtig wandelt. Auch andere deutsche Premium-Hersteller arbeiten bereits eifrig an Zukunftsstrategien und bereiten sich auf das nahende Aus von Verbrennungsmotoren vor; das zum Beispiel Volvo schon längst beschlossen hat. Volkswagen dokumentiert das mit Modellen wie dem ID.3 oder dem ID.4 GTX schon heute recht eindrucksvoll, auch BMW bläst mit Modellen wie dem Luxus-SUV iX oder dem BMW i4 zum Angriff. Und auch bei Mercedes-Benz hat man den Wandel der Zeit erkannt und allein in diesem Jahr schon die E-Modelle EQA, EQB, EQC und EQS vorgestellt. Und ein elektrifiziertes Van-Modell (EQT) steht auch schon in den Startlöchern.

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So wirst du die digitalen Spione los

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Cookies sind digitale Datensätze, die in Browsern von Internet-Nutzern – wie beispielsweise Google Chrome – gespeichert werden. Sie lassen sich zu Funktionalitätszwecken, zur Aktivitätsverfolgung oder zu Werbezwecken einsetzen – oft auch von Drittanbietern. Eine ausführlichere Beschreibung von Cookies findet sich in einem separaten Artikel. Fakt ist jedoch, dass diese oftmals ohne das Wissen von Nutzern personenbezogene und teilweise auch sensible Daten aufzeichnen. Anschließend teilen Websites solche Cookie-Daten oftmals mit Dritten. Wer damit ein Problem hat, kann Cookies in den Einstellungen von Webbrowsern deaktivieren beziehungsweise blockieren. Auch lassen sich hier bereits gespeicherte Cookies löschen. Die konkrete Vorgehensweise unterscheidet sich dabei von Webbrowser zu Webbrowser. Das Prinzip bleibt bei großen Anbietern jedoch meist identisch – sei es ein Windows- oder ein Android beziehungsweise iOS-Browser auf deinem Handy. Und genau dieses haben wir am Beispiel von Firefox veranschaulicht.

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Cookies deaktivieren – so geht’s

Cookies in Firefox zu blockieren, ist im Grunde recht simpel. Das Problem ist eher, dass es mehrere unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten gibt. Und falls man diese nicht vorab kennt, kann es gut sein, dass man sie schlicht übersieht. So lassen sich Cookies in Firefox für einzelne Websites, für mehrere Websites und für alle Websites deaktivieren beziehungsweise aktivieren. Zudem gibt es auch noch die Option, nur Cookies von Drittanbietern zu blockieren. Diese werden von Dritten über die von dir aufgerufene Webseite auf deinem Browser gespeichert. Doch alles der Reihe nach.

Cookies blockieren: Auf einzelnen Websites

Zunächst einmal musst du die fragliche Website aufrufen. Ist dies erledigt, reichen ein Rechtsklick auf eine leere Fläche und ein weiterer Klick auf „Seiteninformationen anzeigen“ aus, um ein spezielles Menü zu öffnen. Hier wählst du „Berechtigungen“ aus, und schon kannst du unter dem Punkt „Cookies setzen“ festlegen, ob diese immer erlaubt oder immer blockiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, auch die Option „immer fragen“ auszuwählen, falls man sich unsicher ist, ob man das Verwenden der eigenen Cookies im Einzelfall erlauben möchte.

Cookies blockieren
Cookies deaktivieren – auf einzelnen Websites

Cookies deaktivieren: Auf mehreren Websites

Auch für den Fall, dass der Eingriff etwas globaler sein soll, bieten Firefox und andere Browser wie Chrome eine Lösung. Diese lässt sich über die Dreistrich-Fläche oben rechts gefolgt von einem Klick auf „Einstellungen“ und „Datenschutz & Sicherheit“ aufrufen. Alles, was du nun tun musst, ist, zum Menüpunkt „Cookies und Website-Daten“ zu scrollen und in der Zeile „Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox löschen“ auf „Ausnahmen verwalten“ klicken. Hier lassen sich nun Websites eintragen, die Cookies entweder stets oder niemals nutzen dürfen. Zudem lohnt sich an dieser Stelle auch ein Blick auf die soeben erwähnte Einstellung „Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox löschen“. Diese kannst du bequem mit einem Haken auswählen. Unterm Strich kannst du mit dieser Einstellung global entscheiden, ob Websites deine Daten beim Aufrufen einer Webseite verwenden können. Dabei kannst du Cookies blockieren, aktivieren oder nur für die jeweilige Sitzung speichern.

Cookies blockieren
Cookies deaktivieren – auf mehreren Websites

Cookies (von Drittanbietern) auf allen Websites deaktivieren

Natürlich bieten die meisten Browser wie Chrome und Firefox auch die Möglichkeit, Cookies mit nur wenigen Klicks gänzlich zu blockieren. Um die Einstellung zum Deaktivieren von Cookies auf allen Webseiten zu erreichen, muss man zunächst ebenfalls die Dreistrich-Fläche, „Einstellungen“ und „Datenschutz & Sicherheit“ auswählen. Danach findet sich im Menüpunkt „Verbesserter Schutz vor Aktivitätenverfolgung“ die Option „Benutzerdefiniert“. Nun können im Abschnitt „Cookies“ gleich mehrere Einstellungen gespeichert werden. Zur Auswahl steht die Blockierung aller Cookies, aller Cookies von Drittanbietern, der Cookies nicht besuchter Websites und von zur seitenübergreifenden Aktivitätsverfolgung genutzten Cookies. Es gilt jedoch zu beachten, dass es zu Problemen bei der Funktionalität von Websites kommen kann, wenn man eine der ersten zwei Optionen auswählt.

Cookies blockieren
Cookies deaktivieren – auf allen Websites

Tipp: Wer sich nicht (nur) auf die Einstellungen im Webbrowser verlassen möchte, kann auch eines von zahlreichen Add-ons auswählen, die zum Entfernen oder Blockieren von Cookies geschaffen wurden.

Cookies löschen

Zu guter Letzt bleibt noch zu klären, wie du Cookies löschen kannst. Denn das Blockieren der Kekse sorgt keineswegs automatisch dafür, dass bereits im Browser gespeicherte Cookies entfernt werden. Die dazu notwendige Einstellung findet sich im bereits thematisierten Menü „Cookies und Website-Daten“. Dort wählst du den Button „Daten entfernen“ aus und klickst anschließend auf „Leeren“. Gleichzeitig werden zusätzlich zu den Cookies allerdings auch zwischengespeicherte Webinhalte beziehungsweise der Cache gelöscht. Wenn du das nicht möchtest, solltest du den entsprechenden Haken entfernen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, den Unterpunkt „Daten verwalten“ zu öffnen und sich dort die Websites anzeigen zu lassen, die deine Cookies gespeichert haben. Diese kannst du im Anschluss einzeln entfernen.

Cookies löschen
Cookies löschen: So geht’s

Unterm Strich kann es keine pauschale Empfehlung geben, ob du Cookies aktivieren oder deaktivieren, speichern oder löschen solltest. Das hängt alles von dem jeweiligen Nutzer und seinen Prioritäten ab. Zumindest essenzielle, also technische, Cookies sollte man jedoch lieber zulassen.

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