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VANQUEST EDC MAXIMIZER ORGANIZER zum "verschlossenen Behältnis" machen – Tools For Gents

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Tools For Gents Shop: https://toolsforgents.com
We also ship the everyday carry gear worldwide.

Herzlich willkommen bei „Tools For Gents“, dem etwas anderen Geschäft für interessante und außergewöhnliche Accessoires für den modernen und technisch interessierten Mann und Frau von Welt.

Welcome to „Tools For Gents“, the somewhat different shop for interesting and extraordinary accessories for the modern and technically interested man and woman of the world.

Tools For Gents Facebook Seite: https://facebook.com/toolsforgents
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Tools For Gents Vertriebs GmbH
Gewerbestr. 6/1
78244 Gottmadingen
Deutschland

E-Mail: contact@toolsforgents.de
Tel: +49 171 954 91 43 (Richard Scholz)
Tel: +49 151 525 22138 (Florian Sommer)

Umsatzsteuer­Identifikationsnummer: DE318792919
Handelsregisternummer: HRB 718041
Zuständiges Amtsgericht: Freiburg i. Br.
Geschäftsführer: Richard Scholz & Florian Sommer​

Impressum: https://toolsforgents.com/impressum/
Datenschutz: https://google.de/intl/de/policies/privacy/

#Vanquest #Lionsteel #Foxknives

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3 Comments

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    René Falk

    20.01.2020 at 01:54

    Hallo Denis,

    wenn ich nicht schon so ein überaus praktisches Teil hätte, … 🙂

    Schön wenn die Hersteller solche Reißverschlüsse mit Ösen verbauen, aber das machen leider nicht alle.
    Aber auch ohne solche Ösen kann man Taschen mit Reißverschlüssen einfach verschließen.
    Du hast an die Reißverschlüsse die Öffnungshilfen angebracht, wenn man an denen ein Schloß anbringt, reicht das schon für 42a.
    Bei Reißverschlüssen mit einem Zipper, kann man, in der Nähe des Zippers im geschlossenen Zustand, meist auch irgendeine Schlaufe anbringen. Notfalls mit Hilfe von Nadel und Faden und/oder Paracord, Nylonband etc. Schloß dran und fertig.

    Allerdings kann bei der praktischen Anwendung ein ziemlich nerviges Problem auftreten. Wenn man Pech hat klopft das Schloß bei jedem Schritt gegen die Tasche. Besonders bei Gürteltaschen ist das mit unter nervig laut. Daher sollte man darauf achten, das man das Schloß an der Tasche, zum Beispiel mit Klett, fixieren kann.

    Grüße
    René

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    Thomas von Welt

    20.01.2020 at 01:54

    Cooles Teil!

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Coronavirus: Amerikaner greifen wohl seltener zu Corona-Bier – Umfrage

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Biertrinker in den USA passen ihre Trinkgewohnheiten wegen der Ausbreitung des Coronavirus offenbar an. Während weltweit die Zahl der Infektionen steigt, haben in einer Umfrage 38 Prozent der Teilnehmer angegeben, dass sie auf Bier der Marke Corona verzichten würden. 14 Prozent der Befragten, die angaben, regelmäßig schon mal zu einem Corona-Bier zu greifen, haben der Erhebung der PR-Agentur 5WPR zufolge eingeräumt, dies in der Öffentlichkeit nun nicht mehr bestellen zu wollen.

Wie aussagekräftig die Erhebung ist, ist nur schwer zu beurteilen. Der Umfrage liegen nach eigenen Angaben 737 Telefoninterviews mit Bürgern in den USA im Alter über 21 zugrunde. 5WPR-Chef Ronn Torossian teilte mit: „Es steht außer Frage, dass das Corona-Bier unter dem Coronavirus leidet.“ Es könne eine Hemmung geben, jetzt Corona-Bier zu kaufen oder zu bestellen.

Corona-Brauer meldet Minus von 170 Millionen Dollar

Auch wenn es außer dem Namen keine Verbindung zwischen dem Bier und dem Virus gibt, das medizinisch korrekt Sars-CoV2 heißt, könnte an der Einschätzung der Agentur womöglich etwas dran sein: Zumindest hat das Virus die Geschäfte der Brauerei hinter dem Corona-Bier insgesamt stark belastet.

Der Gewinn des weltgrößten Bierbrauers AB Inbev werde vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in den ersten drei Monaten um rund zehn Prozent sinken, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dem „Handelsblatt“ zufolge spielt der Rückgang von Bar- und Restaurantbesuchen in China eine Rolle. Worauf die Gewinnrückgänge im Einzelnen zurückzuführen sind, ist jedoch unklar. Außer Corona stellt AB Inbev noch zahlreiche andere bekannte Marken wie Beck’s, Budweiser oder Stella Artois her.

Allein in den ersten beiden Monaten 2020 drückte die Ausbreitung des Virus das AB-Inbev-Ergebnis nach Konzernangaben um 170 Millionen Dollar. Mit Blick auf das gesamte Jahr peilt AB Inbev dennoch an, sein operatives Ergebnis um zwei bis fünf Prozent zu verbessern.

Icon: Der Spiegel



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Das Schweizerhaus in Seelow

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Handwerkskunst aus der Region – Sanierung des Schweizerhauses Seelow – Besuch von Uwe Hoppe – Geschäftsführer der Handwerkskammer Ostbrandenburg
Quelle: Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg

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Sanders, Biden, Bloomberg? Nein, das Virus macht Trump nervös | ZEIT ONLINE

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Ist das die Rettung für die US-Demokraten? Kurz vor dem Super Tuesday bei den amerikanischen Vorwahlen am 3. März ist immer noch nicht klar, wer wohl im November als Kandidat gegen Präsident Trump antreten wird. Bernie Sanders, der selbsterklärte Linksrevolutionär, hat nach drei Wahlsiegen die meisten Chancen, aber die moderaten Demokraten kommen zusammen auf viel mehr Stimmen als er. Keiner der Kandidaten gönnt dem anderen den Vortritt. Keiner von ihnen überzeugt wirklich. Bisher. Nun aber betritt ein unerwarteter Gast die Bühne. Sein Name ist: Corona.

Das Virus könnte in den USA in diesem Jahr zu dem werden, was man dort einen game changer nennt. Seitdem in Kalifornien bei mehreren Menschen Sars-CoV-2 diagnostiziert wurde, wird die Regierung in Washington nervös. Donald Trump scheint erkannt zu haben, dass Corona seine Wiederwahl stärker gefährden kann als Sanders, Biden, Bloomberg, Buttigieg, Warren und Klobuchar zusammen. Es sind vor allem zwei Faktoren, durch die das Virus den Republikanern ihre Wahlkampagne gründlich verderben kann. Der erste Faktor ist Donald Trumps Krisenmanagement, der zweite ist die Wirtschaft.

Mitte der Woche hat Trump in einer Pressekonferenz die Bedeutung des Virus heruntergespielt. Er sagte, die normale Grippe sei viel schlimmer als das Coronavirus, er sagte, Einreisen von Nicht-Amerikanern aus China würden gestoppt und Reisende aus Italien überprüft. Er versprach schnellstmöglich einen Impfstoff und behauptete, die USA seien perfekt vorbereitet auf eine Pandemie. Dann gab er noch ein paar Tipps zum Händewaschen und ernannte seinen Vizepräsidenten Mike Pence zum nationalen Corona-Beauftragten. Damit versucht er, Verantwortung wie ein Virus von sich fernzuhalten. Das wird nicht so einfach sein.

Wenn Panik auf die Realwirtschaft übergreift

Wenn seine Versprechen nicht eintreffen, wird die Bevölkerung nicht Pence, sondern Trump vorwerfen, das Land nicht gut genug geschützt zu haben. Bisher hat Trump gezeigt, dass Krisenmanagement nicht seine Stärke ist. Seine Reaktionen in außenpolitischen Krisen wie beim Iran im Januar oder Syrien im Oktober 2019 waren chaotisch, töricht und inkonsistent. Nach dem zerstörerischen Monstersturm Harvey in Louisiana 2017 vermied er ein Treffen mit Flutopfern. Bei Attentaten in El Paso, Texas und Dayton 2019 reagierte er kurz auf Twitter und ließ sich viel zu lang Zeit mit einer Ansprache an die geschockte Nation.

Wenn Trump Mitgefühl ausdrücken will, wirkt er, als würde er eine Traueranzeige einer Lokalzeitung vorlesen, dabei aber an die nächste Golfpartie in Mar-a-Lago denken. Liegt es daran, dass er einfach kein Mitgefühl hat? Mitgefühl braucht ein Präsident, der sein Land durch eine Pandemie führen will.

Die Wirtschaft ist sensibler als Trump. Der Dow-Jones-Börsenindex ist in den vergangenen drei Tagen um zehn Prozent abgestürzt. Die Angst vor dem Virus verbreitet sich viel schneller als das Virus selbst und verbrennt jeden Tag viele Milliarden Dollar an der Börse. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Panik auf die Realwirtschaft übergreift. Trump reagiert wie üblich und beschuldigt die „Lügenmedien“, die Coronaangst zu schüren. Auch das wird ihm nicht helfen.

Was wirklich passiert: Die Trump-Blase droht zu platzen. Der US-Präsident brüstete sich lange Zeit damit, dass die US-Wirtschaft nur so brumme und nahm gern die überschießenden Börsenkurse als Beleg dafür. Tatsächlich wirkten der Konsolidierungskurs der Obama-Jahre und die hemmungslosen Steuersenkungen von Trump zusammen wie ein ungeheurer Energydrink für die US-Wirtschaft. An den Börsen wurde lange spekuliert, dass Trump bis zum Wahltag weiter Geld in die Wirtschaft pumpen werde. Doch genau dieses Vertrauen schwindet nun. Viele haben Angst, dass die Wirkung von Corona stärker sein werde als Trumps Aufputschmittel.

Vor vier Jahren wurde die Wahlkampagne der demokratischen Kandidatin durch ein digitales Virus russischer Herkunft im Rechnernetzwerk der Demokraten irreparabel beschädigt. Damals ruinierten die gezielt platzierten Leaks das Ansehen von Hillary Clinton. Bei dieser Wahl ist es nicht ausgeschlossen, dass der amtierende US-Präsident in seiner lang geplanten Kampagne an einem organischen Virus scheitert.



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