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USA und Taliban vereinbaren Waffenruhe | ZEIT ONLINE

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In Afghanistan gibt es Fortschritte auf dem Weg zum Frieden. Die USA und die radikalislamischen Taliban-Rebellen
haben sich nach Angaben aus US-Regierungsquellen auf eine Waffenruhe
geeinigt, die in den kommenden Tagen in Kraft treten soll.

Wie ein
hochrangiger Regierungsbeamter an Rande der Münchner Sicherheitskonferenz
sagte, sei zunächst eine „Gewaltreduzierung“ vorgesehen. Sei sie
erfolgreich, solle es einen formellen Waffenstillstand geben. Ab März
solle dann über einen endgültigen Abzug der US-Truppen verhandelt
werden.

Die Vereinbarung über die Verringerung der Gewalt sei „sehr präzise“,
sie gelte „landesweit“ und schließe die Afghanen ein, sagte der
US-Vertreter. Es gab Hinweise darauf, dass die Einigung am Wochenende offiziell verkündet werden könnte.

US-Außenminister Mike Pompeo sowie Verteidigungsminister Mark Esper hatten in München den afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani
getroffen. Der US-Sondergesandte für Afghanistan Zalmay Khalilzad nahm
ebenfalls an dem Treffen teil. Khalilzad hatte mit den Taliban-Vertretern
die letzten Details des Abkommens vereinbart. Pompeo bezeichnete das
Treffen mit Ghani als „sehr gut“.

Hoffnung auf ein umfassendes Friedensabkommen

Die US-Regierung hofft, dass die teilweise Waffenruhe zu direkten Gesprächen zwischen den Taliban
und der Regierung in Kabul und letztlich zu einem umfassenden
Friedensabkommen führt. Bislang waren Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban immer wieder gescheitert. Es geht um Bedingungen für einen US-Truppenabzug aus Afghanistan.

Dem US-Vertreter zufolge haben sich die Taliban verpflichtet,
während der Phase der „Gewaltreduzierung“ keine Selbstmordattentate und
Raketenangriffe mehr zu verüben. Auch sollten keine Bomben am
Straßenrand mehr eingesetzt werden. Die USA sollen die Einhaltung der
Waffenruhe überwachen und bei möglichen Zwischenfällen entscheiden, ob
es sich um Verstöße gegen die Vereinbarung handelt. Um mögliche Probleme
schnell klären zu können, soll laut Aussage des US-Beamten ein
Kommunikationskanal zwischen dem amerikanischen Militär und den Taliban
eingerichtet werden. Damit wollen die USA auch verhindern, dass Außenstehende das Abkommen
sabotieren. Falls die Taliban ihre Zusagen
einhalten, soll es ein zweites Abkommen geben, mit dem
offiziell Friedensgespräche eingeleitet würden.

Dieses zweite Abkommen könnte noch vor Ende Februar unterzeichnet
werden, sagte ein Vertreter der Taliban. Es sieht vor, dass die USA 5.000
gefangene Taliban-Mitglieder freilassen. Anschließend sollen am 10. März
innerafghanische Gespräche beginnen. Allerdings hängt dieser Zeitplan auch von
Präsident Ghani ab. Dieser hatte mehrfach kritisiert, dass die USA ihn in die
Taliban-Verhandlungen zu wenig miteinbeziehen.

Die Taliban
haben bisher direkte Gespräche mit der afghanischen Regierung verweigert. Künftig sollen Regierungsvertreter aber an Verhandlungen teilnehmen
können – allerdings nicht in ihrer Funktion als Amtsträger, sondern als
„einfache Afghanen“. Deutschland und Norwegen hatten sich als Gastgeber der Verhandlungen angeboten. Sollte das
Abkommen erfolgreich sein, werde schrittweise mit dem Rückzug
ausländischer Truppen begonnen. Dieser soll sich über 18 Monate
erstrecken.

Taliban sollen mithelfen, Al-Kaida zu bekämpfen

US-Vertreter haben sich noch nicht konkret dazu geäußert, wann und wie das amerikanische Militär Afghanistan verlassen könnte. Beobachter erwarten, dass die USA nach Unterzeichnung des
Abkommens zunächst ihre Truppenanzahl in Afghanistan von 12.000 auf
8.600 reduzieren. Abseits des Waffenstillstands mit den Taliban sollen
die US-Soldaten aber Antiterroreinsätze gegen Al-Kaida oder den Islamischen Staat (IS)
fortsetzen.

Die USA führen bereits seit vergangenem Jahr Gespräche mit den
Taliban. Als Gegenleistung für einen Truppenabzug der USA sollen die
Taliban garantieren, dass sie Al-Kaida und den IS bekämpfen werden. Im
September vergangenen Jahres standen die Gespräche kurz vor dem
Durchbruch, bis Trump sie für „tot“ erklärte, weil die Taliban neue Anschläge verübt hatten. Im Dezember wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen.

Die Gewalt in Afghanistan hat bislang jedoch nicht abgenommen. Einer offiziellen US-Statistik zufolge erreichte sie im letzten Quartal
des vergangenen Jahres mit mehr als 8.200 Angriffen sogar einen Rekordstand. Die Taliban leisten sich regelmäßig Gefechte mit afghanischen
Regierungstruppen. Auch die USA hatten Afghanistan im vergangenen Jahr öfter bombardiert als in jedem anderen Jahr des vergangenen Jahrzehnts. Nach Angaben des afghanischen Militärs kontrollieren die Islamisten etwa 40 Prozent des Landes.

Seit 2001 herrscht Krieg in Afghanistan und eine Waffenstillstandserklärung vonseiten der
Taliban-Rebellen könnte US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf Auftrieb
geben.



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Daniela Katzenberger & Schwester Jenny: Wiedersehens-Drama nach zwei Jahren Funkstille – TV

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Dieser Versöhnungsversuch ging nach hinten los!

Nach einem bitteren Streit herrschte zwischen TV-Blondine Daniela Katzenberger (33) und ihrer Halbschwester Jenny Frankhauser (27) über zwei Jahre lang Eiszeit. In der neuen Folge von „Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca“ (RTLZWEI) trafen die beiden nun erstmals wieder aufeinander – von glücklicher Familie war dabei allerdings keine Spur!

Statt einem Happy End gab es Drama und Tränen…


Sieht harmonisch aus, war es aber nicht …
Sieht harmonisch aus, war es aber nicht …Foto: RTLZWEI, Endemol Deutschland

Der Ursprung des Ganzen: Im Mai 2017 hatte Daniela den Tod von Jennys Vater vor ihr und ohne ihre Zustimmung öffentlich gemacht. Daraufhin zofften sich die beiden so sehr, dass Dani nicht auf der Beerdigung erschien. Seitdem herrschte Funkstille.

Auf der Geburtstagsfeier von Mama Iris Klein (52) sollte es nun zur Wiedervereinigung ihrer Töchter kommen. „Daniela weiß, dass Jenny kommt und ist auch zu einer Versöhnung bereit“, zeigte sich die 52-Jährige optimistisch. Und auch Jenny, die erst vor Ort in den Plan ihrer Mutter eingeweiht wurde, erklärte: „Es kann sein, dass wir uns in die Arme fallen.“

Doch die Wunden waren anscheinend noch immer zu tief! Bevor Jenny sie überhaupt begrüßen konnte, stand Daniela auf und verließ den Raum. „Ich habe sie zwei Jahre nicht gesehen und dann dieses Erzwungene, das hat sich für ich einfach so scheiße angefühlt“, begründete die Katze ihre Reaktion.

Für Jenny völlig unverständlich: „Ich habe mir einen Ruck gegeben, obwohl ich diejenige bin, die so schlimm von ihr verletzt wurde. Und trotzdem bin ich hin. Ihre Reaktion war einfach respektlos und gemein. Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit!“

Von wegen Annäherung! Die Fronten zwischen den Schwestern schienen sich durch das Aufeinandertreffen sogar noch weiter zu verhärten. „Ich will, dass sie mich in Ruhe lässt. Ich will keinen inszenierten Versöhnungsquatsch. Das ist durch das Thema. Es wird nie wieder, wie es war“, war sich Daniela sicher.

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Auch für Jenny rückte der Familienfrieden plötzlich wieder in weite Ferne. „Ich glaube an der Stelle, dass es nichts wird. Es wird keine Versöhnung geben“, stellte sie unter Tränen klar.

Ohne ein Wort miteinander zu wechseln, gingen die Schwestern schließlich wieder getrennte Wege. Doch ist eine Versöhnung tatsächlich ausgeschlossen? Mit ein wenig Abstand erklärte die Katze:

„Es ist alles offen. Ich habe da jetzt auch keinen Hass oder so, dass ich sage: Ich will nie wieder was mit ihr zu tun haben. Klar, hat sie mich verletzt, aber das passiert. Ich glaub ja an die Bestellung beim Universum und ich habe mir auch schon bestellt, dass wir uns vertragen.“

Mama Iris’ Geburtstagswunsch könnte also vielleicht doch noch irgendwann in Erfüllung gehen. Auch, wenn es länger dauert, als erhofft…





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Aprilscherze: Twitter feiert die besten Streiche 2020

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April April! Jedes Jahr feiern Menschen auf der Welt den Monatsbeginn traditionell mit April-Scherzen.

Auch 2020 folgen viele Twitter-Nutzer der Tradition und posten ihre Witze unter dem Hashtag #aprilscherz:

Doch viele User haben aufgrund der weltweiten Epidemie so gar keine Lust auf Scherze und sehen vor allem die Verbreitung von „Fake-News“ als kritisch an.

Auch die zuständigen Behörden warnen vor der Verbreitung von Falschmeldungen.

Die Polizei Schleswig-Holstein schließt sich an und fordert zur Vernunft auf.

In Zeiten, in denen Verschwörungstheorien und Falschmeldungen zum Coronavirus zum Alltag gehören, gilt nicht nur am 1.April: Man sollte nicht alles glauben, was im Netz steht.



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Und irgendwann kommt ein Mensch in dein Leben, der dir beibringt das Leben wiede…

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Und irgendwann kommt ein Mensch in dein Leben, der dir beibringt das Leben wieder zu lieben und glücklich zu sein.

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