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USA: Russland soll versuchen, Bernie Sanders im Vorwahlkampf zu unterstützen

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Russland soll laut einem Medienbericht versuchen, den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders im Vorwahlkampf unterstützen. Die „Washington Post“ berichtete am Freitag, US-Regierungsvertreter hätten den linksgerichteten Senatoren darüber informiert, dass Moskau seinem Wahlkampf als Teil einer Einmischung in die Vorwahlen der Demokraten helfen wolle. In welcher Form dies geschehen solle, war zunächst nicht klar.

Sanders verbat sich als Reaktion auf den Bericht jede russische Einflussnahme. Anders als US-Präsident Donald Trump sehe er den russischen Staatschef Wladimir Putin nicht als „guten Freund“ an, erklärte der derzeitige Umfragefavorit im demokratischen Bewerberfeld. „Mir ist es ehrlich gesagt egal, wen Putin als Präsidenten (der USA) will. Meine Botschaft an Putin ist klar: ‚Halten Sie sich aus US-Wahlen heraus, und als Präsident werde ich sicherstellen, dass Sie das tun.'“

Die US-Behörden gehen davon aus, dass Russland Sanders schon im Vorwahlkampf 2016 gegen seine Rivalin Hillary Clinton unterstützen wollte, um eine Spaltung der US-Gesellschaft voranzutreiben und letztlich dem republikanischen Kandidaten Trump zu helfen. Während Clinton sich vor vier Jahren bei den Vorwahlen der Demokraten gegen Sanders durchsetzte, unterlag sie schließlich Trump bei der Präsidentschaftswahl.

Berichte über neue Einflussnahme zugunsten Trumps

Die US-Geheimdienste gehen laut aktuellen Medienberichten davon aus, dass Russland auch in diesem Jahr in den US-Wahlkampf eingreifen will – zugunsten von Amtsinhaber Trump. Die russische Regierung bestritt dies am Freitag, Trump selbst sprach von einer „neuen Desinformations-Kampagne“ der US-Demokraten.

Der Streit über die Geheimdiensteinschätzung war womöglich der Grund, warum Trump in dieser Woche den US-Geheimdienstdirektor Joseph Maguire feuerte und durch den US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ersetzte.

Sanders liegt derzeit in Umfragen zu den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern vorn. Beobachter fragen sich aber, ob der 78-Jährige bei der Präsidentschaftswahl im November Amtsinhaber Trump schlagen könnte. Der Senator vertritt für US-Verhältnisse weit links stehende Positionen und könnte damit viele Wähler der politischen Mitte vergraulen. Trump hat ihn schon als „Kommunisten“ bezeichnet.

Nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste manipulierte Russland den Präsidentschaftswahlkampf 2016 insbesondere durch eine Kampagne in Online-Netzwerken wie Facebook. Die US-Behörden befürchten schon seit geraumer Zeit, dass Russland sich auch in diesem Jahr in die US-Wahlen einmischen könnte.

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Frontex-Einsatz: Türkische Luftwaffe verfolgte dänisches Flugzeug über der griechischen Ägäis

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Die türkische Luftwaffe hat nach Angaben der Bundesregierung im März über der griechischen Ägäis ein Flugzeug verfolgt, das für die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Einsatz war. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, folgten zwei türkische Flugzeuge „über mehrere Minuten“ dem Aufklärungsflugzeug der dänischen Luftwaffe. Zum genauen Zeitpunkt des Vorfalls machte die Bundesregierung keine Angaben.

Die Aufklärungsflüge über dem Seegebiet sind Teil des Frontex-Soforteinsatzes „Aegean 2020“, an dem die Grenzschutzagentur trotz der Corona-Pandemie festhält. Andernorts wurden Einsatzkräfte dagegen reduziert oder ganz abgezogen.

Die Türkei stellt griechische Hoheitsrechte in der Region in Frage. Kampfbomber der türkischen Luftwaffe überfliegen fast täglich in Höhe von bis zu 300 Metern mit ohrenbetäubendem Lärm bewohnte griechische Inseln wie Agathonisi, Oinousses oder Lipsi.

Deutsche Unterstützung für mehrere Frontex-Einsätze ausgesetzt

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums teilte mit, die deutsche Unterstützung der Frontex-Einsätze in Italien, Spanien, Bulgarien und Albanien sei zunächst ausgesetzt worden. Der Fokus von Frontex liege aktuell auf Griechenland, wo Deutschland derzeit mit 82 Polizisten von Bund und Ländern sowie Beamten der Zollverwaltung das größte Kontingent stelle.

Die Türkei hatte Ende Februar erklärt, die Grenze zur Europäischen Union sei offen. Daraufhin machten sich Tausende auf den Weg, um aus der Türkei nach Griechenland und somit in die EU zu gelangen. Griechenland ließ sie jedoch nicht passieren. Am Grenzfluss Evros wurde von beiden Seiten Tränengas eingesetzt. Frontex forderte zusätzliche Kräfte an.

„Die türkisch-griechische Land- und Seegrenze ist mittlerweile extrem militarisiert“, sagte Hunko. Die griechische Regierung lasse „zur Abschreckung“ Tausende von Flüchtlingen in Lagern auf den Ägäis-Inseln unter schlimmsten Bedingungen hausen. Die Türkei benutze Geflüchtete, um Druck auf die EU auszuüben, „hinsichtlich ihrer Besatzung in Syrien und Waffenlieferungen nach Libyen“.

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Österreich: Käufer passen sich in Wien an, nachdem Gesichtsmasken wegen Corona Pflicht werden

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Wer in den Supermarkt geht, soll eine Gesichtsmaske tragen. Mit dieser neuen Vorgabe möchte Österreichs Regierung die geltenden Ausgangsbeschränkungen lockern. Doch im Land steigen die Infektionszahlen weiter. Seit Mittwoch werden Bürger beim Einkaufen oder Spazierengehen in Wien mit Masken gesehen, nachdem die Regierung die neue Maßnahme eingeführt hat, die Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit zur Bekämpfung der Verbreitung des Corona-Virus zwingend vorzuschreiben.

Es geht um einfache Masken ohne Luftfilter, von denen man sich erhofft, dass sie die Verbreitung von Viren durch Infizierte verringern, die selbst (noch) keine Symptome verspüren. Wie die Maskenpflicht in Supermärkten rechtlich wasserdicht anzuordnen ist, darüber brütet die Ministerialbürokratie dem Vernehmen nach derzeit. Bis Ende dieser Woche soll ein entsprechendes Gesetz im Eildurchgang im Parlament beschlossen werden, das die Händler verpflichtet, Masken für Kunden bereitzustellen, die selbst keine mitgebracht haben.

„Es ist ungewöhnlich, aber die Aktion ist notwendig. Mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. So ist das“, sagte der Zusteller Robert Lager. Ein anderer Einkäufer sagte, die Situation sei nicht gut, aber es gebe „keine Alternative, solange es keinen Impfstoff gibt“.

„Jeder Kunde, der das Geschäft betritt, erhält eine Gesichtsmaske und Einweghandschuhe. Ohne diese dürfen die Kunden nicht hineinkommen“, so Supermarktbesitzer Israelov Moshe.

Nicht alle sind über die Maßnahme glücklich, denn Gesichtsmasken, die das Gesicht der Menschen verdecken, verbergen laut Rentner Friedrich Weirich Emotionen. Eine andere Rentnerin entschied sich gegen die neue Regelung und fügte hinzu, dass sie „hoffe, sie nicht zu bekommen“ und „nicht nervös werden“ wolle. Es ist, wie es ist, und wir müssen damit umgehen“.

Am Montag forderte Österreich als erstes Land die Kunden von Supermärkten auf, beim Einkaufen eine Gesichtsmaske zu tragen, wobei die Artikel, die nicht medizinischer Qualität sind, den Kunden außerhalb der Geschäfte ausgehändigt werden sollen.

Nach den neuesten Daten der Johns-Hopkins-Universität meldete Österreich über 10.300 Fälle von Corona-Viren und 146 Todesfälle.
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Corona-Mundschutz: Tragen oder nicht tragen?

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Wie steckt man sich mit dem neuartigen Coronavirus an?

Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass der Hauptübertragungsweg für das Coronavirus die Tröpfcheninfektion ist. Wie bei der normalen Grippe (Influenza) verbreitet sich das Coronavirus also über kleine Tröpfchen und Aerosole. Letztere stehen länger in der Luft als die schweren Tröpfchen, die relativ schnell zu Boden fallen. Die Virentröpfchen haben laut Weltgesundheitsorganisation etwa eine Größe von Feinstaubpartikeln. Beim Niesen können sie ohne Mundschutz eine Geschwindigkeit von rund 45 Meter pro Sekunde erreichen und meterweit fliegen. In aller Regel stecken sich Menschen also dadurch an, dass eine infizierte Person in ihrer Nähe spricht, niest oder hustet. Das Virus gelangt dann durch die Luft direkt auf die Schleimhäute des Gegenübers.

Auch Schmierinfektionen sind denkbar, also etwa Ansteckungen über kontaminierte Gegenstände. Diese sind aber laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bislang nicht nachgewiesen.

Wie durchlässig sind professionelle Masken?

Die sogenannten FFP-Masken (FFP steht für „filtering face piece“) gelten ab einer größeren Filterstärke 2 und 3 als sehr sicher. Das sind Masken, die normalerweise bei der Feuerwehr oder in Müllverbrennungsanlagen getragen werden. Die Filter der Maske sind so feinmaschig, dass sie Virentröpfchen aber auch Feinstaub fast vollständig abhalten. Sogenannte OP-Masken werden hingegen nur als teilweise sicher eingestuft. Sie sind vor allem für Infizierte oder erkältete Menschen sinnvoll, weil sie verhindern, dass Speichel- oder Schleimtröpfchen beim Niesen oder Husten in die Luft gelangen.

Wie durchlässig sind einfache Stoffmasken?

Zur Effizienz von Stoffmasken gibt es nur sehr wenige aussagekräftige Studien. Bisher werden diese Masken besonders in Entwicklungsländern gegen die Luftverschmutzung in Städten getragen. Diese Textilmasken sind relativ grobmaschig und Virentröpfchen sowie Feinstaub sind hundertfach kleiner, wie aus einer Studie von Wissenschaftlern aus Nepal hervorgeht. Dennoch können die Masken sehr wahrscheinlich einen Teil der Partikel abhalten. Jedoch sinkt die Schutzwirkung, je öfter die Masken gewaschen werden.

Schützt man mit dem Tragen einer Maske eher sich selbst oder andere?

Die effektivsten Maßnahmen, um sich selbst und andere vor einer Infektion zu schützen, bestehen laut Robert Koch-Institut (RKI) darin, sich regelmäßig die Hände zu waschen, in die Armbeuge zu niesen und Abstand zu halten. Sollte man selbst erkrankt sein und sich trotzdem in der Öffentlichkeit bewegen müssen, hält das RKI aber auch das Tragen einer Maske für sinnvoll. Mit ihr kann man zusätzlich dazu beitragen, seine Mitmenschen zu schützen. Andersherum gilt das nach jetzigem Wissensstand allerdings nicht: Laut RKI „gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert“.

Warum sollen Ärzte und Pflegekräfte Masken tragen?

Medizinisches Personal hat regelmäßig engen Kontakt zu vorerkrankten, immungeschwächten oder sogar Corona-infizierten Menschen. Bei der Arbeit in Krankenhäusern, Heimen oder in Seniorenwohnungen kann der empfohlene Sicherheitsabstand selten eingehalten werden. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Ärzte und Pflegekräfte die Patienten und sich selbst vor einer möglichen Ansteckung schützen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält deshalb besonders effektive Atemmasken für diese Personengruppen als ergänzende Schutzmaßnahme für sinnvoll. Hierbei kommen FFP-Masken zum Einsatz, die Partikel filtern können. Aufgrund der weltweiten Lieferengpässe und der steigenden Preise für solche Masken ist es wichtig, dass sie vorrangig dem medizinischen Personal zur Verfügung stehen.

Sollte ich bei Corona-Symptomen eine Maske tragen?

Wer unter Fieber, Husten, Halsschmerzen oder Atembeschwerden leidet, sollte unbedingt zu Hause bleiben und den Hausarzt oder die regionale Corona-Hotline anrufen. In vielen Kommunen kommt ein Arzt direkt nach Hause und macht dort einen Abstrich für einen Corona-Test. Wer trotzdem aus dem Haus muss, dem empfiehlt das Robert Koch-Institut (RKI) zusätzlich zum Abstandhalten das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Damit sollen Mitmenschen vor einer Ansteckung durch die gröbsten Tröpfchen geschützt werden. Sobald der Verdacht einer Infektion bekannt wird oder ein positives Corona-Testergebnis vorliegt, ordnet das zuständige Gesundheitsamt eine Quarantäne an. Diese kann im Sinne des Infektionsschutzgesetzes auch mit Zwang durchgesetzt werden.

Sollte ich als Gesunder eine Maske tragen?

Obwohl immer mehr Politiker und Mediziner eine Maskenpflicht für alle fordern, ist die Weltgesundheitsorganisation hier eindeutig: Gesunde Menschen müssen ihr zufolge keine Maske tragen, außer sie haben Kontakt mit einem Corona-Infizierten. Der gebotene Abstand von ein bis zwei Metern sei der beste Schutz. Auch das Robert-Koch-Institut betont, dass es keine „hinreichende Evidenz“ dafür gebe, dass sich das eigene Ansteckungsrisiko durch Masken verringert. Allerdings wissen viele Menschen nicht, ob sie sich bereits mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben. Daher sollte man auch bei Erkältungskrankheiten präventiv eine Maske tragen, um andere etwa durch Niesen nicht zu gefährden.

Sollten jetzt alle Menschen eine Maske tragen?

Wenn es darum geht, andere vor einer Ansteckung zu schützen – der sogenannte Fremdschutz – dann ist ein Mundschutz sinnvoll, erklärt der Virologe Christian Drosten. In diesem Sinne sei es zu empfehlen, dass so viele Menschen wie möglich einen Mundschutz tragen. Beim Niesen, Husten oder Sprechen können Tropfen und Schleimpartikel zumindest teilweise aufgefangen werden. Allerdings weisen Virologen wie Drosten auch darauf hin, dass dies keinesfalls für den Selbstschutz gilt: Menschen mit einer Maske sind nicht unbedingt besser vor einer Ansteckung geschützt als andere. Dennoch gibt es auch hier kein eindeutiges Stimmungsbild unter Experten: Ein Beitrag in der Fachzeitschrift Lancet plädiert dringend dafür, dass mehr Menschen Masken tragen – vor allem auch sogenannte Risikogruppen. Wie bereits beschrieben, kommt es dabei immer auch darauf an, was für Masken getragen werden und ob diese sachgerecht benutzt werden.

Müssen Maskenträger weiterhin anderthalb Meter Abstand halten und sich regelmäßig die Hände waschen?

Ein klares Ja. Die WHO warnt eindringlich davor, das Tragen einer Schutzmaske könne ein falsches Sicherheitsgefühl hervorrufen. Ein Schutz vor Mund und Nase sei ohne weitere Maßnahmen ineffektiv. Auch das Robert Koch-Institut (RKI) schreibt deutlich: „Auf keinen Fall sollte das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer anderen Form der Barriere dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten oder die Händehygiene nicht mehr umgesetzt wird.“

Was bedeutet das Tragen von Masken psychologisch?

Für Europäer sind Gesichtsmasken gewöhnungsbedürftig. Während beispielsweise in asiatischen Großstädten der Mundschutz schon länger zum Alltag gehört, ruft der Anblick hierzulande eher Unbehagen hervor. Das Fachmagazin Lancet weist daraufhin, dass Menschen deshalb bereits vermehrt rassistisch angegangen oder stigmatisiert wurden. Deshalb sei in europäischen Ländern mehr Aufklärung nötig.

Ob das Tragen des Mundschutzes zu mehr Achtsamkeit führt, ist bisher ungewiss. Mediziner und Politiker hoffen, dass die Masken zu einem allgegenwärtigen Signal werden, um an den Ausnahmezustand zu erinnern. Allerdings befürchten Experten auch, dass Schutzanweisungen wie Distanz und Händewaschen dadurch vernachlässigt werden. Die Maskenträger könnten sich zu sicher fühlen.

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