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USA : Kamala Harris, ihr Aufstieg in Kalifornien | ARTE Reportage

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Die Senatorin der Demokraten und ehemalige Staatsanwältin Kamala Harris ist 55 Jahre alt, Tochter eines Vater aus Jamaika und einer Mutter aus Indien. 4 Millionen Menschen folgen ihr auf Twitter, manche nennen sie « Obama Girl ». Rassismus und Ausgrenzung kennt sie gut, aus eigener Erfahrung. 

Die schwarze Senatorin Kamala Harris will als mögliche Vizepräsidentin Joe Bidens gegen Donald Trump gewinnen. Die Senatorin der Demokraten und ehemalige Staatsanwältin Kamala Harris ist 55 Jahre alt, Tochter eines Vater aus Jamaika und einer Mutter aus Indien. 4 Millionen Menschen folgen ihr auf Twitter, manche nennen sie « Obama Girl ». Rassismus und Ausgrenzung kennt sie gut, aus eigener Erfahrung. Sie ist in diesen Zeiten der Pandemie und der Demonstrationen gegen die Polizeigewalt gegenüber schwarzen Amerikanern die ideale Kandidatin als mögliche künftige Vizepräsidentin von Joe Biden. In der Fernsehdiskussion gegen Donald Trumps amtierenden Vizepräsidenten Mike Pence hat sie gerade ihre Qualitäten bewiesen und da Joe Biden bereits angedeutet hat, sich nur für ein Mandat als Präsident zu bewerben, könnte sie 2024 als erste schwarze Frau die neue Präsidentschaftskandidatin sein. Falls Joe Biden am 3. November gegen Donald Trump gewinnt. Wer ist Kamala Harris ? Wie hat sie es geschafft, bis hierhin ?

►Video auf Youtube verfügbar bis zum 18/10/2023
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41 Comments

41 Comments

  1. F 451

    Oktober 29, 2020 at 8:14 pm

    Die Propaganda wird auch immer schlechter.

  2. Kurtze Rene

    Oktober 29, 2020 at 8:43 pm

    Die ist mal cool da können die Männer einpacken. Diese Frau soll auf den Posten sie verkörpert auch wirklich Amerika.

  3. ИНАРА Инара

    Oktober 29, 2020 at 8:52 pm

    Feik

  4. ИНАРА Инара

    Oktober 29, 2020 at 8:53 pm

    Global Feik News

  5. karin regitz

    Oktober 29, 2020 at 9:45 pm

    Möge Gott uns vor diesem Team bewahren.

  6. delete this

    Oktober 30, 2020 at 12:36 am

    Super neutrale Reportage über eine tolle Frau!

  7. Suburp212

    Oktober 30, 2020 at 4:57 am

    Ist viel zu nett um in Amerika zu gewinnen

  8. sedorador496

    Oktober 30, 2020 at 12:52 pm

    Das establishment ist entschlossen sie zu potus zu machen. Auh wenn die demokratie geopfert wird.

  9. Special K

    Oktober 30, 2020 at 1:56 pm

    Zustimmung zu anderen Kommentaren: Bisschen unkritisch, auch wenn ich mich freue, dass Harris Vieze wird.

  10. atomevo1984

    Oktober 30, 2020 at 4:37 pm

    Pamela Klitoris soll sich verpissen….

  11. Helmut Hoedt

    Oktober 30, 2020 at 4:58 pm

    Sie ist gut für Calfornia

  12. chettee

    Oktober 30, 2020 at 5:23 pm

    Um 2024 die erste Präsidenten der USA zu werden? Der Plan der Demokraten ist ein anderer … man stellt Biden auf, sollte er gewinnen, hält er keine zwei Jahre durch und übergibt dann an Harris = Präsidentin ohne Wahl.

  13. Branislav Dilber

    Oktober 30, 2020 at 7:46 pm

    und du wirdst mit grossem stil ins knast

  14. Pink Plastic

    Oktober 30, 2020 at 8:29 pm

    Kamala Harris ist einer der Gründe, warum Trump wiedergewählt werden wird. Haben die Demokraten keine anderen Kandidaten als einen grenzdebilen Biden und eben…Kamala Harris?

  15. Neffets Nnamremmiz

    Oktober 30, 2020 at 10:37 pm

    Ja, deutet sich an, nur noch Frage der Zeit..

  16. exknacki2

    Oktober 30, 2020 at 11:07 pm

    Kamala Harris ist eine der übelsten Rassistinnen der USA.

  17. Paul Gysin

    Oktober 31, 2020 at 1:11 am

    Gott stehe ihr und Joe Biden bei dass sie Trump besiegen werden und für Kamala Harris, es gab ein grosser Mann und seine Rede ist Welt bekannt … I have a dream ………..

  18. Chefkritiker Bayern

    Oktober 31, 2020 at 1:39 am

    Nice alle ohne Maske

  19. Sevda guelleri

    Oktober 31, 2020 at 5:00 am

    Hoffentlich wird sie gewählt, ich finde das sie stark ist und menschlich und nicht ein weisser nazi !

  20. FCB berliner

    Oktober 31, 2020 at 6:08 am

    Wenn die schwarz ist bin ich gelb xD

  21. no more

    Oktober 31, 2020 at 7:46 am

    Das ist eher eine Wahlwerbe-Doku für Kamala Harris – weil ziemlich einseitig berichtet – Politik ist und bleibt ein dreckiges Geschäft – die Wahl ist zwischen Pest und Cholera.

  22. schachsommer12

    Oktober 31, 2020 at 9:24 am

    23:50 Doch, den gibt oder gäbe es – Offenheit und Transparenz. Geheimhaltung tötet. Das sollten wir mittlerweile eigentlich alle verstanden haben. Reflexartig an Verteidigung zu denken ist genauso bescheuert wie ständig auf Angriffe zu warten oder zu setzen. Eine Wachsamkeit ist völlig in Ordnung, solange sie nicht von Paranoia begleitet wird.

    Abschnitt 2 der US-Verfassung "Der Präsident ist Oberbefehlshaber der Armee und der Flotte der Vereinigten Staaten und der Miliz der Einzelstaaten" Hauptsache, der Präsident ist auf Krawall gebürstet – egal, ob ein US-Präsident von außen- oder innenpolitischen Problemen mit militärischen Auslands- oder Inlandseinsätzen ablenken will. Sicherheits- und Verteidigungspolitisch hängen die USA noch immer im 18. und 19. Jahrhundert fest, besonders hinsichtlich des "ZUSATZARTIKEL II Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden."

  23. Johann Pilz

    Oktober 31, 2020 at 10:16 am

    Erster Beitrag von Arte den ich wirklich aktiv kritisieren muss. Absolut nur in eine Richtung dokumentiert. Die Frau ist dafür bekannt in der Staatsanwaltschaft bspw. gegen Polizeigewalt einzutreten. Da muss ich mir jetzt sorgen machen, dass auch Arte langsam abdriftet – Schade. Habe mir unter dem Titel echt was Anderes vorgestellt.

  24. Dragonace92

    Oktober 31, 2020 at 2:28 pm

    vl führen die vor Europa noch das BGE ein. xD

  25. Andreas Strozewski

    Oktober 31, 2020 at 11:00 pm

    Bat…..!

  26. Cy Borg

    November 1, 2020 at 12:10 am

    viel zu unkritisch. das bin ich von arte wirklich nicht gewohnt!

  27. Sysblue

    November 1, 2020 at 8:17 am

    Inhaltlich mag Kamala Harris ja ganz gut sein, aber ihr Redestil klingt für mich deutlich zu berechnet, zu kühl und unpersönlich, sodass ich den Eindruck gewinne, die Themen die sie anspricht seien ihr persönlich nur Mittel zur Popularität und kein eigenes Anliegen. Insbesondere beim Rassismus scheint mir das zwar sehr unplausibel, aber irgendwie sind Inhalt und Sprache bei ihr in meinem Empfinden sehr inkongruent.

  28. Hans-Ulrich Rauber

    November 1, 2020 at 11:26 am

    Ich sage nicht dass eine Frau nicht an die Macht kommen soll. Meine Bedenken sind nur, dass wenn Frauen Krieg führen würden, Jahrtausende kein Gras mehr wächst. Jedoch bestimmen ja die Wahlmänner den Präsidenten oder auch Präsidentin. In den USA sind Wahlen nur eine Bigshow.

  29. Asian Franchise Academy

    November 1, 2020 at 12:27 pm

    Yes… kamala…. excellent

  30. Maria Ar

    November 1, 2020 at 9:04 pm

    Sie soll ein Mann sein ?

  31. Maze

    November 1, 2020 at 10:54 pm

    Wie ich es schon immer sagte, wir brauchen dringendst weltweit mehr Frauen an der Macht!
    Ich wünsche Kamala Harris und dem amerikanischen Volk alles, alles Gute!!!

  32. Fake Society

    November 2, 2020 at 10:28 am

    Kamala Harris hat wie Biden gute und schlechte Seiten Lächeln mit Blacklivesmatter aber haben massenhaft Afro Amerikaner verhaftet, Polizei Gewalt Grünes Licht gegeben wegen der cocaine crack Krise und dem Krieg gegen Drogen und krieg gegen vornehmlich Afro Amerikaner und Senator Biden Hat Die crime bill den blutigen irak Krieg mit über 1 mio tote und den Lybien krieg unterstützt.

  33. Bella Block

    November 2, 2020 at 1:20 pm

    Diese Frau hat einen Leistungsausweis, die braucht keinen Arte-Beitrag als PR-Hilfe. Soviel an die Adresse derer, denen die "negativen Seiten" fehlen. Lest! Und zwar nicht nur in den Massenmedien. Noch nie war es einfacher, sich intelligent zu informieren. Jedenfalls für jene, die das, womit sie zwischen den Ohren geboren wurden, nutzen. Mir persönlich passt einiges an ihren Ansichten nicht, aber wenn ein Bush oder Trump oder damals noch eine Hockey-Mum aus der Teaparty für Wahlen in Frage kamen, dann ist sie mit Abstand von ihrer Ausbildung und Erfahrung her die geeignetste Kandidatin für ein wichtiges Amt. Im übrigen: Es gibt noch den Kongress und den Senat. Was Trump für ein Schlamassel angerichtet hat, wird so schnell nicht zu toppen sein.

  34. Mr. Yarovic

    November 2, 2020 at 2:14 pm

    Würde Sie regieren dann ciao Gleichberechtigung für Männer natürlich

  35. TiGGowich

    November 2, 2020 at 2:19 pm

    George Floyd veränderte die USA? BAHAHAH worauf beruht denn diese bescheuerte Aussage? Irgendwelche belegbaren Daten, Fakten dazu? Reine Polemik. Könnt ihr besser Arte.

    Ein mehrfach Vorbestrafter Gewaltäter der sich 30 Minuten lang einer Routine-Kontrolle durch die Polizei widersetzt stirbt tragisch. DAS soll der Märtyrer der schwarzen Bewegung sein? Kein Wunder, dass BLM niemand ernst nimmt der halbwegs klar bei Verstand ist. (abgesehen davon, dass BLM mit Repräsentation der Schwarzen sowieso kaum etwas zu tun hat, sondern vordergründig ein Sprachrohr der modernen Linksradikalen ist die BLM als Steigbügel für ihre kruden Thesen nutzen)

    Schwarze in den USA werden nicht systematisch unterdrückt. Das hat überhaupt gar nichts mit Rassismus; aber alles mit KULTUR zu tun. Warum schaffen es denn Inder, Pakistani, Japaner, Chinesen, Vietnamesen, Latinos, Polen, Deutsche usw. usw. in den USA super zurecht zu kommen, aber bei Schwarzen klappt das nicht? Hat das vielleicht etwas damit zu tun, dass der Bildungsgrad extrem viel geringer ist im Durchschnitt? Hängt das damit zusammen, dass knapp 6% der US Bevölkerung (schwarze Männer) für über 50% der Gewaltdelikte in den USA verantwortlich sind? Hat das vielleicht etwas damit zu tun, dass es 75% mehr alleinerziehende, schwarze Mütter gibt als bei anderen Ethnien? Schwarze haben sich einfach nur in ihrem eigenen Elend zu Opfern hochstilisiert, sind aber selbst schuld an ihrer Situation. Niemand hält sie aus den Schulen, aus Jobs, aus Ämtern – nur sie selbst.

  36. dave eins

    November 2, 2020 at 2:44 pm

    Wenn Kamala sagt der wird verurteilt, wurde er auch verurteil…klingt ja gut.

  37. Ronny Bayer

    November 2, 2020 at 3:25 pm

    Kamala Harris ist eine Kommunistin, sollte Biden gewinnen dann wird sie kurze Zeit später das Amt übernehmen und die USA an China verkaufen, gute Nacht dann auch entgültig für Europa denn unsere korrupten Politiker sind auch gerade dabei unsere Wirtschaft die bald nicht mehr Existent sein wird durch Coronamaßregelungen an China zu verscherbelt.

    Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur wieder auf bzw. wacht im China Überwachungsstaat wieder auf aber das ist sicher alles nur geschwurbel bis es dann Realität ist. Schöne Zukunft.

  38. Mariem Tall

    November 3, 2020 at 12:14 am

    Sie sieht wie ein ein Mexikanerin aus. Schwarz ist Sie aber dunkel ist sie nicht

  39. ChowdongsFameCrew

    November 3, 2020 at 12:39 am

    Nöö

  40. Glenn F

    November 3, 2020 at 8:31 pm

    Ein passendes Gedicht zu Kamala Harris:
    https://youtu.be/CgUBu1lkOMs

  41. Detlef Glaeser

    November 5, 2020 at 10:58 am

    Ich kannte sie nicht.
    Ich sah hier in ihre Augen.
    Ich höre hier, was die Leute über sie sagen.
    Und ich weiß: diese Frau will ich niemals in einer politischen Führungsrolle sehen.

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Warum sich die Super League als Rohrkrepierer erwies – und es verlogene Gewinner gibt

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Pläne der Topklubs
Warum sich die Super League als Rohrkrepierer erwies – und es verlogene Gewinner gibt

Am Stadion an der Anfield Road in Liverpool hängen Protest-Plakate von Fans

© Paul Ellis / AFP

Die Idee der Super League wurde so schnell beerdigt, weil Fans, Verbände und andere Klubs geschlossen Widerstand leisteten – doch der Erfolg darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Fußball ein grundlegendes Problem hat.

Wer verstehen will, wie groß die Wucht des Widerstands gegen die Pläne der Super League war, muss sich nur einmal das Sky-Interview mit dem früheren englischen Nationalspieler Gary Neville anschauen. Der wütete mit einer Schimpftirade gegen die englischen Klubs, die sich an der geschlossenen Elite-Liga beteiligen wollten: „Ich bin angewidert, absolut angewidert“, es seien „Blender“, die in eine Liga „ohne Wettbewerb“ wechseln wollen, es sei „eine Schande“, nur „blanke Gier“ treibe sie an und „sie haben nichts zu tun mit Fußball in diesem Land“.

Speziell einen früheren Verein Manchester United sprach der ehemalige Profi an. Nevilles Wut ist in jedem Wort, in jedem Satz spürbar. Sie richtete sich aber auch gegen die anderen englischen und europäischen Vereine, die an dem unausgegorenen Projekt Super League beteiligt waren, darunter Schwergewichte wie Real Madrid und Juventus Turin. Nevilles Entsetzen über das Vorhaben steht stellvertretend für den Sturm der Entrüstung, der in Großbritannien und in ganz Europa losbrach. Beim FC Chelsea und beim FC Liverpool gingen die Fans auf die Straße. Er war so heftig, dass die sechs englischen Klubs das Projekt schleunigst wieder aufgaben, bevor der Imageschaden noch größer wurde.

Die Super League hätte den Fußball verändert

Mit dem Rückzug der englischen Klubs war die Idee schneller gestorben als sie das Licht der Welt erblickt hatte: 20 Vereine spielen in einer europäischen Super League, 15 davon als feste Mitglieder. Vorfinanziert von der US-Investmentbank JPMorgan Chase sollten sichere Einnahmen durch Eigenvermarktung garantiert werden – die Super League sollte zur Gelddruckmaschine für die Vereine werden, ganz ohne sich in den die Mühen des Liga-Alltags zu qualifizieren. Allein der Wegfall des grundlegenden Wettbewerbs hätte den Charakter des Fußballs verändert, der von der Möglichkeit des Auf- und Abstiegs der Vereine lebt.

Die Dreistigkeit der Initiative wurde nur von der Begründung übertroffen, die Real-Boss und Milliardär Florentino Pérez für das Projekt anführte: Er behauptete tatsächlich, den „Fußball zu retten, der sich in einer kritischen Situation befindet“. Was er damit meinte: Real Madrid wie andere große Traditionsvereine befinden sich durch die Coronakrise in einer finanziellen Krise. Den FC Barcelona zum Beispiel, der ebenfalls zum „dreckigen Dutzend“ gehörte, plagen Schulden von über einer Milliarde Euro. Im Bündnis mit den nach reinem Profit strebenden Besitzern der englischen Vereine wollten die Schulden-Klubs ihren Status retten, ohne Rücksicht auf Fans, nationale Ligen oder lästige Regeln der Uefa.

Watzke und Rummenigge bezogen schnell Stellung

Es war ein bemerkenswertes Bündnis, dass die Super League so schnell beerdigte. Fans, Ligen, Verbände, aktuelle und ehemalige Profis, Vereine, Medien – alle verurteilten die Idee. In Großbritannien mischte sich sogar die Politik ein: Premierminister Boris Johnson schrieb in einem Beitrag für das Radau-Blatt „Sun“: Ich werde alles tun, was ich kann, um diesem lächerlichen Plan die Rote Karte zu zeigen.“ Johnson traf Verbandsvertreter und Fangruppen zum Krisengipfel in der Downing Street. Der Druck auf die englischen Vereine war gewaltig – und wirkte.

Zum Bündnis im Kampf gegen das Super-League-Imperium gehörten auch der FC Bayern und Borussia Dortmund, was aus deutscher Sicht ein gutes Zeichen ist. Karl-Heinz Rummenigge und Hans-Joachim Watzke bezogen öffentlich schnell Stellung. Sie wissen sehr genau, dass eine Super League ohne Wettbewerb eine Grundlage des Fußballs zerstört hätte und damit den eigenen Interessen schadet. Sie bewiesen ein Gespür für das Kulturgut Fußball, dass US-Investoren und europäische Milliardäre offenbar nicht haben.

Doch der Kampf um den Fußball und den zukünftigen Weg ist deshalb nicht zu Ende. Die zynische Pointe ist, dass ausgerechnet die Uefa und ihr Präsident Aleksander Ceferin als Sieger dastehen. Es ist in erster Linie der Europäische Fußball-Verband, der mit seiner jüngst erneut aufgeblähten Champions League selbst dazu beiträgt, dass der Profi-Fußball ein grundlegendes Verteilungs- und Gerechtigkeitsproblem hat und sich den Fußballfans entfremdet. Darüber wird noch zu reden sein.



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Börse in Frankfurt: Dax erholt sich leicht von Vortagesverlusten – Wirtschaft

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Gegen eine kräftige Erholung des hiesigen Aktienmarktes sprechen laut Marktteilnehmern rasant steigende Corona-Infektionszahlen in einigen Ländern. Anleger fürchten, dass anziehende Infektionszahlen zu weiteren Lockdowns führen könnten und sich dadurch die weltweite Wirtschaftserholung hinauszögere. Auch dürften einige Investoren nach der Kursrally der vergangenen Monate erst einmal Kasse machen. Immerhin war der Dax seit Jahresbeginn in der Spitze um rund 13 Prozent auf über 15 500 Punkte gestiegen.

Im Dax hatten die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius sowie des Agrarchemie- und Pharmakonzerns Bayer mit Gewinnen von jeweils gut drei Prozent die Nase vorn. Ansonsten spielte die Musik in der zweiten Reihe: Die Papiere von Siemens Healthineers stiegen um 3,4 Prozent, nachdem sich eine Bank positiv zu den Anteilscheinen geäußert hatte.

Nach starken Quartalszahlen von Hypoport zog der Kurs um fast sechs Prozent an. Der Finanzdienstleister hatte zum Jahresstart erneut von einer hohen Nachfrage nach Immobilienkrediten profitiert.

Spekulationen am Markt über eine Übernahme des Modehändlers Hugo Boss ließen dessen Aktien an der MDax-Spitze um 6,7 Prozent in die Höhe schnellen. Gehandelt werden als potenzielle Kaufinteressenten laut der Zeitung «Times» die französischen Branchengrößen LVMH und Kering sowie Finanzinvestoren. Im Kielwasser der Gerüchte gewannen die Anteilscheine des Modeunternehmens Gerry Weber mehr als ein Viertel an Wert.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,91 Prozent höher bei 3976,41 Punkten. Der Pariser Leitindex Cac 40 und der Londoner FTSE 100 legten jeweils weniger deutlich zu. In den USA rückte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 0,6 Prozent vor.

Der Kurs des Euro fiel. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,2007 (Dienstag: 1,2051) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8328 (0,8298) Euro.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,29 Prozent am Vortag auf minus 0,31 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,10 Prozent auf 144,49 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,01 Prozent auf 170,88 Punkte zu.

© dpa-infocom, dpa:210421-99-289535/7



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Elie Saab Le Parfum Turns 10 and Supports UNICEF Lebanon Cause – WWD

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PERFUME WITH A CAUSE: Elie Saab’s first fragrance, Le Parfum, fetes its 10th anniversary this year. And to help mark the occasion, the Lebanese designer is supporting a charitable cause close to his heart.

Le Parfum, launched in 2011, gleaned inspiration from one of Saab’s memories from childhood: the scent of flowers from his family’s Mediterranean garden.

“My childhood home was surrounded by orange blossom, and when the wind blew, even slightly, it carried with it the essence of its notes,” said Saab in a statement.

“What I found fascinating working for Elie Saab was the idea of interpreting light. I did not have any specific images in mind, just sensations: the whiteness of the sun at its zenith, radiant femininity, a modern interpretation of voluptuousness,” said master perfumer Francis Kurkdjian.

Saab wishes to pay homage to the main inspiration for Le Parfum: his hometown of Beirut. So a portion of the proceeds from the sale of the fragrance will be donated this year to a UNICEF program called “Integrated education and well-being for vulnerable girls in Lebanon.”

Many children in Lebanon are facing a dire situation due to a confluence of factors, including the coronavirus pandemic, the Beirut port explosions and the difficult economic landscape.

“I admire UNICEF’s mission in supporting the most vulnerable clusters and providing a solid platform to the youth,” said Saab. “During these difficult times and in this competitive world, we should raise resilient children to be prepared for a brighter future.

“By giving them the time and opportunities they need, teaching them the right skills and empowering them, they will cultivate good qualities and secure better lives,” he continued. “Sometimes, a rough childhood can mold children into leaders with big inspirational life lessons.”

Model Cindy Bruna features in the Elie Saab Le Parfum advertisement. The designer’s fragrance business is licensed to Shiseido.

Fore more, see:

Elie Saab RTW Fall 2021

Creatives for Lebanon Links With Sotheby’s for Fund-raising Auction

Elie Saab Launches Studded, Eye-Shaped Watches





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