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US-Präsident fordert „Zinsen runter auf null oder weniger“ | ZEIT ONLINE

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Wenige Tage vor der Sitzung der amerikanischen Notenbank Fed drängt US-Präsident Donald Trump auf eine drastische Senkung der Zinsen. Sie sollten auf „null oder weniger“ gekappt werden, twitterte er. Die USA sollten seiner Ansicht nach die niedrigsten Zinsen haben. Es sei nur der „Naivität“ von Notenbankchef Jerome Powell und der Fed geschuldet, dass die Vereinigten Staaten dem Niedrigzinsvorbild anderer Staaten nicht folgten, schreibt der Präsident.

Damit wiederholt Trump seine Angriffe gegen die Notenbank, die er seit Langem dazu drängt, endlich die Zinsen zu senken, um dem Staat so die Tilgung seiner Schulden zu erleichtern. Es liege allein an Powell, so Trump in seinem Tweet, dass die USA nicht das tun könnten, was andere Länder bereits täten. Die einmalige Gelegenheit, zu viel günstigeren Zinsen umzuschulden, verpassten die USA wegen „Dummköpfen“.

Hohe Zinsen nicht allein wegen der Fed

Powell, der in den vergangenen Wochen vom Präsidenten immer wieder direkt attackiert worden war, verweist derweil auf die Unabhängigkeit der von ihr geführten Institution. Jüngst ließ er Trump wissen,
dass die Fed in ihrer Geldpolitik „allen Amerikanern“ verpflichtet sei
und nicht einzelnen Parteien.

Tatsächlich weisen die USA im Vergleich mit anderen Industrieländern ein recht hohes Zinsniveau auf. Das liegt jedoch nur zum Teil an der Fed. Andere Faktoren, die für höhere Kapitalmarktzinsen der USA sprechen, sind das höhere Wirtschaftswachstum und die höhere Inflation.

Viele Experten gehen indes davon aus, dass die Fed ihre im Sommer begonnene Lockerungspolitik fortsetzen und am kommenden Mittwoch den Leitzins erneut um einen Viertelpunkt senken wird. Er liegt derzeit in einer Spanne von 2,0 bis 2,25 Prozent.





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Verbraucherschützer wollen Steuern für Obst und Gemüse streichen | ZEIT ONLINE

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Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch fordert die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse. „Solange ein Kopf Brokkoli mehr kostet als ein paniertes Schweineschnitzel, läuft etwas falsch in der Agrarpolitik“, sagte Foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker der Passauer Neuen Presse. „Die Bundesregierung kann die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse schnell und nationalstaatlich umsetzen.“ So könne vielen Menschen eine gesunde und preiswerte Ernährung erleichtert werden.

Gleichzeitig leiste man damit einen Beitrag für eine umwelt- und klimafreundliche landwirtschaftliche Produktion, sagte Rücker. Mit der Streichung der Mehrwertsteuer für Obst und Gemüse könnten dort Anreize gesetzt werden. Zugleich würde der Schritt finanzschwache Verbraucherinnen und Verbraucher entlasten. Frisches Obst und Gemüse wird aktuell mit sieben Prozent besteuert.

Zum Jahresbeginn hat der Bundestag die Mehrwertsteuer auf eine Reihe von Waren und Dienstleistungen von 19 Prozent auf den reduzierten Satz von sieben Prozent gesenkt. Dazu gehörten unter anderem elektronische Bücher und Zeitschriften sowie Bahntickets im Fernverkehr. Ebenfalls reduziert wurde die Mehrwertsteuer auf Tampons. Allerdings könnte diese Steuersenkung für Verbraucherinnen wirkungslos bleiben: Mehreren Medienberichten zufolge wollen einige Hersteller die Preise erhöhen. Diese dementierten die Berichte zwar. Dennoch wäre ein solches Szenario auch bei dem Vorschlag von Foodwatch denkbar.

Foodwatch wurde 2002 gegründet und ist eine der bekanntesten Verbraucherschutzorganisationen zum Thema Ernährung in Deutschland. Zuletzt bemängelte der Verein, dass jede dritte Lebensmittelkontrolle in Deutschland ausfällt. Auch kritisierte er häufig Bundeslandwirtschafts- und Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU), etwa aufgrund eines gemeinsamen Videos mit einem Nestlé-Manager oder ihres Widerstandes gegen eine Lebensmittelampel



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NBA-Jungstar Zion Williamson: Let’s Dance!

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Zion Williamson hatte es vor dem Spiel schon auf seinem T-Shirt angekündigt. „Let’s Dance!“ stand da in pinken Lettern auf schwarzem Stoff, und genau das tat der 19-Jährige dann bei seinem NBA-Debüt für die New Orleans Pelicans gegen die San Antonio Spurs auch. Er tanzte trotz seiner 130 Kilogramm übers Parkett. In nur 18 Minuten Einsatzzeit warf Williamson 22 Punkte. Die Pelicans unterlagen am Ende zwar 117:121 – das lang erwartete Debüt des gepriesenen Supertalents konnte dennoch als geglückt bezeichnet werden.

„Das war alles, was ich mir erträumt hatte, abgesehen von der Niederlage“, sagte Williamson nach dem Spiel. „Die Energie, die von den Zuschauern kam, die von der Stadt kam, das war elektrisierend, und ich bin einfach dankbar dafür.“ Williamson war in der Draft an Nummer eins gezogen worden, nachdem er auf dem College bei den Blue Devils der Duke University in Durham, North Carolina, für Aufsehen gesorgt hatte.

Selten war ein Spieler mit einem solchen Hype in die NBA begleitet worden. „Godzilla mit den Fähigkeiten eines Flummis“, schrieb die US-Zeitschrift „Sports Illustrated“ einmal über das große Talent. Als der Forward sich einmal verletzte, weil sein Schuh der Wucht seines Spiels nicht standhielt, fiel sogar die Nike-Aktie. In den NBA-Vorbereitungsspielen bei New Orleans hatte er mit einer Quote von mehr als 23 Punkten überzeugt. Doch dann zog er sich eine Verletzung am Meniskus zu, musste drei Monate pausieren.

Vorerst nur dosiert eingesetzt

In der Reha übte er auch an Bewegungsabläufen – was sich gleich gegen die Spurs bemerkbar machte. Denn ein Dreier-Werfer war er davor nie gewesen – bei seinem Profidebüt gelangen ihm sogar vier in Serie. „Das ist wohl das Ergebnis, wenn du eine Weile nicht rumrennen kannst“, sagte er danach verschmitzt. „Du kannst nur Sprungwürfe machen, und das kommt dann eben dabei raus.“

Nach drei Vierteln hatte Williamson erst fünf Punkte erzielt, im vierten Viertel glänzte er mit 17 Punkten nacheinander. Trotzdem musste er dann vom Feld: Die Pelicans wollen ihren Jungstar vorerst nur dosiert einsetzen nach der schweren Verletzung. Als er auf Anraten der medizinischen Betreuer zurück auf die Bank musste, skandierten die Zuschauer „We want Zion!“ Williamson verfolgte das Ende des Spiels aber von außen. „Das war schon sehr hart.“

Danach gab es immerhin jede Menge Lob von seinen Mitspielern – und auch dem Trainer des Gegners. „Da kommt eine neue Generation und du darfst es miterleben. Du darfst mittendrin und dabei sein“, sagte Spurs-Coach Gregg Popovich. „Es hat echt Spaß gemacht, da zuzuschauen.“

Icon: Der Spiegel



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Du bist wichtig … 23. Jan.

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