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Unterschied zum LTE-Netz kleiner als erwartet?

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Das 5G-Netz wird rasend schnell – oder etwa doch nicht? Erste flächendeckende Tests aus den USA liefern eher ernüchternde Ergebnisse, denn hier ist die erreichte Geschwindigkeit nur mit gutem LTE vergleichbar. Zum Glück ist das aber nur die halbe Wahrheit, wie ein Blick auf die Details zeigt.

Bildquelle: GIGA – Huawei Mate 20X

5G in den USA: Bei 140 Mbit/s schon Schluss?

T-Mobile hat in den USA ein erstes flächendeckendes 5G-Netz gestartet, das ab sofort interessierten Kunden offen steht. Hierbei handelt es sich zwar im Grunde um einen groß angelegten Test, doch erste Ergebnisse zur maximalen Geschwindigkeit haben dann doch einige Fragen offen gelassen. Liegt die Surfgeschwindigkeit wirklich nur bei maximal 140 Megabit pro Sekunde – und falls ja, warum bleiben wir dann nicht einfach beim etwas langsameren LTE?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: Ja, das aktuelle Testnetz von T-Mobile in den USA liefert tatsächlich nur eine geringe 5G-Geschwindigkeit. Ein Grund zur Panik ist das aber nicht, wenn man sich die Details ansieht. Das jetzt an den Start gegangene Netz arbeitet ausschließlich im Bereich von 600 MHz. Hier sind die Download-Geschwindigkeiten tatsächlich sehr viel geringer, doch es gibt einen entscheidenden Vorteil: Die Reichweite der aufgestellten Masten ist um ein Vielfaches höher. Das „langsame“ Netz kann auch nur deshalb jetzt überhaupt schon starten, wie Notebookcheck.com berichtet.

T-Mobile wird es nicht beim 600-MHz-Bereich belassen. Der weitere Aufbau geschieht im Bereich von 3 GHz – hier sind dann auch Geschwindigkeiten jenseits von einem Gigabit pro Sekunde möglich. Wann die USA in der Fläche mit 3-GHz-Station versehen ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht gesagt werden. Prognosen für Deutschland gestalten sich hier auch schwer. Hierzulande werden Metropolen bereits mit schnellem 5G ausgestattet.

3G macht Platz für 5G: Netz wird abgeschaltet

Mit der schrittweisen Einführung von 5G muss ein alter Bekannter Platz machen: Das 3G-Netz wird in Deutschland nicht mehr lange zur Verfügung stehen. Die Anbieter rechnen mit einer vollständigen Abschaltung in den Jahren 2020 oder 2021. Wer bis dahin nicht auf 4G umgestiegen ist, der schaut in die Röhre und muss sich mit dem steinzeitlichen 2G-Netz zufriedengeben. Ein normales Surfen ist damit nicht mehr möglich.

Was das für Mobilfunkkunden bedeutet, seht ihr hier im Video:

In letzter Zeit haben viele Provider damit begonnen, ihr LTE-Netz auch für Kunden von günstigeren Tarifen freizuschalten. Eine Übersicht zu aktuellen und flexiblen Angeboten findet ihr hier: Monatlich kündbare Handytarife im Vergleich: Wer bietet den günstigsten Preis?



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2020 Audi SQ8 – Specs, Design, Driving

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Venezuelas Opposition: Geheimdienst in Büroräume Guaidós eingedrungen

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In die Büroräume des selbsternannten venezolanischen Staatschefs Juan Guaidó in Caracas sind während seiner Europareise laut Oppositionsangaben Geheimdienstmitarbeiter eingedrungen. Die Mitarbeiter der Geheimdienstbehörde Sebin hätten die Räume ohne Durchsuchungsbefehl betreten, sagte am Dienstag die mit Guaidó verbündete Abgeordnete Delsa Solórzano.

Die Räume waren nach ihren Angaben zu diesem Zeitpunkt leer: Es gebe keine „Zeugen“ dafür, was dort vor sich gehe. Der Wolkenkratzer, in dem Guaidós Büroräume liegen, war zuvor von bewaffneten und maskierten Sebin-Beamten umzingelt worden.

Guaidó hatte sich am Wochenende über ein gegen ihn verhängtes Ausreiseverbot hinweggesetzt und war zunächst in das benachbarte Kolumbien gereist. Dort traf er den kolumbianischen Staatschef Iván Duque und US-Außenminister Mike Pompeo. Anschließend reiste Guaidó nach Europa weiter. Dort will er am Mittwoch in Brüssel mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zusammenkommen. Danach will Guaidó zum Weltwirtschaftsforum in Davos weiterreisen.

Mehr als 50 Staaten – darunter die USA und Deutschland – haben Guaidó offiziell als Übergangspräsidenten des südamerikanischen Krisenstaates anerkannt. Der Vorsitzende der Nationalversammlung und Oppositionschef hatte sich vor einem Jahr im Machtkampf mit dem linksgerichteten Staatschef Nicolás Maduro selbst zum vorläufigen Staatschef ausgerufen.

Trotz des Drucks der USA und der verheerenden wirtschaftlichen Lage in Venezuela hält sich Maduro aber weiter an der Macht. Er kann nach wie vor auf den Rückhalt der venezolanischen Militärführung und die Unterstützung seiner Verbündeten China, Russland und Kuba bauen.

Anfang Januar überstand Guaidó seinerseits einen dramatischen Versuch, ihn als Parlamentspräsidenten abzusetzen. Anschließend rief er zu neuen Protesten gegen Maduro auf.



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STOSA CUCINE In 2400 sqft | 7 Stores in India with German Technology

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STOSA CUCINE In 2400 sqft | 7 Stores in India with German Technology | Ranjith Bohra

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