Connect with us

Panorama

Umstrittener Jovenel Moise: Haitis Präsident von Unbekannten erschossen

Published

on




Umstrittener Jovenel Moise

Haitis Präsident von Unbekannten erschossen

Die Täter überraschen ihn in seinem eigenen Haus: Unbekannte haben in der vergangenen Nacht den haitianischen Staatspräsidenten Moise ermordet. Auch seine Frau wurde verletzt und befindet sich im Krankenhaus.

Haitis Präsident Jovenel Moise ist nach Regierungsangaben ermordet worden. Ein Mordkommando habe Moise in seinem Haus getötet, teilte der scheidende Regierungschef Claude Joseph mit. „Der Präsident wurde in seinem Haus von Ausländern ermordet, die Englisch und Spanisch sprachen“, sagte er. Auch die Frau des Präsidenten wurde bei dem Angriff verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Joseph erklärte weiter, dass er nun die Verantwortung für die Führung des Landes übernehmen werde. Er rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und kündigte an, Polizei und Armee würden für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung sorgen.

Der 53-jährige frühere Geschäftsmann Moise war 2016 zum Präsidenten gewählt worden und hatte das Amt im Februar 2017 angetreten. Da eine für Oktober 2019 vorgesehene Parlamentswahl unter anderem wegen heftiger Proteste gegen Moise ausgefallen war, hat Haiti seit Beginn der neuen Legislaturperiode im Januar 2020 kein Parlament mehr.

Moise werden unter anderem Korruption und Verbindungen zu gewalttätigen Banden vorgeworfen. Kämpfe solcher Banden um die Kontrolle über Teile der Hauptstadt Port-au-Prince haben nach UN-Zahlen seit Anfang Juni fast 15.000 Menschen in die Flucht getrieben. Rund 4,4 Millionen Haitianer brauchen demnach humanitäre Hilfe. Zudem nahmen die Corona-Neuinfektionen und Todesfälle zuletzt deutlich zu.



Quelle

Continue Reading
Werbung
Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Panorama

Irina Shayk Fronts Pinko’s Spring 2022 Advertising Campaign – WWD

Published

on


IRINA-TOWN: Irina Shayk towers over a gas station and an American diner in the new Pinko advertising campaign.

The Italian contemporary fashion brand tapped the model for its spring 2022 ads, which focus on the label’s new Love Bag Click handbag, defined by a circular, round logo enriched with two tiny birds.

Photographed by Brianna Capozzi, Shayk appears wearing second-skin looks splashed with a leopard print as well as a minidress in which the animal pattern is jazzed up with sequins and sparkles. Whether in a catsuit, a body-hugging dress with cutouts or in eveningwear, the model exudes a sexy attitude while posing against the miniature, desert-like scenery.

“We picked Irina because she makes us dream, and with us I believe she will make our customers dream,” said Pietro Negra, founder and chief executive officer of Pinko. “But it was not only a choice dictated by the heart: After several researches we conducted on the relationship between the brand, current customers and potential ones, we have found out that the best formula defining our women [can be summarized as] ‘Fearless Beauty.’”

Irina Shayk fronts the Pinko spring 2022 advertising campaign.
Brianna Capozzi/Courtesy of Pinko

According to the executive, Shayk is the embodiment of those two words. “She’s a woman with an incredible personal history, a daughter of a Russian miner who today is an international fashion icon. A beauty that is due to her appearance but also to her personality and self-confidence. She’s sunny, ironic and knows how not to take herself too seriously. With her grit and charm, she’s the perfect manifesto of the Pinko woman,” said Negra, adding that the model will be the face of the brand throughout the rest of the year. After the focus on the new bag, Negra said there will be two other chapters that will spotlight new products.

Further proving that Pinko is betting big on communication, the executive revealed that the budget allocated for this area in 2022 “is the highest of the last five years.”

In particular, Negra said the investment in marketing has been increased 51 percent compared to 2021. Without disclosing additional figures, he explained that the budget will be distributed between traditional media and digital channels, which will account for 55 percent of the total. To wit, the brand is committing to further developing its presence online, not only through advertising but also via marketing activities on social networks and in gaming.

In 2021, Pinko reported more than 240 million euros in sales, exceeding its performance in 2019, when it posted revenues of 222 million euros. In 2020, the brand’s turnover decreased by around 25 percent, compared to the previous year.





Quelle

Continue Reading

Panorama

Sind das schon Einstiegskurse?: „Von Bodenbildung kann man noch nicht sprechen“

Published

on


Nach dem Börsen-Gemetzel zum Wochenauftakt wagen die ersten Investoren den Wiedereinstieg. Ist die Panik vorbei? Der angekündigte schnellere US-Zinswende berge immer noch Risiken, warnt Jochen Stanzl von CMC Markets im Gespräch mit ntv.de. „Fed und EZB testen gerade den Markt.“

ntv.de: Gestern hatten wir noch Panikverkäufe, heute steigt der Dax schon wieder. Was ist los an den Börsen?

Jochen Stanzl: Wenn man sich die Kurve anschaut, sieht man, was passiert ist. Der Ausverkauf hat genau am 5. Januar begonnen. Dass der Markt bis dahin drei Wochen lang ununterbrochen gestiegen war – von 15.000 auf ein Allzeithoch bei 16.299 Punkten – hat damit zu tun, dass viele erwartet hatten, dass die US-Notenbank bei ihrer Zinswende sehr langsam vorgehen würde. Als das Fed-Protokoll am 5. Januar veröffentlicht wurde, war diese Hoffnung plötzlich dahin und klar, dass sie ziemlich schnell nach der ersten Zinsanhebung auch ihre Bilanz verkleinern will. Seitdem steckt der Markt in einem intakten Abwärtstrend, der sich in den letzten beiden Tagen noch beschleunigt hat.

Panik an der Börse, sagen Analysten, ist ein Indikator für eine nachhaltige Trendwende. Darf man darauf hoffen?

Hoffnung ist in der Regel ein schlechter Ratgeber an der Börse. Ein Blick auf die fundamentalen Rahmenbedingungen zeigt, dass sich das Umfeld gerade für die hoch bewerteten Technologieaktien mit dem bevorstehenden Kurswechsel der Fed verschlechtert hat und diese Tatsache ist nicht mit einer Panik und einem Turnaround wie gestern wegzudiskutieren. Denn man muss sich klarmachen, was steigende Zinsen bedeuten. Bei den Bewertungen von Aktien geht es um Zukunftsversprechen der Unternehmen. Wenn Paypal einen Dollar Gewinn macht, sind Anleger bereit, ein Mehrfaches davon zu zahlen, solange die Zinsen niedrig oder nahe Null sind. Aber wenn Zinsen steigen, sind die künftigen Gewinne eines Unternehmens weniger wert. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für die Zukunft sinkt. Außerdem können Anleger bei steigenden Zinsen auch in Festgeld investieren und müssen das Risiko von Aktien gar nicht erst tragen.

Am Mittwoch wird etwas mehr Gewissheit in dem großen Angstszenario des geldpolitischen Kurswechsels von der US-Notenbank erwartet. Angesichts der Inflation und der Marktreaktionen, die wir sehen: Denken Sie, die Fed steuert wirklich so konsequent um, wie sie ankündigt?

Ich würde sagen, ja. Eine erste Leitzinsanhebung im März dürfte ausgemacht sein. Der Markt ist zu 85 Prozent überzeugt, dass es am 16. März einen kleinen Zinsschritt geben wird. Bis Ende des Jahres könnten dann zwei bis drei weitere Zinsschritte folgen. Außerdem dürfte die Fed nach dem, was wir wissen, relativ bald nach der ersten Zinsanhebung anfangen, ihre Bilanz zu verkleinern.

Verträgt das der Markt oder müssen wir uns auf weitere Kursabstürze einstellen?

Das ist die offene Frage. Was gegen einen Absturz spricht, ist, dass die Bilanz der Fed vor der Pandemie bei vier Billionen Dollar lag. Jetzt liegt sie bei satten 8,8 Billionen Dollar. Was die Fed vorhat, ist ein Zurückfahren der Bilanz, von vielleicht von 8,8 auf 7 Billionen über einen Zeitraum von einem oder zwei Jahren. Aber sie wird nicht auf vier Billionen zurückgehen! Das heißt, es wird immer noch mehr Liquidität im Markt bleiben als wir vor zwei Jahren hatten. Das ist also ein minimaler Eingriff, gleichzeitig aber auch schon eine effektive psychologische Maßnahme, die bereits eine Bereinigung darstellt. Tatsächlich wurde eine richtige Zinswende schon oft probiert in den letzten 15 Jahren, aber richtig geklappt hat sie nie.

Blicken wir mal zurück: 2018 hat eine im Nachhinein nur geringe Reduzierung der Fed-Bilanz schon zu einer großen Korrektur am Aktienmarkt von 20 Prozent geführt. Ein ähnliches Gemetzel wie damals befürchten Sie nicht?

Wir wissen einfach nicht, was der Markt verträgt. Was wir gestern gesehen haben, stimmt natürlich skeptisch. Aber es ist ein Austesten. Die Ausgangslage ist grundsätzlich eine andere als 2018. Die Märkte sind seitdem noch einmal deutlich gestiegen. Von dem hohen Niveau ist eine gewisse Korrektur durchaus angemessen.

Die EZB lässt der Fed bei den Zinserhöhungen den Vortritt und kassiert dafür nicht zu knapp Schelte. Zu Recht?

Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets.

Die EZB bezieht sich auf die Rahmenbedingungen der Eurozone, die konjunkturelle Situation ist eine gänzlich andere als in den USA. Hierzulande haben wir zehnjährige Bundesanleihen, die gerade mal knapp wieder über Null sind. In den USA sind die Zehnjahres-Renditen bei 1,7 Prozent. Das sind zwei Welten. In der Vergangenheit hat sie es immer so gemacht, dass sie die Fed voranschreiten lassen und die Geldpolitik dann nachgebildet hat. Was wir derzeit weltweit sehen, ist ein Flickenteppich an Ausstiegsplänen aus der Niedrigzinspolitik: Die Fed ist konservativ unterwegs, die EZB will noch ein bisschen warten – der erste Zinsschritt wird wahrscheinlich erst 2023 vollzogen -, die japanische Notenbank dagegen denkt nicht mal an eine Zinswende, weil es in Japan immer noch Deflationsgefahren gibt, und China fängt schon wieder an zu lockern. Da kann man sich aussuchen, wer am Ende richtig liegt.

Unterschätzen die europäischen Währungshüter die Inflationsschübe?

Doch, wenn wir uns den Ölpreis anschauen. Zuletzt haben wir gesehen, dass der Preis immer dann gestiegen ist, wenn es irgendwo Probleme in der Produktion oder Lieferung gab. Waren die Probleme gelöst, hätte er sinken müssen, aber er ist oben geblieben. Dieses ständige Hochhangeln und Ignorieren von negativen Faktoren ist in der Tat ein Problem. Das haben wir auch gestern gesehen, als alles verkauft wurde, was mit Risiko zusammenhängt. Öl aber ist nur leicht gefallen und jetzt steigt der Preis schon wieder. Der Ölpreis scheint völlig immun zu sein, wir sind schon im Bereich von 90 Dollar. Wenn er nach oben ausbricht, wird es schwierig. Trotzdem wäre es für die EZB keine Alternative, mit der Fed mitzuziehen, denn das würde die Marktreaktionen noch intensivieren. Ich glaube, dass die Notenbanken sich bewusst abgesprochen haben, den Markt erst mal zu testen.

Wenn man sich die Auswirkungen der angekündigten Zinswende am Markt anschaut, sieht man vor allem eins: Die Techwerte haben bereits extrem korrigiert. Gibt es Unternehmen, die die Zinswende begrüßen?

Das ist richtig. Die gefeierten großen Tech-Aktien wie Paypal und Co sind bereits zwischen 50 und 70 Prozent gefallen. Hier hat die Korrektur also bereits stattgefunden. Die Frage, die sich deshalb in der Tat stellt, ist: Wie wird sich eine zügigere Zinswende auf den Gesamtmarkt auswirken? Das wird ganz unterschiedlich sein. Für die Blue Chips, die Banken im Dax beispielsweise, sind steigende Zinsen auch positiv. Auch große Unternehmen freuen sich über steigende Zinsen, denn ein Teil der gebildeten Pensionsrückstellungen können in dem Moment, wo es wieder Zinsen am Markt gibt, wieder freigegeben werden. Das stärkt die Bilanz bei großen Unternehmen. Manchmal ist die Angst eben auch größer, als sie sein müsste.

Wie sind die Kriegsängste angesichts des Ukraine-Konflikts zu bewerten?

Dass der Ölpreis gestern gar nicht reagiert hat, hat natürlich auch mit den geopolitischen Spannungen zu tun. Durch die Ukraine fließt eine Erdgas-Pipeline und das Erdgas hat eine Ölpreiskoppelung. Natürlich lautet die Frage, wie viel wird im Kriegsfall noch weitergeleitet. Aber das ist ein Thema, das eher die Rohstoffpreise angeht. Sollte sich die Ukraine-Krise trotz der angesetzten Gespräche wieder verschärfen, könnten die europäischen Energiepreise stark steigen – das dürfte dann auch die Aktienkurse wieder drücken.

Welche Rolle spielen Shortseller derzeit an der Börse? Laut einer Analyse von Bundesanzeiger-Daten sollen Hedgefonds seit Anfang Dezember 40 neue Wetten auf fallende Kurse von Dax-, M-Dax und SDax-Werten eröffnet haben. Setzt das dem Markt zusätzlich zu?

Das hört sich tendenziell so an, als sei Shortselling nicht in Ordnung. Für mich ist das neutral. Jede Meinung hat ihre Berechtigung. Wenn jemand glaubt, Tesla steigt über 2000 Euro, ist das erlaubt. Und wenn jemand meint, die Aktie ist überbewertet und fällt, hat das ebenfalls seine Berechtigung. So erzeugt man Markteffizienz. Es ist natürlich aber auch so, dass in solchen dynamischen Phasen, wie wir sie jetzt sehen, Leerverkäufer eine Rolle spielen, weil sie Abwärtsbewegungen intensivieren. Umgekehrt gilt aber dasselbe, Long-Käufer sorgen für Ausschläge nach oben.

Dürfen Schnäppchenjäger sich denn schon wieder vorwagen?

Ich glaube, konservative Anleger werden bei der augenblicklichen Volatilität abwarten. Gestern lag die Volatilität bei 33, am 20. Januar lag sie noch bei 22. Fonds dürfen ab einer bestimmten Marke nicht mehr kaufen oder müssen sogar verkaufen oder sich absichern. Das Hoch, das wir gestern Abend gesehen haben, muss jetzt überschritten werden. Sollte es dann noch weitere Käufer geben und sich die gestrige Umkehr als tragfähig erweisen, dann hätten wir den Anfang einer Bodenbildung. Im Moment sehe ich das aber noch nicht.

Mit Jochen Stanzl sprach Diana Dittmer

Verfolgen Sie das Marktgeschehen live beim Börsen-Tag von ntv.de.



Quelle

Continue Reading

Panorama

RTL/ntv-Trendbarometer: Mehrheit glaubt nicht, dass die Impfpflicht kommt

Published

on




RTL/ntv-Trendbarometer

Mehrheit glaubt nicht, dass die Impfpflicht kommt

Eine Mehrheit der Deutschen ist weiterhin für die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht für Erwachsene – aber die meisten Bundesbürger glauben nicht, dass es tatsächlich eine solche Regelung geben wird.

Gut die Hälfte der Deutschen glaubt, dass es keine Impfpflicht gegen Corona geben wird. Auf die Frage, ob es in Deutschland zu einer allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene kommen werde, sagen 52 Prozent im RTL/ntv-Trendbarometer nein. 42 Prozent glauben, dass die Impfpflicht kommt.

Die Annahme, ob es zu einer Impfpflicht kommt, ist unter den Anhängern der Parteien unterschiedlich stark verbreitet. So gehen 46 Prozent der SPD-Anhänger davon aus, dass die Impfpflicht kommt; ebenso viele glauben das nicht. Bei den Grünen-Anhängern sagen 50 Prozent, dass die Impfpflicht kommt. 44 Prozent sagen auf die entsprechende Frage nein. Die Anhänger aller anderen Parteien sind mehrheitlich der Auffassung, dass keine Impfpflicht kommt.

Mehrheit weiter für Impfpflicht

Dabei ist die Mehrheit der Deutschen für eine solche Regelung. Der Aussage, es sollte eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene geben, stimmen 69 Prozent zu. Das sind vier Prozentpunkte weniger als eine Woche zuvor. 26 Prozent sind gegen eine solche Impfpflicht.

Die Impfpflicht wird von den Anhängern fast aller Parteien mehrheitlich befürwortet. Nur AfD-Anhänger sind zu 76 Prozent gegen eine Impfpflicht. Unter den FDP-Anhängern sind 65 Prozent für eine Impfpflicht. In der Vorwoche waren es noch 60 Prozent.

Angesichts der steigenden Infektionszahlen halten aktuell 59 Prozent der Befragten einen generellen Lockdown einschließlich Schließung von Geschäften, Clubs und Freizeiteinrichtungen, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen und eines Verbots größerer Veranstaltungen für richtig. 38 Prozent sind dagegen. Ein genereller Lockdown wird mehrheitlich von FDP-Anhängern (64 Prozent) und AfD-Anhänger (71 Prozent) abgelehnt. Die Anhänger aller anderen Parteien sind mehrheitlich dafür – am stärksten die der SPD mit 70 Prozent, am wenigsten die der Linken mit 50 Prozent.

Zufriedenheit mit Lauterbach nimmt ab

52 Prozent der Deutschen sind mit dem bisherigen Corona-Krisenmanagement von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zufrieden. Das sind etwas weniger als noch in der Erhebung vom 7. bis 10. Januar, als sich 59 Prozent zufrieden geäußert hatten. 44 Prozent sind mit Lauterbachs Krisenmanagement weniger oder gar nicht zufrieden.

Am zufriedensten sind weiterhin die Anhänger der SPD (89 Prozent) und der Grünen (77 Prozent). Von den Anhängern der FDP sind mit 51 Prozent deutlich weniger zufrieden. Von den Unionsanhängern zeigen sich 57 Prozent, von den Anhängern der Linken 41 Prozent und den Anhängern der AfD nur 19 Prozent zufrieden mit dem Corona-Management des Gesundheitsministers.

Die Daten wurden vom 20. bis 21. Januar 2022 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland erhoben. Datenbasis: 1005 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/-3 Prozentpunkte.



Quelle

Continue Reading

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept