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TV-Tipps: TV-Tipps am Freitag | STERN.de

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TV-Tipps am Freitag

„Die Küstenpiloten – Kleine Schwester, großer Bruder“: Swantje ist sauer auf ihren Vater Hauke.

© ARD Degeto/Repro

„Die Küstenpiloten“ (Das Erste) bekommen unerwartet Verstärkung. Die „Chefin“ (ZDF) untersucht den Überfall auf eine Rechtsmedizinerin. Bradley Cooper zweifelt als „American Sniper“ (ProSieben) an der Richtigkeit seiner Taten.

20:15 Uhr, Das Erste, Die Küstenpiloten – Kleine Schwester, großer Bruder, Familiendrama

Ohne die 34-jährige Swantje (Nadine Boske) geht auf dem beschaulichen Flugplatz ihres Vaters Hauke (Jan-Gregor Kremp) in Büsum nichts. Sie repariert die in die Jahre gekommenen Maschinen und organisiert den Post- und Passagierbetrieb. Nur selbst zu fliegen, traut sich die passionierte Pilotin seit einer Bruchlandung mit ihrer geliebten Cessna nicht mehr. Das ist ein Problem, denn ihr 57-jähriger Vater ist an Grauem Star erkrankt. Wie ein Geschenk des Himmels erscheint es da, als Haukes „verlorener“ Sohn Sönke (Hannes Wegener) überraschend mit seinem schnittigen Flieger namens „Suse“ einschwebt.

20:15 Uhr, ZDF, Die Chefin: Goliath, Krimireihe

Dr. Inge Rüders (Tatja Seibt) wird nachts in der Münchner Rechtsmedizin überfallen und niedergeschlagen. Erst am nächsten Morgen wird sie schwer verletzt gefunden. Hat der Überfall etwas mit dem Fall der unbekannten Leiche zu tun, an der Dr. Rüders zum Zeitpunkt des Überfalls gearbeitet hat? Der Tote kann als Claus Liebhardt identifiziert werden, ein ehemaliger Steuerberater, der wegen der Entführung seines Sohnes gesucht wird.

20:14 Uhr, ProSieben, American Sniper, Militärdrama

Chris Kyle (Bradley Cooper) ist Scharfschütze und tötet in Afghanistan und im Irak 160 Menschen durch gezielte Schüsse. In seiner Heimat als Held gefeiert, zweifelt er jedoch an seinem Leben, den Entscheidungen und vor allem an seinen Taten. Chris wird immer mehr zu einem nervlichen und psychischen Wrack, sodass er beschließt, einen neuen Weg einzuschlagen.

20:15 Uhr, RTLzwei, Iron Man, Superhelden-Action

Der zynische Waffenhändler und Erfinder Tony Stark (Robert Downey Jr.) wird entführt und gezwungen, eine besonders effektive Waffe zu konstruieren. Doch stattdessen baut sich der geniale Techniker einen Anzug aus Schwermetall, mit dessen Hilfe er fliehen kann. Wieder zu Hause in Los Angeles, verfeinert er die Technik immer weiter, bis ihm der Anzug sozusagen übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet sein väterlicher Freund Stane (Jeff Bridges) der Mann ist, der ihm ans Leder will.

20:15 Uhr, Sat.1, LUKE! Die Greatnightshow: Deutschland lacht, Comedyshow

16 Bundesländer. 16 Comedians. Und alle haben nur ein Ziel: Sie wollen für ihr Bundesland die Comedy-Krone erobern. In „Deutschland lacht“ wird live das lustigste Bundesland gekürt. Ist Hamburg am Ende lustiger als Bayern? Welcher Comedian überrascht seine Kollegen am meisten? Am Ende entscheidet auch der Zuschauer, wer gewinnt.

SpotOnNews



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Lady Gagas Hundesitter angeschossen! Ihre Hunde wurden entführt

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Sorge um die Bulldoggen von Lady Gaga: Die Hunde der Musikikone wurden am Mittwochabend entführt, der Hundesitter angeschossen. Die Sängerin bietet nun eine halbe Millionen Dollar für die Rückgabe ihrer Vierbeiner.

Foto-Serie mit 13 Bildern

Wenn Lady Gaga beruflich unterwegs ist, sind ihre drei Hunde bei ihrem Hundesitter. Aktuell befindet sich die Sängerin zum Beispiel für Dreharbeiten in Rom, die Französischen Bulldoggen Koji, Asia und Gustave brachte sie vorher zu dem Sitter ihres Vertrauens. In Sicherheit ist jedoch nur noch einer der drei Hunde, die anderen zwei wurden am Mittwochabend in Hollywood entführt, wie ein Sprecher dem US-Magazin „People“ bestätigte.

Laut dem Promi-Portal „TMZ“ sollen eine oder mehrere Personen dem Hundesitter vor seiner Haustür aufgelauert und mehrmals auf ihn geschossen haben. Der Mann wurde dabei verletzt und befindet sich nun im Krankenhaus.

Der oder die Täter seien noch immer auf der Flucht – mit Koji und Gustave. Zwei der drei Hunde wurden entführt. Lady Gagas Hündin Asia soll laut „TMZ“ abgehauen und später von der Polizei gefunden worden sein. Die Bulldogge soll sich mittlerweile in den Händen von Lady Gagas Bodyguard befinden.

500.000 US-Dollar für ihre Hunde

Gustave und Koji werden noch immer vermisst. Die Sängerin bietet nun 500.000 US-Dollar für die Rückgabe ihrer Vierbeiner, wie der Sprecher der Musikerin mehreren US-Medien bestätigte.

Auf Instagram hat sich Lady Gaga noch nicht zu Wort gemeldet. Aktuell befindet sich die Sängerin in Rom. Die Nachrichtenagentur Adnkronos schrieb, die 34-Jährige sei für Dreharbeiten zum neuen Film „Gucci“ von Regisseur Ridley Scott in der Stadt. 



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Studie von Pro Quote: Gewachsene Strukturen – Medien – Gesellschaft

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Die Chefredaktionen der deutschen Tageszeitungen sind bis heute eine Männerdomäne: Der Frauenanteil in den Chefredaktionen liege bei rund zehn Prozent und damit niedriger als in jeder anderen Mediengattung, heißt es in einer Studie des Vereins ProQuote Medien, die am Donnerstag in Hamburg vorgestellt wurde. „Diese Benachteiligung von Frauen ist nicht mehr zeitgemäß und muss sich ändern“, sagte die Vereinsvorsitzende Edith Heitkämper. Es zeuge von einem „nicht sonderlich ausgeprägten Bewusstsein für gleichberechtigte Machtverteilung“.

Die Organisation mit Sitz in Hamburg setzt sich seit ihrer Gründung 2012 dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen im Journalismus kommen. Kern der neuen Studie sind 16 strukturierte Interviews mit Regionalzeitungsjournalistinnen. Die Ergebnisse stünden nicht zwingend stellvertretend für die gesamte Branche. Aufgrund der Vielfalt des Panels und der Tiefe der Befragungen sei aber von einer über die Einzelfälle hinausweisenden Aussagekraft auszugehen. Als ein Grund für ungleiche Machtverteilung wurden „Gewachsene Strukturen“ genannt. „Regionale und lokale Zeitungsredaktionen sind meist familiengeführte Unternehmen mit generationenübergreifender Tradition.“ Dies bewirke offenbar ein hartnäckigeres Verharren in gewachsenen, männlich dominierten Strukturen als in jüngeren Mediengattungen.

In vielen Häusern hätten sich männliche Führungszirkel etabliert, die eine Art sich selbst stabilisierendes System bilden. Für Frauen erweise es sich als schwierig, in dieses System vorzudringen. Die Frage der Vereinbarkeit von Karriere und Familie stelle Redakteurinnen darüber hinaus vor ein gravierendes Problem. Es fehle an flexiblen Arbeitsmodellen auf Führungsebene. Hinzu komme vielerorts eine Erwartungshaltung, die auf Präsenzpflicht in den Redaktionen, ständiger Verfügbarkeit und der Hintanstellung – oder gar Negierung – familiärer Bedürfnisse beruht.

Ein dominanter, empathieloser Führungsstil

Die Führungskultur in den Redaktionen wirke sich laut Analyse auf die Karriereambitionen von Redakteurinnen aus. „So mindert ein dominanter, empathieloser Führungsstil das Selbstwertgefühl, während Wertschätzung und Teamgeist es stärken.“ Gesundes Selbstbewusstsein und das Wissen um die eigenen Kompetenzen seien für Frauen wichtige Triebfedern, um mehr Verantwortung anzustreben. Insgesamt habe sich die Führungskultur in den Zeitungsverlagen dahingehend gebessert.

Gleichwohl berichte ein Großteil der Befragten von einem autoritären, männlich geprägten Führungsstil, den sie selbst erlebt haben oder noch erleben. Als Merkmale wurden etwa Alleinentscheidungen, das Pochen auf Hierarchien und Kontrolldrang genannt.

Auf Grundlage der Erkenntnisse hat Pro Quote Medien einen Katalog mit Verbesserungsvorschlägen für die Redaktionen entwickelt, unter anderem mit den Stichworten: Modernere Strukturen, Frauenförderung, Redaktionskultur, flexibles Arbeiten und Anlaufstellen für Betroffene von Sexismus.

Nicht zuletzt sei es eine Aufgabe der Gesellschaft, öffentlichen Druck zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Den regionalen und lokalen Zeitungsverlagen sollte immer wieder vor Augen geführt werden, dass Gleichstellung nicht nur in der Berichterstattung gefordert, sondern auch in den eigenen Reihen umgesetzt werden muss. mit epd



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Leverkusen – Bern im Live-Stream: Europa League live im Internet sehen

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Eigentlich braucht Bayer Leverkusen nur einen Sieg – egal in welcher Höhe – gegen die Young Boys Bern, um das Achtelfinale der Europa League zu erreichen. Doch das ist schwerer als es klingt. Zum einen hat Bayer vor dem Zwischenrunden-Rükspiel am Donnerstag (21 Uhr/Nitro und DAZN) von den vergangenen zwölf Pflichtspielen nur zwei gewonnen. Zum zweiten hat der Schweizer Meister und Pokalsieger beim 4:3 im Hinspiel gezeigt, wie stark er ist. Vor allem in der Offensive. Die ist bei den Leverkusern normal sehr stark, holpert im Moment aber doch gewaltig. Hinzu kommen Schwächen in der Defensive. 

Im Tor wird trotz seines Patzers beim 1:1 in Augsburg Niklas Lomb stehen, da Stammkeeper Lukas Hradecky wegen seiner Achillessehnenverletzung noch eine Weile ausfällt. Für Bayer ist die Europa League nach dem peinlichen Pokal-Aus bei Rot-Weiss Essen in der Europa League die letzte Chance, in dieser Saison den ersehnten ersten Titel seit 1993 zu gewinnen.

Europa League im Live-Stream sehen – so geht’s:

  • Europa League 2020/21 – Spielplan, Termine und Ergebnisse im Überblick
  • Hoffenheim winkt größter Erfolg der Geschichte

    Doch heute stehen sogar zwei Partien mit deutscher Beteiligung an. Den Hoffenheimern winkt der größte internationale Erfolg der Vereinsgeschichte – und ein Rettungsanker für die bisher wenig erfolgreiche Saison. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß kann am Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN) in Sinsheim gegen Molde FK erstmals ins Achtelfinale der Europa League einziehen. Das überaus ärgerliche 3:3 im Hinspiel gegen die Norweger ist der TSG allerdings Warnung genug. „Für uns als Club, als Team, für mich persönlich wäre es ein super Erfolg“, sagte Trainer Sebastian Hoeneß vor dem Rückspiel am Donnerstag gegen Molde FK. „Wenn es klappt, werden wir sehr happy sein, weil wir etwas Historisches geschafft haben.“

    Im spanischen Ausweichspielort Villarreal hatten die Kraichgauer vor einer Woche gegen den Außenseiter mit 3:1 geführt, verschossen dann durch Munas Dabbur einen Elfmeter – und die Norweger schafften noch den Ausgleich. Wenn Hoffenheim also am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon noch bei der Auslosung vertreten sein will, dann muss eine durchweg konzentrierte Leistung wie zuletzt beim 4:0 gegen Werder Bremen her. „Es reicht nicht, nur 60 Minuten gut zu spielen. Wenn wir auch nur ein Prozent von unserer Leistung abweichen und einen Meter weniger machen, wird das in der Europa League sofort bestraft“, warnte Offensivakteur Christoph Baumgartner.





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