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Trump will Steuererklärung vom höchsten Gericht schützen lassen

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Seit Jahren schwelt der Streit über die Steuererklärungen des amtierenden US-Präsidenten. Gericht über Gericht wurde damit befasst – nun wählen Donald Trumps Anwälte die höchste Instanz des Landes. Sie verlangen vom Supreme Court, die Offenlegung der Dokumente zu verhindern.

Trumps Rechtsvertreter argumentieren in einem am Donnerstag eingereichten Antrag, gegen einen amtierenden US-Präsidenten seien keinerlei strafrechtliche Ermittlungen erlaubt.

Ein Berufungsgericht in New York hatte in der vergangenen Woche entsprechende Argumente von Trumps Anwälten abgewiesen, die mit allen Mitteln die Offenlegung der Steuerunterlagen zu verhindern versuchen.

Das Berufungsgericht folgte damit einer Entscheidung eines New Yorker Bundesrichters von Anfang Oktober. Damit wurde der Staatsanwaltschaft der Weg geebnet, die persönlichen Steuererklärungen Trumps und die seines Konzerns aus den vergangenen acht Jahren mit einer sogenannten Subpoena anzufordern, also unter Strafandrohung.

Trump-Anwalt Jay Sekulow teilte mit, man beantrage nun beim Supreme Court, die Entscheidung des Berufungsgerichts zu kippen. „In unserem Antrag machen wir geltend, dass die Subpoena gegen die US-Verfassung verstößt und daher ohne rechtsverbindliche Kraft ist.“





AP Photo/Susan Walsh

Supreme Court in Washington: Konservative Mehrheit von fünf zu vier Stimmen

Trumps Anwälte hatten mit Blick auf Immunität wiederholt argumentiert, gegen den Präsidenten könne es während seiner Amtszeit kein Strafverfahren geben. In diesem Licht wäre eine mögliche Entscheidung des Gerichtshofs richtungweisend, die „Washington Post “ spricht von einer möglicherweise „historischen Entscheidung“ .

Lehnt der Supreme Court seine Berufung ab, muss Trumps Steuerberatungsfirma die angeforderten Unterlagen aushändigen. Wenn das oberste Gericht die Berufung jedoch annimmt, kann es seine endgültige Entscheidung aber noch bis nach den Präsidentenwahlen im November 2020 hinausschieben. Im Supreme Court haben konservative Richter eine Mehrheit. Zwei von ihnen wurden von Trump selbst ernannt. Auch hier zeichnet sich eine grundsätzliche Richtungswahl mit Blick auf die politische Unabhängigkeit des höchsten Gerichts der Vereinigten Staaten ab.

Die Demokraten fragen: Was hat der Mann zu verbergen?

Der Manhattaner Staatsanwalt Cyrus Vance hatte die Steuererklärungen von Trumps Buchhalterfirma im Rahmen einer Untersuchung zu angeblichen Schweigegeldzahlungen an zwei Frauen angefordert. Beide Frauen geben an, eine Affäre mit dem früheren Baumogul und Reality-TV-Star gehabt zu haben. Der Präsident weist die Vorwürfe zurück.

Trump hat seine Steuererklärungen bislang nie veröffentlicht, was bei seinen Kritikern den Verdacht nährt, dass er etwas zu verbergen habe. Normalerweise veröffentlichen US-Präsidentschaftskandidaten ihre Steuererklärungen schon während des Wahlkampfes. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bemühen sich ebenfalls seit Monaten darum, Trump zur Herausgabe seiner Steuererklärungen zu zwingen.



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Bayern München gewinnt gegen Tottenham | ZEIT ONLINE

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FC Bayern München – Tottenham Hotspirs 3:1 (2:1)

Mit einem 3:1-Sieg
gegen Tottenham Hotspurs hat der FC Bayern München als erstes deutsches Team die
Vorrunde der Champions League mit einem Maximum von 18 Punkten abgeschlossen
und dabei auch noch das beste Torverhältnis aller sechs Siegerteams erzielt.

Dem Spiel beider
Mannschaften war anzumerken, dass der FC Bayern schon als Gruppensieger
feststand und Tottenham ebenfalls schon fürs Achtelfinale qualifiziert war. Die Bayern kamen insgesamt besser in die Partie und hatten deutlich mehr
Spielanteile, brauchten aber zehn Minuten, um ihre Präzision zu finden. Die
erste Chance hatte Benjamin Pavard (12.), der volley nach Flanke von Ivan Perišić an Tottenhams Keeper Paulo Gazzaniga scheiterte, Thiagos anschließender
Nachschuss war zu harmlos. Zwei Minuten später traf dann Kingsley Coman nach Serge Gnabrys Zuspiel. Mitten in die Bayern-Dominanz fiel völlig überraschend der
Ausgleich durch den erst 19 Jahre alten Ryan Sessegnon (20.). Dabei sah
Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng unglücklich aus.

Vier Minuten später dann der Schreck: Coman verletzte sich nach einer
Ballannahme ohne Gegnereinwirkung offenbar am linken Knie. Der 23-Jährige
humpelte gestützt auf Betreuer zur Untersuchung in die Kabine. Gegen Ende der
ersten Halbzeit hatte Gnabry (38.) zunächst Pech mit einem Schuss an den linken
Pfosten. Kurz vor der Pause dann erneut die verdiente Führung durch den für
Coman gekommenen Thomas Müller (45.), der nach einem Pfostenschuss von Alphonso Davies am schnellsten reagierte. Sekunden später haute Coutinho den Ball aus
rund 20 Meter an die Unterkante der Latte.

Auch nach dem Wechsel waren die Bayern überlegen, aber lange Zeit nicht mehr so
zwingend wie in Hälfte eins. Schließlich traf Coutinho (64.) aus 18 Metern – sein
erster Champions-League-Treffer für die Bayern. Danach passierte kaum noch
etwas. Die Spieler beider Mannschaften waren sichtlich bemüht, Zweikämpfen aus
dem Weg zu gehen und Verletzungen zu vermeiden.

Bayer 04 Leverkusen – Juventus Turin 0:2

Bayer Leverkusen hat gegen
Juventus Turin 0:2 verloren und steigt damit als einziger deutscher Verein in die Europa League ab.

Leverkusen
begann engagiert, mutig, allerdings auch anfällig in der Defensive. Die
Hoffnung, dass die bereits für das Achtelfinale qualifizierten Gäste mit halber
Kraft spielen würden, war schnell dahin. Zwar hatte Leverkusen mit dem Pfostenschuss des auffälligen Moussa Diaby
(11.) die beste Chance der Anfangsphase. Sekunden zuvor hatte der sichtlich
motivierte Ronaldo die Führung der Gäste nach einem ungenauen Anspiel von Gonzalo Higuaín aber nur knapp verpasst.

Auf dem Rasen hatten wieder Christiano Ronaldo (21.) und Juan Cuadrado (21.)
die Juve-Führung auf dem Fuß. Leverkusens Karim Bellarabi scheiterte an Turins
Torwart-Ikone Gianluigi Buffon (22.). Spielmacher Kai Havertz agierte im Bayer-Mittelfeld zunächst unauffällig, die
schnellen Angriffe der Gastgeber liefen zumeist über Diaby und den nach etwas
über einer Stunde ausgewechselten Bellarabi. Die Leverkusener hielten sich gut im Spiel und setzten die Juve-Stars
angefangen bei Buffon früh in deren eigener Hälfte unter Druck. Ein kluges
Anspiel von Bellarabi auf Havertz in den Strafraum der Italiener konnte von
Merih Demiral gerade noch entschärft werden (44.).

Den Gästen von Trainer Maurizio Sarri boten sich
dadurch aber immer wieder Räume. Ronaldos vermeintliches Führungstor nach dem
Wiederanpfiff wurde wegen einer Abseitsposition des Portugiesen nicht gegeben
(51.). Kurz darauf fiel in Madrid das 2:0, das Achtelfinale rückte für Leverkusen damit in weite Ferne.



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Konferenz von Madrid: Es droht ein gewaltiges Klima-Schlupfloch

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Es ist so einfach, Kohle, Erdöl und Erdgas zu verbrennen. Und so schwer, damit aufzuhören. Dieses Jahr werden die weltweiten Emissionen mal wieder steigen, werden mal wieder mehr Deutsche denn je fliegen. Und ausgerechnet in diesem Jahr hat die Bundesregierung das Ziel ausgegeben: Das Land soll bis 2050 klimaneutral sein. Dann dürften wir netto keine einzige Tonne mehr an Treibhausgasen ausstoßen. Der Weg dahin ist also noch lang – und die Zeit drängt.

Eine Abkürzung könnte es für reiche Staaten wie Deutschland geben, indem sie ihre Klimabilanz mit Geld neutralisieren. Und zwar mithilfe von Emissionszertifikaten, die durch Klimaschutzprojekte in anderen Ländern geschaffen werden. Dieser sogenannte Marktmechanismus steht im Mittelpunkt der Klimakonferenz von Madrid.

Für das Weltklima ist es ziemlich egal, wo Emissionen freigesetzt und wo sie eingespart werden. Auf die Gesamtmenge kommt es an. Deshalb ist die Idee eines Kohlenstoffmarktes ein vernünftiger Ansatz. Zudem kann der Handel beiden Seiten nutzen: den Verkäuferstaaten, die Geld mit den Zertifikaten verdienen. Und den Käufern, die sich Geld sparen, weil Klimaschutz daheim für sie teurer käme.

Doch schon seit mehr als einer Woche streiten die Verhandler von fast 200 Staaten nun darüber, welche Regeln für diesen Handel mit Zertifikaten gelten sollen. Denn einige Staaten wollen Schlupflöcher in den Markt einbauen: zum eigenen Nutzen. Und auf Kosten des Klimas. Sind sie erfolgreich, könnte das dazu führen, dass Milliarden Tonnen Treibhausgase mehr ausgestoßen werden als vorgesehen (Hintergründe dazu lesen Sie hier). Es könnte passieren, dass große Verschmutzerstaaten, Konzerne oder Fluggesellschaften sich auf dem Papier für kleines Geld freikaufen können. Und Verkäufer sich die Taschen füllen mit dem Verkauf von Zertifikaten, die kaum oder gar keinen zusätzlichen Klimaschutz bringen.

Ob es so kommt, hängt von den Verhandlungsergebnissen in diesen beiden Punkten ab:

Doppelzählungen: Wenn Land A Zertifikate aus Klimaschutzprojekten in Land B einkauft, soll Land A sich diese Emissionen auf seine Klimabilanz gutschreiben lassen dürfen. Im Gegenzug müsste das Verkäuferland B die Einsparungen allerdings zuverlässig aus seiner eigenen Emissions-Buchhaltung streichen, damit die Maßnahme dem Klima etwas nützen kann.

Das sehen aber nicht alle so. Beispiel Brasilien: Das Land besitzt den größten Regenwald der Welt – und damit viel Kapital, das es in die Waagschale des CO2-Handels werfen kann. Der Staat kann sich das Nicht-Abholzen genauso wie das Wiederaufforsten bezahlen lassen – mit CO2-Rechten, die es an Länder wie Deutschland verkauft. Gleichzeitig will Brasilien sich aber die dadurch eingesparten Emissionen noch selbst anrechnen lassen können – damit würde der Klimanutzen doppelt gezählt.

Vor allem die EU sowie besonders stark vom Klimawandel betroffene Nationen wollen solche Tricks verhindern uns treten für eine strenge Regelung ein. „Dieser Mechanismus muss absolut integer sein“, sagt Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium.

Immerhin stehe Brasilien unter dem rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro „weitgehend allein“ da, wie es ein Verhandlungsteilnehmer ausdrückt. Aber solange Brasilien gegen den Marktmechanismus stimmt, ist kein Abschluss möglich.

Uralt-Zertifikate: Im Kyoto-Vertrag, dem Vorgänger des Pariser Klimaabkommens, verpflichteten sich die teilnehmenden Industrienationen, ihre Emissionen auf bestimmte Mengen abzusenken. Schon damals wurde ein Emissionshandel aufgesetzt. Auch damals konnten zusätzliche Zertifikate durch Klimaschutzprojekte in Schwellenländern geschaffen werden: Certified Emission Reductions (CER), hieß das damals.

In Staaten wie China, Indien und Brasilien wurden Milliarden CER generiert. Laut einer Analyse des Freiburger Ökoinstituts war bei mehr als zwei Drittel der untersuchten CER-Projekte fragwürdig, ob sie nicht auch ohne Zertifikate gemacht worden wären.

Insbesondere europäische Industriebetriebe deckten sich damals mit CER ein. Mussten sie doch nach Einführung des EU-internen Emissionshandels für jede ausgestoßene Tonne CO2 ein Zertifikat vorlegen.

Eine Zeitlang waren die CER Lizenzen zum Gelddrucken und Freikaufen. Dann aber brach der Markt ein: weil mehrere Staaten aus Kyoto ausscherten und sich im EU-Handel ein Überangebot an Zertifikaten auftat. Ergebnis: Die CER wurden teils für wenige Cent pro Tonne verramscht oder gar nicht mehr eingesetzt.

Diese Alt-Bestände wollen Brasilien und Indien nun im neuen Markt verkaufen. Es geht um enorme Mengen: Laut der Nichtregierungsorganisation Carbon Market Watch könnten bis Ende 2020 noch CER für den Ausstoß von rund 4 Milliarden Tonnen CO2 verfügbar sein.

„Deutschland will das nicht zulassen“, sagt Umwelt-Staatssekretär Flasbarth. Er sagt aber auch: „Hier kann man Lösungen finden. Da rate ich als Rheinländer zu einer Portion Pragmatismus.“ Das klingt, als wären die Europäer doch kompromissbereit. Wenn Brasilien bei der Doppelzählung nicht nachgibt, könnten die Alt-Zertifikate zur Verhandlungsmasse werden.

Klimaschützer sind entsetzt. „Wenn die alten Zertifikaten in das neue System aufgenommen werden, droht eine Marktschwemme. Dann sind die Preise am Boden – und der Anreiz für mehr Klimaschutz ist zerstört“, sagt Linus Herzig, Emissionshandels-Experte von Germanwatch. Und: Obwohl die Klimaziele auf dem Papier erhalten bleiben, könnten dann künftig mehr Treibhausgase in die Atmosphäre geblasen werden. Vier Milliarden Tonnen entsprechen fast den jährlichen Emissionen der gesamten EU.



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GTA 4: The Lost and Damned #014 🔫 Deutsch 100% ∞ Angus’ Bike Thefts ∞ LP GTA IV Gameplay German

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Let’s Play GTA: 4 The Lost and Damned (TLaD) GTA IV Gameplay German 100%

Grand Theft Auto 4: The Lost and Damned (PC)
aus „Episodes from Liberty City“
∞ 100% Let’s Play von ContraPerm auf Deutsch ∞

LP GTA 4: The Lost and Damned Playlist
https://bit.ly/2pJQLKU

Missionen dieser Folge (Part #14)
►Angus’ Bike Thefts (Import-Export) | Angus (Handy → Job) |
Nebenmission

Alle 10 Motorrad/Bike Diebstähle:
∞ Ex-Display → 1:15 ∞
∞ Delivery Boy’s Hardship → 5:58 ∞
∞ Zorst Fumes → 8:55 ∞
∞ Short Stay Parking → 13:01 ∞
∞ Tattoo Parlor Lament → 15:26 ∞
∞ A Ride In The Park → 18:35 ∞
∞ Take Out Liquor → 20:17 ∞
∞ Beachcomber → 22:49 ∞
∞ Get Off Your High Horse → 25:02 ∞
∞ Stripclub Hog → 27:36 ∞

Allgemeine Infos über GTA IV: The Lost and Damned
►Entwickler ist Rockstar North und Rockstar Leeds
►Publisher ist Rockstar Games
►Die Sprachausgabe ist nicht auf Deutsch
►Die Untertitel hingegen sind komplett auf Deutsch
►Protagonist ist Johnny Klebitz
►Johnny ist der Vize Präsident (Vice President) der Lost MC Gang
►Lost MC steht für Lost Motorcycle Club
►Die Handlung spielt sich in Liberty City ab
►Die Handlung spielt im Jahre 2008
►Es ist eine Erweiterung von GTA IV / GTA 4
►Die Story verläuft parallel zur Geschichte von GTA 4 / GTA IV
►Es erschien für folgende Plattformen am:
→ 17.02.2009 für die Xbox 360 (Europa, Nordamerika)
→ 16.04.2010 für die PS3 und den PC (Europa, Nordamerika)
►In der PS3 Version sind Trophäen enthalten
►Es verfügt über einen Multiplayer
►Es hat sich über ??? Millionen Mal verkauft
►Die deutsche Version ist unzensiert

Alle Rechte sind auf Seiten von Rockstar
Offizielle Website von Rockstar
http://www.rockstargames.com/
→Wenn euch ihre Spiele gefallen unterstützt Rockstar für ihre
unglaubliche Arbeit und kauft sie!←

Worum geht es? (Handlung)
In GTA 4 The Lost and Damned spielt man von Part #01 an den Charakter Johnny Klebitz. Wir schreiben das Jahr 2008. Johnny Klebitz ist Mitglied der Gang „Lost MC“. Lost MC steht für Lost Motorcycle Club. Aber er ist nicht nur ein gewöhnliches Mitglied, sondern der Vize Präsident (Vice President) jener Motorradgang. Der Anführer und Präsident (President) Billy Grey war lange Zeit im Knast und so war Johnny übergangsweise der Anführer. Als Billy wieder aus dem Gefängnis kommt, ändert sich das natürlich und er muss sich wieder unterordnen. Schon zu Beginn des Spieles wird klar, dass Johnny und Billy, in vielerlei Punkten, unterschiedliche Ansichten haben. Während Johnny mehr an das Geschäft denkt, zählt für Billy nur die Bruderschaft und Ehre. Ob das zwischen den beiden dauerhaft gut gehen kann? Finden wir es heraus. Und so nimmt die Geschichte von Part #001 an ihren Lauf.

Was geschah im letzten Part?
Wir haben die Mission „This Shit’s cursed“ bei Billy Grey gemacht. In diesser Mission wollten Johnny und Jim einen Deal mit den Triaden eingehen. Sie wollten ihnen das gestohlene Heroin zurückverkaufen. Dieser Deal scheitert und es kam zu einer Auseinandersetzung. Während Johnny und Jim um ihr Überleben kämpften, wurde Billy von der Polizei verhaftet. Er gibt Johnny die Schuld dafür. Doch dieser war überhaupt nicht in seiner Nähe. Anders als Brian, der die ganze Zeit eigentlich bei ihm war. Während Billy geschnappt wurde, kam er ohne großartige Verletzungen davon. Sehr verdächtig…

#TheLostAndDamned #GtaTheLostAndDamned #GTATLAD

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