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Ex-Cottbuser Streli Mamba: „Vor dem Fernseher sieht Bundesliga nie so krass aus“

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Bild: imago images/Moritz Müller

Ex-Cottbuser Streli Mamba

„Vor dem Fernseher sieht Bundesliga nie so krass aus“

Nach drei Jahren in Cottbus stürmt Streli Mamba nun für Unions kommenden Gegner, den SC Paderborn. Wie die Umstellung verlief, was er von Union erwartet und von Robert Lewandowski gern gehabt hätte, aber nicht bekam, erzählte er Simon Wenzel.

rbb|24: Streli Mamba, in der letzten Saison spielten Sie noch mit Energie Cottbus im Drittliga-Abstiegskampf gegen Sonnenhof-Großaspach, jetzt in der Bundesliga gegen Dortmund, Bayern oder Schalke. Fühlen Sie sich da ein bisschen wie im Traum?

Streli Mamba: Am Anfang war es schon wie im Traum. In den ersten Spielen konnte ich noch gar nicht richtig realisieren, was da passiert. Aber mittlerweile hat sich eine gewisse Normalität eingestellt.

Haben Sie denn eigentlich noch Kontakt nach Cottbus, zum Beispiel zu ihrem ehemaligen Trainer Pele Wollitz?

Ja, mit dem Trainer habe ich noch sehr guten Kontakt. Wir besprechen ab und zu mal, wie es bei uns so läuft. Ich habe auch guten Kontakt mit ein paar Jungs, die noch in Cottbus spielen, und mit einigen, mit denen ich zusammengespielt habe. Ich war drei Jahre dort und hatte eine schöne Zeit.

Die Verhandlungen mit Paderborn begannen schon deutlich vor dem letzten Sommer, so ungefähr nach dem Drittliga-Aufstieg mit Cottbus. Damals war Paderborn noch Zweitligist und das Saisonziel war nicht der direkte Aufstieg. Dementsprechend war auch für Sie die Bundesliga wahrscheinlich noch gar kein Thema, oder?

Genau. Ich hatte nach dem Regionalliga-Jahr einige Angebote vorliegen, unter anderem von Paderborn. Da war die Bundesliga noch überhaupt kein Thema. Für mich war ganz klar: Der nächste Schritt sollte schon in der 2. Bundesliga sein. So bin ich dann auch die ganze Sache angegangen. Ich hatte natürlich ziemlich viel Glück, dass Paderborn weiter an mir dran geblieben ist und hartnäckig ein Angebot gemacht hat. Dann sind sie aufgestiegen, das war Glück für mich.

Hatten Sie dann, als Paderborn aufgestiegen ist, Angst, dass man Sie mit einem weiteren, vielleicht erfahreneren Stürmer ersetzen könnte, bevor Sie überhaupt richtig dort angekommen sind?

Nein. Ich wusste, welche Qualitäten ich habe und bin überzeugt an die Sache herangegangen. Als ich gehört habe, dass wir Bundesliga spielen, hat mich das natürlich riesig gefreut. Ich wollte aber erstmal ankommen und das Abenteuer Bundesliga annehmen. Das ist mir bisher ganz gut gelungen.

Wie lief denn die Umstellung von der dritten zur die Bundesliga? Da ist ja sicher einiges anders.

Ja, definitiv. Also man merkt schon, dass es eine viel größere Bühne ist. Alleine, wenn man in die Stadien reinkommt – die Medien, die Kameras, die Stadien selbst. Das sind ganz andere Dimensionen. Aber man gewöhnt sich an diese Sachen und kommt peu à peu rein. Auf dem Platz merkt man auch den Unterschied. Ich kann mich sehr gut an die ersten Spiele erinnern, in denen ich mir dachte: Was ist das für ein Tempo hier! Vor dem Fernseher sieht das nie so krass aus und wenn man dann auf dem Platz ist, dann merkt man schon den Unterschied.

Sind Sie eigentlich ein Trikotjäger?

Trikotjäger würde ich nicht sagen. Es gibt natürlich einige, mit denen ich in der Jugend gespielt habe. Wenn wir jetzt gegeneinander gespielt haben, haben wir die Trikots getauscht. Es ist aber nicht so, dass ich jedes Spiel auf jemanden zu renne und frage: „Hey, kannst du mir dein Trikot geben.“ Ich hätte das von Lewandowski gerne gehabt. Aber an dem Spieltag habe ich leider selbst nicht gespielt.

Ihr Trainer Steffen Baumgart war diese Woche in unserem Podcast „Hauptstadtderby“ per Telefon zugeschaltet und sagte, dass es neuen Spielern meist schwer fällt, sich an das Fitness- und Ausdauertraining in Paderborn zu gewöhnen. Wie hart ist es denn?

Ich glaube, er meint die Einheiten auf dem Platz – die Laufbereitschaft, die man für dieses Spielsystem braucht. Das fällt vielen am Anfang schwer. Ich habe es selbst erlebt, als ich aus Cottbus kam. Da haben wir nicht so ein intensives Angriffspressing gespielt. Hier ist hohes Laufpensum gefragt. Das von heute auf morgen umzustellen, ist auch für mich ein bisschen schwierig gewesen.

Was er auch sagte: Wenn Streli so weiter macht, dann wird der auch für uns bald nicht mehr zu halten sein. Haben Sie so etwas wie einen Karriereplan?

Puh, Karriereplan, das ist so ein Ding. Es geht momentan alles sehr schnell und läuft auch ganz gut für mich, deswegen habe ich mir am Anfang nicht so viele Gedanken gemacht. Für mich ist es schon noch ein Ziel, irgendwann mal in der Premiere League zu spielen. Alles andere lasse ich auf mich zukommen. Die Mannschaft steht im Vordergrund. Wir müssen schauen, dass wir Punkte einfahren. Dann kann man am Ende immer noch schauen, was für einen selbst möglich ist.

Am Wochenende spielen Sie gegen Union Berlin. Die sind mit Paderborn aufgestiegen, kommen aber bisher deutlich besser in der Bundesliga zurecht und haben schon elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Guckt Sie sich die manchmal an und denken: Was machen die besser als wir?

Das ist bei uns absolut kein Faktor. Wir schauen nicht, wer wo steht oder was macht. Wir ziehen unser Ding durch. Das zeigen wir auch in jedem Spiel, dass wir einfach unseren Fußball spielen wollen. Egal wie es steht und gegen wen wir spielen. Am vergangenen Wochenende ist es uns gut gelungen, in anderen Spielen nicht so. Aber wir haben einen Plan und an den halten wir uns.

Kennen Sie die besondere Verbindung ihres Trainers zu den Eisernen? Hat er Ihnen und der Mannschaft gesagt, dass das für ihn etwa Besonderes wird?

Ich weiß schon, dass es für ihn besonders ist, weil er dort gespielt hat. Aber das Zusammentreffen gab es auch schon in der 2. Bundesliga. Da hat Paderborn vier Punkte in zwei Spielen geholt. Es ist aber ein anderes Spiel in der Bundesliga. Ich denke, dass Union sich verstärkt hat und besser geworden ist. Auch Paderborn hat sich verstärkt. Deshalb wird es ein spannendes Spiel.

Sendung: rbb24, 11.12.2019, 21:45 Uhr



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