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Tokyo Mirage Session FE Encore (Lets Play) #04 / Chaos Konzert / Switch (Komm: Deutsch)

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Texte: Englisch, Sprachausgabe: Japanisch, Kommentar: Deutsch

Tokyo Mirage Session FE Encore Lets Play Gameplay PC Deutsch German
Lets Play Gameplay Tokyo Mirage Session FE Encore PC Deutsch German

Zwei Welten. Eine heroische Bestimmung.
Aufstrebende Bühnenstars bilden Teams mit legendären Kriegern aus der Welt von FireEmblem in Tokyo Mirage Sessions #FE Encore für die Nintendo Switch-Konsolenfamilie! Schließe dich in diesem stylishen RPG einer Gruppe von Nachwuchs-Superstars an und hilf ihnen bei dem Balanceakt, die Spitze der Unterhaltungsindustrie zu stürmen und gleichzeitig der interdimensionalen Invasion von Tokio Einhalt zu gebieten.

Entfessele dein Potenzial
Erkunde bekannte Ecken des modernen Tokio, hilf angehenden Popstars bei ihrer Karriere und verteidige die Welt vor den Mirages – geisterartige Wesen, die den Menschen die Kreativität aussaugen. Schließe dich mit Helden aus dem FireEmblem-Universum zusammen und schlage mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten zurück!

Rein ins Rampenlicht
Wage dich in die albtraumhaften Dungeons der Idolasphere und stelle dich dem Vorstoß der Mirages entgegen. Arbeite in rundenbasierten Kämpfen mit deiner Gruppe zusammen, um Gegner mit zahlreichen knallenden Moveszu besiegen!

Zugabe, Zugabe! Neue Inhalte!
Erlebe exklusiv in der Nintendo Switch-Version eine brandneue EX Story, erforsche einen neuen Dungeon, finde neue Verbündete im Kampf und nicke zum Beat neuer Songs! Auch ein paar brandneue Outfits für jeden Charakter warten auf dich, inklusive Kostüme aus Fire Emblem: Three Houses und weiteren Spielereihen.

Komme ganz groß raus
Je mehr Kämpfen du dich stellst, desto mehr Erfahrung gewinnen deine Charaktere. Sie steigen im Level und erlernen neue Fähigkeiten, die dir auf deinem Abenteuer nützlich sein werden. Außerdem hat jeder Charakter einen Stage-Rang, der sein Ansehen in der Entertainment-Welt repräsentiert.

Nebenjobs sicherndie Prominenz
Mag sein, dass die Welt gerettet werden muss. Aber unsere Helden wollen sich auch selbst verwirklichen und es an die Spitze des Showbusiness‘ schaffen. Hilf bei einem Live-Konzert aus, lege Star-Auftritte in Fernsehshows hin oder hilf in einer Kochsendung aus – sei stets offen für alles!

Shoppen hilft
Tokio ist berühmt für seine Einkaufsviertel, also mach einen Ausflug nach Shibuya oder Harajuku und decke deine Charaktere mit den schicksten Klamotten ein! Wenn du Hilfsmittel für den Kampf benötigst, schau in Convenience Stores oder an Automaten vorbei.

Technik:

Konsole : Nintendo Switch
Micro: the t.bone SC 450 USB
Capture Card: Elgato Game Capture Card HD60s
Aufnahme: OBS
Schnitt Prog.: Vegas 14 Pro

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#TokyoMirageSessionFEEncore #letsplay #NintendoSwitch
#gameplayTokyoMirageSessionFEEncore #TokyoMirageSessionFEEncoregameplay

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Internationale Filmfestspiele – Berlinale 2020: Was man zum Finale wissen muss

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Berlin (dpa) – Ausgerechnet eine einsame Kuh. Mit ihrem ungewöhnlichen Western „First Cow“ hat US-Regisseurin Kelly Reichardt einen der interessanteren Filme im Wettbewerb der Berlinale gezeigt.

+++ Aktuelle Promi-News +++

Heißen muss das aber noch nichts – denn Jurys können ziemlich unberechenbar sein. Wem also werden die Juroren an diesem Samstag den Goldenen Bären verleihen?

Vielleicht muss man eines vorweg sagen: Erstmals leiten die Niederländerin Mariette Rissenbeek und der Italiener Carlo Chatrian die Berlinale. Chatrian ist als künstlerischer Direktor dafür verantwortlich, die Filme auszusuchen. Und hat bisher lediglich Erfahrung auf dem – ganz dem Arthouse-Kino verpflichteten – kleinen, feinen Festival von Locarno.

In Berlin gehen diesmal 18 Filme ins Rennen um die Silbernen und den Goldenen Bären. Und wenn man nach einer Woche Im-Kino-Sitzen zurückdenkt, ragen ein paar Projekte heraus. Zum einen ist da eben Reichardts schön erzählter Film über zwei Außenseiter im Wilden Westen, die davon träumen, Blaubeerkuchen zu verkaufen. Dafür melken sie heimlich die einzige Kuh der Region. Dass das in die Katastrophe führt, ist schnell klar, aber trotzdem spannend und witzig erzählt.

Auch das Drama „Never Rarely Sometimes Always“ von der ebenfalls aus den USA stammenden Filmemacherin Eliza Hittman ist sehenswert. Erzählt wird die Geschichte einer 17-Jährigen, die ungewollt schwanger ist. Der Film moralisiert und belehrt nicht, sondern zeigt, wie sich das Mädchen mit einer Freundin für eine Abtreibung nach New York aufmacht. Eine tolle Perspektive. Lohnenswert ist auch der südkoreanische Film „Die Frau, die rannte“.

Die beiden deutschen Regisseure fallen ebenfalls auf: Mit „Undine“ erzählt Christian Petzold eine Liebesgeschichte, die auf einem alten Nixen-Mythos beruht und ins Heute verlegt wird. Filmemacher Burhan Qurbani legt eine spannende und mutige Neuverfilmung des Romans „Berlin Alexanderplatz“ vor. Mit einer Anfangssequenz, die einen ziemlichen Sog entfaltet. Aber sonst?

Natürlich zeigt ein Wettbewerb auch Filme, die sich nicht gleich jedem erschließen. In „Days“ („Rizi“) von Tsai Ming-Liang gibt es keine Dialoge – und man schaut zwei Stunden lang zu, wie jemand Gemüse wäscht. Oder aus dem Fenster guckt. Oder Sex hat. Kultregisseur Abel Ferrara schickt in seinem Film „Siberia“ den Hollywoodstar Willem Dafoe auf eine ziemlich abgefahrene, surreale Ekel-Reise ins eigene Ich.

Wenn Dafoe dabei in einer verschneiten Gegend eine schöne Frau trifft, die unter ihrem Mantel nichts trägt als nackte Brüste und ihren schwangeren Bauch, hat das auch ein bisschen was von Altherren-Fantasie. Ähnlich ist es bei Philippe Garrels Schwarz-Weiß-Film „The Salt of Tears“ („Le sel des larmes“). Der Film „DAU. Natasha“ aus dem gleichnamigen Kunstprojekt fällt vor allem mit einer quälenden Szene auf, in der eine Frau gefoltert und sexuell missbraucht wird.

Diesem Wettbewerb fehlt es weitestgehend an Filmen für einen großen Zuschauerkreis, an Filmen, die künstlerischen Anspruch und Unterhaltsamkeit klug miteinander verbinden. Und obwohl diesmal relativ viele Promis da waren (von Helen Mirren bis Johnny Depp), präsentiert Chatrian die Stars eher so nebenbei.

Er hat aus Locarno den Slogan „Die Filme sind die Stars“ mitgebracht. Das funktioniert bei einem Arthouse-Festival, zu dem ein Cineasten-Publikum anreist. Aber beim größten Publikumsfilmfestival der Welt? Es fehlen im Wettbewerb ein wenig die Filme, bei denen man überwältigt aus dem Kino taumelt.

Manche meinen auch, der neue Wettbewerb „Encounters“ sei eine überflüssige Konkurrenz zum Hauptwettbewerb. Chatrian hatte die neuen Reihe für ungewöhnlichere Filme ins Leben gerufen, neben dem eigentlichen Bären-Wettbewerb und dem experimentellen Forum. „Encounters“ scheint ihm ein wichtiges Projekt zu sein, jedenfalls hat er bei den Premieren dort die Filmemacher selbst vorgestellt und eine „kurze Einführung“ gegeben. Ob er daran festhalten wird?

Zwei Filme stehen noch auf dem Programm, die ins Rennen um den Goldenen Bären gehen. Zum einen ein Dokumentarfilm des kambodschanischen Regisseurs Rithy Panh, zum anderen der Film „Es gibt kein Böses“ des iranischen Regisseurs Mohammed Rassulof. Gut möglich, dass es noch Überraschungen gibt.



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25.02.2020 – VN24 – Silo-Zug prallt auf A44 bei Werl auf Sattelzug

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VN24 – Werl – Auf der Autobahn A44 ist es gegen kurz nach 13 Uhr zu einem Unfall mit zwei LKW gekommen. Demnach war ein Fahrer mit seinem Silo-Gliederzug in Richtung Kassel unterwegs, als er etwa einen Kilometer nach der Anschlussstelle Werl-Süd auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auffuhr. Die Fahrerkabine wurde dabei so eingedrückt, dass der Fahrer auf seinem Sitz eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr arbeitete eine ganze Zeit, bis der schwerverletzte Fahrer gerettet war. Er kam anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfall-Klinik. Ein Bergeunternehmer kümmerte sich um das Abschleppen des Wracks.

++++

Bildmaterial (Film/Foto) © VN24.nrw
► Materialbestellung unter Telefon 0049-231-444 1771

Jegliche Veröffentlichung des Bildmaterials ist honorarpflichtig, das Teilen für private, nicht kommerzielle Zwecke innerhalb der vorgesehenen Funktionen der Plattform ist erlaubt.

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#Werl #A44 #LKW-Unfall

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Die biografische Falle | ZEIT ONLINE

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Als das Präsidium der Académie des César, die die französischen Filmpreise vergibt, Mitte Februar für März seinen Rücktritt ankündigte, verbanden seine Mitglieder dies mit dem Hinweis, der Schritt sei nicht als Stellungahme zu Roman Polańskis Film J’accuse (dt.: Intrige) zu werten. Dessen zwölffache Nominierung war Anlass für die Kritik an der Akademie gewesen. Ziel sei vielmehr, hieß es in der Stellungnahme, „die Gelassenheit wiederzugewinnen und sicherzustellen, dass die Feier des Kinos eine Feier bleibt“.

In welchem Maß die Debatte um Polańskis Film die Entscheidung des Präsidiums beeinflusst hat, bleibt unentscheidbar. Sicher ist, dass die rund viereinhalbtausend Mitglieder der Akademie vorab einem immensen politischen Druck seitens zivilgesellschaftlicher Gruppen ausgesetzt waren, die nicht die Qualität von Polański Film, sondern die Preiswürdigkeit seiner Person infrage stellten.

Ein offener Brief in der französischen Tageszeitung Le Monde, in dem 200 Künstler dem Gremium attestierten, „elitär und abgeschottet“ zu sein, und eine breitere Repräsentation von Frauen sowie die Einführung von Urwahlen für die Besetzung der Akademie forderten, wurde von Protesten sekundiert, die sich direkt gegen Polański richteten. Ein Bündnis von neun feministischen Gruppen, darunter die Organisation Osez le féminisme, rief die Mitglieder auf, Polański keinen Preis zu verleihen, und proklamierte: „Wenn Vergewaltigung eine Kunst ist, gebt Polański alle Césars.“

Am heutigen Freitag werden sie nun verliehen. Erst einen Tag davor hatte Polański angekündigt, trotz der zwölf Nominierungen für ihn und seinen jüngsten Film nicht zur Gala zu kommen. Er begründete das mit der „Lynchjustiz“ durch Frauenrechtlerinnen.

Vorwürfe der Vergewaltigung

Ende vergangenen Jahres hatte die Französin Valentine Monnier den französisch-polnischen Filmemacher beschuldigt, sie 1975 während eines Skiurlaubs in dessen Chalet in der Schweiz vergewaltigt zu haben. Polański bestreitet die Vorwürfe. Welche juristischen Folgen sie haben werden, ist bislang offen.

Seit viel Längerem ist bekannt, dass Polański im März 1977 während eines Fototermins in der Villa seines Freundes Jack Nicholson ihrer eigenen Aussage nach die damals 13-jährige Samantha Geimer unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hatte. Die Anklagepunkte der Vergewaltigung und des Drogengebrauchs wurden damals in der folgenden Gerichtsverhandlung fallen gelassen. Polański, der daran festhielt, dass der sexuelle Kontakt einvernehmlich gewesen sei, bekannte sich schuldig, Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen gehabt zu haben.

Die Vereinbarung über den Strafantrag enthielt die Bestimmung, dass er sich in einem Staatsgefängnis einer 90-tägigen psychiatrischen Behandlung unterziehen sollte. Obwohl das Ergebnis dieser Untersuchung für Polański günstig ausfiel und die meisten Beteiligten eine Bewährungsstrafe erwarteten, setzte der Filmemacher sich während eines Aufenthalts in London 1978 nach Europa ab, um einer möglichen Haftstrafe zu entgehen. Die Produktionsweise seiner Filme, die seither sämtlich als europäische Co-Produktionen entstanden sind, hat auch damit zu tun, dass ihm im Fall des Wiederbetretens amerikanischen Bodens die Inhaftierung droht.

Wenn in der Debatte um die Verleihung der Césars die Kritik an der elitären Struktur der Akademie mit dem Vorwurf verbunden wird, diese huldige einem Vergewaltiger, wird damit zweierlei suggeriert: Zum einen, dass Polański der Prototyp jener mächtigen weißen alten Männer sei, deren Interesse die Akademie vertrete; zum anderen, dass zwischen dieser Interessenkonstellation und der stillschweigenden Duldung von Vergewaltigung im Filmgeschäft ein Zusammenhang bestehe. Nur fügen sich in diese Logik nicht alle Fakten.



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