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Unterhaltung

Tim Mälzer verrät überraschendes Talent

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Plauderte „I Can See Your Voice“-Dauergast Tim Mälzer (50) letzte Woche in der RTL-Show noch die private Modemuffeligkeit von Kumpel Jorge Gonzalez (53) aus, verriet er diesmal ein eigenes Geheimnis – und riet ansonsten fleißig mit, als es zum Staffelfinale wieder darum ging, die Schwindler unter den sieben vermeintlichen Topsängern zu enttarnen.

Das wollte Mandy (32) schaffen, ihres Zeichens „Superfan“ von Sänger Max Mutzke (39), der sie gemeinsam mit einem fünfköpfigen Promirateteam dabei zu unterstützen versuchte. Im Erfolgsfall bekäme Mandy 10.000 Euro, bliebe am Schluss ein Schwindler übrig, würde das Preisgeld an diesen gehen.

„Pink misstraue ich grundsätzlich“

„Der Lokomotivführer“, „Die Märchenprinzessin“, „Der Frisör“, „Das Rockabilly Girl“, „Die Burlesquetänzerin“, „Die Feuerkünstlerin“ und „Die Animateurin“: Wer konnte was, wer war ein Fake? Es ging gut los: In der Runde „Der erste Eindruck“ verabschiedete Mandy sich von der Nummer fünf, Anna, die zwar zwei Titel als „Queen of Burlesque“ vorweisen konnte, auf der „Bühne der Wahrheit“ aber mehr quietschte als sang.

Suspekt waren allerdings auch die anderen Kandidaten, etwa die Nummer zwei, an deren Outfit Rateteammitglied Thomas Hermanns (58) die Schwindlerin zu erkennen glaubte: „Pink misstraue ich grundsätzlich. Pink lügt!“ Diesen angeblichen Grundsatz schien er aber kurz darauf vergessen zu haben, als er die „Animateurin“ als „erschreckend authentisch“ wahrnahm – auch deren Poloshirt war pink.

Doch beide durften vorerst bleiben. Nach der ersten „Lip Sync“-Runde, bei der die Kandidaten zum Vollplayback die Lippen bewegten, schwankte Mandy zwischen den Männern. „Der Lokomotivführer“ machte Tim Mälzer Lust auf „Spezi und den Olympus-Teller“, und er fantasierte ihn in ein griechisches Restaurant, aus dem er „in seinen wilden Zeiten die eine oder andere Mocki nach Hause mitgenommen“ habe. Eine pikante Anspielung auf die einzige Frau der Raterunde: „Mocki“ ist der Spitzname von Sabrina Mockenhaupt-Gregor (40).

„Nee – Lottoannahmestelle!“ warf „Let’s Dance“-Juror Joachim Llambi (56) ein, und die von Mälzer angesprochene Läuferin Sabrina Mockenhaupt-Gregor hatte wie Entertainer Ross Antony (46) ohnehin mehr Augen für den „Friseur“, den allerdings Llambi für einen „Blender“ hielt. Zu Recht: Mandy wählte ihn raus und Giuseppe entpuppte sich tatsächlich als gesangsunfähig.

Tim Mälzer verrät feuriges Geheimtalent

Auch in „Lip Sync“-Runde zwei hatte Mandys Bauchgefühl Recht: Die rausgeschmissene „Feuerkünstlerin“ Tamara konnte nicht singen, dafür kunstvoll Fackeln herumwirbeln sowie Feuer schlucken und spucken. Dass das riskant für die Stimmbänder war, hatte Tim Mälzer zuvor angemerkt, der davon mehr Ahnung hatte als gedacht: „Also, ich kann Feuer spucken, ich hab‘ das mal gelernt“, verriet er zur Überraschung aller, woraufhin Moderator Daniel Hartwich (42) nachhakte: „Dann kannst du ja live am Tisch flambieren?“ „Könnte ich“, antwortete der Koch und Hartwich begann vom „Eventkochen mit Tim Mälzer“ zu träumen.

„Fakt oder Fake“ hieß es dann in der Runde mit den Videos, in denen die Kandidaten mit verfremdeter Stimme aus ihrem Leben erzählten und Mandy nicht mehr so recht wusste, wem sie noch (miss-)trauen sollte. Erst flog der (echte) „Lokomotivführer“, ein ehemaliger „The Voice of Switzerland“-Kandidat namens Hanspeter, der wunderbar den Barry-Manilow-Klassiker „Mandy“ schmachtete. Thomas Hermanns grölte enthusiastisch mit und die Superfankandidatin gleichen Namens konnte sich gar nicht richtig ärgern. Leider war auch die danach rausgewählte „Märchenprinzessin“ Julia, die tatsächlich als solche für Kinderpartys buchbar war, eine tolle Sängerin, sodass die Luft für Mandy dünn wurde.

„I Can See Your Voice“: Tränen nach der Auflösung

Im „Kreuzverhör“ schlugen sich die letzten verbliebenen Kandidatinnen allerdings so gut, dass nicht nur Max Mutzke sicher war: „Beide können singen.“ Mandy wählte (Ex-)„Animateurin“ Caro raus, die Helene Fischers (36) „Atemlos“ jedoch gekonnt schmetterte. Das kam nicht von ungefähr. Caro, so stellte sich heraus, ist prämiert als „Nordhessens beste ‚Atemlos‘-Coversängerin“. Was es nicht alles gibt.

Nun hieß es zittern. Denn mehr als drei gute Sänger hatte es bislang in keiner Folge gegeben. Aber diesmal. Als „Rockabilly Girl“ Mary ins Duett („Everybody Hurts“ von R.E.M.) mit Max Mutzke einsetzte, erklang eine Topstimme, die Mandy aufschluchzen und zusammenbrechen ließ. Ob vor Rührung oder aus Freude über das Preisgeld? Wohl beides.



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Tierheim veröffentlicht Fotos von Hundeaussetzern und löst Mega-Diskussion aus

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„Ihr wolltet schon immer mal einen großen Socialmedia-Auftritt? Könnt Ihr haben! Während Ihr den Ruhm genießt, kümmern wir uns um diese freundliche Kangal-Dame“, postete das Tierheim Düsseldorf am Donnerstag. Dazu veröffentlichten sie nicht nur Bilder der Hündin, sondern auch Aufnahmen einer Überwachungskamera, die die zwei Männer zeigten, die das Tier ausgesetzt hatten. Die „Rheinische Post“ berichtet über den Vorfall.

 

Tierheim veröffentlicht Fotos der zwei Männer – Kritik in den sozialen Medien

Viele kritisierten die Aktion des Tierheimes und bezeichneten den Post als „moderne Hexenjagd“. Es wurde zudem befürchtet, dass nun andere Tiere an weniger prominenten Stellen ausgesetzt werden, da ihre Besitzer vermeiden wollen ebenfalls gefilmt und ins Internet gestellt zu werden. Dies könnte zum Leidwesen der ausgesetzten Tiere sein, da sie so erst später entdeckt werden würden.

Weiter stellten sich einige die Frage, ob mit den Bildern gegen die Persönlichkeitsrechte der Männer und den Datenschutz verstoßen wurde. Ein Bürger soll sogar Strafanzeige gegen das Tierheim bei der Polizei gestellt haben. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der Anzeige nachgegangen werde.

Die stellvertretende Leiterin des Tierheims, Melanie Gordon, verteidigt die Aktion ihrer Mitarbeiter jedoch. Es sei nicht das erste Mal, dass sie so etwas gemacht haben und sie sähe „kein Problem darin.“ In der Vergangenheit habe dies dazu beigetragen, dass sich Besitzer doch noch beim Heim meldeten. So habe man mehr über das Tier erfahren können, was eine spätere Vermittlung vereinfachen würde.  

Nach Mega-Diskussion: Tierheim entfernt Bilder und zeigt Hundeaussetzer an

Die Bilder der zwei Männer wurden allerdings dennoch bereits im Laufe des Tages wieder von der Facebook-Seite entfernt. Monika Piasetzky, Leiterin des Düsseldorfer Tierschutzvereins, in dessen Trägerschaft sich das Tierheim befindet, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Viele der Kommentare sind in eine Richtung gegangen, die wir nicht befürworten.“

Teilweise seien die Kommentare beleidigend oder auch ausländerfeindlich gewesen, so Piasetzky. Sie betont aber auch, dass die beiden Männer nicht ungeschoren davonkommen sollen: Über das Veterinärsamt wolle man nun bei der Polizei Strafanzeige stellen.





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Ihr erstes Date fand im Supermarkt statt!

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Wie datet man einen Prinzen? In High-Society-Clubs? In privaten Ressorts? Auf einer Galaveranstaltung? Nein, nein, nein! Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten eines ihrer erstes Dates im Supermarkt. Und das hatte einen Grund.

Die Augen der Welt sind seit jeher auf die Beziehung von Prinz Harry und seiner Ehefrau Herzogin Meghan gerichtet. Schon vor dem Jawort wurde lange getuschelt, ob die der Royal und die „Suits“-Darstellerin eine Beziehung führen oder nicht. Im November 2016 machten sie ihre Liebe öffentlich. Doch vor jeder Beziehung stehen die ersten Dates. Und für die mussten sich die beiden Turteltauben einiges einfallen lassen. Denn die britische Klatschpresse hat Augen und Ohren überall.

In dem Podcast von US-Schauspieler Dax Shepard erzählte Prinz Harry, wie er unter der Erziehung seines Vaters Prinz Charles litt und seine eigenen Kinder anders erziehen wolle, als es sein Vater mit ihm und Bruder Prinz William tat. Doch in dem Podcast wurde auch über die Liebe gesprochen. Denn Shepard wollte wissen, ob Harry auch selbst einkaufen ginge. Und das erinnerte den Ex-Royal wohl an eines seiner ersten Rendezvous mit der Schauspielerin.

So war das erste London-Date von Harry und Meghan

„Das erste Mal, als Meghan und ich mich ernster getroffen hatten, verabredeten wir uns in einem Supermarkt in London“, erinnert sich Harry. „Wir taten so, als würden wir uns nicht kennen und schickten einander Textnachrichten, jeder von der anderen Seite des Ganges aus.“ Dabei wurde allerdings wenig Romantisches besprochen, teilweise soll es sogar um die Erhältlichkeit von Backpapier gegangen sein. 

Damit er nicht erkannt wurde, trug er zudem ein Baseballcap und starrte dauerhaft zu Boden. Harry bemerkt, dass er erstaunt sei, wie viel Kaugummi doch auf dem Boden eines Supermarktes kleben würde.

Aus dem Supermarkt-SMS-Date folgten weitere und schließlich gab sich das Paar in einer großen Zeremonie das Jawort. Anfang 2020 überraschten Harry und Meghan dann mit dem „Megxit“, ihrem Aus als hochrangige Royals.



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Lotto am Samstag: Die aktuellen Gewinnzahlen vom 15. Mai werden ermittelt

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Die aktuellen Gewinnzahlen vom Lotto am Samstag, den 15. Mai: Am vergangenen Mittwoch gelang es keinem Spieler, den Jackpot für 6aus49 zu knacken. Am heutigen Samstag befinden sich somit 11 Millionen Euro im Topf. Bei FOCUS Online erfahren Sie immer die aktuellen Gewinnzahlen für Lotto 6aus49 sowie die Zusatzlotterien Spiel 77 und Super 6.

Lotto am Samstag: Die Gewinnzahlen vom 15. Mai

Gewinnzahlen: wird ermittelt

Superzahl: wird ermittelt

Spiel 77: wird ermittelt

Super 6:  wird ermittelt

(Angaben ohne Gewähr, Quelle: www.lotto.de – Stand: 15. Mai 2021)

6 aus 49: 11 Millionen Euro bei Lotto am Samstag im Jackpot

Am vergangenen Mittwoch gelang es keinem Spieler, die sechs Gewinnzahlen 1 – 2 – 18 – 34 – 42 – 44 sowie die Superzahl 6 richtig zu tippen. Daher befinden sich am Samstag 11 Millionen Euro im Jackpot für 6aus49.

Rekord an Großgewinnen

Bei der Ziehung von LOTTO 6aus49 am 2. Dezember 2020 gab es allein 52 Großgewinne (3 in der Gewinnklasse 2 + 49 in der Gewinnklasse 3). Ein solches Ergebnis an Großgewinnern in einer einzelnen Lotto-Ziehung kam in der über 65-jährigen Lotto-Geschichte noch nie zu Stande. Die alte Rekordmarke stammt aus den Neunzigerjahren: Bei der Lotto-Ziehung am 19. Januar 1991 gab es 48 Großgewinne (Beträge ab 100.000 Euro) in einer Ziehung.

Gewinnsumme beträgt 50 Prozent des Einsatzes – neun Gewinnklassen

Zu den sechs Gewinnzahlen wird eine Superzahl (0 bis 9) gezogen, sie wird als letzte Zahl der Lotto-Spielschein-Nummer automatisch vergeben. Einen Gewinn erzielt der Spieler bereits bei zwei richtigen Zahlen plus der richtigen Superzahl. Die Gewinnsumme beträgt 50 Prozent des Spieleinsatzes und verteilt sich auf neun Gewinnklassen. Die Chance auf den Hauptgewinn liegt bei etwa 1 zu 140 Millionen.

Lotto und EuroJackpot: Diese Downloads helfen bei der Jackpot-Jagd

Der Spieleinsatz für einen Tipp (Kästchen) Lotto 6 aus 49 beträgt einen Euro zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr pro Spielschein. Dieser kann bis zu acht Wochen lang unverändert gespielt werden. Der Spieleinsatz für die Zusatzlotterien beträgt 2,50 Euro beim Spiel 77 und 1,25 Euro für eine Teilnahme bei Super 6. Die Teilnahme an der GlücksSpirale kostet fünf Euro.





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