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Test-Strategie: Warum Wien allein mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

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Pooling-Verfahren
Falsche Strategie? Warum allein Wien mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

Unter dem Motto „Alles gurgelt“ hat die Stadt Wien ihre Test-Strategie ausgebaut.

© Hans Klaus Techt / DPA

Wien analysiert täglich mehr als doppelt so viele PCR-Tests wie Deutschland. Weil die Laborkapazitäten hier knapp sind, werden künftig nur noch ausgewählte Gruppen einem PCR-Test unterzogen. Das Problem hätte sich verhindern lassen. Oder ist es gar keines?

Die Infektionszahlen und Inzidenzen in Deutschland steigen unaufhörlich. Mindestens bis Mitte Februar wird die Kurve steil nach oben laufen, so sagen es die mathematischen Modelle voraus. Deshalb wäre es gerade in dieser Phase der Corona-Pandemie sinnvoll, die Kapazitäten für die verlässlichen PCR-Tests nach oben zu fahren. Je genauer die Datenlage, desto gezielter und effektiver kann man die Corona-Maßnahmen steuern.

Stattdessen hat die Bund-Länder-Konferenz unter Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag beschlossen, die PCR-Tests künftig zu priorisieren, weil die Labore an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Vulnerable Gruppen und Beschäftigte in Kliniken, Pflegeheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen bevorzugt getestet werden. Zum Freitesten aus der Kontaktpersonen-Quarantäne oder Infizierten-Isolation sollen zertifizierte Antigen-Schnelltests reichen, die jedoch als weniger zuverlässig gelten. Das bedeute, dass die Regierung ab diesem Zeitpunkt „keine Ahnung“ habe, „wie hoch die Infektionszahl wirklich ist“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montagabend in den ARD-„Tagesthemen“.

Warum ist Deutschland in diese Lage geraten? Und warum sind zum Beispiel die Testkapazitäten in Österreich, Frankreich, Großbritannien oder Dänemark viel höher? Die Antwort ist ziemlich simpel: In diesen Ländern wird schon seit langem die Pooling-Methode bei der PCR-Test-Auswertung angewandt. Dabei werden fünf oder mehrere Proben vermischt und zusammen auf Sars-CoV-2 getestet. Gibt es ein positives Ergebnis, werden die die Einzelproben erneut untersucht (man muss immer zwei Proben abgegeben). Der große Vorteil ist die viel höhere Anzahl an Tests, die man durchführen kann. Und: Die einzelnen Tests sind bedeutend billiger.

Wien ist Paradebeispiel für eine gelungene Test-Strategie

Ein Beispiel, wie effektiv und kostensparend die Pooling-Methode angewandt wird, ist die österreichische Hauptstadt Wien. Fast eine Millionen Tests können hier am Tag durchgeführt werden. Zum Vergleich: In ganz Deutschland liegt die Grenze bei etwa 400.000 Tests täglich. Möglich ist die hohe Testzahl, weil beim Pooling in Wien zehn Proben auf einmal untersucht werden und die Bürger zuhause selbstständig Gurgeltests durchführen können. Die Logistik ist dafür vorhanden: Die Tests sind in jedem Drogeriemarkt für knapp sechs Euro erhältlich, während man in Deutschland zwischen 35 und 70 Euro zahlt. Die Proben gibt man in der Schule, im Supermarkt, an der Tankstelle, an Bahnhöfen oder im Drogeriemarkt ab. Allerdings ist Wien einsamer Vorreiter in Österreich. Während dort schon seit März 2021 fleißig gegurgelt wird, ziehen die anderen Bundesländer erst allmählich nach.

Das Beispiel Wien dient nun dazu, um die Kritik an der früheren Bundesregierung zu forcieren. „Das Bundesgesundheitsministerium hat aber stattdessen unter Jens Spahn (CDU) zu einseitig auf eine Schnellteststrategie gesetzt. Deshalb und weil in Deutschland fast ausschließlich auf eine Einzelauswertung von Tests und nicht auch breit auf Pool-PCR-Lösungen gesetzt wurde, hinken wir anderen Staaten bei PCR-Tests sehr deutlich hinterher“, sagte jüngst der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Janosch Dahmen. „Das müssen wir ändern, indem auch in Deutschland diese Tests regelmäßig und breit nach dem Pool-PCR-Verfahren eingesetzt werden.“

Der Sprecher des Großlabors Bioscentia, Hendrik Borucki, widerspricht dieser Darstellung. Er weist nicht nur auf die enorm großen Laborkapazitäten in Deutschland hin, sondern auch auf die Tatsache, dass sich die Politik im Austausch mit der Wissenschaft Anfang 2021 bewusst dafür entschieden haben, die Pooling-Methode nicht großflächig einzuführen. Ein Grund war, dass man Zweifel daran hatte, dass die „Sensitivität groß genug ist. Wir haben die Beobachtung gemacht, dass es einige Fälle mit falschen Ergebnissen gab.“ Zweitens biete die Pooling-Methode angesichts der hohen Infektionszahlen durch Omikron jetzt keinen entscheidenden Vorteil mehr. „Wenn die Positiv-Rate 30 oder 40 Prozent trage, müssten die Pool-Test jeweils einzeln nachgetestet werden und der Kapazitätsvorteil wäre aufgebraucht. Wenn man die Teststrategien anderer Länder zum Vorbild nehme, würden „häufig Äpfel mit Birnen“ verglichen.

Auch Bundesländer zeigten wenig Initiative

Doch unabhängig davon waren die Bundesländer in den Entscheidungsprozess entscheidend eingebunden, Spahn ist nicht für alles verantwortlich. Und die Bundesländer zeigten wenig Initiative, was sich am Beispiel der sogenannten Lolli-Tests für Schulen belegen lässt. Im vergangenen Sommer hatten Spahn und Berlin und die damalige Bildungsministerin Anja Karliczek (beide CDU) nachdrücklich an die Bundesländer appelliert, Lolli-Tests einzuführen, die mit der Pooling-Methode ausgewertet werden. Die Resonanz war äußerst gering. Auch die Empfehlung des RKI, auf die Pooling-Tests für Kinder und Jugendliche zu setzen, zeigte kaum Wirkung. Die häufigste Ausrede: Die Labor-Kapazitäten würden fehlen. So dreht sich die Politik im Kreis. Jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen.

In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden PCR-Pool-Tests in Schulen durchgeführt, aber längst nicht überall. In Bayern sind sie beschränkt auf Grund- und Förderschulen genau wie in NRW, wo aber längst nicht alle mitmachen. In Baden-Württemberg ist Schulen die Entscheidung selbst überlassen.

Quellen: DPA, „Deutschlandfunk“, „Wirtschaftswoche“, „Bild“, „Business Insider“, „RND“, „Welt“



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Lidl: Nächster Aldi-Konter – drei weitere E-Bike-Schnäppchen

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Es ist erst rund eine Woche her, da haben wir dir hier bei inside digital sechs (!) neue E-Bike-Schnäppchen im Lidl-Onlineshop präsentieren können. Jetzt geht es mit drei weiteren Angeboten weiter, die auch im aktuellen Wochenprospekt von Lidl zu finden sind. Neben zwei Pedelecs von Zündapp ist auch wieder ein Telefunken-E-Bike mit von der Partie. Alle drei Räder stehen im Preisrahmen von circa 1.000 Euro zur Verfügung.

Zündapp Z80S 700c E-Trekkingrad bei Lidl kaufen

Sowohl in einer Damen- als auch in einer Herren-Variante steht das Trekkingrad Zündapp Z80S 700c zur Verfügung. Es soll nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf Radtouren ein gleichermaßen bequemer wie zuverlässiger Begleiter sein. Der Alu-Rahmen ist 48 Zentimeter hoch, die Räder haben einen Durchmesser von 28 Zoll. Schade: Leider hat sich Zündapp dazu entschieden, statt präziseren Scheibenbremsen nur Felgenbremsen (V-Bremsen) zu verbauen. Sowohl vorne als auch hinten sind LED-Lichter montiert.

  • Radnabenmotor hinten (bis zu 25 km/h / 3 Stufen)
  • Schiebehilfe vorhanden
  • Akkuleistung 374,4 Wh (10,4 Ah / 36 V)
  • ca. 115 Kilometer Reichweite (abhängig von Fahrweise)
  • Shimano Altus (21 Gänge)
  • Federgabel vorne
  • zulässiges Gesamtgewicht: 120 Kilogramm
Trekkeing-E-Bike mit sattem Rabatt bei Lidl: das Zündapp Z80S 700C (Herren-Variante).

Lidl bietet das Zündapp Z80S 700c für 1.099 Euro an. Hinzu kommen knapp 15 Euro für den Versand. Der unverbindliche Verkaufspreis (UVP) liegt dem Vernehmen nach bei 1.599 Euro. Du kannst also bei einem Kauf bei Lidl etwa 30 Prozent sparen. Da aktuell nur Lidl dieses Fahrrad im Angebot hat, scheidet ein Preisvergleich an dieser Stelle aus.

Alternative: Zündapp E-Bike City Green 2.7

Wahlweise mit 26-Zoll- oder 28-Zoll-Bereifung steht das Zündapp E-Bike City Green 2.7 zur Verfügung. Der Alu-Rahmen ist abhängig von der Reifengröße 46 oder 48 Zentimeter hoch und richtet sich primär an Frauen, die sich ein E-Bike für komplikationsloses Auf- und Absteigen wünschen. Mechanische Felgenbremsen werden um eine Rücktrittbremse ergänzt, LED-Beleuchtung ist ab Werk vormontiert.

  • Vorderradmotor (250 Watt / bis zu 25 km/h)
  • Schiebehilfe vorhanden
  • Akkuleistung 374,4 Wh (10,4 Ah / 36 V)
  • ca. 115 Kilometer Reichweite (abhängig von Fahrweise)
  • Shimano Nabenschaltung (3 Gänge)
  • keine Federgabel
  • zulässiges Gesamtgewicht: 120 Kilogramm
Alternative: Zündapp E-Bike City Green 2.7 Seitenansicht
Ein City E-Bike auch für ältere Personen: das Alternative: Zündapp E-Bike City Green 2.7.

Lidl verkauft das Zündapp E-Bike City Green 2.7 zu einem Preis von 999 Euro. Das sind 550 Euro weniger als vom Hersteller empfohlen. Hinzu kommen knapp 15 Euro für den Versand. Ein Preisvergleich offenbart: Andere Onlineshops sind günstiger als Lidl. Ab knapp 950 Euro inklusive Versand ist dieses Pedelec beim Wettbewerb zu haben. Und in jüngerer Vergangenheit war sogar ein Preis von unter 900 Euro drin.

Telefunken E-Bike Multitalent RC657-S bei Lidl kaufen

Das City-E-Bike-Modell von Telefunken richtet sich wiederum an Frauen, die sich ein modernes elektrifiziertes Fahrrad mit Einkaufs-Fahrradkorb am Lenker und Gepäckträger wünschen. Der sogenannte Alu-Wave-Rahmen (49 Zentimeter) gestattet auch bei diesem Fahrrad einen komfortablen Auf- und Abstieg, bei den Bremsen hat sich der Hersteller aber leider ebenfalls nur für Felgenbremsen statt für moderne und hochwertigere Scheibenbremsen entschieden. Dazu gesellt sich auch bei diesem Fahrrad eine Rücktrittbremse. Die Reifen sind 28 Zoll groß, sowohl vorne als auch hinten sind LED-Lichter für das Radeln bei Dämmerung und in der Dunkelheit montiert.

  • Vorderradmotor (250 Watt / bis zu 25 km/h)
  • Schiebehilfe vorhanden
  • Akkuleistung: 468 Wh (13 Ah / 36 V)
  • ca. 100 Kilometer Reichweite (abhängig von Fahrweise)
  • Shimano Nexus Nabenschaltung (7 Gänge)
  • Federgabel vorne
  • zulässiges Gesamtgewicht: 150 Kilogramm
Telefunken City-E-Bike Multitalent RC657-S Seitenansicht.
Telefunken City E-Bike für Damen – in zwei Farben bei Lidl erhältlich.

Der unverbindliche Verkaufspreis für das Telefunken Multitalent RC657-S liegt nach Angaben von Lidl bei knapp 1.770 Euro. Im Onlineshop des Discounters steht das E-Bike aktuell aber zu einem Preis von 999 Euro zur Verfügung. Und das wahlweise in Anthrazit oder in Weiß. Hinzu kommen 14,90 Euro für den Versand. Und das sorgt am Ende dafür, dass der Deal auch nur eingeschränkt zu empfehlen ist. Denn in anderen Webshops ist das Telefunken-E-Bike inklusive Versand für knapp 1.000 Euro zu haben, bei Ebay sogar für unter 850 Euro.

Bei allen drei E-Bike-Modellen zeigt sich: Auch wenn du in einem Prospekt einen vermeintlich hohen Rabatt siehst, solltest du immer einen Preisvergleich machen, um zu prüfen, ob du das vermeintliche Schnäppchen an anderer Stelle nicht vielleicht doch noch etwas günstiger kaufen kannst.

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E-Bike kaufen: Mit diesen Tipps findest du das perfekte Pedelec



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Konzentrations-Training: So halten Sie Ihr Gedächtnis jung

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Je mehr wir an etwas Interesse haben, desto besser merken wir es uns. Auch die Häufigkeit des Lernens spielt eine wichtige Rolle. Was sonst noch? Hier sind die besten Tricks, um den Kopf fit zu halten. 



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Hier bekommst du satte Rabatte

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Wer sein iTunes-Guthaben auffüllen möchte, hat nun die Gelegenheit dazu, etwas Geld zu sparen. Von Woche zu Woche werden die dafür benötigten Geschenkkarten mit Extra-Guthaben bei unterschiedlichen Einzelhändlern angeboten. Beim Kauf der iTunes-Guthabenkarte lässt sich so Bonus-Guthaben abstauben. So kannst du indirekt von einem Rabatt profitieren.

iTunes-Guthaben: Aktuelle Rabatt- und Bonusaktionen

Im Folgenden erhältst du einen Überblick mit allen Rabatten und Bonusaktionen, die es derzeit für iTunes-Guthaben gibt. Wichtig dabei ist, dass du vor dem Kauf einer iTunes Karte im aktuellen Wochenprospekt in der Filiale vor Ort prüfst, ob die unten genannten Aktionen tatsächlich gültig sind. Es kann auch sinnvoll sein, das Verkaufspersonal persönlich anzusprechen. Denn teilweise gelten die iTunes Bonus Aktionen nicht bundesweit.

Händler Zeitraum Bonusguthaben Anmerkungen
Aldi Nord
Aldi Süd
Amazon
Apple 22. Mai bis 2. Juli 2022 10 Prozent Bonusguthaben auf alle Beträge zwischen 1 und 300 Euro. zu finden im persönlichen Apple-Account im App Store unter „Geld zu Account hinzufügen“
Budni
Edeka
Kaufland
Lidl
Marktkauf
Media Markt
Müller (Drogerie)
Netto Marken-Discount
Penny
Rewe
Rossmann
Saturn
Trinkgut

iTunes Rabattkarten: Vergleichen lohnt sich

Jede Rabattaktion ist lohnenswert, wenn du bares Geld sparen willst. Je nach Aktion gibt es mal mehr, mal weniger Rabatt in Form von Bonusguthaben auf die Guthabenkarten. Bevor du zuschlägst, ist es demnach sinnvoll, die Angebote der verschiedenen Märkte miteinander zu vergleichen – sowohl im Netz als auch in der Filiale vor Ort.

In der Regel gibt es iTunes-Aktionen mit 10, 15 und / oder 20 Prozent Bonusguthaben. Gelegentlich verlassen Anbieter die Schiene und bieten höhere Rabatte an. Pauschal lässt sich allerdings sagen, dass du am meisten sparst, wenn du die Guthabenkarte mit dem höchsten Betrag auswählst. Minuspunkt: Du musst dann auch am meisten selbst investieren.

Augen auf gilt vor allem beim Kleingedruckten: Bei manchen Aktionen kann das rabattierte iTunes-Guthaben verfallen. In den Fußnoten oder im Kleingedruckten der Rabattaktion kann ein Ablaufdatum auf das zeitliche Limit verweisen.

iTunes-Guthaben einlösen – so gehts!

Du hast eine günstige iTunes-Guthabenkarte ergattert und möchtest sie einlösen? Das geht ganz einfach. Über einen Mac oder einen PC musst du iTunes zunächst öffnen und dich über dein Profil mit deiner Apple ID anmelden. Klickst du erneut auf das Profil-Symbol, erscheint ein „Einlösen-Feld“, in das du den Guthaben-Code eintragen kannst.

Ebenso simpel kannst du das Guthaben über dein iPhone, iPad oder iPod einlösen. Dazu navigierst du zu iTunes, den App Store oder iBooks Store und meldest dich mit der Apple ID an. Im Menüpunkt „Highlights“ findest du das Feld „Einlösen“. Hier gehst du zu „Code manuell eingeben“ und gibst deinen Gutschein-Code ein.

Sollten weitere Aktionen mit iTunes Rabatt starten, die an dieser Stelle noch nicht berücksichtigt wurden, freuen wir uns auf einen kurzen Hinweis in den Kommentaren oder per E-Mail direkt in das Redaktions-Postfach.

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Podcast-Apps im Vergleich: Diese Apps sind besonders gut



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