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Teil-Lockdown: Erneut leichte Hamsterkäufe bei Klopapier & Co.

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Die Verkaufszahlen von Klopapier lagen in der Woche vom 19. bis 24. Oktober mehr als doppelt so hoch (+139 Prozent) wie im Durchschnitt der Vorkrisenmonate August 2019 bis Januar 2020, wie eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts ergab.
 

Desinfektionsmittel ist weiterhin sehr gefragt

In der letzten Oktoberwoche 2020 war das Plus mit 84 Prozent demnach aber schon geringer. Der Absatz von Desinfektionsmitteln sei ebenfalls zuletzt gestiegen und erreichte Ende Oktober mehr als das Doppelte des Vorkrisen-Durchschnitts (+104 Prozent), so die Statistiker am Donnerstag.
 

Die Versorgung in der Corona-Krise ist gesichert 

Ein Ausmaß der Hamsterkäufe wie im Frühjahr gab es aber nicht mehr. Vor und während des ersten Shutdowns hatte sich der Absatz von Desinfektionsmitteln zeitweise mehr als verachtfacht im Vergleich zum Vorkrisen-Durchschnitt. Politik, Handel und Verbände hatten jüngst wiederholt betont, dass die Versorgung in der Corona-Krise gesichert sei.
 

Wieder mehr Mehl, Hefe und Zucker verkauft

Ende Oktober haben sich Verbraucher auch mit manchen Lebensmitteln eingedeckt: Der Absatz der Backzutaten Mehl (+101 Prozent), Hefe (+74 Prozent) und Zucker (+63 Prozent) lag in der letzten Oktoberwoche deutlich über dem Vorkrisen-Durchschnitt, wie die Wiesbadener Behörde weiter mitteilte. Aber auch hier wurde das Niveau rund um den ersten Lockdown nicht mehr erreicht.





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Oscar-Preisträgerin Cloris Leachman ist tot

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Hollywood trauert um eine große Schauspielerin: Ihre Karriere als umspannte über 70 Jahre, ihre Rollen waren vielfältig. Nun ist Cloris Leachman gestorben.

Foto-Serie mit 35 Bildern

Die amerikanische Schauspielerin Cloris Leachman, die mit einem Oscar und neun Emmy-Trophäen ausgezeichnet wurde, ist tot. Die vielseitige Darstellerin starb am Mittwoch eines natürlichen Todes im kalifornischen Encinitas, wie ihre Sprecherin mitteilte. Leachman wurde 94 Jahre alt.

Nach ihrem Kinodebüt 1955 in dem Krimi „Rattennest“ und Fernsehauftritten in „Lassie“, „Rauchende Colts“ und der „Mary Tyler Moore Show“ holte sie 1972 den Oscar als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle als gefrustete Ehefrau in Peter Bogdanovichs „Die letzte Vorstellung“. 

Danach war sie häufig in Komödien zu sehen, darunter die Gruselfilm-Parodie „Frankenstein Junior“ von Mel Brooks, „Die Beverly Hillbillies sind los“ und „Spanglish“. Bis ins hohe Alter stand sie vor der Kamera. Mit 82 Jahren wirkte sie auch noch bei der TV-Tanz-Show „Dancing with the Stars“ mit.



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Bernie Sanders bringt Geld für guten Zweck ein

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Washington (dpa) – US-Senator Bernie Sanders hat mit seinem inzwischen weltberühmten „Grumpy chic“-Look Geld für einen guten Zweck gesammelt.

+++ Aktuelle Promi-News +++

Sanders‘ Team teilte mit, Fanartikel mit dem Aufdruck seines Outfits vom Tag der Präsidenten-Vereidigung hätten in den vergangenen fünf Tagen 1,8 Millionen US-Dollar eingebracht. Das Geld gehe an wohltätige Organisationen in Sanders‘ Heimat-Bundesstaat Vermont.

Auf der Internetseite von Sanders‘ Kampagne gab es T-Shirts und Pullover mit einem Foto des Looks zu kaufen. Von seinem Team hieß es, das erste Produkt sei am vergangenen Donnerstag in weniger als 30 Minuten ausverkauft gewesen. Über das Wochenende seien weitere Artikel hinzugekommen, die bis Montagmorgen ebenfalls vergriffen gewesen seien.

Sanders hatte bei der feierlichen Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden am Mittwoch vergangener Woche mit seinem Look für viel Aufsehen gesorgt. Er saß etwas abseits in einem olivfarbenem Parka – mit auffälligen, Strick-Fäustlingen, die er auf seinem Schoß verschränkte. Mit diesem Outfit passte er so gar nicht in das feierliche Umfeld der Vereidigung. Der Schnappschuss verbreitete sich rasend schnell in sozialen Medien. Von unzähligen Nutzern und auch Prominenten wurde Sanders in seinem grummeligen Altherren-Look per Fotomontage in alle möglichen Umgebungen gesetzt. Medien erfanden für die Kleiderwahl – gepaart mit der Sitzhaltung mit verschränkten Armen – den Titel „Grumpy chic“.

Sanders selbst erklärte am Mittwoch, er sei überrascht gewesen von der Kreativität, die so viele Menschen gezeigt hätten – und er freue sich, dass sein „Internet-Ruhm“ nun Menschen in Not zu Gute komme.



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Dreharbeiten angelaufen: Kristen Stewart zeigt sich als Prinzessin Diana in «Spencer»

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Dreharbeiten angelaufen
Kristen Stewart zeigt sich als Prinzessin Diana in «Spencer»

Schauspielerin Kristen spielt in dem Film «Spencer» die Hauptrolle. Foto: Nathan Denette/The Canadian Press via AP/dpa

© dpa-infocom GmbH

«Twilight»-Star Kristen Stewart zeigt sich in einem Set-Foto von einer royalen Seite.

In einem Set-Foto vom Film «Spencer» verwandelt sich Kristen Stewart täuschend echt in Prinzessin Diana – mit leicht geneigtem Kopf und scheuem Blick unter einem schwarzen Hut mit Schleier. Die US-Produktionsfirma Neon stellte das Bild ins Netz.

Unter der Regie des Chilenen Pablo Larraín seien die Dreharbeiten zu «Spencer» jetzt angelaufen, berichtete «Variety». Als Drehorte werden Deutschland und Großbritannien genannt. Die deutsche Firma Komplizen Film ist an dem Projekt beteiligt.

Die Besetzung der Hauptrolle mit Stewart war 2020 bekannt geworden. Das Drehbuch stammt von Steven Knight («Verschwörung»). «Spencer», nach Dianas Mädchennamen, dreht sich um ein langes Weihnachtswochenende auf dem königlichen Landsitz Sandringham Anfang der 90er Jahre, als Diana den Beschluss fasste, sich von Prince Charles zu trennen.

Charles und Diana hatten 1981 in einer Märchenhochzeit geheiratet, nach einem langen Rosenkrieg ließen sie sich 1996 scheiden. Ein Jahr später starb Diana bei einem Autounfall in Paris.

Stewart, die als 18-Jährige nach ihrem «Twilight»-Erfolg plötzlich im Rampenlicht stand, spielte zuletzt in vielen Independent-Filmen mit, darunter «Certain Women» und «Jean Seberg – Against all Enemies». Regisseur Larraín holte in «Jackie» Natalie Portman als Jacqueline Kennedy vor die Kamera.

dpa



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