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Tea, and Irony

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Founded by two nutritionists, Tuuli Tea wants to help those suffering from everyday ills, such as heartbreak, a hangover or the beauty blues.



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Fell-Bommel war gestern: Diese Mütze ist jetzt angesagt

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Fell-Bommel war gestern

Diese Mütze ist jetzt angesagt

Wenn es draußen kalt ist, tragen viele Menschen eine Mütze – manchmal mit einer weichen Bommel oben drauf. Die Pudelmütze polarisiert in Sachen Wintermode fast wie ein Pelz. Aber wirklich „in“ ist aktuell eine ganz andere Mütze.

Die einen halten sie für Kinderkram, die anderen lieben sie – und im schwäbischen Schorndorf trägt sogar das Rathaus im Winter eine. Die Rede ist von der Bommelmütze. Nach Pelz und Pelzkragen dürfte das auch Pudelmütze genannte Accessoire – wegen der Ähnlichkeit mit dem krausen Haar des Pudels – das umstrittenste Kleidungsstück des Winters sein. Damen pflegten dazu in jüngster Zeit ein recht gutes Verhältnis, viele Herren haben jedoch eine eher schwierige Beziehung zu ihr.

Die Pudelmütze hat bei Männern in Deutschland einen eher schlechten Ruf.

(Foto: imago images/Shotshop)

Experten zufolge ist diesen Winter aber sowieso etwas Anderes aus Frankreich angesagt. Doch der Reihe nach. Für Männer gebe es „absolut keinen Grund“, dieses knuddelige Winter-Utensil zu tragen, lästerte einst das Magazin „GQ“ über die Strickmützen mit dem Posament oben drauf. „Bommelmützen kommen ursprünglich, so zumindest laut einiger Überlieferungen, von der französischen Marine zu Zeiten Napoleons. Die kleinen Pompons an der Mütze schützten den Kopf der Matrosen vor dem tiefen Deck an Bord.“

Da sich die meisten heute in ihrer Freizeit kaum auf Schiffen mit niedrigen Decken aufhielten, solle man keinen Bommel als Stoßdämpfer tragen, meinte „GQ“; es sei denn, das eigene Kind habe gerade die Mütze abgenommen und man wolle sie für den Nachwuchs warmhalten. In England wird das alles weniger eng gesehen, es existieren sogar Fotos von Thronfolger Prinz Charles mit Bommelmütze. Doch die derart geadelte Kopfbedeckung hat in Deutschland in erster Linie bei Männern einen eher schlechten Ruf. Viele finden sie peinlich oder denken, es gehöre Mut oder eine gewisse Extravaganz dazu, eine zu tragen.

Ein Thema für sich: Männer und Mützen

Männer und Mützen sind seit Jahrzehnten ein missliches Thema. Früher – also etwa in den 80er-Jahren – waren viele Jungs zu frisurbewusst (Stichwort: Popper), sie trugen ungern eine Mütze. Erst in den 90ern, als die Baseball-Cap zum Stilsymbol der Hip-Hop-Kultur wurde, änderte sich das allmählich wieder. Heute tragen Herren am ehesten Dockermützen und Schiebermützen (flat cap), wie es bei der GDH, der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte, heißt.

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Die klassische Baskenmütze ist schwarz, aber natürlich gibt es sie in den unterschiedlichsten Farben.

(Foto: picture alliance/dpa)

„Im Gegensatz zu den Männern hat bei Frauen die Bommelmütze in den vergangenen fünf Jahren einen regelrechten Boom erlebt“, sagt GDH-Präsident Andreas Voigtländer. Nun ebbe diese Welle aber ab. Doch nach wie vor erlebe er Kundinnen, die sich etwa einen braun-melierten Bommel auf eine schwarze Strickmütze setzen ließen, erzählt Voigtländer, der in Wiesbaden einen Laden betreibt. Out seien aber Bommel aus echtem Pelz, für viele komme höchstens Kunstfell in Frage.

Vor der Bommel-Welle der vergangenen Jahre, in der zum Beispiel auch die Klimaaktivistin Luisa Neubauer bei Demos mit Bommelmütze gesehen wurde, sei die Strickmütze mit dem weichen Aufsatz zuletzt wohl in den 70er-Jahren richtig angesagt gewesen, sagt Voigtländer. Dann habe es lange Zeit einen Angoramützen-Trend bei Frauen gegeben. Seit einiger Zeit sei bei Frauen jetzt die Baskenmütze angesagt. Wie es dazu genau kam, ist für den GDH-Präsidenten unklar. Trends seien kein Modediktat, sondern entwickelten sich demokratisch, meint er.

Glück oder Küsschen?

Denkbar sind heutzutage aber auch Promi-Vorbilder und Serien – derzeit in erster Linie die Netflix-Produktion „Emily in Paris“, die der trendbewusste amerikanische Produzent Darren Starr („Sex and the City“, „Melrose Place“, „Beverly Hills, 90210“) entwickelte und bei der die legendäre Kostümbildnerin und Stylistin Patricia Field („Sex and the City“, „Der Teufel trägt Prada“) beratend tätig war. In der Kulturclash-Serie voller Klischees trägt Hauptdarstellerin Lily Collins – Tochter von Genesis-Frontmann Phil Collins – gern mal eine knallbunte Baskenmütze (béret), die hierzulande auch „Franzosenmütze“ genannt wird. Also schon wieder Frankreich und ein Mützentrend, wie einst bei der Bommelmütze.

In der Mode-Nation existiert die Bommel – manche sagen auch „der Bommel“, auf Französisch „le pompon“, nach wie vor an Parade-Uniformen beim Militär. Außerdem kommt von dort auch ein bommeliger Brauch, der früher nur mit Frauen als sogenannter Täterin zu gelten schien. Er lässt sich aber durchaus auch geschlechterneutraler erzählen: Wem es gelingt, einen Bommel an der Mütze zu berühren, ohne dass der Träger oder die Trägerin es merkt, hat angeblich einen Tag lang Glück. Wer es jedoch versucht und bemerkt wird, die oder der ist fällig für ein Küsschen.



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Athleta Partners With Alicia Keys – WWD

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Athleta has formed a “holistic partnership” with singer/songwriter Alicia Keys to further their mutual commitment to women’s well-being.

The partnership kicks off on International Women’s Day, which is March 8, with the launch of The Athleta x Alicia Keys collection. Athleta, a division of Gap Inc., said the collection will have exclusive products co-created and co-designed by Keys, who worked alongside Athleta’s all-female design team. Among the items, which will be available in sizes 00-3X on athleta.com and at all Athleta retail locations, will be Keys’ favorite piece — a pink jumpsuit, which is a new look for the brand.

An Athleta spokeswoman said overall, the collection will include novelty through color and that more product information will be shared closer to the March 8 launch.

As part of the partnership, Keys is joining Athleta’s “Power of She Fund” grant program as a mentor and adviser. The fund works toward empowering women
and girls through ongoing grant programs, supporting nonprofit organizations and volunteering.

Athleta indicated that Keys will work with the company “to connect meaningfully” with women through community conversations in AthletaWell, the brand’s digital community.

“Alicia will help expand Athleta’s community resources by sharing her personal growth and well-being journey over her 20-year career through storytelling and community conversations,” Athleta indicated in a statement Tuesday.

“I was drawn to Athleta because we both want to encourage women to discover, accept and own their power,” said Keys in a statement. “We’re all about the uniqueness of women, body positivity and creating a lifestyle that showcases our immeasurable power within. It’s time to thrive — not just to survive — and my hope is that these offerings are another outlet for you to amplify your personal power, your possibility, and feel comfortable in your own skin.” 

Keys is well-known for her humanitarian work, philanthropy and activism, aside from her acclaimed musical accomplishments. According to Wikipedia, she was awarded Ambassador of Conscience by Amnesty International; she co-founded and serves as the global ambassador of the nonprofit Keep a Child Alive organization, which fights agains HIV/AIDS. Keys, 41, is a classically trained pianist and 15-time Grammy Award winner. She started composing songs at age 12 and had her first record deal at the age of 15. She also has a beauty line, Keys Soulcare, in a partnership with E.l.f. Beauty.

Athleta has a track record of partnering with famous females who reflect and support women’s empowerment, diversity and inclusivity, among them U.S. Olympians Simone Biles and Allyson Felix.

The partnership with Keys is another step supporting Athleta’s strategy to generate $2 billion in net sales by 2023. In the fiscal year ended Jan. 30, 2021, Athleta generated $1.41 billion in sales.

Another tactic involves steadily bolstering its inclusive sizing approach and by the end of 2022, Athleta expects to offer extended sizes across all of the categories it sells.

Gap Inc. acquired Athleta in 2008 for $150 million in cash. At the time, Athleta generated about $100 million in volume.

 

A sneak peek at The Athleta x Alicia Keys collection.
Freelancer





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„Verrat an meiner eigenen Haltung“

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Peter Maffay ist frustriert: Er kann noch immer keine Konzerte geben – und findet, dass die Kulturbranche gegenüber anderen benachteiligt wird.

Wann waren Sie zum letzten Mal auf einem Konzert? Nein, nicht im Autokino oder Strandkorb, sondern mit Tausenden anderen Menschen in einer Halle? Das dürfte eine ganze Weile her sein.

Denn noch immer haben viele Bundesländer strikte Zulassungsbeschränkungen. In Berlin etwa dürfen derzeit 1.000 Menschen an einer Open-Air-Veranstaltung unter 3G-Bedingungen teilnehmen. In geschlossenen Räumen wiederum sind im Falle von 2G-plus bis zu 2.000 erlaubt. Bayern dagegen plant bereits Lockerungen: Bei Events mit mehr als 1.000 Zuschauern dürfen künftig immerhin 25 Prozent der Kapazitäten genutzt werden – und bei Fußballspielen wieder bis zu 10.000 Fans ins Stadion.  

Foto-Serie mit 59 Bildern

Das Problem aber ist: Weil in jedem Bundesland andere Regeln gelten, müssen viele Künstler ihre Tourneen angesichts der schlechten Planbarkeit verschieben oder gleich ganz absagen. Auch einem Star wie Peter Maffay ergeht es da nicht anders. 

t-online traf den Musiker anlässlich des Animationsfilms „Sing – Die Show deines Lebens“, in dem er den Rockstar-Löwen Clay Calloway synchronisiert. „Die Quintessenz aus diesem Film ist, dass man an sich selbst glauben muss. Man soll sich treu bleiben und auf die eigene Motivation vertrauen“, sagt Maffay.

Doch in dem Gespräch, das unter der 2G-plus-Regel in einem Berliner Hotel stattfand, ging es schnell um den Ernst des Corona-Alltags.

t-online: Herr Maffay, wie sehr treffen Attribute wie Mut, Gelassenheit oder Zielstrebigkeit auf Sie zu?

Peter Maffay: Die Gelassenheit wünschte ich mir (lacht). Mut? Nun, ich bin nicht sehr ängstlich. Dabei halte ich Angst für ein sehr gutes Korrektiv, wenn sie einen nicht bestimmt. Ein gewisses Maß an Angst ist gut, weil daraus auch Neugierde entsteht. Ohne Neugier würde ich mich nicht ans Instrument setzen und einen Song schreiben können.

Angst und Unsicherheit sind zwei Aspekte, die unseren Alltag gerade enorm prägen. Vor einem Jahr haben Sie mir in einem Interview gesagt, dass Sie und große Teile der Kulturbranche mit Sorgen ins Bett gingen und mit diesen aufwachten. Ist dem noch so?

Ja. Unsere Tour haben wir zum vierten Mal verlegt, und in der Branche bekomme ich mit, wie viele Leute nicht mehr in der Lage sind, das wirtschaftlich zu stemmen. Es ist kein Ende in Sicht, man kann leider nicht absehen, wann diese Lage vorbei ist.

Sie sind aber optimistisch, diese Konzerte spielen zu können?

Nun, die Situation wird sich im Frühjahr sicherlich wieder entkrampfen und man kann dann optimistisch sein, im Sommer spielen zu können. Aber diese Lage hatten wir schon genau so. Zudem wäre es ein schlechtes Zeichen an die Menschen, wenn die Band und ich die Hoffnung verlieren.

Also das Konzertticket als Symbol der Hoffnung.

Ich möchte nicht aufgeben und diese Tour absagen. Das kommt nicht infrage.

Viele andere Künstler haben diese Entscheidung in den letzten Wochen allerdings getroffen. Warum Sie nicht auch?

Ich vertraue auf die Entwicklungen in der Medizin. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass in unserer Gesellschaft eine Spaltung aufgetreten ist. Ein Teil bewältigt diese Pandemie gut, ein anderer – zu dem auch die Kultur gehört – kracht vor die Wand. Die Politik hilft diesen Menschen nicht wirklich.

Was meinen Sie damit?

Es ist unfassbar aufwendig, Corona-Hilfen zu beantragen. Wenn man sich die Bedingungen anschaut, die daran geknüpft sind, vom Staat Unterstützung zu bekommen, dann ist das eklatant. Das Kleingeschriebene klärt einen erst auf, dass eigentlich nichts zu holen ist.

Peter Maffay und t-online-Reporter Sebastian Berning. (Quelle: Privat)

Sie haben mir damals auch gesagt, dass Sie Ihrer Band und Crew ein monatliches Gehalt zahlen …

… und das machen wir noch immer. Aber wir kommen ans Limit. Wir unterhalten uns regelmäßig und all diese Gespräche drehen sich darum, wie wir mit der augenblicklichen Situation zurechtkommen. Wir greifen nach jedem Strohhalm. Es geht darum, unseren Apparat zu erhalten.

Ist es schon so dramatisch?

Einige Menschen aus der Branche haben umgesattelt. Wenn die Kultur wieder die Systeme hochfährt, wird es an Technikern, Fahrern, Caterern und vielen anderen Fachstellen mangeln. Das muss dann auch erst wieder wachsen.

Wie beurteilen Sie es, dass es während der Pandemie Phasen gab, als Fußballstadien mit zehntausenden Menschen gefüllt sein konnten, aber Sie und viele Ihrer Kollegen nicht in kleineren Hallen auftreten konnten?

Ich denke, dass viele Menschen sich genau diese Frage stellen: Warum sind Fußballstadien voll, aber Konzerthallen nicht? Warum ist das eine möglich, das andere aber nicht? Es gibt für mich keinen nachvollziehbaren Grund, warum Sportveranstaltungen machbar sind, aber Kunst oder Musik nicht. Wo ist die Logik? Für mich existiert da keine.

Wie blicken Sie damit im Hinterkopf auf das noch junge Jahr? Optimistisch, realistisch oder gar pessimistisch?

Wäre ich Pessimist, dann würde ich das tun, was einige vor uns gemacht haben: eine Tour auflösen. Ich kann in unseren Systemen sehen, wie viele Menschen sich Karten für unsere Shows kaufen. Wenn jemand sich in den letzten zwei Monaten noch Tickets geholt hat, dann ist da die Hoffnung, dass wir diese Lage überstehen werden. Es wäre auch ein Verrat an meiner eigenen Haltung und der meiner Kumpels, meiner Band. Ich würde die Hoffnungen aller torpedieren. Also glaube ich daran, dass wir wieder zu einer Normalität finden werden. Wir blicken nach vorn!

Der Animationsfilm „Sing – Die Show deines Lebens“ ist jetzt im Kino zu sehen. Prominente wie Bastian Pastewka, Victoria Swarovski oder Stefanie Kloß sind ebenfalls als Synchronsprecher zu hören.



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