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Target 20th Anniversary Collection Lookbook Prices

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Revisit your favorite designer collabs including Anna Sui, Rodarte, Jason Wu, Missoni and Proenza Schouler.

In case you haven’t heard, Target is celebrating 20 years of its famous designer collaborations by reissuing nearly 300 of its bestselling pieces from them. The retail chain was a pioneer in bringing designer fashion to the masses; anyone who loved fashion but couldn’t afford it pretty much lived for these drops — most of which occurred long before we were using the term „drop“ with regularity.

From Anna Sui’s „Gossip Girl“-inspired range of girly dresses and Jason Wu’s adorable cat print to Rodarte’s dreamy tulle confections and Missoni’s iconic striped knits, these collections were pretty unforgettable and browsing them now makes for a very nostalgic trip down memory lane. 

Thanks for watching!

The collection won’t hit Target stores and Target.com until Sept. 14, but the retailer has just released the full lookbook and prices. Browse the gallery below to start planning your shopping list. (Plus, peep our own Tyler McCall in the campaign image above!) 

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Top Ten: Die zehn besten Serien der letzten zehn Jahre

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Das Ende eines Jahrzehnts ist immer auch eine Zeit, um zurückzublicken, eine Zeit der Top-Ten-Listen. Heute schauen wir auf die Serien, die uns beeindruckt haben, von denen wir nicht mehr losgekommen sind, die uns zum Lachen, Weinen und Mitfiebern gebracht haben. Und ein paar Serien, von denen noch viel zu wenige Menschen wissen, wie großartig sie eigentlich sind. Hier sind unsere Top Ten der besten Serien der 2010er-Jahre:

Platz 10: The Americans (2013 – 2018)

Elizabeth und Philip Jennings sehen aus wie ein ganz normales amerikanisches Ehepaar. Aber sie sind zwei KGB-Agenten, die seit den 1960er-Jahren undercover arbeiten. In den frühen 1980er-Jahren gerät ihr Lügenkonstrukt unter Druck, als nebenan ein FBI-Agent aus dem Bereich Spionageabwehr einzieht – und Philip an seiner Mission zu zweifeln beginnt, weil er Gefallen am „American Way of Life“ findet.

Ein Agenten-Drama aus einer völlig neuen Sichtweise, hervorragend gespielt und exzellent inszeniert. „The Americans“ hat in Deutschland aber beim Publikum nie die Anerkennung gefunden, die die Serie verdient hätte. Was auch daran liegt, dass sie linear auf den Spartensendern ProSieben Maxx und Sat.1 emotions lief. Jetzt ist es an der Zeit, das nachzuholen. Die ersten fünf von sechs Staffeln gibt es inzwischen bei Netflix.

Platz 9: How I Met Your Mother (2005 – 2014)

Zugegeben, die besten Folgen von „How I Met Your Mother“ wurden noch in den Nullerjahren gedreht. In Deutschland bekamen wir die aber erst mit drei Jahren Verspätung zu sehen, weshalb die Serie durchaus als prägend für dieses Jahrzehnt gesehen werden kann. Die Suche nach der Ehefrau von Ted Mosby (Josh Radnor) bot den Rahmen, was uns aber recht bald völlig egal war.

Mit den rasanten Schnitten, Zeitsprüngen, lange vorbereiteten Witzen und einer ganzen Reihe Sprüchen, die sich in die Alltagssprache geschlichen haben, war „How I Met Your Mother“ einzigartig im schier unerschöpflichen Comedy-Kosmos. Und auch wenn die letzten beiden Staffeln nicht mehr halten konnten, was wir uns von ihnen erhofft hätten und die Serie sich mit einem enttäuschenden Ende verabschiedete – „HIMYM“ steht auf einer Stufe mit Friends, wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir uns bei Netflix oder Amazon Prime Video anschauen sollen.

Platz 8: jerks. (Seit 2017)

„jerks.“ ist die vielleicht unangenehmste Serie, die man sich ansehen kann – und gleichzeitig das Lustigste, was seit Jahren in Deutschland produziert wurde. Christian Ulmen und Fahri Yardim spielen sich selbst als egoistische Arschlöcher, die ohne Rücksicht auf Verluste durch ihre ganz eigene Welt laufen. Die Dialoge sind improvisiert und dadurch umso realistischer, die Situationen, in die die beiden geraten, unfassbar peinlich und die Pointen schmerzhaft, aber immer auf den Punkt. Und die Gastauftritte von Volker Bruch bis Veronika Ferres sind unfassbar lustig und selbstironisch. Grandios. Wer es noch nicht gesehen hat: Alle Folgen der ersten drei Staffeln gibt es bei joyn zu sehen.

Platz 7: The Crown (Seit 2016)

Wer hätte gedacht, dass uns eine Royals-Serie so bewegen kann? Die Netflix-Serie „The Crown“ erzählt die Geschichte von Queen Elizabeth II. ab ihrer Hochzeit mit Prinz Philip. Nach dem Tod ihres Vaters landet sie auf dem Thron und muss sich mit neidischen Familienmitgliedern, einem störrischen Premierminister und nicht zuletzt ihrem Mann auseinandersetzen, der sich nicht so recht damit abfinden kann, hinter Elizabeth nur eine ziemlich unbedeutende zweite Geige zu spielen. Mit der dritten Staffel wechselte jetzt auch das Ensemble einmal durch, statt Claire Foy und Matt Smith sind jetzt Olivia Colman und Tobias Menzies in den Hauptrollen zu sehen – der Qualität dieser herausragenden Serie hat das aber keinen Abbruch getan.

Platz 6: Fleabag (Seit 2016)

Phoebe Waller-Bridge ist die Frau der Stunde. Ihre Serie „Killing Eve“, bei der sie Chef-Autorin und Produzentin ist, ist knapp an dieser Top Ten vorbeigeschrammt, bei „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ hat sie am Drehbuch mitgearbeitet und „Fleabag“ war der große Gewinner der letzten Emmy-Verleihung. Und das völlig zurecht: Die Serie strotzt nur so vor kreativen Einfällen, brillanten Charakteren und beißenden Dialogen. Waller-Bridge als Hauptdarstellerin ist ein Erlebnis: Charmant, geistreich und gleichzeitig verletzlich. Wer die Serie noch nicht gesehen hat: Bitte jetzt sofort bei Amazon Prime nachholen.

Platz 5: Parks and Recreation (2009 – 2015)

In Deutschland ist diese Serie völlig untergangen, obwohl sie einige der lustigsten Charaktere der jüngeren Serien-Geschichte enthält. „Parks and Recreation“ erzählt im Mockumentary-Stil die Geschichte einer amerikanischen Provinz-Behörde und deren Mitarbeiter. Zwischen skurrilen Wahlkämpfen, Lokal-Nachrichten und Papierkram rund um die Planung eines neuen Parks erzählt die Serie Geschichten, die viel menschlicher und echter sind als die Comic-hafte Verpackung es aussehen lässt. Und ganz nebenbei bedeutete die Serie den Karriere-Durchbruch für Chris Pratt, der heute als Star-Lord bei den „Guardians of the Galaxy“ oder in „Jurassic World“ für Kino-Rekorde sorgt.

Platz 4: Sherlock (2010 – 2017)

Man könnte meinen, dass kaum eine Romanfigur so ausgelutscht ist wie Sherlock Holmes. Und dann kommen Benedict Cumberbatch, Martin Freeman und die Produzenten Mark Gatiss und Steven Moffat und verlegen die klassischen Detektivgeschichten ins London der Gegenwart – und kreieren damit etwas Außergewöhnliches. Der Titelheld ist so unausstehlich wie brillant und wird perfekt verkörpert von einem Benedict Cumberbatch, der mit dieser Rolle zum Weltstar wurde. Das einzig Schlechte an dieser Serie ist, dass sie uns immer nur in kleinen Häppchen serviert wird (die Staffeln bestehen nur aus jeweils drei bis vier Folgen) und wir schon seit fast drei Jahren auf Nachschub warten.

Platz 3: Game of Thrones (2011 – 2019)

Die bombastischste Serie des Jahrzehnts stünde unangefochten an der Spitze dieser Top-Ten-Liste – wenn da nicht diese ziemlich misslungene letzte Staffel gewesen wäre. „Game of Thrones“ hat uns beigebracht, bloß nicht zu sehr an Serienfiguren zu hängen oder zu denken, dass die größten Stars in Staffel 1 ganz sicher nicht das Zeitliche segnen werden (R.I.P., Ned Stark!). Außerdem hat sie TV-Sendern gezeigt, dass es sich lohnen kann, wenn man einer Serien-Produktion das gleiche Budget zur Verfügung stellt wie einem Blockbuster-Kinofilm.

Wir haben aber auch gelernt, dass es schlauer ist, zu warten bis der Autor einer Romanvorlage seine offensichtliche Schreibblockade überwunden hat, anstatt das Ende einer derart beliebten Serie in die Hände von anderen Autoren zu legen. Daenerys, Jon Snow und Co. hätten etwas Besseres verdient gehabt.

Platz 2: Mad Men (2007 – 2015)

Für viele Zuschauer war „Mad Men“ zu langsam und zu sophisticated, um sich wirklich darauf einlassen zu können. Für alle anderen war die Welt der Werbe-Agentur „Sterling, Cooper, Draper & Pryce“ der stylischste Ort, um einzutauchen in die Swinging Sixties, die Zeit der Kennedy-Ermordung, des Vietnam-Kriegs und von Charles Manson. Das Herausragendste an der Serie war aber Jon Hamm, der es geschafft hat, dass wir trotz all seiner Mängel immer zu ihm gehalten haben und der seine Figur Don Draper zu der Stil-Ikone gemacht hat, die sie auch lange nach dem Ende der Serie noch ist.

Platz 1: Breaking Bad (2008 – 2013)

Vor „Breaking Bad“ kannten wir Bryan Cranston nur als vertrottelten, tollpatschigen Vater aus „Malcolm mittendrin“. Seit dieser Serie fürchten wir ihn als Meth-Koch und skrupellosen Drogenboss, der ein Imperium erbaut und durch seine eigene Arroganz wieder zum Einsturz gebracht hat. Bei „Breaking Bad“ war jede einzelne Folge ein Meisterwerk, ob wir Gustavo Fring dabei zugesehen haben, wie er ein mexikanisches Kartell auslöscht oder Walt und Jesse dabei beobachtet haben, wie sie versuchen, eine Fliege zu fangen. Ein bitteres, brillantes Meisterwerk von der ersten bis zur letzten Folge – mit einem Finale, das keine Wünsche offen ließ und bei dem die Autoren von „Game of Thrones“ vor Ehrfurcht in Tränen ausbrechen sollten.



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[Gwent Arena] Tänzchen auf dem Maskenball

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Einige haben sich mal ein paar kleine Arena Ründchen gewünscht, als Starten wir mit einer Merchants of Ofir Arena, nur mit Erweiterungs-Karten, Viel Spaß 🙂
#Kafu #Gwent #Arena

Kafu
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How our clothes are made – by No Nasties (Organic Fairtrade Vegan Clothing).

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From fibre to fabric to final finished product, we show you all the steps of the process of making our No Nasties clothing made with organic cotton at our fair trade factory in India.

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