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Tägliches Workout: 7 Übungen für jeden Tag

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Gesünder leben, abnehmen, fitter oder muskulöser werden – aus welchem Grund du dir auch vorgenommen hast, mehr Sport zu treiben: Im stressigen Alltag fehlt häufig die Zeit oder Motivation. Das ist frustrierend. Deswegen solltest du aber nicht an dir zweifeln, du kannst auch in kurzer Zeit schon sehr viel bewegen!


Für unsere 7 Übungen brauchst du weniger als 10 Minuten am Tag und stärkst alle großen Muskelgruppen, beugst Rückenschmerzen vor, wirst beweglicher und fitter und kannst in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung abnehmen. Klingt gut? Dann starte deine neue tägliche Fitness-Challenge im Kurzformat! Die kannst du im Zweifel auch ohne Sportklamotten und Matte überall und jederzeit ausführen.


Nach einigen Wochen wird der tägliche Fitnessvorsatz zur Gewohnheit und motiviert mit Sicherheit zu mehr!


Täglich Sport: Ist das nicht ungesund und führt zu Übertraining?

Sport ist immer gut, es kommt nur auf die richtige Dosis an. Um ein Übertraining zu vermeiden, solltest du natürlich nicht jeden Tag stundenlang intensiv dieselben Muskelgruppen fordern oder neue Sprintrekorde aufstellen. Schließlich braucht der Körper für die gewünschten Trainingseffekte neben dem Trainingsreiz und Muskelfutter auch Zeit für die Regeneration. Du kannst deine Trainings aber clever variieren und auf kurze, weniger intensive Bewegungseinheiten setzen. Das sind 5 klare Anzeichen von Übertraining.


Kann ich nach einem harten Trainingstag auch mehr machen als Stretching?

Gegen aktive Regeneration, in Form von ganz lockeren Kardioeinheiten, Spaziergängen oder Yoga beziehungsweise Stretching oder Übungen auf der Faszienrolle, ist auch nach einem harten Trainingstag nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil, die leichte Aktivität regt deine Durchblutung an und fördert so die Regeneration deiner Muskulatur. Hier geht’s zu den Top 6 Recovery-Tipps.


Grundsätzlich ist die Regenerationszeit sehr individuell und hängt von deinem Fitnesslevel ab. Wenn du deine Sporteinheiten und Intensitäten abwechslungsreich gestaltest und lernst, auf deinen Körper zu hören, bist du auf einem guten Weg und kannst häufiger Sport treiben.


Ein passender Trainingsplan hilft dir, die richtige Sportdosis gut zu planen:


Warum tägliches Training sinnvoll sein kann

Vielleicht hast du auch gar keine Lust auf intensive Trainingseinheiten und suchst effiziente Fitnessroutinen, die du nicht lange planen musst. In dem Fall – oder auch als Ergänzung zu deinem sonstigen Sportprogramm – ist ein kurzes Fitnessprogramm für jeden Tag ideal. Die Auswahl an funktionellen Übungen, die viele Muskelketten und Gelenke involvieren und deinen Körper aus der Sitzstarre befreien, kannst du auch prima in Mikropausen am Arbeitsplatz ausführen.


Wenn du abnehmen möchtest, sind laut einer im “British Journal of Sports Medicine” veröffentlichten Studie regelmäßige kurze und intensive Intervalltrainingseinheiten hilfreicher, als nur zweimal pro Woche für eine Stunde zu schwitzen.


Wie viel Bewegung brauche ich?

Im Jahr 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neue Richtlinien für körperliche Aktivität veröffentlicht. Demnach solltest du für ein langes und gesundes Leben pro Woche mindestens 150 bis 300 Minuten moderat Sport treiben. Für höhere Trainingsintensitäten reichen laut WHO 75 bis 150 Minuten in der Woche aus. Zusätzlich empfehlen die Gesundheitsexperten zweimal wöchentlich ein Krafttraining.


Wenn du also täglich zum Beispiel unsere 7 Übungen für je zwei Durchgänge durchpowerst, kommst du in der Woche auf das empfohlene Minimum von 75 Minuten Sport. Mehr ist natürlich noch besser.


Kann ich mit 10 Minuten Training wirklich abnehmen oder fitter werden?

Du kannst selbst mit kurzen aber dafür täglichen Trainingseinheiten schon viel erreichen: Du stärkst deinen Körper und deine Haltung, schulst deine Beweglichkeit sowie Koordination. Dabei verbrennst du in 10 Minuten Fitnesstraining je nach Intensität immerhin 50 bis 100 Kilokalorien. Ob das auf Dauer zu einer Gewichtsreduktion führt, hängt in erster Linie von deiner Kalorienbilanz ab. Das heißt, du müsstest deine Energiezufuhr zusätzlich schon etwas einschränken. Einen großen Muskelzuwachs solltest du andererseits in 10 Minuten auch nicht erwarten, aber vielleicht weckt das Turbo-Training ja bei dir die Leidenschaft für längere Workouts!


7 Fitnessübungen für jeden Tag

Wir haben 7 komplexe, aber nicht komplizierte Übungen für den ganzen Körper und ohne Zusatzequipment für dich zusammengestellt. Die dynamische Dehnübungen am Ende sorgt zudem für einen angenehmen Stretch und wirkt Verkürzungen am Schreibtisch entgegen.


1. Kniebeuge / Squat

Kniebeuge, auch als Squats bekannt, sind die Königsdisziplin im Krafttraining und fordern Oberschenkel und Gesäß wie keine andere Übung heraus. Spann den Bauch fest an, dann setzt du auch hier Trainingsreize.


So geht’s: Stell dich hüftbreit auf und schieb das Gesäß nach hinten und komm dabei in die Hocke, so weit wie es dir mit geradem Rücken möglich ist. Die Knie drücken nach außen und fallen zu keinem Zeitpunkt nach innen. Po und Bauch anspannen.


Air squats

Hauptregion
Beine
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung
Übungsschritte

  1. Aufrechter Stand, Füße hüftbreit. Den Kopf aufrecht halten, Blick geradeaus.
  2. Nun den Po nach hinten schieben, absenken bis er tiefer ist als die Knie. Gleichzeitig beide Arme lang nach vorne strecken. Den Oberkörper aufrecht halten. Wieder aufrichten.

2. Ausfallschritt / Lunge

Neben Spannung im Unterkörper ist bei dieser klassische Bein-/ und Po-Übung Balance gefragt – damit sind Ausfallschritte auch eine tolle Übung für deine Core-Muskulatur und dein Köpfchen.


So geht’s: Mach einen weiten Schritt vor und beuge das vordere Bein mit geradem Oberkörper, bis du einen rechten Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel erreichst. Atme dabei ein und drück dich dann ausatmend wieder hoch. Achte auf deine Körperspannung. Wechsle nun das Bein.


Stabilitätsausfallschritt

Hauptregion
Beine
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung

Stabilitätsausfallschritt

Übungsschritte

  1. Schulterbreit aufstellen, das rechte Knie nach vorn heben und die Handflächen über dem Kopf zusammenführen. Kurz halten.
  2. Mit dem rechten Fuß einem Ausfallschritt nach vorn machen und das linke Knie zum Boden senken. Die Hände bleiben über dem Kopf.

Tipp: Bei Knieproblemen machst du den Ausfallschritt besser nach hinten statt nach vorne.


3. Standwaage

Sieht einfach aus, fordert aber absolute Balance! In der Standwaage trainierst du den Rückenstrecker, deine Bauchmuskulatur, das Gesäß und die Beinrückseite.


So geht’s: Heb aus dem Stand ein Bein, neige den geraden Oberkörper und führe das Bein langsam nach hinten in die Streckung. Das Standbein bleibt minimal gebeugt, um dein Knie zu schützen. Die Arme kannst du für mehr Balance neben dem Körper ausstrecken. Verweile kurz in der Luft und komm kontrolliert zurück.


Standwaage

Hauptregion
Beine
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung
Übungsschritte

  1. Aufrechter Stand. Arme locker hängen lassen.
  2. Oberkörper mit geradem Rücken vorbeugen und gleichzeitig das gestreckte rechte Bein nach hinten heben, so dass Oberkörper und linkes Bein eine gerade Linie parallel zum Boden bilden. Kurz halten und wieder aufrichten.

Tipp: Fortgeschrittene machen einige Wiederholungen ohne das freie Bein unten am Boden abzusetzen, bevor sie die Seite wechseln. Wer noch mehr will, probiert die Übung ohne Schuhe und mit geschlossenen Augen oder hält ein Gewicht diagonal zum Standbein.


4. Plank

Der gute alte Unterarmstütz ist die Ganzkörperübung schlechthin! Du sprichst dabei nicht nur die geraden und schrägen Bauchmuskeln an, sondern auch die Rückenmuskulatur sowie die Muskeln in Beinen und Gesäß.


So geht’s: Stütz dich auf deinen Unterarmen und Fußspitzen am Boden ab. Halte den Körper gerade wie ein Brett: Po und Bauch sind stahlhart. Bleib hier für einige Atemzüge – schaffst du eine ganze Minute? Vermeide aber bitte in jedem Fall ein Hohlkreuz.


Unterarmstütz

Hauptregion
Ganzkörper
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung
Übungsschritte

  1. Unterarme parallel und schulterbreit auf den Boden legen, Beine nach hinten strecken und die Zehen aufstellen. Die Schultern sind über den Ellenbogen und bilden mit Hüfte und Fersen eine gerade Linie. Nicht durchhängen und den Rumpf fest anspannen.

Tipp: Du kannst mehr? Dann streck abwechselnd einen Arm gerade nach vorne aus, ohne das Becken zu kippen.


Hier sind noch mehr tolle Plank-Varianten für dich


5. Superman

Der obere Rücken lässt sich ohne Gewichte und Geräte nur schwer trainieren. Zum Glück gibt es aber doch eine sehr effektive Übung für zu Hause: den Superman bzw. die Superwoman. Wenn du zusätzlich mit den Oberschenkel vom Boden abhebst, trainierst du deinen Po und den unteren Rücken nochmal mit.


So geht’s: Leg dich auf den Bauch und strecke die Arme nach vorne aus. Hebe nun die Brust mit gestreckten Armen vom Boden ab und zieh die Ellenbogen zu den Rippen. Dabei kneifst du die Schulterblätter fest zusammen. Schieb die Arme wieder vor und senke gleichzeitig die Brust. Der Kopf bleibt gerade. Spanne das Gesäß fest an. Wenn du magst, heb die Oberschenkel gleichzeitig mit der Brust ab. Arbeite kontrolliert und langsam.


Super(wo)man

Hauptregion
Rücken
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung
Übungsschritte

  1. Auf den Bauch legen, Arme und Beine ausstrecken und die Stirn ablegen.
  2. Gleichzeitig Arme, Beine und Kopf so weit wie möglich anheben.

6. Yoga-Push-up

Diese Übung kombiniert eine Kräftigung deiner Brust und Arme mit einer Dehnübung für den Rücken und die gesamte Beinrückseite. Durch den Stretch im Herabschauenden Hund bekommst du eine kleine Push-up-Pause und schaffst vielleicht die eine oder andere Wiederholung mehr!


So geht’s: Komm in die Plank-Position, spann den Bauch an und mache von hier einen sauberen Push-up. Du kannst dich auch kurz ganz auf den Boden sinken lassen. Von hier drückst du dich direkt in den Herabschauenden Hund, indem du dich wieder hochdrückst in den Stütz und von hier aber das Becken zurückschiebst und gefühlt mit den Hände den Boden wegdrückst. Die Beine sind gestreckt, das Gesäß ist der höchste Punkt und die Schulterblätter ziehen zusammen. Von hier sinkst du wieder in die Plank und machst einen Liegenstütz. Sollte die Kombination mit dem Push-up noch zu anspruchsvoll sein, wechsle nur dynamisch zwischen der Plank und dem Herabschauenden Hund.


Herabschauender Hund

Hauptregion
Ganzkörper
Nebenregion
Hilfsmittel
Ohne Geräte

Ausführung
Übungsschritte

  1. Aus dem Vierfüßlerstand die Hände schulterbreit und stabil aufstellen, Füße sind hüftbreit. Knie vom Boden lösen und das Becken weit nach oben schieben, bis Arme und Beine lang gestreckt sind, der Po ist der höchste Punkt. Kopf und Nacken entspannen, Fersen senken.

Hier geht’s zu weiteren Yoga-Basic-Übungen


7.World’s Greatest Stretch / Dehn-Ausfallschritte mit Rumpfdrehung

Die letzte Übung heißt nicht umsonst weltbeste Dehnübung: Durch den Ausfallschritt in Kombination mit einer Rotation in der Wirbelsäule und einer Brustdehnung erreichst du mit nur einem Move wirklich den größtmöglichen Stretch. Regelmäßig ausgeführt, wirst du beweglicher und kommst immer weiter runter.


So geht’s: Setz mit dem rechten Fuß einen weiten Schritt nach vorn und beuge den Oberkörper vor. Stütz die linke Hand auf Höhe des rechten Fußes auf und drück den rechten Ellenbogen gegen die Innenseite des rechten Unterschenkels. Das linke Knie bleibt in der Luft. Halt diese Position circa drei Sekunden. Dreh den Rumpf nach rechts auf und strecke nun den rechten Arm möglichst senkrecht nach oben. Halt auch diese Position ebenfalls für etwa drei Sekunden.
Dreh den Rumpf zurück und platziere die rechte Hand auf die Außenseite des Fußes. Schieb die Hüfte gerade nach hinten oben, streck das rechte Bein dabei. Der rechte Fuß steht ganz auf dem Boden, der linke nur mit dem Fußballen. Halt diese Endposition für 5 Sekunden, und komm zurück in die Ausgangsposition. Wechsle die Seite. und fahre mit der anderen Seite fort.

Variationen für neue Trainingsreize

Damit weder ein Gewöhnungseffekt noch Langeweile eintreten, kannst du die Kraftübungen variieren oder upgraden: zum Beispiel durch Kniebeuge mit einem Gewicht vor der Brust oder gesprungene Squats. Ausfallschritte machst du dann nach hinten oder zur Seite. Side Planks ersetzen den Stütz. Anstelle des Supermans könntest du an einem stabilen Tisch rudern und den Yoga-Push-up durch normale Liegestütze oder eine Bauchübung ersetzen.


Wann und wie lange sollte ich die Übungen täglich machen?

Es spielt keine Rolle, ob du dir eine oder mehrere Übungen herauspickst und sie direkt morgens zum Wachwerden absolvierst, dir Übungsroutinen zwischen langen Sitzzeiten und gegen das Mittagstief angewöhnst oder nach Feierabend noch einige Wiederholungen machst.
Damit der innere Schweinehund dir nicht in die Quere kommt, hilft es, wenn du dir für die Übungen einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf einrichtest.
Du kannst dir nach Lust und Zeit deine Lieblingsübungen herauspicken oder den ganzen Zirkel idealerweise ein- bis dreimal absolvieren. Mach entweder 10 bis 15 Wiederholungen oder jede Übung je nach Fitnesslevel 20 bis 60 Sekunden lang.


Du sparst Zeit und erhöhst deinen Energieverbrauch, indem du keine bis kurze Pausen zwischen den Übungen machst. Wenn du dich herausfordern und vom Nachbrenneffekt profitieren möchtest, nutze den Tabata-Modus und stelle dir einen Timer im Handy: Absolviere jede Übung 20 Sekunden lang mit vollem Körpereinsatz, mach danach nur jeweils 10 Sekunden Pause und durchlaufe den Zirkel gern ein zweites Mal. So holst du in insgesamt knapp sieben Minuten das Maximum raus! Entscheidend ist, dass du mit voller Power und Tempo trainierst, dabei aber sauber in deiner Ausführung bleibst.


Es muss nicht täglich Schweiß fließen: Du kannst auch ganz ohne Sportsachen, etwa im Büro, immer wieder zwischendurch einige Wiederholungen deiner liebsten Fitnessübung machen. Jede Übung und Wiederholung ist besser als keine und gut dosiert kannst du jeden Tag Sport machen. Das tägliche Mini-Fitnessprogramm kann Fehlhaltungen ausgleichen, Rückenschmerzen vorbeugen, dich fitter und zufriedener machen und natürlich Kalorien killen.


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25.11.2021


Tina Klostermeier, Fitness-Redakteurin bei www.WomensHealth.de und www.MensHealth.de.

Tina Klostermeier



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Romina Palm + Stefano Zarrella: Ihre Berufe standen ihrer Liebe im Weg

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Stefano Zarrella + Romina Palm
Ihre Karrieren standen ihrer Liebe im Weg

Stefano Zarrella und Romina Palm

© instagram.com/rominapalme

EX-GNTM-Kandidatin Romina Palm spricht in einem Video nun offen über ihre Beziehung mit Stefano Zarrella und die Hürden, die durch ihre Erfolge sowie die Öffentlichkeit entstehen. 

Romina Palm, 22, und Stefano Zarrella, 30, sind seit 2020 ein Paar. Im Juli 2021 machte der kleine Bruder von Giovanni Zarrella, 43, seiner Liebsten nach dem EM-Finale in Rom einen Antrag. Die beiden könnten kaum glücklicher sein. Erst Ende Oktober machten sie einen romantischen Abstecher nach Paris und zeigten sich via Instagram schwer verliebt.

Jetzt erklärt die ehemalige “Germany’s Next Topmodel”-Teilnehmerin allerdings, dass ihre Beziehung aufgrund ihrer Karrieren und dem damit verbundenen Stress nicht immer einfach war.

Romina Palm: “Wir haben nur für die Arbeit gelebt”

Im Rahmen eines “XXL Lebensupdates” beantwortet Romina auf ihrem YouTube-Kanal allerhand Fragen, die ihr von Fans vorab zugeschickt wurden. Dabei kommt sie gleich zu Beginn auf ihre Beziehung mit Stefano zu sprechen. Sie erklärt, dass sie nach der vergangenen GNTM-Staffel plötzlich in der Öffentlichkeit stand und sich dem dazugehörigen Druck nicht bewusst war. Ihr Verlobter hingegen habe bereits am Beispiel seines Bruders gesehen, was es bedeutet, berühmt zu sein.

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Es sei “total verrückt”, dass Romina und Stef, wie sie ihn liebevoll nennt, sich zeitgleich eine Karriere aufgebaut haben. Während Shootings und Modeljobs auf ihrer To-Do-Liste standen, startete ihr Liebster mit erfolgreichen Koch-Videos durch. Da ihre Berufswege “leider nichts miteinander zu tun” hatten, blieb jedoch nicht viel Zeit für das Miteinander – “wir haben nur für die Arbeit gelebt”. 

“Wir haben dabei die Beziehung vergessen”

Sie hätten sich zwar stets unterstützt und gegenseitig bei den Video-Aufnahmen geholfen, doch sie stellt fest: “Wir haben die Beziehung dabei vergessen.” Dies sei den beiden “ganz stark bewusst geworden”, weshalb das Paar nun Konsequenzen ziehe. “Wir wollen die Beziehung aus der Öffentlichkeit zurückziehen und mehr dafür sorgen, dass sie im Privatleben herrscht”, sagt die 22-Jährige. 

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Über diese Entwicklung scheint das Model sehr froh zu sein, denn es resümiert: “Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist sehr schön momentan.”

Verwendete Quelle: youtube.com

sti
Gala



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Herpesbläschen: Die besten Tipps und Produkte

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Herpesbläschen sind fies. Sie jucken, brennen und sehen unschön aus. Was genau Herpes ist, wie die Bläschen entstehen und was Sie dagegen tun können, GALA klärt Sie auf.

Wer Herpesbläschen schon einmal hatte, der weiß, wie unangenehm Herpes sein kann. Betroffene fühlen sich oft unwohl. Sie haben das Gefühl, dass jeder Mensch nur auf ihr Herpesbläschen starrt und sich von ihnen distanziert. Keine leichte Situation! Umso besser, dass das Bläschen auch wieder verschwindet – zumindest für den Anfang.

Was ist Herpes?

Herpes ist eine Erkrankung der Haut und der Schleimhäute. In seltenen Fällen können auch andere Organe wie die Augen oder das zentrale Nervensystem vom Herpesvirus betroffen sein und dadurch Hornhautschäden hervorrufen, die das Sehvermögen beeinträchtigen.

Der Auslöser dafür ist der weltweit verbreitete Herpes-simplex-Virus, kurz HSV. Bricht der Virus aus, macht er sich anhand schmerzhafter Bläschen, sogenannten Herpesbläschen, die auf der geröteten Haut oder Schleimhaut entstehen, bemerkbar.

Was viele von uns nicht wissen – an dem Herpesvirus erkranken wir unbemerkt oft schon in Kindertagen. Bis zum Ausbruch können Monate bis Jahre vergehen. Regelmäßig bricht das Herpesvirus bei den Wenigsten aus. Haben wir uns einmal angesteckt, bleiben die Herpes-simplex-Viren ein Leben lang in unseren Nervenzellen.

Wie entstehen Herpesbläschen?

Die fiesen Herpesbläschen können sowohl im Mundbereich als auch im Genitalbereich auftreten. Letzteres kommt in der Regel deutlich weniger vor.

Dabei sind die folgenden Arten des Herpes-simplex-Virus zu unterscheiden:

HSV1:

Der Virus wird vor allem durch Hautkontakt und Speichel übertragen. Die Erstinfektion tritt meist schon in der Kindheit auf, betroffen sind vor allem der Mund- und Rachenraum. Die Herpesbläschen vom HSV1 sind die bekanntesten. Sie entstehen bei Erwachsenen vorwiegend auf der Haut und den Schleimhäuten im Mundbereich. Daher wird der Herpes oft Lippenherpes oder auch Herpes labialis genannt.

HSV2:

Der HSV2 wird über sexuelle Kontakte übertragen. Die Viren verursachen Herpes-Infektionen im Genitalbereich (Herpes genitalis) und anderen Körperregionen. Ab der Pubertät kann der Virus zum Vorschein kommen.

Herpes kommt besonders gern in Zeiten von Abwehrschwächen des Körpers zum Vorschein. Zu den typischen Auslösern zählen die folgenden:

  • Stress, Erschöpfung
  • Schwaches Immunsystem
  • Erkältung oder Grippe
  • Fieber
  • Menstruation, Hormone (besonders in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten)
  • Ekel (löst Stress aus)
  • Kaltes Wetter
  • Sonnenbestrahlung/UV-Licht

Welche Beschwerden treten auf?

Betroffene, die unter Herpesbläschen leiden, beklagen anfangs ein kribbelndes, dann ein brennendes und zuletzt ein juckendes, nässendes Gefühl an der betroffenen Hautpartie. Hinzukommt generell ein trockenes, angespanntes und empfindliches Hautgefühl an und um das Herpesbläschen, ein unangenehmes Spannungsgefühl und ein starkes Unwohlsein. Bei diesem Hautausschlag im Gesicht sind Rötungen ebenfalls keine Seltenheit. Bei Bläschen rund um den Nasen- und Mundbereich können Schmerzen unter anderem beim Essen, Trinken und Naseputzen dazukommen.

Wie lange ist das Bläschen ansteckend?

Sowohl wenn Sie das Gefühl verspüren, dass sich ein Herpesbläschen auf Ihrer Haut bildet, als auch während der Zeit, wo der Herpes bereits deutlich sichtbar ist, ist Herpes hochgradig ansteckend. Küssen ist somit verboten! Die Gefahr sich anzustecken ist in den ersten drei Tagen eines Herpesausbruchs besonders hoch. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, Ihre eigenen Gläser, Ihr eigenes Besteck, Handtücher und Co. zu verwenden und teilen Sie diese Dinge mit niemandem.

Wann ist das Herpesbläschen verheilt?

Haben Sie den Herpes nicht behandelt, sollte er nach circa zehn bis zwölf Tagen überstanden sein. Haben Sie das Herpesbläschen hingegen behandelt, kann es auch schon eher abklingen. Bis das Herpesbläschen jedoch vollständig verheilt ist, sind einige Phasen zu durchstehen:

  • Prodromal- und Erythemphase: Die Haut fängt an zu kribbeln und zu spannen. Jetzt sollten Sie schon mit einer Behandlung beginnen. Die Phase dauert in der Regel ein paar Stunden bis zu einem Tag.
  • Bläschenphase: Die betroffene Hautpartie rötet sich. Aus dem Kribbeln bilden sich so langsam ein oder mehrere Herpesbläschen.
  • Vesikelphase: Die Herpesbläschen füllen sich langsam mit Flüssigkeit. Vermeiden Sie es unbedingt, diese aufzumachen, um die Herpesviren nicht zu streuen.
  • Ulzerationsphase: Nach einigen Stunden oder Tagen fangen die Bläschen an zu platzen. 
  • Verkrustungsphase: Über der offenen Haut entsteht eine Kruste. Diese sollte nach einigen Tagen von selbst austrocknen und abfallen. Nicht aufkratzen!

Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Grundsätzlich brauchen Sie beim Herpesbläschen an und um den Mundbereich nicht direkt zum Arzt gehen, denn die typisch sichtbaren Bläschen sind eindeutig zu diagnostizieren. Treten die Herpesbläschen hingegen um die Augen, Nase, Ohren, Hals sowie im Genitalbereich auf, ist die Untersuchung eines HNO-, Augenarztes, Gynäkologen oder Neurologen empfehlenswert. Bei besonders schweren Krankheitsverläufen kann der Arzt zum Beispiel einen Abstrich aus dem Bläscheninhalt entnehmen.

Information zu diesem Artikel

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen, weshalb wir Ihnen dringend ans Herz legen, einen Spezialisten aufzusuchen. Gute Besserung wünscht Ihr GALA.de-Team.

Was können Sie gegen die fiesen Bläschen tun?

Tipps und Tricks gegen Herpesbläschen gibt es viele. Am häufigsten werden Cremes zur äußeren Anwendung aufgetragen, um die unangenehmen Beschwerden zu lindern und das Austrocknen der Herpesbläschen zu fördern. Alternativ können Sie auch Schmerzmittel wie Diclofenac einnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Creme mit antiseptischer (desinfizierender) und austrocknender Wirkung oder eine Zinksalbe verwenden.

Leiden Sie des Öfteren unter Herpesbläschen? Sind die Augen, das Gehirn oder Ihr Genitalbereich betroffen? Hat Ihr Kind zum ersten Mal Herpes? Dann sollten Sie unbedingt zu Aciclovir als Creme oder in Tablettenform greifen, denn die besitzen einen Wirkstoff gegen das Virus.

Herpespflaster bilden eine weitere Möglichkeit, um den Herpesvirus zu bekämpfen. Die Pflaster umschließen meist das komplette Bläschen, sodass eine Verteilung der Viren verhindert wird. Handelt es sich bei den Herpesbläschen jedoch um größere oder mehrere Blasen, erweist sich das Abdecken mit nur einem Pflaster als schwierig.
Tipp: Auch wenn das Bläschen schon geöffnet ist, kann das Pflaster getragen werden und so zur Wundheilung beitragen.

Sind Sie besonders stark an Herpes erkrankt, kann der Arzt Ihnen einen virushemmenden Wirkstoff als Infusion über die Vene verabreichen.

Hier noch einige Hausmittel, die Ihnen zusätzlich bei der Heilung von Herpes helfen können:

  • TeebaumölGeben Sie vorsichtig etwas Teebaumöl auf ein Wattepad und tupfen Sie es auf die betroffene Stelle. Das lindert den Juckreiz.
  • Gewürznelken: Ein echter Geheimtipp ist das Sekret der zerdrückten Nelke, denn das ist reich an antioxidativen und antiviralen Stoffen und lindert die Wunde.
  • L-Lysin-Kapseln: Mein persönlicher Favorit sind L-Lysin-Kapseln. Sobald ich bemerke, dass sich meine Lippe verdächtig nach Herpes anfühlt, nehme ich sie regelmäßig mit etwas Wasser ein. Oftmals bricht dadurch der Herpesvirus erst gar nicht aus, sondern wird direkt gestoppt.
  • Herpotherm: Von mir noch nie verwendet, aber meine Freundin schwört drauf. Der Wärme-Stift gegen Herpes kann schon während des Kribbelns, aber auch direkt auf das Herpesbläschen regelmäßig aufgetragen werden. Das lindert das Jucken und fördert die Heilung.
  • Honig: Honig ist bekannt für seine wundheilende und antimikrobielle Wirkung. Tragen Sie dafür etwas Honig mit einem Wattestäbchen auf das Herpesbläschen auf.

Wie können Sie Herpes vorbeugen?

Das Herpesvirus an sich ist nicht heilbar. Sie können aber die Herpesbläschen vorbeugen, bevor sie überhaupt richtig ausbrechen. Reagieren Sie dazu direkt auf das erste leichte Kribbeln, Rötungen oder Schwellungen, die den Anschein von Herpes mit sich bringen. Diese könnten die Folgenden sein:

  • Stress vermeiden und sich mehr Auszeiten gönnen.
  • Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung, um das Immunsystem zu stärken.
  • Lichtschutz-Lippenbalsam im Sommer verwenden, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.
  • Fetthaltige Lippencremes im Winter auftragen, um die Lippen vor Trockenheit zu bewahren.
  • Berühren Sie den Lippenherpes nicht – und wenn es doch mal vorgekommen ist, waschen Sie sich gründlich die Hände und vermeiden Sie während des Herpes den Kontakt mit Ihren Augen.
  • Teilen Sie sich keine Ess- und Trinkutensilien sowie Handtücher, Zahnbürsten und Co.
  • Küssen ist verboten. Auch beim Körperkontakt mit Ihrem Partner sollten Sie darauf achten, dass Sie ihm mit dem Herpes nicht zu nahe kommen.
  • Ist der Herpes wieder verschwunden, sollten Sie die Zahnbürste, Handtücher und Bettwäsche aus hygienischen Gründen wechseln.

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Gala



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Queen Elizabeth: Muss sich die Monarchin um ihre Sicherheit sorgen?

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Queen Elizabeth
Werden auf ihren Ländereien bald Bären und Wölfe ausgewildert?

© Dana Press

Queen Elizabeth und ihre Familie sind die größten Landbesitzer des Vereinigten Königsreiches. Der Naturforscher Christopher Packham fordert die Royals auf, ihre Grundstücke für Tiere zu renaturieren. Das Oberhaus des britischen Parlaments sieht hier allerdings Gefahren.

323.748 Hektar Land – auf diese exorbitante Größe belaufen sich die Ländereien der britischen Königsfamilie. Queen Elizabeth, 95, und ihre Familienmitglieder besitzen damit ganze 1,4 Prozent der Fläche des Vereinigten Königreiches. Landschaften, die laut des Naturforschers und Umweltschützers Christopher Packham, 60, anders genutzt werden sollten – und zwar als verwildertes Gebiet für Bären und Wölfe.

Jetzt hat sich der Politiker Jonathan Marland, 65, im britischen Parlament zu der Aufforderung Packhams geäußert.

Queen Elizabeth: Britisches Parlament ist über Renaturierungspläne “entsetzt”

Der größte Kritikpunkt des konservativen Abgeordneten ist die Sicherheit der Monarchin. Der Plan des Naturforschers sei nicht genau durchdacht und würde viele Lücken und Risiken beinhalten. “Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihren Corgis aus Balmoral heraus und werden von einem Bären und einem Wolf konfrontiert”, verallgemeinerte Marland die heikle Situation, auf die sich vor allem Queen Elizabeth einstellen müsste.

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Marland sowie weitere Abgeordnete seien besorgt, dass Packham als Mitglied des neuen Natur- und Umweltschutz-Gremiums weitere fragwürdige Vorschläge einbringen würde, die die Sicherheit der Königin riskieren. Der neue Ausschuss, dem Christopher Packham beiwohnt, soll Politikerinnen und Politiker künftig bei neuen Maßnahmen über die Schulter blicken, damit die Bedürfnisse des Tierschutzes berücksichtigt werden. “Die meisten von uns haben Angst vor Leuten wie Chris Packham”, dramatisierte Jonathan Marland die Auswirkungen von Packhams Aufforderung. 

Die Royals könnten als Vorbild dienen

Der Umweltschützer und Fernsehmoderator hatte sein Anliegen im Oktober 2021 deutlich gemacht, in dem er eine Petition zur Renaturierung der königlichen Ländereien vor den Toren des Buckingham Palastes überreichte. Ganze 100.000 Menschen hatten die Petition unterzeichnet. Es sei ein wichtiges Zeichen, dass die Queen mit ihrer Handlung setzen würden, um als gutes Vorbild in der Klimakrise voranzugehen.

Umwelt- und Tierschützer Chris Packham vor den Toren des Buckingham Palastes

Umwelt- und Tierschützer Chris Packham vor den Toren des Buckingham Palastes

© ADRIAN DENNIS / Getty Images

 

Prinz William, 39, und sein Vater Prinz Charles, 73, sind beide Verfechter des Naturschutzes und setzen sich seit Jahrzehnten für Maßnahmen zum Erhalt der Umwelt ein. Bei dem von William ins Leben gerufene Earthshot-Prize verdeutlichte der Enkelsohn der Queen selbst, wie dringend große Veränderungen seien. “Die Handlungen, für die wir uns entscheiden oder nicht entscheiden, werden das Schicksal unseres Planeten bestimmen”, erklärt William bei der Gala in London.

So absurd der Vorschlag von Packham für die Angeordneten des britischen Oberhauses auch klingen mag – könnte es vielleicht dennoch sein, dass die Königsfamilie einlenkt? Möglicherweise nicht im vollen Umfang, sodass die Queen bei einem ihrer Spaziergänge plötzlich vor einem Bären stehen könnte. Doch vielleicht in einem Rahmen des Vorstellbaren. Bei 323.748 Hektar Land gar nicht mal so abwegig …

Verwendete Quellen: theguardian.com, mirror.co.uk

jna
Gala



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