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T-14 Armata – Putins Superpanzer „nackt“ auf dem Fließband

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Panzerbau
T-14 Armata – Putins Superpanzer „nackt“ auf dem Fließband

Gut ist das Afghanit Active Protection System unter dem Turm zu erkennen.

© Sceenshot Russland Staats TV / PR

In der Panzer-Megafactory Uralwagonsawod geriet die Produktionsstraße des T-14 in die Kamera. Hier konnte man den Armata ohne Kleider – Module, Reaktivpanzerung und Blenden – sehen.

Der T-14 Armata betrat die Bühne mit einem Paukenschlag – niemand hat die Entwicklung eines Kampfpanzers der nächsten Generation kommen sehen, als 2015 erste Aufnahmen des Armata geleaked wurden. Da war es ein schwacher Trost für den Westen, dass einer der Prototypen von Putins Superpanzern bei der Siegesparade in Moskau im Mai 2015 qualmend liegen blieb. Der T-14 verwirklichte alles, von dem Konstrukteure auf der ganzen Welt geträumt haben, was sie aber mangels staatlicher Aufträge nie bauen durften.

Neben der neuartigen Konstruktion tauchten damals enorme große Zahlen von Panzern auf, die der Kreml angeblich in kürzester Zeit bauen wollte. Die Zahlen waren schon damals absurd, weil es in Friedenszeiten überhaupt keine Möglichkeit gegeben hätte, 2000 und mehr Kampfpanzer in wenigen Jahren zu bauen. Doch nach dem Paukenstoß 2015 wurde es verdächtig ruhig um den T-14. Es wurden einige Prototypen gebaut, dann und wann tauchten Videos von ihren Übungen auf – aber das war es dann schon. Nun werden die ersten Serienmodelle des T-14 Armata in der Panzer-Megafactory Uralwagonsawod in Nischni Tagil gebaut – 20 Stück anstatt Tausender. Ende 2021 sollen sie endlich ausgeliefert werden.

Tiefe Einblicke im Armee-Sender

Bei einem Besuch des stellvertretenden russischen Verteidigungsministers Alexej Kriworutschko wurde die Produktionsstraße des Armata gefilmt. Das bot spannende Einblicke in die Serienversion des Panzers. Umso mehr, als dass die T-14 noch nackt ohne Verkleidungen des Turms und ohne Reaktivpanzerung zu sehen waren. Im Vergleich zu den ersten Prototypen gibt es eine Vielzahl an Änderungen, selbst das Fahrwerk und die Laufräder wurden anders konstruiert als bei den Modellen von 2015. Interessant ist vor allem der nackte, besatzungslose Turm. Ohne angebaute Module, Verkleidung und Reaktivpanzerung wirkt er sehr klein. Was auch wenig verwunderlich ist, da er keinen Raum für die Besatzung freihalten muss und letztlich nur die Kanone und die Zufuhr des Autoloaders aufnehmen muss. Dennoch fragt man sich, ob der eigentliche Turm noch stark gepanzert ist. Oder ob die Panzerung hauptsächlich das Chassis und die Überlebenszelle der Besatzung schützt.

Wenige Neubauten

Bei dem Besuch in der Fabrik waren auch modernisierte Varianten des T-90 Provy zu sehen. Anstatt den T-14 Armata in großen Stückzahlen zu bauen, werden in Russland die Typen T-90, T-72 und T-84 modernisiert. Auch sie sind allen westlichen Panzern ebenbürtig. Wenn solche Vergleiche überhaupt zulässig sind. Der russische Panzerbau hat traditionell immer mehr Wert auf hohe Beweglichkeit, geringeres Gewicht und einfache Unterhaltung gelegt als der Westen, der stattdessen eher auf deutlich schwerere und besser geschützte Panzer Wert legte. Die Umschichtung zu den umfangreichen Modernisierungen deutet darauf hin, dass es mit der Entwicklung des T-14 doch größere Probleme gab, als der Kreml eingestehen will. Vermutlich wird der T-14 auch einfach sehr teuer sein. Mit dem jetzigen Bautempo wird der T-14 Armata auf absehbare Zeit nicht in signifikanten Mengen bei der Truppe eintreffen. Er wird nur in den Mengen gebaut, die nötig sind, um praktische Erfahrungen zu sammeln und die Baureihe kontinuierlich weiter zu entwickeln.

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Es ist auch nicht so, dass der Westen Moskau zur Eile drängt. Frankreich und Deutschland arbeiten gemeinsam, aber nicht harmonisch an einem eigenen zukunftsfähigen Panzer – dem Main Ground Combat System. Für dessen Bau gibt es noch überhaupt keine verlässlichen Jahreszahlen.

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iPhone: Whatsapp-Sprachnachrichten werden flexibler

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Berlin (dpa/tmn) – In einem Rutsch mussten Sprachnachrichten in Whatsapp bislang aufgenommen werden. Ein Umstand, der nicht jeder und nicht jedem gefiel. Schließlich kann es doch mal sein, dass man kurz überlegen, jemanden fragen oder holen muss.

Doch mit der neuesten App-Version für iPhones (22.2.75) wird der Messenger in Sachen Sprachnachrichten deutlich flexibler: Die Aufnahme lässt sich ab sofort jederzeit pausieren und dann wieder fortsetzen, wie Whatsapp im Apple Play Store mitteilt.

Praktisch funktioniert das so: Die Sprachaufnahme durch Drücken des Aufnahme-Buttons starten, gedrückt halten, nach oben wischen, bis ein Schloss-Symbol erscheint. Dann läuft die Aufnahme erst einmal von selbst weiter. Zugleich taucht unten neben dem bekannten Stopp- dann auch ein Pause-Button für die neue Funktion auf.

Ob und wann die Pausenfunktion auch für Android-Smartphones kommt, teilte Whatsapp zunächst nicht mit.



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Dieses Comeback hat niemand erwartet

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Genshin Impact versorgt Spieler regelmäßig mit Charakter Re-Runs. Diese ermöglichen ihnen, Charaktere zu erhalten, welche sie zuvor eventuell verpasst haben. Nun ist bekannt geworden, auf welche Charaktere sich Spieler im Update 2.6 freuen können.

Das Charaktersystem von Genshin Impact

Das System von Genshin Impact basiert darauf, dass Spieler die beliebten fünf Sterne Charaktere nur zu bestimmten Zeiten ziehen können. Ist diese Zeit vorbei und ein Spieler hat den Charakter nicht gezogen, so muss er bis zum nächsten Re-Run warten, in dem der Charakter wiederkehrt. Das Ziehen von Charakteren basiert dabei auf reinem Glück. Die Wahrscheinlichkeiten lassen sich zwar transparent einsehen, doch ist es trotzdem in vielen Fällen eine reine Glückssache, wie schnell ein Spieler einen fünf Sterne Charakter erhält. Es ist also kein Wunder, dass sich viele Spieler auf die Wiederkehr ihrer Lieblingscharaktere durch Re-Runs freuen und vorbereiten. Sie sparen etwa In-Game-Währung, welche benutzt werden kann, um Ziehungen zu kaufen und bereiten ihre Teams schon jetzt auf den neuen Charakter vor.

Seit dem Update 2.3 hat miHoYo ein sogenanntes Double Banner System für die limitierten Re-Runs eingeführt. Dies bedeutet, dass aktuell mit jedem Update zwei fünf Sterne Charaktere einen Re-Run erhalten. Der doppelte Re-Run dient dazu, Spieler für die Abwesenheit eines neuen fünf Sterne Charakters zu kompensieren. 

Welche Charaktere kehren in 2.6 zurück?

Nun ist vor der Veröffentlichung des nächsten Updates bekannt geworden, welche fünf Sterne Charaktere zurückkommen werden. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um Venti und Kazuha. Sie werden sich dabei vermutlich denselben Double Banner Slot teilen. Es wurde nämlich auch bereits geleakt, dass zwei brandneue Charaktere ins Spiel kommen werden. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Kamisato Ayato und Shikanoin Heizou. Doch auch diese Information ist noch nicht offiziell von miHoYo bestätigt. 

Bei Kazuha, welcher zunächst nicht mit viel Enthusiasmus empfangen wurde, handelt es sich mittlerweile um einen der stärksten Support-Charakter in Genshin Impact. Wer ihn also verpasst hat und nun dennoch zu seinem Team hinzufügen will, wird bald die Chance dazu haben. Er hat nämlich die Möglichkeit, den Schaden des gesamten Teams deutlich zu erhöhen, was ihn unheimlich wertvoll macht. Doch auch Venti darf keinesfalls unterschätzt werden. Es handelt sich nämlich auch bei ihm um einen mächtigen Charakter, welcher eine tolle Ergänzung für dein Team sein kann. Denn trotz, dass er einer der ersten limitierten fünf Sterne Charaktere war, verbleibt er noch heute als einer der stärksten. Er kann nämlich seinen eigenen Burst wieder aufladen, was ihn besonders geeignet für den gewundenen Abgrund macht.



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Handy-Stative im Vergleich: Alles, was Sie vor dem Kauf Wissen müssen

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Ein Handy-Stativ sorgt für blitzsaubere Fotos und Videos mit dem Smartphone. Welche Arten von Stativen es gibt und welches für Ihr Smartphone das richtige ist, erklärt der Stativ-Ratgeber. 

Profi-Foto- oder Videografen:innen wissen: Ohne verlässliches Stativ bereitet die Arbeit am perfekten Bild wenig Freude. Unabsichtlich verwackelte Bilder erzeugen beim Betrachter eher ein Gefühl, als würde er auf eine Raufasertapete blicken, als dass ihn das Bild in seinen Bann zieht. Gerade bei wenig Licht und entsprechend langer Belichtungszeit führt kein Weg am Stativ vorbei. Denn je länger die Belichtungszeit der Kamera, desto eher verwackeln Bilder ungewollt.

Es sprechen aber auch stilistische Gründe für eine Langzeitbelichtung. Etwa wenn Fotograf:innen einen Wasserfall fotografieren und das Wasser auf dem Foto „verschwimmen“ soll, um die Bewegung des Elements zu illustrieren. Eine solche Langzeitbelichtung ist aus der Hand nahezu unmöglich. Die Smartphone-Kamera bildet da trotz aller technischen Finessen und integrierter Bildstabilisatoren keine Ausnahme. Gerade im Urlaub haben deshalb immer mehr Handy-Fotografen:innen ein kleines Handy-Stativ an Bord. 

Handy-Stativ: Meist genügt ein Clipper

Besitzen Sie schon ein Stativ für Ihre Foto- oder Videokamera? Dann nutzen Sie das auch für Ihr Smartphone! Sie brauchen dafür nur einen passenden Clipper für das Handy kaufen. Er lässt sich auf den Stativkopf schrauben und hält das Smartphone sicher. Diese Kombination empfiehlt sich übrigens auch häufig bei Neukauf. 

Warum? Die meisten Stative, die einzig und allein für Smartphones entwickelt wurden, eint vor allem eines: eine dürftige Verarbeitung. Für ein gutes Stativ greifen Sie deshalb lieber etwas tiefer in die Tasche.

Bei sachgemäßer Verwendung halten hochwertig verarbeitete Dreibeiner gern ein oder gar mehrere Jahrzehnte. Und falls Sie sich später eine System- oder Spiegelreflexkamera kaufen, können Sie das Stativ mit ihr ebenfalls nutzen. 

Welches Stativ brauche ich?

Für die Wahl des Stativs ist entscheidend, was Sie damit kreieren wollen: Nutzen Sie das Smartphone zum Filmen, brauchen Sie ein Videostativ. Für Fotos greifen Sie zum Fotostativ. Die Dreibeiner für Fotos beziehungsweise Bewegtbilder unterscheiden sich durch ihre Köpfe. 

Beim Videostativ lässt der sich drehen und neigen, um den berühmten Schwenk zu filmen. Deshalb befindet sich am Videostativ auch immer ein Griff. Der Kopf des Fotostativs ist dagegen statischer und klappt sich bei Bedarf zur Seite, um Hochformat-Bilder zu schießen. Ein Stativkopf, der beides vernünftig kann, ist noch nicht erfunden worden.  

Mini-Stative und Gimbal für das Smartphone

Mini-Stative sind die wohl gängigsten Handy-Stative. Die Objektivköpfe der Winzlinge sind statisch. Einen Schwenk oder ähnliches filmen Videograf:innen mit den kleinen Stativen nicht. Für diese Aufgabe ergibt ein Gimbal oder alternativ ein Reise-Videostativ mehr Sinn. 

Gorillapod: Der Alleskönner

Der Gorillapod ist das wahrscheinlich bekannteste Handy-Stativ auf dem Markt. Das liegt an seiner maximalen Flexibilität dank der Kugelbeine. Sie ermöglichen es, dass das Stativ etwa an Rundstangen (beispielsweise von Straßenschildern) Halt findet. Außerdem sind die Füße des Gorillapods magnetisch. Ideal, um das Stativ am Kühlschrank oder anderen metallischen Gegenständen zu befestigen.

Neben dieser Flexibilität bietet der Hersteller eine Fülle an Zubehör an, das vor allem das Leben von Vlogger:innen und Videograf:innen erleichtert. Mit von der Partie sind kleine Lichtquellen für die perfekte Beleuchtung oder Mikrofone. Beide harmonieren ideal mit dem Gorillapod. Der Clou: An den flexiblen Beinen können Sie Lichtquellen und Mikrofon befestigen. Das freie Bein dient dann als Griff, sodass Sie einen perfekt ausgeleuchteten Selfie-Aufsager abfilmen können. 

Einfaches Tischstativ fürs Smartphone

Wer nur ein Tisch-Stativ für das Smartphone benötigt, schaut bei Premium-Hersteller Manfrotto vorbei. Er hat ein winziges Tisch-Stativ im Angebot. Es bietet mitnichten den Funktionsumfang des Gorillapods und beschränkt sich aufs Wesentliche. In diesem Fall ist das eine Smartphone-Halterung, um das Handy im Querformat zu befestigen.

Wer in hochkant filmen oder Fotos machen will, bekommt mit diesem Modell ein Problem und sollte zu einem Silk Mini Pro 7 greifen. Der Kugelkopf des Slik-Stativs spendiert ihm die Flexibilität, einen Smartphone-Clipper auch so zu montieren, dass das Foto oder Video hochkant geschossen werden kann.

Gimbal fürs Handy

Kein Stativ im eigentlichen Sinn ist ein Gimbal. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen Bildstabilisator für Kameras. Ausgleichende Motoren an den Achsen des Kameragestells sorgen dafür, dass Bewegtbilder im Laufen nicht verwackeln – solange jedenfalls, bis der Akku des Gimbals leer ist. Ob Sie dieses Gerät wirklich brauchen, hängt stark davon ab, was Sie wie filmen.

Ein Gimbal ergibt in der Regel erst dann Sinn, wenn Sie schnelle Bewegungen aus dem Laufen heraus aufnehmen wollen und das möglichst sauber werden soll. Dazu gesellen sich Feinheiten wie beispielsweise eine Zeitraffer-Funktion, bei der der Gimbal automatisch einen sehr langsamen Schwenk zieht und alle 30 Sekunden ein Bild aufnimmt. Die Kommunikation zwischen Gimbal und Smartphone übernimmt eine App, in der Sie verschiedene Videomodi einstellen.

Einer der beliebtesten Hersteller für Smartphone Gimbal ist DJI. Sein OM5 gehört zu den beliebtesten Smartphone-Gimbals. So bietet die dazugehörige App natürlich einen Zeitraffer-Modus und eine Objektverfolgung. Der Gimbal kann außerdem ein Smartphone horizontal und vertikal halten – je nachdem, wie Sie filmen wollen.

Schwerer als 614 Gramm (g) darf Ihr Smartphone aber nicht sein. Hier gilt: Je höher der Puffer zwischen Herstellerangabe und realem Gewicht, desto besser, weil der Akku mit leichtem Gerät länger hält.

Reisestative fürs Handy

Soll es mehr als ein Tisch-Stativ fürs Handy sein, dürfen Sie auf Reisestative schielen. Die sind eigentlich für normale Kameras gedacht, harmonieren dank Clipper aber auch mit dem Smartphone und sind meist besser verarbeitet als reine Smartphone-Stative.

Egal ob Foto- oder Videostativ, auf Reisen muss es möglichst leicht und handlich sein. Gleichzeitig ist ein sicherer Stand ebenso wichtig, wie eine möglichst weit einstellbare Höhe, um Video- und Fotograf:innen einen größtmöglichen Gestaltungsspielraum zu gewähren.

Wichtig ist das beispielsweise für Nahaufnahmen in der Natur. Hier wünschen sich Fotograf:innen ein Stativ, das sich möglichst flach Aufstellen lässt. 

Videostativ für Reisende

  • Minimale Höhe: 40 cm
  • Maximale Höhe: 151 cm
  • Gewicht: 2000 g
  • Maximale Tragkraft: 4 kg

Ein ideales Videostativ auf Reisen ist das Manfrotto Befree Live. Es wiegt um die 2000 g und darf dabei eine maximale Last von vier Kilogramm (kg) tragen. Fürs Smartphone reicht das locker aus und auch die meisten Systemkameras harmonieren mit Stativ, wenn die verwendeten Objektive nicht alle Dimensionen sprengen.

Seine minimale Arbeitshöhe beträgt 40, die maximale 151 Zentimeter (cm). Der Aufbau gelingt dann Clip-System laut Hersteller schnell und einfach. Der Stativkopf verfügt über ein Fluid-System, das laut Manfrotto weiche Schwenkbewegungen ermöglicht. 

Fazit: Ein idealer und relativ leichter Reisebegleiter für Videograf:innen, die mit Smartphone, Spiegelreflex oder Systemkamera filmen.

Handy-Fotostativ für den Urlaub

  • Minimale Höhe: 21 cm
  • Maximale Höhe: 159 cm
  • Gewicht: 1666 g
  • Maximale Tragkraft: 8 kg

Wenn Sie ein handliches Fotostativ für den Urlaub suchen, könnte das Rollei C5I genau richtig sein. Als erstes Stativ setzt es auf Drehverschlüsse anstatt Clipschalter, um die Beine auszufahren. Sein 360-Grad-Kugelkopf ermöglicht Fotografen laut Hersteller höchstmöglichen Gestaltungsspielraum.

Den Kopf dürfen Sie laut Rollei übrigens mit maximal acht kg Gewicht belasten. Insgesamt wiegt das Rollei C5I nur 1666 g. Zusammengeklappt misst das Stativ schnuckelige 41 cm. Ausgefahren ist es maximal 159 cm hoch, die minimale Höhe beträgt 21 cm. 

Fazit: Egal ob Spiegelreflex, Systemkamera oder Smartphone: Das Rollei C5I ist ein solider Begleiter auf Reisen.

Profi-Stative fürs Smartphone?

Wenn Sie nicht nur mit dem Smartphone filmen, sondern auch einen Camcorder oder eine professionelle Systemkamera ihr Eigen nennen, darf es ein Profi-Stativ sein. Allein fürs Smartphone ist eine solche Anschaffung aber reichlich überdimensioniert.

Ein Alleskönner für Bewegtbilder

  • Minimale Höhe: 41 cm
  • Maximale Höhe:  168 cm
  • Gewicht: 5500 g
  • Maximale Tragkraft: 7 kg

Ein Profi-Videostativ sollte einen sicheren Stand bieten. Daneben profitieren Videograf:innen von einer soliden Verarbeitung und einem flexiblen Stativkopf, der sich möglichst sanft drehen oder neigen lässt. All diese Eigenschaften vereinen eher Stative von Premiumherstellern. 

Auf ein solches wollen Sie setzen, wenn Sie den Dreibeiner auch mit anderen Kameras nutzen wollen. Ein exzellenter Begleiter für Videograf:innen ist das Manfrotto Pro Video MVH502A. Um das Stativ mit einem Smartphone zu nutzen, benötigen Sie einen entsprechenden Clipper. Wenn Sie es mit einer anderen Kamera benutzen, darf diese nicht mehr als sieben Kilogramm wiegen. Der Gegengewichtsausgleich beträgt maximal vier Kilogramm. 

Ansonsten bietet das Stativ fasst alles, was sich Videograf:innen wünschen: Der Stativkopf ermöglicht laut Hersteller dank sogenannter Fluid-Patronen besonders geschmeidige Schwenk- und Neigebewegungen. Der Aufbau geling über die Klippschalter an den Beinen des Stativs. Natürlich ist im Lieferumfang auch eine Tragetasche enthalten. 

Einen Haken aber gibt es: Mit seinem Gewicht von 5500 g mag das Manfrotto Pro Video für einige Kreative zu schwer sein, um es sich spontan unter den Arm zu klemmen. Immerhin ist seine Höhe mit 168 Zentimetern (cm) hoch genug, um ein Interview im Stehen zu filmen. 

Fazit: Wenn Sie nur mit dem Smartphone filmen wollen, ist das Manfrotto MVH502A überdimensioniert und macht mehr Arbeit als es nutzt. Wenn Sie aber auch eine Systemkamera besitzen, mit der Sie Bewegtbilder aufnehmen, ist das Stativ ein guter Begleiter.

Der Allrounder für Fotograf:innen

  • Minimale Höhe: 21,5 cm
  • Maximale Höhe: 190 cm
  • Gewicht: 3670 g
  • Maximale Tragkraft: 7 kg

Was für das Videostativ gilt, zählt natürlich auch für seinen Bruder das Fotostativ. Wenn Sie auf der Suche nach einem Fotostativ sind, sollten Sie ein Dreibein mit sicherem Stand und sehr langer Haltbarkeit wählen. Ein Hersteller solcher Premium-Stative ist das japanische Unternehmen Slik (Hauptsitz: Hidaka City). Mit seinem Slik Pro 700 DX macht der Hersteller Anfänger ebenso glücklich wie Profi-Fotograf:innen. 

Smartphone-Fotograf:innen brauchen wieder einen passenden Clipper, wenn Sie das Stativ nutzen wollen. Mit 3670 g Gewicht befindet sich der Dreibeiner für einige Personen auf der Schwelle von „zu schwer“, um es spontan mit auf eine Wandertour zu nehmen. Das Gewicht ist dabei Fluch und Segen zugleich: Auf der einen Seite sorgt es für einen sicheren Stand auch auf unwegsamen Gelände, auf der anderen nervt es, das Stativ für ein Smartphone-Foto mitzuschleppen. 

Die Beine des Stativs sichern Klippschalter, die zum Aufbau geöffnet werden wollen. Seine maximale Höhe beträgt 190, die minimale Höhe 21,5 cm. 

Fazit: Wenn Sie nur mit dem Smartphone Fotos aufnehmen, ist das Slik Pro 700 DX etwas überdimensioniert. Die Investition lohnt dagegen, wenn Sie auf Ihren Fototouren eine System- oder Spiegelreflex-Kamera im Gepäck haben oder planen, sich eine solche Kamera zu kaufen.

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