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Streit um globale Impfgerechtigkeit: Patente auf Impfstoffe freigegeben? | Frontal21

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In Deutschland haben bereits etwa ein Drittel der Bevölkerung zumindest ihre erste Corona-Impfung erhalten. In den Entwicklungs- und Schwellenländern ist der COVID-19-Impfstoff dagegen Mangelware.

So wurden etwa in Indien erst wenige Prozent der Bevölkerung geimpft, obwohl das Virus dort besonders wütet. Auch deshalb hat in den letzten Tagen die Debatte um eine gerechte, globale Impfstoffverteilung an Fahrt gewonnen: Während sich die USA mittlerweile für eine Aussetzung des Patentschutzes aussprechen, stößt der Vorschlag bei Pharmakonzernen, aber auch bei der Bundesregierung bislang auf wenig Gegenliebe.

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#Frontal21 #Impfstoffe #Patente
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19 Bemerkungen

19 Comments

  1. ZDFheute Nachrichten

    Mai 14, 2021 at 9:44 am

    In Deutschland haben bereits mehr als 30 Prozent zumindest ihre erste Corona-Impfung erhalten. In den Entwicklungs- und Schwellenländern ist der COVID-19-Impfstoff dagegen Mangelware. Auch deshalb hat in den letzten Tagen die Debatte um eine gerechte, globale Impfstoffverteilung an Fahrt gewonnen. Worum es genau geht, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/vSI/

  2. Maximilian OK.

    Mai 14, 2021 at 10:27 am

    Ich verstehe die Diskussion nicht. Indien braucht jetzt Hilfe, sogar Konzerne wie Biontech und Moderna haben allein für den Produktionsstättenaufbau und die ersten Dosen in großer Menge Monate gebraucht.
    Wieso wird hier also über Indien gesprochen wenn die Freigabe gerade niemandem helfen würde?

    Den Firmen sollte geholfen werden viel viel mehr produzieren zu können, damit dieser Impfstoff günstiger und in größerer Menge verkauft werden kann.

  3. waldisusi

    Mai 14, 2021 at 10:30 am

    Lügenpresse ,wieder einmal der Beweis.

  4. Eugen Beiz

    Mai 14, 2021 at 10:33 am

    Nur Anal Lena Kobold kann Pandemini gut bekämpfen.

  5. lonely cat

    Mai 14, 2021 at 10:43 am

    Ich habe mich selber mit AstraZeneca geimpft ich bin Krankenschwester und ich muss sagen ich habe es nicht so gut vertragen

  6. Alpha Omega

    Mai 14, 2021 at 10:46 am

    Indien hat seit Januar mehr als 60 Millionen Impfstoffdosen in rund 80 Länder exportiert, darunter Entwicklungsländer wie Großbritannien und Saudi-Arabien.

  7. Hans Wurst

    Mai 14, 2021 at 10:48 am

    Dir Pharma Konzerne haben fertige Produkte, die auf staatlichen Forschungen und der Arbeit von Start ups, die massiv vom Staat gefördert wurden, gekauft und verdienen sich im Moment dumm und dähmlich. Das Risiko ist für die Konzerne sehr gering.

  8. B. Taha

    Mai 14, 2021 at 10:52 am

    Wenn man nicht das Impfen weltweit ausdehnt, werden sich Mutante entwickeln, die immun gegen unsere Impfungen sind, die sich dann hier wieder verbreiten.
    Zu Merkel: du bist, warst und wirst ein labermaul bleiben.

  9. Kupferonkel

    Mai 14, 2021 at 11:07 am

    Die Aufhebung eines Patentschutzes hilft keinem armen Kerl in Indien, sondern:
    Pfizer, die dann Biontechs Patente nicht mehr lizensieren müssen.
    Indiens Impfstoffindustrie, die sich inHänden indischer Eliten befindet die einen Dreck auf ihre eigene Bevölkerung geben.
    Zur Erinnerung: Indien unterhält Nuklearwaffen- und Raumfahrtprogramme. Die haben genug Geld, bei denen ist es aber viel ungleicher verteilt als bei uns. Und wir zahlen da Entwicklungshilfe hin.

  10. Ingo Ruland

    Mai 14, 2021 at 11:07 am

    Patente retten Leben!

  11. JackyDOS

    Mai 14, 2021 at 11:08 am

    In Indien wird die Lage im Übrigen immer schlimmer. Menschen die Covid-19 überstanden haben infizieren sich im Augenblick vermehrt mit "Black Fungus" (Mortalität 50%). (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=NnmE4epZqaE -> South China Morning Post und viele andere). Das Problem ist und bleibt das man für den MRNA-Impfstoff beispielsweise weiterhin einen Reinraum und einen Bio-Reaktor benötigt, den es in Indien überhaupt nicht gibt, schaut euch doch mal die Fabriken und Produktionsstraßen dort an. Alleine wenn man überlegt, wie lange wir selbst in Deutschland für die Produktionsstätte in Marburg gebraucht haben und das Erreichen der vollen Kapazität war ja dann auch nochmal mit Testphasen verbunden. So ein Bioreaktor steht auch nicht mal eben irgendwo im Lager herum und Prüftechniker sollten sich auch mit der Anlage auskennen, sprich selbst wenn man entsprechende Gerätschaften rüberkarrt: Wir haben selbst gerade mal eine Hand voll Leute, die für diese spezielle Aufgabe ausgebildet sind und es reicht auch nicht, eine Gebrauchsanweisung mitzuschicken oder einen Internetzfernkurs zu halten ^^. Bei Schokoriegeln würde das evtl. funktionieren. Das kann einen auch der Apotheker des Vertrauens als Fachkraft nochmal erklären, oder jemand der sich mit Produktionsanlagen auskennt. Das Problem ist oft, dass bei einer Meinung eben das Hintergrundfachwissen fehlt und man dann unter Umständen anfängt andere Gründe zu suchen, weswegen die EU es anderen Ländern nicht gönnen sollte, dass man dort auch schnellstmöglichst geimpft wird – letztendlich ist es auch Prävention für eine weitere Mutation, die uns gefährlich werden kann. Soweit ich weiss, wird AstraZeneca mittlerweile in Indien, sowie ein eigener indischer Impfstoff hergestellt, weil dafür die Produktionsanlagen und das Fachwissen eben vorhanden sind. Somit dürfte ja diese Diskussion dann gottseidank bald hinfällig sein. Wir sollten nur schleunigst auf das nächste Thema kommen: Indien braucht Hilfe mit dem Black Fungus, denn da drüben ist scheinbar so ziemlich alles kontaminiert, wo sich ein geschwächter Körper das einfangen kann, inkl. Sauerstofflasche.

  12. Ichbims Derepep

    Mai 14, 2021 at 11:10 am

    Indien hat Probleme wegen massiver überbevölkerung und wir möchten den ernsthaft helfen indem wir ihnen die Impfung geben?

    Das ist genau so blöd wie alte leute zuerst zu impfen damit das Rentenalter weiter in die Höhe schießt.

    Genau deswegen haben wir das Klimawandel Problem weil wir es wissen und trotzdem genau das gegenteil von dem machen was gut für den Planeten wäre.

  13. sv en

    Mai 14, 2021 at 11:21 am

    Indien hat bisher nicht die technische Voraussetzungen um mRNA Inpfstoffe (Moderna und Biontech ) selbst herzustellen. Indien hat bereits die größten Fertigungsanlagen für Vektor Impfstoffe (AstraZeneca) weltweit und kommt trotzdem nicht hinterher.
    Leider geht dieser Beitrag nicht darauf ein das man mRNA Impfstoffe eben nicht in den bisher in Indien vorhandenen Anlagen für Tot oder Vektor Impfstoffe fertigen kann und der Aufbau dieser mRNA Anlagen Monate dauert.
    Die indische Regierung hat es eben versäumt rechtzeitig in die mRNA Technologie zu investieren und schiebt ihre eigene Schuld für ihr Versagen jetzt in populistischer Manier dem Ausland zu.
    Als Gegenbeispiel gilt die USA die bereits im Frühsommer 2020 anfing massiv in mRNA Impfstoff-Fertigungsanlagen für den in Deutschland entwickelten Biontech Impfstoff zu investieren.

  14. Splendiferous sight

    Mai 14, 2021 at 11:26 am

    Doch die große US-Pharma ist gegen den Verzicht auf Impfstoffpatente und droht: "Wenn Sie unsere Patente freigeben, dann werden wir aufhören neue Sachen zu erfinden." Angesichts der Tatsache, dass sie mit den Impfstoffbestellungen Milliarden verdienen und die Tatsache, dass Covid-19-Impfstoffe mit Steuergeldern finanziert werden.

    US Pfizer hat seine Preise für zukünftige Bestellungen seines Impfstoffs für die EU erhöht, wodurch die Kosten um mehr als 60 % auf 23 US-Dollar pro Dosis (Moderna beträgt 18 US-Dollar) gestiegen sind. Während die Kosten für AstraZeneca nur 2,15 USD und die Kosten für Sputnik V 10 USD betragen.

    Aber wir werden erwartet zu glauben, dass die USA die "regelbasierte Ordnung" verteidigen wollen.

  15. max schweisser

    Mai 14, 2021 at 11:31 am

    Prof. Winfried Stöcker hat einen funktionierenden Impfstoff entwickelt, und das Rezept frei verfügbar ins Internet gestellt, und der Mann wird in den Medien verächtlich gemacht warum? Außerdem spricht niemand, über die Escape Varianten die erst durch die Impfung entstehen…

  16. brownie

    Mai 14, 2021 at 11:31 am

    Also ich persönlich finde, dass die Gesundheit des Menschen über dem Gewinn von Impfstoffherstellern stehen. Somit könnte man schneller Menschen impfen. Die Folge: Es sterben weniger Menschen. Den Impfkonzernen könnte man eine Entschädigung anbieten…

  17. Anna Köhler

    Mai 14, 2021 at 11:39 am

    Wir brauchen keine Parteien mehr. In jeder kleinen Gemeinde sollten sich alle die an Politik interessiert sind zusammen tun. Ohne eine Parteizugehörigkeit Partei übergreifend. Wir müssen in jeder kleinen Gemeinde zusammen arbeiten. Was wir brauchen sind Organisatoren, die die Regierung durch das Volk organisieren. Wenn es Gruppenbildung gibt, dann nur noch Branchenbezogen. Für alle Gebiete brauchen wir Gruppen von Fachleuten, die aus der jeweiligen Branche kommen. Im Bereich Gesundheit z B Krankenschwestern Ärzte Sozialarbeiter Ich würde mir wünschen, dass die, die uns helfen und unterstützen wollen, das wissen. Ferner sollte jede Gemeinde einen Rat aus Alt und Jung zusammenstellen. Man sollte diese Idee ausarbeiten. Man könnte es an Unis als Studienarbeit anbieten. Sicher gibt es da jede Menge Ideen zu.

  18. TigerChris

    Mai 14, 2021 at 11:40 am

    Boris Reitschuter 2, 207 sind sie eine Impfung bekommen haben
    https://youtu.be/4EbWFnY10u8

  19. GOTT JAMAN

    Mai 14, 2021 at 11:43 am

    Das is ne vorbereitung auf ww3 und Nwo erst chaos dann ordnung blickts doch einfach endlich was hier läuft.

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Politik

heute journal vom 13.06.2021

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„Wie schaffen wir es, Wirtschaft und Klimaschutz zu versöhnen und gleichzeitig für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen?“, fragt die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Interview mit dem heute journal. Für sie ist eine Antwort: klimaneutrale Automobilmärkte. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.

00:00 Vorspann

00:29 Abschluss des Grünen-Parteitags
Drei Tage und ursprünglich mehr als 3.000 Änderungsanträge liegen hinter ihnen. Die Grünen haben ein Wahlprogramm angenommen – fast ohne Gegenstimmen. Robert Habeck dominierte den Parteitag. Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trat weniger in Erscheinung.

03:40 Wirtschaft und Klimaschutz versöhnen
„Wir haben einen fulminanten Parteitag hinter uns“, so Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Gespräch mit Claus Kleber. „Da hat’s am Anfang auch geruckelt. Aber jetzt geht es darum, Dinge besser zu machen in diesem Land.“

11:03 Abschluss des G7-Gipfels
„America is back“ statt „America first“. Die erste Europa-Reise des US-Präsidenten Joe Biden begann mit dem G7-Gipfel in Cornwall. Die USA sind zurück am Tisch, aber das alleine löst die Probleme beim Klima oder mit China noch nicht.

14:08 Ernüchterung vor Genfer Gipfel
Joe Biden hatte beim G7-Gipfel auf mehr Rückendeckung für seine Russland-Politik gehofft vor seinem Treffen mit Wladimir Putin. Nun werden die Erwartungen an das Gespräch der beiden Präsidenten Russlands und der USA eher heruntergeschraubt.

18:37 Kinder während Corona – Folgen des Homeschoolings
„Hüpf-Schnick-Schnack-Schnuck“ ist angesagt. Koordination, Bewegung und Spaß. Für viele Kinder der Hövelschule in Essen, Stadtteil Altenessen ist das die erste echte Bewegung nach sieben Monaten zu Hause.

24:43 Kunst und Tradition – Chinesische Drachen
In China ist der Drache kein Unwesen wie in der germanischen Mythologie, sondern ein Gott. Seit über 2.000 Jahren werden Drachen verehrt – und beherrschen auch die Lüfte: Als erste Fluggeräte der Menschheit, von Hand gestaltet damals wie heute.

28:09 aus:blick in die kommende Woche
Digitaler Impfausweis – Apotheken und Ärzt*innen vergeben QR-Codes fürs Smartphone +++ Wahlen im Iran – 59 Millionen Wahlberechtigte können am Freitag über einen neuen Präsidenten abstimmen +++ Linken-Parteitag – Mitglieder befinden online über Wahlprogramm.

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#Baerbock #Interview #heutejournal

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SACCORD Calls For Political Parties To Tame Their Violent Cadres

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Southern Center for the Constructive Resolution of Disputes (SACCORD) has called for political parties to tame their violent cadres.
SACCORD Executive Director, Boniface Cheembe says the continued reports of political violence are damaging the face of the country to the international community.
With particular reference to the incidence that occurred on 9th June, 2021 in Nakonde where there was alleged conflict between Patriotic Front (PF) and United party for National Development (UPND) cadres leading to the damaging of a vehicle belonging to a police officer.
Mr. Cheembe is of the view that political violence should be eradicated as it also encourages voter apathy.

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Opposition parties in Namibia slammed government’s deal with Germany

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Opposition parties in Namibia slammed government’s deal with Germany.
Legislators in Windhoek began debating the planned raparation agreement under which Berlin officially acknowledged an early 20th-century genocide, and agreed to a 1.3 billion US Dollars settlement. The funds, which would go into development projects, will be paid over a 30-year period. Vipua-kuje Muha-rukua expands on this.

Tune into Newzroom Afrika on DSTV channel 405 for more.

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