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Geschaeft

Steuern: Zum Jahresende noch schnell Steuern sparen – so geht’s

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Karnevalszeit ist Steuerzeit. Im November müssen Sie die Entscheidungen treffen, die Ihnen helfen, im laufenden Jahr noch Steuern zu sparen und Förderungen mitzunehmen. Im Februar, nach Aschermittwoch, sollten Sie dann die Unterlagen für die Steuererklärung zusammenstellen, mit denen Sie sich die zu viel bezahlte Steuer zurückholen.

Aber der Reihe nach: Jetzt geht es zunächst darum, die Ausgaben so zu steuern, dass Sie sie klug auf dieses und kommendes Jahr aufteilen – und auch mögliche Förderungen in diesem Jahr noch mitnehmen können.

Als Erstes sind da die Aufträge, die Sie schon veranlasst haben oder ohnehin veranlassen wollen, die Sie aber besser noch in diesem Jahr bezahlen, um dadurch jetzt Steuern zu sparen.

  • Dazu gehören zum Beispiel Rechnungen für Handwerker, die bei Ihnen im Haus und Garten gearbeitet haben. Bis 6000 Euro Kosten für Arbeitsstunden und Anfahrt können Sie in der Steuererklärung jedes Jahr geltend machen – pro Haushalt. So können Sie sich bis zu 1200 Euro Steuerermäßigung sichern. Wichtig: Die Rechnung muss Arbeitslöhne und Wegekosten einzeln ausweisen, weil die Materialkosten nicht absetzbar sind. Und Sie müssen das Geld noch in diesem Jahr überweisen.
  • Ähnlich verfahren Sie mit den sogenannten haushaltsnahen Dienstleistungen. In diese Kategorie gehören auch Teile der Nebenkostenabrechnung Ihres Vermieters. Von den darin ausgewiesenen Kosten zum Beispiel für den Hausmeister, Gartenarbeiten, Putz- und Winterdienst können Sie sich 20 Prozent vom Finanzamt zurückholen.

  • Weitere Posten fallen für Putzhilfen in Ihrem Haushalt an, die Ihnen eine Rechnung schreiben, und denen Sie das Geld überweisen. Oder für den Umzug – eine ordentliche Umzugsfirma weist die Kosten so aus, dass Sie die Arbeitslöhne für die Packer beim Finanzamt einreichen können. Oder für die Nachbarn, die im Herbst Ihren Garten auf Vordermann bringen, eine Rechnung schreiben und an die Sie das Geld überweisen. Insgesamt können Sie in jedem Jahr 20.000 Euro so ausgeben und bis zu 4000 Euro von der Steuer zurückholen.
  • Das richtige Timing ist auch bei dem Steuerposten „außergewöhnliche Belastungen“ entscheidend, speziell bei der Frage der „zumutbaren Belastung“. Alles, was noch zumutbar ist, bringt Ihnen keine steuerliche Erleichterung, jeder Euro darüber hinaus schon. Und was zumutbar ist, hängt vom Einkommen und Familienstand ab. Ihre jeweilige zumutbare Belastung können Sie mit einem Rechner der Bayrischen Finanzverwaltung ermitteln. Weil das Finanzamt dabei inzwischen etwas anders rechnet, können Sie inzwischen diese „zumutbare Belastung“ leichter überschreiten als früher.
  • In die Kategorie „außergewöhnliche Belastungen“ gehören alle notwendigen Krankheitskosten: die 3000 Euro für das Implantat beim Zahnarzt, 500 Euro für die neue Gleitsichtbrille, die Zuzahlungen für den Krankengymnasten und die verschriebenen Medikamente. Liegen Sie mit den bisherigen Rechnungen schon oberhalb Ihrer individuellen zumutbaren Belastung, sollten Sie möglichst viele ohnehin anstehende Zahlungen noch vor dem Jahresende abwickeln. Liegen Sie weit darunter, ist es sinnvoll, mit dem Bezahlen bis ins kommende Jahr zu warten, um dann 2020 diese Grenze zu überschreiten.
  • Schließlich sollten Sie auch prüfen, ob Sie mit den Werbungskosten, also den Kosten, die direkt mit Ihrem Broterwerb zu tun haben, die 1000-Euro Arbeitnehmer-Pauschale schon geknackt haben. Falls ja, bringt jeder Euro mehr eine weitere Steuererstattung. Dazu gehören die Fahrten zur Arbeit, Gewerkschafts- und Verbandsbeiträge, selbst getragene Kosten für Fortbildung, Fachbücher und beruflich genutzte Software. Womöglich Aufwendungen für den beruflich notwendigen zweiten Wohnsitz oder einen beruflich notwendigen Umzug. Auch private Gegenstände, die Sie beruflich mindestens zu zehn Prozent beruflich nutzen, helfen Ihnen beim Steuersparen: Den beruflichen Anteil für den Schreibtisch, das Smartphone oder den Computer dürfen Sie absetzen. Hat der Computer höchstens 800 Euro netto gekostet (952 Euro inklusive Mehrwertsteuer), dürfen Sie ihn auf einen Schlag bei der Steuer geltend machen. Eine 50-prozentige berufliche Nutzung akzeptiert das Finanzamt, wenn sie plausibel ist. Eine Arbeitgeberbescheinigung kann bei Nachfragen helfen.

Als Zweites sollten Sie sich um alle Ausgaben kümmern, von deren Steuerspareffekt Sie gar nichts wussten, die es aber gibt, und die Sie deshalb noch für dieses Jahr dokumentieren sollten:

  • Die Liste der haushaltsnahen Dienst- und Handwerkerleistungen, die Sie bei der Steuer angeben können, wird jedes Jahr länger und ist inzwischen mehr als 30 Seiten lang. Auch der rein private Umzug mit seinen Lohn- und Fahrtkosten oder der Einsatz des Nachbarjungen beim Grillfest im Garten kann dazu gehören. Bedingung immer: ordentliche Rechnung und Bezahlung per Überweisung.

Drittens sollten Sie unbedingt Steuererklärungs- und Förderhausaufgaben erledigen, die Sie vor sich hergeschoben haben.

  • Was müssen Sie noch tun, um die Riester-Förderung für 2019 komplett mitzunehmen? Die Hälfte aller Riester-Sparer verschenkt an dieser Stelle Geld, weil sie zu wenig einzahlt. Denn für die volle Riester-Zulage müssen Sie mindestens vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens aus dem vergangenen Jahr einzahlen – abzüglich Ihres Anspruches an Sparzulagen. Insbesondere nach einer Gehaltserhöhung oder dem Wegfall einer Kinderzulage gibt es Handlungsbedarf, den Eigenbeitrag zu erhöhen. Für Besserverdienende zahlt sich der Sonderausgabenabzug aus. Sie können im Jahr bis zu 2100 Euro in der Steuererklärung geltend machen. Falls Sie es vergessen haben sollten: Die Riester-Zulagen für 2017 können Sie bis Ende 2019 noch beantragen.
  • Haben Sie sich um Ihre betriebliche Altersvorsorge gekümmert? 3216 Euro können Sie selbst sozialversicherungsfrei einzahlen; zumindest steuerfrei bleiben sogar bis 6432 Euro, die Sie per Gehaltsumwandlung bis Jahresende einzahlen können. Und Ihr Chef muss 2019 bei neuen Verträgen erstmals mindestens 15 Prozent obendrauf legen, ab 2022 auch bei alten Verträgen. Sie haben das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge.
  • Wer einen Rürup- oder Basisrenten-Vertrag abgeschlossen hat, sollte unbedingt prüfen, welche Einzahlungen sich 2019 aus Steuergründen noch lohnen. Für Selbstständige sind hier insgesamt 24.305 Euro an Vorsorgeaufwendungen möglich, bei Verheirateten das Doppelte. Dazu zählen auch die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung.
  • Selbstständige können für das Jahr 2019 nämlich tatsächlich bis zu 14.952 Euro freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und so Rentenpunkte erwerben.
  • Insbesondere Arbeitnehmer sollten überprüfen, ob sie die letzte Chance für die Abgabe einer freiwilligen Steuererklärung für das Jahr 2015 nutzen sollten. Wenn Sie diese bis Silvester beim Finanzamt abgeben, können Sie sich die Steuererstattung samt Zinszahlung von 0,5 Prozent monatlich sichern. Danach geht nichts mehr.

Viertens kommen wir zum einfacheren Part: das Aufschieben.

  • Prüfen Sie, welche Ausgaben Sie ins kommende Jahr verlegen sollten, um dort einen Steuerspareffekt zu erreichen. In jedem Jahr gewährt das Finanzamt Frei- und Pauschbeträge. Erst wenn Sie beispielsweise über den Arbeitnehmer-Pauschbetrag hinauskommen, führen weitere Zahlungen zu Steuerersparnissen. Sind die Aussichten schlecht, die Freibetragsgrenze 2019 noch zu erreichen, investieren Sie in Ihre Weiterbildung erst 2020. Oder bezahlen Sie den Zahnarzt lieber im kommenden Jahr, um dann die zumutbare Belastungsgrenze zu überschreiten.
  • Auch Investitionen in Ihr Haus, beispielsweise zum Energiesparen, zum Austauschen Ihrer alten Heizung oder zur Wärmedämmung sollten Sie 2019 gar nicht erst anfangen. Die Bundesregierung arbeitet aktuell daran, Eigenheimbesitzern hohe Steuerermäßigungen zu gewähren – für ab 2020 begonnene Maßnahmen. Warten Sie ganz entspannt auf die Fördergelder.

Und schließlich der fünfte Tipp: Ein Tipp, der sehr schnell Ihre Liquidität verbessern kann. Sie können sich bis zum 30. November beim Finanzamt einen individuellen Freibetrag auf Ihre elektronische Lohnsteuerkarte eintragen lassen und profitieren dann bereits von einem höheren Dezember-Gehalt – das tut gut in der Weihnachtszeit. Das geht, wenn Sie dauerhaft höhere, steuerlich absetzbare Kosten nachweisen können. Dann müssen Sie nicht warten, bis Sie im nächsten Jahr vom Finanzamt eine Steuererstattung bekommen. Allerdings müssen Sie dann auf jeden Fall bis zum 31. Juli 2020 eine Steuererklärung 2019 abgeben.

Zum Autor

  • Finanztip

    Hermann-Josef Tenhagen (Jahrgang 1963) ist Chefredakteur von „Finanztip“. Der Verbraucher-Ratgeber ist gemeinnützig. „Finanztip“ refinanziert sich über sogenannte Affiliate-Links. Mehr dazu hier.

    Tenhagen hat zuvor als Chefredakteur 15 Jahre lang die Zeitschrift „Finanztest“ geführt. Nach seinem Studium der Politik und Volkswirtschaft begann er seine journalistische Karriere bei der „Tageszeitung“. Dort ist er heute ehrenamtlicher Aufsichtsrat der Genossenschaft. Bei SPIEGEL ONLINE schreibt Tenhagen wöchentlich über den richtigen Umgang mit dem eigenen Geld.

Zu guter Letzt hier noch drei gute Nachrichten für Steuerzahler:

  • Viele wissen: Wer heiratet, profitiert oft vom Ehegattensplittung – vor allem, wenn das Paar sehr unterschiedlich verdient. Besonders wichtig ist das bis Silvester für schwule und lesbische Paare. Wer seine Lebenspartnerschaft noch 2019 in eine Ehe umwandeln lässt, kann rückwirkend bis maximal 2001 die Zusammenveranlagung beantragen und bei entsprechenden Anträgen bis Ende 2020 möglicherweise viele Tausend Euro vom Finanzamt zurückholen – plus Zinsen.
  • Wer bald befördert wird, verdient 2020 mehr Geld. Und spart bei jeder steuerlich absetzbaren Ausgabe mehr Steuern, also lieber jede terminierbare Rechnung erst 2020 bezahlen.
  • Wer kommendes Jahr in Rente geht, wird danach in der Regel weniger steuerpflichtige Einkünfte haben. Angehende Rentner sparen also Steuern, indem sie ohnehin anfallende Rechnungen noch 2019 bezahlen.

Wenn Sie dann alles richtig gemacht haben, können Sie sich bis zum Aschermittwoch ausruhen und anschließend mit einer Steuererklärung 2019 den symbolischen Geldkoffer vom Finanzamt abholen. Viel Erfolg.



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Tempolimit in den Niederlanden: Endlich belastbare Daten!

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Die Niederlande haben ein Emissionsproblem. Konsequent werden in unserem Nachbarland die EU-Stickstoff-Grenzwerte überschritten.

Das hat nun drastische Konsequenzen für Ministerpräsident Mark Rutte: 18.000 Bauvorhaben mussten gestoppt werden, weil auch bei Bauarbeiten massiv Stickoxide freigesetzt werden. Um die Entscheidung aufzuheben, muss Rutte andere Maßnahmen ergreifen. Das oberste Gericht des Landes übt so Druck auf die Regierung in Den Haag aus. Und dieser Druck entlädt sich in einem Bremsmanöver: flächendeckend Tempo 100 auf allen niederländischen Autobahnen.

Dieser Beschluss trieb Anfang der Woche vielen Autofahrern den Schweiß auf die Handflächen. Auch in Deutschland – wurde doch erst im Oktober im Bundestag über ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen abgestimmt. 498 Abgeordnete sprachen sich gegen den Antrag der Grünen aus, 126 dafür.

In den Niederlanden gab es keine Abstimmung. Die Maßnahme sei angesichts der Stickoxid-Problematik unumgänglich, so Rutte. Tatsächlich ist der Beschluss sogar begrüßenswert, wenn wir ihn rein wissenschaftlich betrachten.

Bisher sind die Daten theoretisch – oder veraltet

Luft kennt keine physischen Grenzen. Wenn die Niederlande ein Emissionsproblem haben, hat Europa ein Emissionsproblem. Unstrittig ist auch, dass wir global Maßnahmen ergreifen müssen, um Werte zu verbessern. Neben Berechnungen auf dem Papier sollten wir im Feld experimentieren. Dafür müssen Verkehrsräume zum Labor werden, Scheitern muss erlaubt sein. In einer Zeit, in der wir dringend Antworten auf ökologische Fragen benötigen, können wir es uns schlicht nicht leisten, mögliche Lösungsansätze in der Luft zu zerreißen.

In Wahrheit ist die Zwangslage bei unseren europäischen Nachbarn ein Glücksfall, bei dem wir ganz genau hinschauen sollten. Denn die Maßnahme bietet die Möglichkeit, endlich mal zu messen, was ein Tempolimit bewirkt. Bislang ist die Datenlage zu Auswirkungen von Tempolimits nämlich entweder theoretisch oder veraltet.

Die in Deutschland meist zitierte Studie, die auf Erhebungen im Feld basiert, stammt aus dem Jahre 2007. Nach der Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h im Dezember 2002 auf einem 62 Kilometer langen Abschnitt der A24 in Brandenburg wurden die Auswirkungen untersucht. Gegenstand der Analyse waren jedoch nicht Emissionswerte, sondern Unfälle, Verletztenzahlen und das Verkehrsaufkommen.

Das Tempolimit als demokratische Maßnahme

Darüber hinaus gibt es Erhebungen wie die des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) aus dem Jahr 2016, in denen es um den Zusammenhang von tödlichen Unfällen und Geschwindigkeit geht. Wieder keine Luftwerte.

Dokumente, in denen es um das Minderungspotenzial von Emissionen geht, etwa durch die Einführung eines Tempolimits, sind theoretischer Natur. Wie der Sachstandsbericht des Umweltbundesamtes (UBA) aus dem Jahre 2010. Aussagen darüber, welchen Beitrag Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Entlastung der Umwelt leisten, trifft das UBA bei einer Analyse im Jahre 2012 auf Grundlage von Daten aus dem Jahre 1996. Wegen „fehlender neuerer Erhebungen zum Geschwindigkeitsverhalten auf Autobahnen“ seien keine aktuelleren Aussagen möglich. Das ist bitter.

Die Niederlande haben nun die Chance, einen neuen Datensatz zu produzieren, der allgemeingültig ist. In Deutschland dachten Tempolimit-Kritiker, nach der Abstimmung im Bundestag sei die Kuh erst einmal vom Eis. Der europäische Nachbar könnte nun neue Argumente liefern.

Apropos Kuh: In den Niederlanden ist dieses Tier ein Problem. Die Landwirtschaft ist noch vor dem Verkehr und der Industrie der größte Stickstoffproduzent der Niederlande. Bei den verschiedenen Lösungsansätzen zur Minderung stand auch das Szenario im Raum, den Nutzviehbestand drastisch, also um 50 Prozent, zu reduzieren. Seit Wochen demonstrieren Landwirte gegen geplante Maßnahmen der Regierung. Sie sorgten mit ihren Landmaschinen auf Autobahnen für lange Staus und stürmten das Verwaltungsgebäude der niederländischen Provinz Groningen.

Im Vergleich zu diesem Szenario ist das Tempolimit eine durchaus demokratische Maßnahme. Es trifft nicht eine bestimmte Berufsgruppe, etwa die Bauern, sondern den Querschnitt der (autofahrenden) Gesellschaft. Und zwischen 19 und sechs Uhr morgens gilt auf den betroffenen Strecken weiterhin das alte Limit von 130 km/h.



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feste zähne in 2 tagen?!

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was ist dran an festen zähnen in 2 tagen? an sich machen wir das bei denta beaute seit 15 jahren, jetzt erst kommt es im mainstream an, doch die versprechen der werbung sind nicht immer real umsetzbar. worauf ist zu achten?

allgemeines zur navigierten implantation https://www.youtube.com/watch?v=MCbZ3IQhpiM

muss immer navigiert werden https://www.youtube.com/watch?v=UKh4cTdtS7I

viele werben mit navigierter implantation, aber wenig tun es wirklich https://www.youtube.com/watch?v=44PYtQt9fOs

beste methode um knochenaufzubauen? https://www.youtube.com/watch?v=kNNurwJkeUM

wieviel zahnimplantate pro kiefer https://www.youtube.com/watch?v=OTEamzKPwFk

hier viele videos zum thema knochenaufbau https://www.youtube.com/channel/UCtfezrProo8WbGBSwaEOMIA/search?query=knochenaufbau
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Leid hat eine Ursache.
Eine Ursache hat immer einen Anfang und somit ein Ende.
Nur Sie können Ihr Leid beenden, denn in einem System, wo wir Krankheit zum Geschäft gemacht haben, ist niemand an Ihrer Gesundheit interessiert!
Werden Sie selber aktiv, sonst verkommt das Internet zu dem heutigen Fernsehen http://www.youtube.com/watch?v=2nMguL0BOXU
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Mehr Infos auch im Zahnforum: https://www.denta-beaute.com/zahnforum/
oder auf unserer Homepage: http://www.denta-beaute.com/

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Geschaeft

Frankreich: Ein Toter nach extremen Schneefällen – 200.000 Haushalte ohne Strom

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An Schnee sind die Menschen in den eher bergigen Regionen Frankreichs durchaus gewöhnt. Der aktuelle Wintereinbruch stellt aber sogar sie vor größere Herausforderungen. Heftige Schneefälle haben im Südosten des Landes für Chaos gesorgt.

Ein Mann ist am Donnerstagabend von einem Baum erschlagen worden, wie mehrere französische Medien unter Berufung auf die Präfektur berichteten. Der Verkehr kam teilweise zum Erliegen, Züge fielen aus und Tausende Menschen waren ohne Strom. Der französische Wetterdienst warnte in mehreren Départements im Osten des Landes vor Schnee und Glätte.

Ein Autofahrer wollte am Abend in der Nähe der Stadt Bourgoin-Jallieu eine blockierte Straße freiräumen, wie unter anderem die Zeitung „La Dauphine“ berichtete. Dabei wurde er von einem Baum, der unter der Schneelast umkippte, erschlagen. Eine weitere Person, die dem 63-Jährigen helfen wollte, wurde leicht verletzt.

In den Départements Drôme, Isère, Rhône und Ardèche waren am späten Donnerstagabend rund 200.000 Haushalte ohne Strom, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte. Techniker waren im Einsatz, um die Störung zu beheben. Eine Notfallnummer wurde freigeschaltet.

„Auf so kleinem Raum ist das wirklich außergewöhnlich“, sagte Antoine Jourdain, Technischer Direktor und Leiter der nationalen Kriseneinheit von Enedis, dem Sender BFMTV. Die Bäume würden unter der Schneelast umstürzen und auf die Stromleitungen fallen. Bei der Gemeinde Tournon-sur-Rhône war zum Beispiel eine 20.000-Volt-Stromleitung aufgrund des Schnees ausgefallen.

Es soll munter weiterschneien – bis zu einem halben Meter

Zahlreiche Zugstrecken rund um Grenoble seien mindestens bis Freitagmittag gesperrt, sagte ein Sprecher der französischen Bahn SNCF der Nachrichtenagentur AFP. Betroffen seien etwa die direkten Verbindungen Grenoble-Lyon, Grenoble-Valence und Grenoble-Veynes. Zahlreiche Lastwagen blieben zeitweise auf den eingeschneiten Straßen liegen. Die Behörden riefen Anwohner auf, das Auto stehen zu lassen. Außerdem wurden zahlreiche Straßen gesperrt.

Der Wetterdienst warnte in Höhenlagen vor bis zu 30 Zentimeter Schnee, örtlich sogar vor mehr als 50 Zentimeter. Die Schneefälle sollten den Meteorologen zufolge in der Nacht zu Freitag anhalten.



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