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stern Bestseller: Sachbuch & Belletristik

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2018 wurden über neun Milliarden Euro im deutschen Buchhandel umgesetzt. Dieser Wert schwankt von Jahr zu Jahr minimal, bleibt aber seit 2007 durchgehend konstant – das ergab eine aktuelle Statistik. Verwunderlich ist es schon, dass immer noch so viele Menschen trotz der zunehmenden Digitalisierung echte Lektüre kaufen. Andererseits ist es auch ein gutes Zeichen, dass immer noch so viele Leser ein gutes Buch zu schätzen wissen. Aus diesem Grund finden Sie die stern-Besteller der Printausgaben, die jeden Donnerstag veröffentlicht werden, zukünftig auch online. Im Folgenden werden die neuen Juni-Titel vorgestellt.

„Dunkel“ von Ragnar Jónasson

Sollten Sie eines Tages, Gott bewahre, ermordet werden, wird der Täter vermutlich mit Ihnen verschwippt oder verschwägert sein. Die größte Wahrscheinlichkeit dagegen, Zeuge des Mordes an einem anderen zu werden, erwartet Sie nicht in Caracas um Mitternacht, sondern unter Ihrer Bettdecke oder auf Ihrer Couch. Genau, beim Lesen eines Krimis nämlich. Allein in Deutschland liegt die Anzahl neuer Killergeschichten um ein Vielfaches höher als die der echten Morde. In der Heimat des isländischen Autors Jónasson wird dieses Missverhältnis gar zu einer Groteske. Auf drei echte Morde pro Jahr kommen eintausend ausgedachte, so ungefähr jedenfalls. Wer auf Island keine dicken Ponys züchtet, Lebertran anrührt oder im Heringsmuseum von Siglufjörður arbeitet, schreibt Krimis. Die meisten sind – wie dieser hier – ziemlich gut, muss man ja auch mal zugeben. Hier bekommen Sie das Buch.

„10xDNA“ von Frank Thelen 

Kürzlich sagte Start-up-Guru und „Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen in einem Interview, die Corona-Pandemie habe im digital verpennten Deutschland ein „positives Momentum aus Veränderungswillen und Offenheit für Technologie aufgebaut“. Man müsse nun die neuen Technologien nutzen, die unser Leben nachhaltiger, effizienter und sicherer machten. Künstliche Intelligenz oder Quantencomputer würden in Zukunft Dinge für uns entdecken, „die unser menschlicher Verstand nicht mehr unbedingt begreifen kann“. Es braucht schon einigen Unternehmergeist, so scheint’s, um in solch einem Satz als Erstes die Chance zu sehen. Hier bekommen Sie das Buch.

„Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari

Ungemein schlau und kenntnisreich schreibt Yuval Noah Harari über die menschliche Geschichte. Stolz auf unsere Spezies kommt dabei selten auf. Am Ende seines Werkes resümiert Harari: „Leider hat die Herrschaft des Sapiens bislang wenig hinterlassen, auf das wir uneingeschränkt stolz sein könnten. Wir haben uns die Welt untertan gemacht, unsere Nahrungsmittelproduktion gesteigert, Städte gebaut, Weltreiche gegründet und Handelsnetze errichtet. Aber haben wir das Leid in der Welt gelindert?“ Im Gegenteil. Was auch das nächste Buch auf dieser Liste beweist, das sich mit dem durch uns Menschen ausgelösten Artensterben beschäftigt. Hier bekommen Sie das Buch.

„Geheime Quellen“ von Donna Leon

Donna Leon, hieß es vor Kurzem, habe ihren für 2021 angekündigten Brunetti wegen Corona umgeschrieben. Nun lässt sie ihn nicht mehr vor dem touristenverstopften Bahnhof in Venedig zurückschrecken, sondern vor dem nun so befremdlich verwaisten. Was den Zwiespalt, in dem wir gerade stecken, recht genau zusammenfasst. Einerseits wissen die meisten sehr genau, worauf sie auch weiterhin gut verzichten könnten – auf Verkehrslärm zum Beispiel, volle Innenstädte, Pendelei oder ständig pflichtverplante Wochenenden. Und andererseits wird uns immer mulmiger bei den Fragen, wie lange das „neue Normal“ nun wohl dauern wird. Und was vom Alten womöglich gar nicht mehr wiederkommt. Brunetti, das immerhin wissen wir jetzt, kommt wieder. Erstaunlich, wie beruhigend man das plötzlich finden kann. Hier bekommen Sie das Buch.

„Die Farben der Schönheit – Sophias Träume“ von Corina Bomann

Man neigt ja dazu, Bestsellerautorinnen wie Corina Bomann, die ­erkennbar nur für Frauen schreiben, als Schriftstellerinnen nicht ganz ernst zu nehmen. Vor allem, wenn man sich selbst als Frau im oft so männerdominierten Journalismus oder in ähnlichen Arbeitswelten durchgeboxt hat und allzu weibliche Verhaltensweisen ­zähneknirschend dafür ablegen musste. Der Reflex, sich dann über Autorinnen lustig zu machen, die, wie hier, ganze Buchreihen über den „Puderkrieg“ von Elizabeth Arden und Helena Rubinstein schreiben, sich in pink gepunkteten Oberteilen fotografieren ­lassen und in ihrer Selbstbeschreibung augenzwinkernd verraten, dass sie gern Kuchen essen, ist zugegebenermaßen groß. Aber falsch: Frauen, seid doch einfach, wie ihr wollt! Dann ist wirklich was geschafft. Hier bekommen Sie das Buch.

„Wuhan Diary“ von Fang Fang

„Ich habe keine Ahnung, ob dieser Eintrag die Leser erreichen wird.“ So beginnt Fang Fang ihre täglichen Beobachtungen, schließlich könnte es sein, dass ihr Blog der Zensur zum Opfer fällt. Die 65-Jährige, eine der bekanntesten Schrift­stellerinnen Chinas, erlebt und beschreibt das Unglaubliche: Eine Stadt mit neun Millionen Menschen wird wegen Covid-19 von der Außenwelt abgeriegelt. Fang Fang berichtet vom Über­lebenskampf in den Krankenhäusern Wuhans, von Trauer, Wut, Schmerz und Einsamkeit. Mit Erscheinen ihres Corona-Tagebuchs auf Deutsch und in dieser Liste kann die Autorin sicher sein: Es wird gelesen. Hier bekommen Sie das Buch.

„Das Schattenhaus“ von Tess Gerritsen

Woher stammt unsere Lust aufs Böse? Bei Tess ­Gerritsen, Tochter chinesischer ­Immigranten, war der von ihr als Kind so bewunderte Onkel Mike schuld: „Als ich 19 war, prügelte er seine Schwägerin Janet, folterte sie und ertränkte sie in der Toilette. Ein paar Stunden später kam er dann mit Keksen bei uns vorbei. So fröhlich wie immer.“ Michael Hee wanderte ­anschließend wegen Mordes für 15 Jahre ins Gefängnis, und die kalifornische „Mistress of Suspense“ hatte früh ihr Grundthema gefunden: Welche Ungeheuer verbergen sich hinter den freundlichen Gesichtern unserer Mitmenschen? Es gebe schließlich ernst zu nehmende Schätzungen zur Menge der Psychopathen in unserer Mitte, sagte sie dem stern. „Jeder vierte CEO soll zu ihnen gehören, jede Menge Banker. Und ein Präsident.“ Hier bekommen Sie das Buch.

„Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen“ von Alice Hasters

Zeit für die schmerzhafte Wahrheit: Als Alice Hasters’ Buch im vorigen Herbst erschien, war es für uns ein interessantes Sachbuch unter vielen, es rutschte auf unserer Themenliste mal rauf und mal runter, aber nie wirklich rein in den stern. Und zwar, wenn wir ehrlich sind, weil der erhobene Zeigefinger im Titel nervte. So ungefähr: „Schon klar, aber was soll denn das jetzt? Wir sind doch keine Rassisten, denen man erst mal was verklickern muss! Und der stern bekennt mit seiner Berichterstattung doch nun wirklich immer wieder genug Farbe!“ Tjaaaa. Ein Dreivierteljahr später er­kennen wir, wie sehr wir damit schon Hasters’ Titelthese bestätigt haben. Und: So wichtige Bücher wie dieses können gar nicht genug nerven. Sie müssen sogar. Hier bekommen Sie das Buch.

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Sarah Jessica Parker: Sie produziert eine neue Datingshow

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Immer wieder dreht sich bei ihr beruflich alles um die Liebe: Nachdem Schauspielerin Sarah Jessica Parker (55) das Thema als Kolumnistin Carrie Bradshaw in der US-Erfolgsserie „Sex and the City“ (1998-2004) von allen Seiten beleuchtete, entwickelt sie nun zusammen mit dem Kabelsender Lifetime eine Datingshow. In „Swipe Swap“, so der Arbeitstitel, geht es um Singles, die umziehen, um an einem neuen Ort die Liebe zu finden.

Wie „Deadline“ weiter meldet, geht es konkret darum, dass zwei Singles die Plätze tauschen und den Lebensstil des anderen übernehmen: Sie wohnen im Zuhause des anderen, besuchen dessen liebste Orte, treffen die engsten Freunde und die Familie… Ein Schelm, wer sich da an den Weihnachtskultfilm „Liebe braucht keine Ferien“ (2006) mit Cameron Diaz (47), Jude Law (47), Kate Winslet (44) und Jack Black (50) erinnert fühlt.

„Swipe Swap“ ist nicht das erste Projekt, an dem SJP als Produzentin mitwirkt. Die HBO-Serie „Divorce“, in der sie auch die Hauptrolle spielte, lief von 2016 bis 2019. Den Spielfilm „Im Hier und Jetzt – Der beste Tag meines Lebens“ produzierte sie im Jahr 2018. Ein Ausstrahlungstermin ist noch nicht bekannt.



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TV-Star Charles Brauer liebt das Leben in der Schweiz

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Hamburg/Basel (dpa) – Der frühere Hamburger „Tatort“-Kommissar Charles Brauer genießt das Leben in seiner Wahlheimat, der Schweiz.

+++ Aktuelle Promi-News +++

„Es ist ein schönes Land und seine Bürger haben etwa erreicht, dass sie eine sehr gut eingerichtete Altersversorgung und Gesundheitspflege genießen“, sagte Brauer der Deutschen Presse-Agentur. „Denn hier beschränkt sich der Einfluss der Einwohner nicht auf das vierjährige Wahlritual – sie haben viel mehr Einfluss als anderswo“, meinte der Schauspieler.

Mit seiner dritten Ehefrau, der Schweizer Bühnenbildnerin Lilot Hegi (73), lebt Brauer seit Jahrzehnten in einem Dorf in der Nähe von Basel. „Dass es mich hierher verschlagen hat, ist ein Glück, und das schätze ich sehr“, freute sich Brauer.

Am Freitag feiert der in Berlin geborene Fernseh- und Theaterliebling mit Frau und jüngstem Sohn bei einer Tour in den Bergen seinen 85. Geburtstag.



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Tom Hanks redet sich in Rage und hält Maskengegner für Idioten

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Tom Hanks sitzt in einem schlichten Studio in West Hollywood. Statt eines Filmplakats prangt hinter ihm eine graue Wand. Der 63-Jährige trägt keinen Anzug, sondern einen dunklen Pullover und eine dicke Hornbrille, als er per Videokonferenz Fragen von Journalisten beantwortet. Ein trauriges Ambiente für den Start eines neuen Films. Selbst die Pressekonferenzen des Robert-Koch-Instituts versprühen mehr Glamour.

Dabei war für die Premiere von „Greyhound“ das volle Gedeck geplant: roter Teppich, Stargäste, Party. Doch die Covid-19-Pandemie verhinderte den für März geplanten Kinostart. Immer wieder wurde verschoben, dann zog der Verleih den Kriegsfilm mit Hanks in der Hauptrolle ganz zurück. Der Streamingdienst Apple TV+ sicherte sich die Rechte an „Greyhound“ und wird das neunzigminütige Drama um einen US-Marinekommandanten ab 10. Juli auf seiner Plattform veröffentlichen. Ein Coup für Apple – eine willkommene Abwechslung für Hanks.

Der Hollywoodstar scheint das Downsizing der Filmpremiere zu genießen. Das triste Ambiente macht Hanks mit Charme und guter Laune wett. Doch bei einem Thema gerät er sichtlich in Rage. Bei der Pressekonferenz zu Greyhound, zu der der stern eingeladen war, spricht er nicht nur über seinen neuen Film, sondern über die Folgen seiner Coronainfektion – und knöpft sich dann Mundschutz-Verweigerer vor.

Tom Hanks hält Maskengegner für Idioten

„Mir geht es wieder gut“, sagt Hanks, der Anfang März zusammen mit seiner Frau Rita Wilson in Australien positiv auf Corona getestet wurde. Beide hätten keine lebensbedrohlichen Symptome gehabt, die Krankheit sei relativ mild verlaufen. „Wir sind das Paradebeispiel für eine erfolgreiche Genesung.“ Doch das Thema treibt ihn um, insbesondere die besorgniserregend hohen Fallzahlen in den USA. „Es gibt drei Dinge, die jeder tun kann: eine Maske tragen, die Hände waschen und Abstand halten“, sagt der Oscargewinner wütend. Das seien drei einfache Sachen. Wer sich nicht daran halte, dem könne er nur sagen: „Schäme dich! Sei kein Idiot und leiste deinen Beitrag.“ Auch Autofahrer wüssten, dass sie sich an Regeln zu halten hätten und vermeiden sollten, andere Leute umzufahren. „Mein Gott, es ist gesunder Menschenverstand.“

Hanks bewegt das Thema Corona. Dabei soll es doch eigentlich um seinen neuen Film „Greyhound“ gehen. Darin spielt er den US-Marinekommandanten Ernest Krause, der am Ende seiner Laufbahn vor seiner größten Herausforderung steht: Er soll einen Verbund von 37 alliierten Schiffen bei der Überquerung des Atlantiks absichern. Doch die Armada wird von einem Wolfsrudel von Nazi-U-Booten verfolgt und angegriffen. Die Mission scheint aussichtslos.

„Es gibt Parallelen zwischen den damaligen Umständen und heute“, schlägt der Oscargewinner den Bogen zwischen Film und Pandemie. „Die Mannschaft auf dem Schiff befindet sich in einer emotionalen und physischen Krise“, ähnlich wie viele während des Corona-Lockdowns. Als „Greyhound“ gedreht wurde sei nicht absehbar gewesen, dass eine Pandemie auf uns zukomme. „Doch man muss nicht lange suchen, um die Parallelen zwischen dem Zweiten Weltkrieg und unserer heutigen Situation zu sehen: Niemand wusste, wie lange es dauert. Und niemand wusste, wie viele sterben“, erklärt Hanks.

„Greyhound“ erscheint 20 Jahre nach dem Weltkriegsepos „Der Soldat James Ryan“

20 Jahre nach „Der Soldat James Ryan“ ist „Greyhound“ der zweite Kriegsfilm, in dem Hanks die Hauptrolle spielt. Dieses Mal hat er auch das Drehbuch nach der Romanvorlage von „The Good Shepherd“ von Cecil Scott Foster geschrieben. „Ich habe nicht bewusst einen Kriegsfilm ausgesucht, den ich als nächstes drehen wollte“, sagt Hanks. Aber er sei von der Geschichte Krauses fasziniert gewesen. „Würde es nur um Strategie oder Taktik gehen, fände ich das langweilig.“ Aber in ‚Greyhound“ stehe menschliches Verhalten und die enorme psychische Belastung im Vordergrund. „Es ist kein typischer Zweiter-Weltkrieg-Film.“

Hanks spielt – mal wieder – den good guy. Einen empathischen Commander, der sich nicht nur um seine eigene Crew sorgt, sondern sogar Mitgefühl mit dem Gegner hat („50 Krauts sind tot“, sagt ein Soldat als ein feindliches U-Boot versenkt wurde, „50 Seelen“, erwidert Krause). Vielleicht ist er auch deshalb auf die Rolle der Guten abonniert, weil er sie glaubwürdiger verkörpern kann. Denn Hanks ist der sympathische Junge von nebenan geblieben. Starallüren sind ihm fremd. Er niest sogar als Gag in ein Taschentuch, um in der Pressekonferenz Zeit für eine weitere Frage zu schinden. So nett ist er, der Tom.

Dass „Greyhound“ aufgrund der Umstände nicht im Kino anlaufen konnte, fand Hanks nicht lustig. „Unser Herz ist zerbrochen, als der Start immer wieder verschoben wurde“, sagt der Schauspieler. Der Film sei fertig gewesen und die Crew habe darauf gewartet, dass er veröffentlicht wird. „Wäre ich verantwortlich gewesen, hätte ich ihn sogar ans Fernsehen verkauft, damit die Leute ihn sehen können.“ Doch dann sei Apple sozusagen als Retter um die Ecke gekommen. „Der große Vorteil ist, dass die ganze Welt ‚Greyhound‘ nun gleichzeitig sehen kann.“ Zwar komme der Film auf dem Bildschirm nicht so gut rüber wie auf der großen Leinwand, doch das sei verschmerzbar. „Trauriger finde ich, dass das Gemeinschaftserlebnis fehlt: 800 Menschen, die aus dem Kino kommen und anschließend über den Film sprechen.“ Dafür gebe es keinen Ersatz. Doch er hoffe, dass das Schicksal von Commander Krause die Menschen dennoch bewegen werde.

Weitere Projekte hat Hanks vorerst nicht geplant. Der Grund ist, dass alle Dreharbeiten wegen Corona vorerst eingestellt sind. „Niemand weiß, wann es weiter geht“, sagt der Schauspieler, der seine freie Zeit gemeinsam mit seiner Frau in Los Angeles verbringt. „Während normalerweise elf Kinostarts im Monat erfolgen, sind es im Moment nur ein oder zwei“, sagt er über die Auswirkungen. Doch Hanks versucht, allen Betroffenen Mut zu machen: „Ich weiß zwar nicht wann, aber es wird weiter gehen.“

„Greyhound“ ist ab 10. Juli beim Streaminganbieter AppleTV + zu sehen



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