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Steamer-Test: Zwei mobile Bügeleisen im Vergleich

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Glatt mit Dampf

Es gibt Dinge, auf die können wir gut und gerne verzichten: Bügeln gehört definitiv dazu. Trotzdem dreht sich vor allem bei bekannten Bloggern auf Instagram aktuell alles um dieses Thema. Statt Oldschool-Bügeleisen hypen sie jedoch tragbare Steamer. In unserem Steamer-Test 2019 haben wir zwei Modelle aus unterschiedlichen Preissegmenten getestet. Das Ergebnis? Seht selbst!

Die 2 Steamer im Test

In dem Steamer-Test vergleichen wir eine Dampfbürste aus dem höheren Preissegment mit einem Modell aus dem niedrigeren Preissegment.

1. Der Philips Steam&Go Dampfglätter (bekommst du für ca 70 Euro bei Amazon*)
2. Die Fashion Brush Dampfbürste ST 5550 von Grundig (bekommst du für ca. 30 Euro bei Amazon*)

Und schon mal vorweg: Der Philips Steam&Go Dampfglätter* konnte mich aufgrund eines Features mehr überzeugen. Welches das ist, erfährst du im ausführlichen Testbericht.

Meine Erfahrungen mit den Steamern im direkten Vergleich

Bügelbrett aufbauen, Steckdose finden und dann dieses schrecklich unhandliche Bügeleisen bedienen – das alles raubt Zeit und Nerven. Ganz davon abgesehen, dass vor allem das Brett, wenn es gerade nicht in Benutzung ist, gehörigen Platz in Anspruch nimmt. Trotzdem wollen wir natürlich nicht ständig in zerknitterten Klamotten rumlaufen. Ein tragbarer Steamer, der schnell einsetzbar ist, wenig Platz einnimmt und den man auch auf Reisen mitnehmen kann, klingt da schon ziemlich verlockend, oder? Ich hab’s getestet!

1. Test: Der Philips Steam&Go Dampfglätter

Das verspricht der Philips Steam&Go Dampfglätter:

    • horizontales und vertikales Bügeln möglich
    • unterstützende Heizplatte
    • automatischer, gleichmäßiger Dampfausstoß
    • abnehmbarer Wasserbehälter 70 ml
    • 3 m Kabellänge
    • Gewicht von 850 g
    • entfernt Gerüche, tötet 99,9 Prozent der Bakterien ab
    • inkl. Aufsteckbürste für dicke Stoffe

Steamer-Test

Meine Erfahrungen: Das Design und die Handlichkeit des Steamers haben mich direkt überzeugt, genauso die Handhabung. Der Wassertank lässt sich einfach entnehmen und befüllen und hält trotz des kleinen Fassungsvermögens eine ganze Weile. Nach einer kurzen Aufheizzeit ist das Gerät auch direkt einsetzbar. Während sich dünne Stoffe auch mit Abstand zum Steamer problemlos glätten lassen, ist die integrierte Heizplatte zusätzlich zum Bürstenaufsatz der größte Pluspunkt. Gerade bei Jeans oder Leinen bietet es sich hier an, die Bürste horizontal zu verwenden und direkt mit der Heizplatte das Kleidungsstück zu berühren. Mit unter einem Kilo Gewicht eignet sich der Steamer außerdem perfekt fürs Reisen.

Kleines Goodie: Der mitgelieferte Handschuh verhindert, dass man sich beim Stabilisieren der Kleidung verbrennen kann.

Bewertung: 5 Sterne *****

2. Test: Die Fashion Brush Dampfbürste ST 5550 von Grundig

Das verspricht die Fashion Brush Dampfbürste ST 5550:

  • horizontales und vertikales Bügeln möglich
  • gleichmäßiger Dampfausstoß
  • 200 ml Wassertank
  • 2 m Kabellänge
  • Gewicht von 699 g
  • inkl. Aufsteckbürste für dicke Stoffe

Steamer-Test

Meine Erfahrungen: Die Fashion Brush Dampfbürste hat im Vergleich ein eher schlichteres Design, liegt allerdings genauso gut in der Hand. Durch den deutlich größeren Wassertank lassen sich mit diesem Modell außerdem mehr Kleidungsstücke hintereinander steamen. Jedoch ist es etwas umständlicher, den Steamer zu befüllen, da er nicht abnehmbar ist. Auch mit dieser Dampfbürste lassen sich leichte Falten bzw. Falten in dünneren Stoffen problemlos entfernen. Bei dicken Stoffen mit starken Falten macht der Bürstenaufsatz einen guten Job, kann aber nicht mit der integrierten Heizplatte des Philips-Models mithalten. Alles in allem führt der Steamer zu guten Ergebnissen und das zu einem supergünstigen Preis von ca. 30 Euro.

Bewertung: 4 Sterne ****

Praktische Tipps zur richtigen Pflege deiner Kleidung bekommst du hier:

Fazit zum Steamer-Test

Mit beiden Steamern lassen sich leichte bis normale Falten problemlos glätten. Bei stärkeren Falten gewinnt aber eindeutig der Philips Steam&Go Dampfglätter durch die integrierte Heizplatte. Dafür hat die Fashion Brush Dampfbürste von Grundig eindeutig beim Preis die Nase vorn. Es kommt beim Kauf also ein bisschen darauf an, was du dir von einem Steamer erwartest.

 





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Warum es okay ist, nur zu Weihnachten zu spenden

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Alle Jahre wieder rühren nicht nur Einzelhändler und Onlineshops die Werbetrommel, sondern auch gemeinnützige Organisationen, denn zur Weihnachtszeit ist die Spendenbereitschaft besonders groß. Wäre es nicht aber besser, dann Gutes zu tun, wenn es nicht die Mehrheit tut? Und spendet wir an Weihnachten wirklich nur, um nach dem Geschenke-Shopping das eigene Gewissen zu beruhigen? Nein, denn wann und wem du etwas spendest, entscheidest alleine du!

Warum wird zu Weihnachten so viel gespendet?

Bei all den Shopping-Exzessen und den ausufernden Fressgelagen kann man schon mal ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn man an diejenigen denkt, deren größte Sorge gerade nicht das Schlangestehen am Glühweinstand oder die Planung des Festtagsmenüs ist. Also wird eher zum Portemonnaie gegriffen, wenn ein Obdachloser in der Einkaufsmeile nach Geld fragt oder ein höherer Betrag an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Manche werden vielleicht nur zu dieser Jahreszeit an ihren christlichen Glauben erinnert. Wenn in Sachen Nächstenliebe im vergangenen Jahr nicht so viel geleistet wurde, wird durch eine Spende gleich das schlechte religiöse Gewissen bereinigt. Und Atheisten wie ich werden vielleicht einfach sentimental von all den Charity-Gesängen, die zur Weihnachtszeit aus dem Radio plärren. Nach dem Motto „Do they know it christmas time at all?“ spendet man wohl in dem naiven Glauben, armen Menschen etwas von der Weihnachtsfreude abzugeben – selbst wenn diese in Regionen leben, in denen Weihnachten nicht gefeiert wird.

Mit diesen Weihnachtsgeschenken spendest du auch einen Teil:

Das Gewissen zu beruhigen ist erlaubt!

Wäre es nicht besser, wenn die Hilfsbereitschaft das ganze Jahr über so groß wäre? Obdachlosenunterkünfte, Kinderhilfswerke oder Flüchtlingsvereine sind schließlich nicht nur zum Jahresende auf Spenden angewiesen. Und ist es nicht heuchlerisch, wenn man auf diese Weise sein Gewissen beruhigen will, um anschließend in Ruhe feiern zu können? Diese Kritik wirkt naheliegend und auch ich habe früher die Nase gerümpft, wenn Menschen in meinem Umfeld von ihren Spenden zur Weihnachtszeit erzählten.

Mittlerweile sehe ich die Sache aber anders. Denn wenn ich mir an die eigene Nase packe, muss ich doch gestehen, dass ich selbst zwar gut darin bin, ein niederes Motiv für diese Hilfsbereitschaft zu suchen, aber in den vergangenen Jahren oft überhaut nichts gespendet habe. Den Hilfsorganisationen wird es egal sein, ob die Spender ihr Gewissen beruhigen wollen. Was zählt, ist, dass sie mit einer kräftigen Finanzspritze zum Ende des Jahres rechnen können, auf die sie dringend angewiesen sind. Das rechtfertigt es vielleicht sogar, dass insbesondere Kinderhilfswerke mit mitleidserregenden Bildern von hungernden Kindern werben. Solange diese Masche zieht und sich dadurch mehr Geld für hilfsbedürftige Menschen gewinnen lässt, muss man dieses Übel wohl in Kauf nehmen.

Wird nicht schon genug gespendet?

Es wird jedoch nicht nur an der Motivation hinter den Spenden gemäkelt. Viele Menschen in Deutschland haben anscheinend auch das Gefühl, dass sie selbst gar nichts spenden müssten, da sich die Organisationen zur Weihnachtszeit kaum vor Geld retten können. In Foren und Kommentarspalten liest man dann häufig Begriffe wie „Spendenwahn“ oder „Spendenwut“. Dieser Eindruck trügt allerdings. Selbst wenn zur Weihnachtszeit mehr gespendet wird als sonst im Jahr, liegt die Spendenbereitschaft weltweit an ihrem Tiefpunkt. Im aktuellen World Giving Index, der jedes Jahr ein Ranking in Sachen Hilfsbereitschaft erstellt, liegt das reiche Deutschland sogar nur auf Platz 20, weit abgeschlagen hinter den Spitzenreitern Myanmar, USA und Neuseeland. Auch in der Flüchtlingshilfe könnten die Deutschen großzügiger sein, wie diese Statistik zeigt:

Spenden Flüchtlinge Weihnachten

Lass dir beim Spenden nicht reinreden!

Nina Röller

Nina Röller

Wenn du also bereit bist, etwas Geld für einen guten Zweck auszugeben, solltest du dich nicht vor anderen rechtfertigen. Erstmal ist es lobenswert, dass du überhaupt spendest. Dabei ist es allein dir überlassen, für welche Organisation du dich entscheidest. Menschen, die ihr Geld an Tierheime spenden, müssen sich oft anhören, dass ihnen Tiere scheinbar wichtiger sind als Menschen. Und spendet man an Flüchtlingsinitiativen, sind einem angeblich die Menschen vor Ort egal.

Man wird mit einer Spende nie allen helfen können. Daher ist es gut, dass jeder andere Interessen und Prioritäten hat und so Geld für unterschiedliche Zwecke gesammelt werden kann. Wenn du noch völlig planlos bist, wer deine Hilfe am meisten gebrauchen kann, empfehle ich dir, eines dieser Bücher von geflüchteten Frauen in Deutschland zu lesen. Das Buch von Rana Ahmad hat mich so bewegt, dass ich gleich eine Fördermitgliedschaft bei der Säkularen Flüchtlingshilfe abgeschlossen habe. Auf diese Weise vergisst man in der alljährlichen Weihnachtshektik die Überweisung auch nicht.

Ansonsten lohnt es sich auch, einen Blick in die Liste des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen zu werfen: Hier werden alle Organisationen aufgelistet, bei denen deine Spende in vertrauenswürdigen Händen ist. Es gilt also: Ob an Weihnachten oder zu einem anderen Zeitpunkt – entscheidend ist, aktiv zu werden, bevor man an der Spendenbereitschaft anderer herumkritisiert. Insgeheim haben diese Mäkler wahrscheinlich selbst ein schlechtes Gewissen und wollen sich auf diese perfide Weise um eine Spende drücken.





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Walmart-Pulli – Streit um den Koks-Weihnachtsmann – Stil

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Eigentlich soll Weihnachten ja die stille Zeit sein. Ein bisschen singen neben dem geschmückten Baum, ein wenig Andacht beim Plätzchenteller. Dumm nur, dass die Wirklichkeit meist anders aussieht. Gerade in den Weihnachtstagen liegen die Nerven oft blank, ein falsches Wort und schon bricht Streit aus, nicht nur innerfamiliär, zwischen zickigen Tanten und dem ungeliebten Schwager, sondern auch auf internationaler Ebene.

So verkündete nun ein Vertreter der kolumbianischen Regierung, das nordamerikanische Unternehmen Walmart auf Schadenersatz verklagen zu wollen, sollte dieses nicht freiwillig eine Entschädigung für einen Pulli bezahlen, der auf einer Homepage der Einzelhandelskette angeboten wurde. Nüchtern betrachtet zeigt besagtes Kleidungsstück erstmal nur einen ausgesprochen fröhlichen Weihnachtsmann mit roter Mütze, in der Hand ein kleines Schnupfröhrchen und vor sich drei Linien Koks. „Let it snow“, steht unter dem Bild, lass es schneien, in Anspielung darauf, dass Kokain umgangssprachlich auch „Schnee“ genannt wird.

… Hugues Grimard, Bürgermeister, der Asbestos umbenennen will

In der kanadischen Stadt befand sich einst die größte Asbestmine der Welt. Bürgermeister Hugues Grimard will nun das negative Image loswerden – und sucht nach einem neuen Ortsnamen.


Interview von Alan Cassidy


„Qualitäts-Schnee aus Kolumbien“

Man kann das nun lustig finden oder nicht, in Kolumbien jedenfalls stört man sich auch weniger an dem Motiv des Sweaters, als vielmehr an der Beschreibung, mit der Walmart den Pulli auf seiner Homepage vertrieben hat. Der beste Schnee, heißt es in dem Text, komme aus Südamerika. Der arme Weihnachtsmann aber lebe weit weg, am Nordpol. Darum genieße er die Momente ganz besonders, in denen er ein wenig „Qualitäts-Schnee“ aus Kolumbien vor sich habe.

Tatsächlich ist das Land heute einer der größten Produzenten der Droge weltweit: Etwa 70 Prozent des international vertriebenen Kokains, schätzen die Vereinten Nationen, kommen aus Kolumbien. Seit Jahrzehnten schicken die Kartelle das Pulver von hier aus in die ganze Welt, auch, weil die Nachfrage stetig steigt, vor allem in den USA und Europa. Ende November erst wurde ein U-Boot vor der Küste Spaniens sichergestellt, an Bord drei Tonnen Kokain im Wert von 100 Millionen Euro.

Unverständnis bei vielen Kolumbianern

Gemeinsam mit den USA, dem größten Abnehmer der Droge, kämpft Kolumbien gegen die Drogenbanden, Hektarweise werden Koka-Plantagen vernichtet, und schwer bewaffnete Sondereinheiten versuchen, die Dealer und ihre Bosse hinter Gitter zu bringen. Der Erfolg aber ist bescheiden. Eine Studie der Universidad de los Andes kommt zum Schluss, dass der Drogenhandel ein mehr als doppelt so großes Umsatzvolumen in Kolumbien habe wie der Anbau und der Verkauf von Kaffee, dem eigentlichen nationalen Stolz des Landes.

Dazu kommt, dass in den vergangenen Jahrzehnten Tausende unschuldige Kolumbianer dem Drogenkrieg zum Opfer gefallen sind. Wenn nun also Späße über das südamerikanische Kokain gerissen werden, stößt das bei vielen Menschen auf Unverständnis, genauso löst auch die Verklärung der Bosse in der Populärkultur immer wieder Ärger aus. Bestes Beispiel ist die aufwendige und weltweit gezeigte Netflix-Serie „Narcos“ über das Leben des kolumbianischen Kartellbosses Pablo Escobar. Kolumbianische Kritiker sagen, sie verherrliche einen kriminellen Psychopathen und Mörder. Und als der Streaming-Gigant den Start im Dezember 2016 auch noch mit den Worten „Oh, weiße Weihnacht“ bewarb, schaltete sich sogar der damalige Präsident Juan Manuel Santos ein.

Pulli vom Markt genommen

Die Stimmung ist also gereizt. Dazu kommt, dass der Kläger im Fall des Pullis, Camilo Gómez Alzate, gerade auf dem Weg ist, oberster Staatsanwalt des Landes zu werden. Ein bisschen Publicity kommt da wohl ganz gelegen. Kolumbien müsse respektiert werden, erklärte Gómez, und der Pulli von Walmart sei eine Beleidigung für sein Land.

Dass die Einzelhandelskette das Kleidungsstück längst vom Markt genommen hat und eine Entschuldigung nachschickte: egal. Gómez will dennoch eine Wiedergutmachung einfordern, einmal in Form von Werbung für legale Produkte des südamerikanischen Landes, dann aber auch Geld. Es soll an Stiftungen gehen, die Angehörige von Soldaten und Polizisten betreuen, die im Kampf gegen die Drogen umgekommen sind. Noch diese Woche soll ein offizielles Schreiben losgeschickt werden. Mit ein wenig gutem Willen könnte die Angelegenheit also vor Weihnachten geklärt werden. Ein Schritt mehr für ein bisschen Stille und Frieden auf Erden.

Weihnachten Geschenke für den Kopf

Geschenke für den Kopf

Romane, Sachbücher, DVDs und Musik: 53 lustige, fordernde, kluge und liebevolle Ideen des SZ-Feuilletons, was man an Weihnachten unter den Baum legen kann.


Von SZ-Autoren




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Darum sollte jeder einen Schützen in seinem Leben haben

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4 Gründe

Du hast eine Person mit Sternzeichen Schütze in deinem Leben, der du sehr nahestehst? Dann kann man dir nur gratulieren. Denn auch wenn Schützen uns manchmal durch ihre temperamentvolle, fordernde Art an unsere Grenzen bringen: Sie geben viel mehr, als sie nehmen. Und sie verfügen über einige Charaktereigenschaften, die sie zu ganz besonders tollen Freunden, Partnern und Familienmitgliedern machen.

#1 Bester Partner in Crime für alle Schandtaten

Schützen sind aktiv und neugierig. Diese Kombination sorgt dafür, dass sie immer wissen, wo das neue In-Café eröffnet hat, welcher Burger-Laden das beste Essen haben soll und wo die coolste Party stattfindet. Und noch besser als das: Schütze-Geborene haben auch Lust, all das ausprobieren – und zwar mit dir! Sie schaffen es, dich von deiner Couch und rein ins Abenteuer zu locken und verschaffen dir dadurch jede Menge einzigartiger Erlebnisse und neuer Erinnerungen.

#2 Schützen holen dich aus jedem Tief raus

Menschen mit dem Sternzeichen Schütze sind ziemlich direkt. Das kann anstrengend sein, denn schließlich will man nicht in jeder Situation die ungeschönte Wahrheit hören. Wenn bei dir allerdings wirklich der emotionale Notstand ausbricht, beweisen sie erstaunlich viel Einfühlungsvermögen. Doch, Achtung: Wer sich in Selbstmitleid suhlen möchte, ist bei einem Schützen an der falschen Adresse! Schütze-Geborene sind Menschen, die positiv nach vorne blicken wollen und dich so mit ihrem Optimismus anstecken.

#3 Sie sind tolle Ratgeber

Schützen haben eine unsagbar wertvolle Eigenschaft: Sie schaffen es, dir aufzuzeigen, welche Dinge du ändern kannst und solltest, und welche Dinge du akzeptieren musst, weil sie außerhalb deiner Kontrolle liegen. Dieser Pragmatismus sowie ihr ehrliches Gemüt machen sie zu wunderbaren Ratgebern. Sie erzählen dir nicht, was du hören willst, sondern was sie für logisch und richtig halten.

#4 Hervorragende Kuppler

Apropos Faible für Dinge, die Sinn ergeben: Schützen haben einen besonderen Riecher dafür, welche Menschen in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis ein gutes Match ergeben könnten. Deswegen spielen sie gerne Amor – und das mit Erfolg! Als nach Liebe suchender Single solltest du dich also vertrauensvoll an deine/n Schütze-Freund/in wenden.

Auch dieser Test kann dir helfen, deine Für-immer-Liebe zu finden…

Welches Sternzeichen hat deine wahre Liebe?

Du siehst: Wer einen Schützen als Freund, Familienmitglied oder gar Beziehungspartner hat, kann sich wirklich glücklich schätzen. Liebe Schützen, wir sind dankbar, dass es euch gibt. ♥️





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