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Spiel eins nach der Klinsmann-Ära | ZEIT ONLINE

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Wer spielt wann gegen wen?

Gibt es einen besseren Tag als den 14. Februar um Herzchen zu verteilen?

Welches Spiel dürfen Sie auf keinen Fall verpassen?

Dortmund gegen Frankfurt, wie alle des BVB. Nicht weil wir ein besonderes Faible für die Schwarzgelben hätten, aber wer BVB-Spiele verpasst, steht am Montag genauso traurig alleine in der Pausenhofecke wie der eine damals, der keine Pokémon-Karten, Diddl-Blöcke oder [beliebiges Generationending hier einfügen] hatte. Dortmund ist pure Unterhaltung. Leider auch in diesem Jahr ohne Oscar prämiert, vielleicht weil es manchmal, wie zuletzt gegen Leverkusen, aussieht wie ein Unfall, dem man zuschauen muss. Kein Team hat einen aufregenderen Sturm, aber auch kein Team geht so sorglos mit einem Vorsprung um wie der BVB. Wie gegen Leipzig zum Ende der Hinrunde, als Julian Brandt erst sehenswert traf und dann einen lustigen Fehlpass spielte. 3:3 ging es aus. Seitdem: 5:3, 5:1, 5:0, 2:3 und 3:4. Diesmal geht es gegen die Eintracht, die sich in der Winterpause offenbar geschüttelt hat und ihre Gegner, angeführt vom letzten Büffel Filip Kostić, wieder überrennt. Die Sportbild spekuliert: Scheidet der BVB von Lucien Favre in der Champions League gegen Paris aus, hülfe ihm nur noch der Meistertitel.

Welches Spiel können Sie mit gutem Gewissen verpassen?

Leipzig gegen Bremen. Zumindest wenn es nach Shanga Forsberg geht. Die Frau Emils, Leipzigs offensivem Mittelfeldspieler, setzte während des 0:0 in München in einem lisamüllerhaften Moment diesen Instagram-Post ab: „Es gibt keine Person auf dieser Welt, der es erlaubt ist, dich wie Dreck zu behandeln. Vergiss das nicht.“ Da sie ihren Mann im Post markierte, kam der Verdacht auf, sie beschuldige den Trainer Julian Nagelsmann des Dreckspatzentums. Das wäre auf der Spielerfraueneinmischskala noch einmal deutlich höher zu werten als Lisa Müller mit ihrem Geistesblitz-Post zu Niko Kovać. Die Münchner Arena scheint die Instagram-Userinnen mutig zu machen, ist es das viele Rot? Forsberg bringt es unter Nagelsmann seit Wochen nur noch auf Kurzeinsätze, gegen die Bayern und im Pokal gegen Frankfurt saß er jeweils neunzig Minuten auf der Bank. Nagelsmann antwortete, dass er den Post nicht auf sich bezogen habe, da er bestimmt niemanden wie Dreck behandle. Er sieht sich auch nicht in der Bringschuld, darauf zu reagieren. Er zog die feine Klinge. Entscheidungen, sagte er, die er treffe, basierten auf der Idee, Spiele zu gewinnen. Ein hdgdl wird er damit aus dem Hause Forsberg nicht bekommen. 

Wer steht im Blickpunkt?

Natürlich die Berliner Hertha. Eine aufregende Woche, in der sich Michael Preetz mehr als einmal strengere Facebook-Richtlinien gewünscht hätte, liegt hinter den Berlinern. Und ein Abstiegskampfduell vor dem künftigen Champions-League-Teilnehmer: Der Big-City-Tross reist zum Spiel eins nach der großen Klinsmann-Ära nach Ostwestfalen zum Tabellenletzten Paderborn. Ein Trainingsspiel, wenn man den Worten des Investors Lars Windhorst glaubt. Auf der Pressekonferenz nach dem Klinsmann-Aus sagte der Geldgeber: „Es gibt keinen Grund, warum Hertha BSC es nicht schaffen soll, in führender Position mitzuspielen. Es ist keine Rocket Science, nichts Unergründbares. Es ist das Fußballgeschäft.“ Die Sache ist also dank seiner Millionen geritzt. Vielleicht wird es schon reichen, wenn Paderborns Trainer Steffen Baumgart, der mit der Basecap an der Seitenlinie die laufende Antithese zum Investor Windhorst ist, diese Worte in seine Mannschaftskabine hängt.



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Let’s Dance 2020: Start – Tanz-Show bei RTL geht in die 13. Staffel

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Basketball – Wieder Letzter – Sport

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München ist chancenlos gegen Anadolu Istanbul, den Ersten der Euroleague. Der FC Bayern fällt auf den letzten Platz zurück. Die Stimmung ist trotzdem prächtig – dank der vielen Fans des türkischen Klubs.

Je weiter die Basketballer des FC Bayern München zurückfielen in ihrer Euroleague-Partie am Freitagabend, desto besser wurde die Stimmung im Audi Dome. Am Schluss war sie dann auf dem Höhepunkt, da standen die meisten der 5537 Zuschauer klatschend und applaudierend auf ihren Sitzen: Denn im Publikum waren bemerkenswert viele Fans des Gegners, Anadolu Efes Istanbul, und der gewann die Partie souverän 88:63 (37:25).

Alles andere als ein Sieg der Gäste wäre freilich eine Überraschung gewesen, denn der FC Bayern ist Tabellenletzter mit einer Bilanz von nun 7:18 Siegen, und Anadolu Efes ist Tabellenerster mit jetzt 22:3 Erfolgen. Abgesehen davon, hatten die bereits für die Playoffs qualifizierten Istanbuler schon die vorangegangenen drei Duelle der beiden Klubs mit mindestens 15 Punkten Differenz gewonnen.

Von den reinen Zahlen her fiel die Niederlage vom Freitagabend zumindest besser aus als die in der Hinrunde. In Istanbul „haben wir sehr, sehr schlecht ausgesehen“, erinnerte Münchens Kapitän Danilo Barthel an die 75:104-Klatsche Ende November, ein Abend, der in die Geschichtsbücher der Euroleague einging: Efes-Regisseur Shane Larkin hatte sich seinerzeit in einen Rausch gespielt und den Punkterekord der Liga für eine einzelne Partie auf 49 Zähler gesteigert; mit zehn verwandelten Dreierwürfen (bei zwölf Versuchen) egalisierte er die bestehende Höchstmarke. Beim Rückspiel musste Anadolu freilich auf den bislang überragenden Akteur der Euroleague verzichten: Der Amerikaner fällt wegen einer Sprunggelenksverletzung noch bis Ende des Monats aus.

Den Weggang von Jovic nach Moskau hat der FC Bayern nicht adäquat kompensiert

Immerhin konnte Istanbuls Coach Ergin Ataman auf Vasilije Micic zurückgreifen, Larkins kongenialer Nebenmann. Micic litt zuletzt unter Wadenproblemen, lief aber an seiner früheren Wirkungsstätte auf. Der 26 Jahre alte Serbe stand vom Sommer 2014 an anderthalb Jahre beim FC Bayern unter Vertrag, fühlte sich auf seiner ersten Auslandsstation allerdings nicht wirklich wohl und wechselte zunächst zu Roter Stern Belgrad. Inzwischen ist er zu einem der besten Point Guards Europas gereift, wie er auch an diesem Freitag demonstrierte: Er trug neun Punkte und acht Vorlagen bei, vor allem Chris Singleton (14 Punkte) und der ehemalige deutsche Nationalcenter Tibor Pleiß (10) profitierten von seiner Umsicht. Bester Werfer der Gäste war freilich Larkins Ersatzmann Rodrigue Beaubois mit 16 Zählern.

Solche Männer hätten die Münchner auch gern, aber die Position des Spielgestalters ist in dieser Saison eine Schwachstelle. Den Weggang von Stefan Jovic zu Khimki Moskau hat der Klub nicht adäquat kompensiert, man erkennt das am schleppenden Ballvortrag, an den häufigen Ballverlusten; 15 waren es an diesem Abend. Maodo Lo war zwar mit 14 Punkten bester Münchner Werfer an diesem Abend (nebst dem ebenso erfolgreichen Vladimir Lucic), aber er ist halt kein gelernter Ballverteiler.

Abgesehen von der Spielübersicht eines Vasilije Micic fehlte den Münchnern erneut auch der abwehrstarke Nihad Djedovic wegen einer Blessur am Sprunggelenk; zudem setzten Petteri Koponen und Mathias Lessort wegen muskulärer Probleme aus. Aber selbst mit deren Hilfe hätte es wohl nicht viel besser ausgesehen. Die FC-Bayern-Basketballer haben nun von ihren jüngsten elf Partien in der höchsten europäischen Spielklasse nur eine gewonnen, vor vier Wochen 80:68 gegen Maccabi Tel Aviv. Am kommenden Donnerstag bekommen die Münchner eine prima Chance, wieder mal zu gewinnen. Da treten sie bei Zenit St. Petersburg an, dem Tabellenvorletzten.

© SZ vom 22.02.2020



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