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Sonnengruß (Surya Namaskar) mit Variationen (sportliche Mittelstufe)

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Hier zeige ich dir den Sonnengruß (Surya Namaskar) mit einigen Variationen. Die Abfolge wird als Vinyasa oder auch Flow ausgeführt und du verbindest dich mit deinem Atem. Bitte wärm dich gerne vor dem Video mit 6-7 Runden Sonnengruß auf und mach nur die Abläufe mit, die sich für dich gut und richtig anfühlen. Dieses Video richtet sich an Yogis und Yoginis, die bereits Yogaerfahrung haben und körperlich eher fit sind. Viel Spaß!

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Sandhausen „hat es mehr gewollt“: HSV nach herber Pleite geschockt – Kroos: „Meine Güte“

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Vier Punkte beträgt der Rückstand des Hamburger SV auf den direkten Aufstiegsplatz. Beim Nachholspiel gegen den SV Sandhausen hätte die Mannschaft von Daniel Thioune den Zweitplatzierten Greuther Fürth unter Druck setzen können – patzte jedoch wie schon am vergangenen Freitag gegen Darmstadt (1:2) auch am Hardtwald beim 1:2 gegen den SVS erneut schwer – und lieferte noch dazu eine teils erschreckend schwache Performance ab. Den Rothosen droht das Schicksal der vergangenen beiden Jahre, als man den Aufstieg jeweils auf der Zielgeraden verspielte.

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Geschockt waren nach einer erstaunlich schlechten Darbietung gegen die gegen den Abstieg kämpfenden Gastgeber zuvorderst die Protagonisten selbst. „Als das Spiel bei 0:2 verloren war, haben wir erst angefangen, Fußball zu spielen“, schimpfte HSV-Trainer Daniel Thioune bei Sky. „Die Sandhäuser wollten ihr Leben auf dem Platz lassen (…) Die eine Mannschaft hat es mehr gewollt.“ Die bittere Erkenntnis des Ex-Osnabrückers („Ich hätte zur Pause zehn Mal wechseln können“): Seine eigene Mannschaft meinte er damit nicht.

Auch sein Keeper Sven Ulreich war bedient. „Es ist eine Niederlage, die sehr wehtut, weil wir uns viel vorgenommen haben“, sagte der frühere Bayern-Spieler, gab sich aber auch kämpferisch: „Wir werden nicht aufgeben und bis zum letzten Spiel kämpfen.“ Noch haben die Hamburger als Tabellendritter die Rückkehr in die Bundesliga in der Hand, auch wenn der Vorsprung auf Fortuna Düsseldorf auf nur noch einen Zähler geschmolzen ist. „Alle Spiele sollte man isoliert betrachten. Manche Spiele kann man einfach in die Schublade packen: Verdiente Niederlagen. In anderen Spielen ging es eher um Abschlussschwäche“, sagte Thioune.

In einem Kurztrainingslager in Herzogenaurach ist der Trainer vor dem nächsten Spiel am Sonntag gegen Jahn Regensburg nun vor allem als Motivator gefragt. Nach den Nackenschlägen der vergangenen Wochen sieht er vor allem ein mentales Problem bei seinen Spielern. „Es macht was mit dem Kopf – da fehlt die Stabilität und die fehlt dann auch auf dem Platz“, so der Ex-Profi, der nicht das Schicksal seiner Vorgänger Hannes Wolf und Dieter Hecking erleiden und mit dem HSV an der Rückkehr in die Bundesliga scheitern will. Auch er will kämpfen: „Wir sind wieder zu Boden gegangen. Ich bin der Letzte, der aufgibt. Wir werden kämpfen bis zum letzten Spiel, abschreiben sollte man uns auf keinen Fall.“

Nicht nur die Hamburger selbst sind ob der Chancenlosigkeit gegen den Abstiegskandidaten verwundert. Auch Weltmeister Toni Kroos von Real Madrid schaute sich die Partie an und war offenbar fassungslos. „Meine Güte HSV…ehrlich…“, schrieb der deutsche Nationalspieler auf Twitter und schrieb damit wohl auf, was sich viele Fans der Hamburger dachten.





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Sandhausen „hat es mehr gewollt“: HSV nach herber Pleite geschockt – Kroos: „Meine Güte“

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Vier Punkte beträgt der Rückstand des Hamburger SV auf den direkten Aufstiegsplatz. Beim Nachholspiel gegen den SV Sandhausen hätte die Mannschaft von Daniel Thioune den Zweitplatzierten Greuther Fürth unter Druck setzen können – patzte jedoch wie schon am vergangenen Freitag gegen Darmstadt (1:2) auch am Hardtwald beim 1:2 gegen den SVS erneut schwer – und lieferte noch dazu eine teils erschreckend schwache Performance ab. Den Rothosen droht das Schicksal der vergangenen beiden Jahre, als man den Aufstieg jeweils auf der Zielgeraden verspielte.

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Geschockt waren nach einer erstaunlich schlechten Darbietung gegen die gegen den Abstieg kämpfenden Gastgeber zuvorderst die Protagonisten selbst. „Als das Spiel bei 0:2 verloren war, haben wir erst angefangen, Fußball zu spielen“, schimpfte HSV-Trainer Daniel Thioune bei Sky. „Die Sandhäuser wollten ihr Leben auf dem Platz lassen (…) Die eine Mannschaft hat es mehr gewollt.“ Die bittere Erkenntnis des Ex-Osnabrückers („Ich hätte zur Pause zehn Mal wechseln können“): Seine eigene Mannschaft meinte er damit nicht.

Auch sein Keeper Sven Ulreich war bedient. „Es ist eine Niederlage, die sehr wehtut, weil wir uns viel vorgenommen haben“, sagte der frühere Bayern-Spieler, gab sich aber auch kämpferisch: „Wir werden nicht aufgeben und bis zum letzten Spiel kämpfen.“ Noch haben die Hamburger als Tabellendritter die Rückkehr in die Bundesliga in der Hand, auch wenn der Vorsprung auf Fortuna Düsseldorf auf nur noch einen Zähler geschmolzen ist. „Alle Spiele sollte man isoliert betrachten. Manche Spiele kann man einfach in die Schublade packen: Verdiente Niederlagen. In anderen Spielen ging es eher um Abschlussschwäche“, sagte Thioune.

In einem Kurztrainingslager in Herzogenaurach ist der Trainer vor dem nächsten Spiel am Sonntag gegen Jahn Regensburg nun vor allem als Motivator gefragt. Nach den Nackenschlägen der vergangenen Wochen sieht er vor allem ein mentales Problem bei seinen Spielern. „Es macht was mit dem Kopf – da fehlt die Stabilität und die fehlt dann auch auf dem Platz“, so der Ex-Profi, der nicht das Schicksal seiner Vorgänger Hannes Wolf und Dieter Hecking erleiden und mit dem HSV an der Rückkehr in die Bundesliga scheitern will. Auch er will kämpfen: „Wir sind wieder zu Boden gegangen. Ich bin der Letzte, der aufgibt. Wir werden kämpfen bis zum letzten Spiel, abschreiben sollte man uns auf keinen Fall.“

Nicht nur die Hamburger selbst sind ob der Chancenlosigkeit gegen den Abstiegskandidaten verwundert. Auch Weltmeister Toni Kroos von Real Madrid schaute sich die Partie an und war offenbar fassungslos. „Meine Güte HSV…ehrlich…“, schrieb der deutsche Nationalspieler auf Twitter und schrieb damit wohl auf, was sich viele Fans der Hamburger dachten.





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Ibrahimovic verlängert Vertrag bei AC Mailand

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Mailand (dpa) – Ein Jahr geht noch: Fußball-Altstar Zlatan Ibrahimovic wird auch mit 40 Jahren noch Profifußball spielen.

Der 39 Jahre Schwede hat seinen Vertrag beim italienischen Erstligisten AC Mailand verlängert und wird auch in der kommenden Saison das rot-schwarze Trikot tragen, teilte der Serie-A-Club am Donnerstagabend mit. Am 3. Oktober feiert der eigenwillige Routinier seinen 40. Geburtstag.

Ibrahimovic spielte schon in der Saison 2010/11 bei dem Verein in der norditalienischen Metropole und kehrte Anfang 2020 zu Milan zurück. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis Ende Juni. Für die Rossoneri hat der eigenwillige Star nach Club-Angaben in bislang 130 Spielen 84 Tore erzielt. In dieser Saison gelangen ihm in 17 Liga-Spielen bereits 15 Treffer.

Mitte März hatte Schwedens Nationaltrainer Janne Andersson den Stürmer zurück in die schwedische Tre-Kronor-Auswahl geholt. Der AC Mailand steht in der Serie A hinter dem Lokalrivalen Inter derzeit auf dem zweiten Platz.



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