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So viel Zucker steckt in Lebensmitteln

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Gesunde Ernährung
So viel Zucker steckt in Lebensmitteln

Die leckere Schwarzwälder-Kirsch-Torte gehört zu den Zuckerbomben

© Andrea Warnecke / Picture Alliance

Zucker ist ein fester Bestandteil unserer Ernährung. Übermäßiger Konsum kann jedoch ein Risiko für unsere Gesundheit darstellen. Wie viel Zucker wirklich in einigen Lebensmitteln steckt, zeigt unsere Grafik.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt in einer Richtlinie aus dem Jahr 2015 eine tägliche Zuckeraufnahme von nicht mehr als 25 Gramm Haushaltszucker – das entspricht einer Menge von rund acht Stück Würfelzucker. Viele Lebensmittel kommen dieser Menge sehr nah oder übersteigen sie sogar deutlich. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Deutschen Diabetes-Hilfe. So reicht bereits der Verzehr eines Stückes Schwarzwälder-Kirschtorte aus, um die empfohlene Tageszufuhrmenge knapp zu überschreiten.

Gleiches gilt rechnerisch für zwei Schaumküsse oder drei Äpfel. Fruchtgummis oder Milchschokolade sollten nur in geringen Mengen genossen werden, da sie besonders viel Zucker enthalten. Auf Obst sollte man dennoch nicht verzichten, denn generell sind frische und naturbelassene Nahrungsmittel den industriell hergestellten vorzuziehen: sie enthalten wertvolle Bestandteile wie Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralien.

Gesunde Ernährung: So viel Zucker steckt in Lebensmitteln

In Deutschland bezifferte sich der Pro-Kopf-Verbrauch von Zucker im Jahr 2017/18 auf rund 34,6 Kilogramm – dies entspricht einer täglichen Menge von rund 95 Gramm. Als Zusatz in vielen Lebensmittel oder Getränken wird Zucker als beliebter Geschmacksverstärker in der Ernährungsindustrie eingesetzt. Ein Großteil des Zuckerbedarfs wird von vielen Konsumenten daher „unbewusst“ gedeckt. Als häufige gesundheitliche Risiken eines übermäßigen Zuckerkonsums treten Adipositas und Diabetes auf. Doch auch in anderen Staaten ist ein Anstieg des Zuckerkonsums zu beobachten.

tis / Statista



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Survival-Game „Ashwalkers“: Moral und Konsequenzen im Ödland

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Berlin (dpa/tmn) – Eine postapokalyptische Zeit, riesige Aschewolken verdunkeln die Erde und mittendrin vier Reisende mit unbekanntem Ziel.Und wie kam es überhaupt zu dieser Katastrophe? Willkommen bei „Ashwalkers“, einem düsteren Survival-Game.

Spielerinnen und Spieler begleiten eine Gruppe von Überlebenden einer globalen Katastrophe. Sie suchen eine neue sichere Unterkunft, nachdem ihre Schutzkuppel zu bröckeln beginnt. Auf der Reise haben sie nicht nur mit ständig fallender Asche, Säureregen und eisiger Kälte zu kämpfen – es stehen auch moralische Fragen an und die Folgen einmal getroffener Entscheidungen.

Viele Entscheidungen, viele mögliche Lösungen

Ob und wie die Gruppe ihren Weg durch die kalte Asche bestreitet und das Ende ihrer Mission hängen von Spielerentscheidungen ab. Insgesamt gibt es 34 mögliche Enden, die alle auf unterschiedlichsten Wegen erreicht werden können.

Aber nicht nur die Entscheidungen bei Konflikten sind wichtig für den Spielverlauf. „Ashwalker“ ist auch ein Survival-Game. Spielerinnen und Spieler müssen die Nahrungsvorräte, Erschöpfungslevel, mentale Gesundheit und die Gruppendynamik ihrer Reisegruppe im Blick behalten.

Im Laufe der Reise stößt die Gruppe immer wieder auf Ruinen und Spuren der früheren Menschheit. Neben wichtigen Gegenständen gibt es hier kurze Textsequenzen – so erfährt man, was eigentlich mit der zerstörten Welt von „Ashwalkers“ passiert ist.

„Ashwalkers“ läuft ausschließlich unter Windows und kostet rund 12 Euro. Eine Altersfreigabe gibt es noch nicht.



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Ausgewogenes Coloring: Monitor-Farben unter Windows einstellen

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Berlin (dpa/tmn) – Knallig, verwaschen, mit Blau- oder Rotstich? Wer die Farbwiedergabe seines Bildschirms als verfälscht und störend wahrnimmt, sollte handeln. Dazu braucht es keine Extra-Tools. Meist genügt es, das Windows-Programm „Bildschirmfarbe kalibrieren“ aufzurufen.

Am schnellsten erreicht man es, wenn man unten links auf die Lupe klickt und als Suchbegriff „kalibrieren“ eingibt. Dann schlägt Windows das Programm gleich vor und man kann es starten. Fachwissen braucht man für die Kalibrierung nicht.

Das Tool führt Schritt für Schritt mit Erklärungen durch Helligkeitskurven, Monitor-Einstellungen und das Anpassen der Farbdarstellung. Und am Ende lässt sich als „Bonus“ auch noch die Schriftdarstellung anpassen.



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Das Xiaomi Mi 11 Ultra bietet das volle Smartphone-Programm

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Berlin (dpa/tmn) – Sie wollen eines der leistungsstärksten besten Smartphones des Jahres? Dann brauchen Sie starke Hände.

Auf den ersten Blick mögen die 234 Gramm von Xiaomis Mi 11 Ultra gar nicht so schwer und massiv erscheinen. Aber mit einer Hand hält man das Gewicht des riesigen Bildschirms, der Kamera und des Akkus nicht viel länger als eine Folge der Lieblingsserie aus.

Wenn Gewicht aber kein Problem ist – und Sie die obere Hälfte des Displays nicht mit dem Daumen erreichen müssen – dann hat das Mi 11 Ultra ziemlich alles, was man braucht. Andererseits: Für einen stolzen Preis von 1200 Euro sollte es besser alles haben.

Xiaomis Mi 11 Ultra ist eine Checkliste für ein Flaggschiff-Smartphone des Jahres 2021. Die Chinesen haben jedes mögliche Hardware-Feature, von dem Sie denken, dass Sie es jemals brauchen könnten, in dieses Smartphone gepackt. Los geht es mit der Kamera.

Ganz nah ran – 120facher Zoom

Das Mi 11 Ultra hat einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Ultra-Premium-Smartphones von Samsung, Oppo und Apple. Doch Xiaomi setzt noch einen drauf: Das 11 Ultra hat eine Kamera mit 120-fachen Hybrid-Zoom (der Samsungs 100-fachen Zoom auf dem Galaxy S21 Ultra schlagen will).

Theoretisch wäre das genug Zoom, um die Besatzung eines Hubschraubers im Flug durchs Cockpitfenster anzusehen. In der Praxis werden Sie schon ab dem 50-fachen Zoom eine zunehmende Unschärfe feststellen. Dennoch ist das mehr als genug für die meisten Aufnahmen. Die Kamera stützt sich dabei auf ein optisches 5-fach-Zoomobjektiv. (Bei Mitbewerber Samsung S21 Ultra ist es ein optisches 10-fach-Zoomobjektiv).

Das Zoomobjektiv wird von zwei weiteren Objektiven unterstützt: einem Weitwinkel- (50 Megapixel (MP), Blende f/1.95 und optischer Bildstabilisierung) und einem Ultraweitwinkelobjektiv (48 MP), die beide beeindruckend detailreiche Aufnahmen liefern. Für manche mögen die Fotos mit ihren satten Farben übertrieben wirken, während Nachtaufnahmen künstlich beleuchtet aussehen. Aber es besteht kein Zweifel, dass dies eine der vielseitigsten Smartphone-Kameras ist, die es im Jahr 2021 zu kaufen gibt.

Der Pro-Modus bietet eine riesige Auswahl an zusätzlichen Optionen, mit denen man sogar eine passable Aufnahme des Mondes machen kann. Von Zeitrafferaufnahmen von Stadtstraßen bis hin zu Langzeitbelichtungen der Sterne gibt es viele kreative Möglichkeiten, und es lohnt sich fast, in ein Stativ zu investieren, um die Vielseitigkeit der Kamera voll auszuschöpfen.

Bitte einmal alles mit alles

Das Mi 11 Ultra läuft auf Qualcomms aktuell schnellstem Chip, dem Snapdragon 888, und hat dazu noch 12 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher. Zum Vergleich: In aktuellen Notebooks steckt oft weniger Speicher.

Das Display hat eine Bildwiederholrate von maximal 120 Hertz für flüssige Animationen und einen Fingerabdrucksensor unter dem Display. Wer will, kann die 6,8 Zoll messende Anzeige mit voller Hertz-Rate und QHD-Auflösung (1440 zu 3200 Pixel) betreiben. Das knabbert aber stark am Akku. Für blinzelfreies Ablesen bei Sonnenschein verspricht Xiaomi eine maximale Displayhelligkeit von 1700 Nits. Das ist in etwa doppelt so viel wie bei anderen Mitbewerbern.

Der Energiespeicher mit 5000 Milliamperestunden Kapazität könnte eine bessere Alltagsleistung liefern. Dafür lädt das Mi 11 Ultra mit 67 Watt schnell wieder auf. Das ist flotter als Samsungs 45-Watt- und Apples 20-Watt-Ladegeschwindigkeit.

Überraschenderweise fand sich im voluminösen Gehäuse dann doch kein Platz mehr für eine Kopfhörerbuchse. Bei Xiaomi geht man wahrscheinlich davon aus, dass Leute mit 1200 Euro Smartphonebudget bereits kabellose Kopfhörer haben.

Vorsicht Glas!

Beim Mi 11 gibt es vorne wie hinten Glas. Das Display wird von der neuesten Generation von Schutz-Glas bedeckt. Das Corning Gorilla Glass Victus soll widerstandsfähiger gegen Kratzer und Risse sein als bisherige Gläser. Etwas weniger erfreulich ist, dass es hinten auch klares Glas gibt. Das sieht zwar hochwertig aus, ist aber sehr schnell voll mit Fingerabdrücken.

Viel schlimmer ist, dass sich das Glas in Kombination mit dem Gewicht des Mi 11 Ultra sehr glitschig anfühlt und man schnell Angst bekommt, es fallen zu lassen. Käuferinnen und Käufer werden wahrscheinlich eine Schutzhülle in Erwägung ziehen, auch wenn sie das ohnehin schon große Smartphone noch weiter vergrößern.

Dicker Kamera-Brocken

Das herausragendste (im wahrsten Sinne des Wortes) Merkmal dieses Smartphones ist das klobige Kameramodul. Es zieht sich im oberen Drittel des Geräts über die gesamte Breite der Rückseite hin. Das bringt einen überraschenden Vorteil mit sich: Während Telefone mit großen Kameras dazu neigen, zu wackeln, wenn man sie auf eine flache Oberfläche legt, ist dies beim Mi 11 Ultra nicht der Fall. Es liegt schräg, aber solide.

Und das Riesenmodul bietet nicht nur Platz für drei Sensoren, auch ein kleiner Bildschirm steckt darin. Xiaomi ist der Meinung, dass Sie auch die Uhrzeit sehen wollen, wenn das Smartphone mit dem Display nach unten liegt. Deswegen – und aus noch einem anderen Grund – gibt es neben den Linsen einen Hochkant-Bildschirm.

In der Praxis ist das jedoch keine große Hilfe, da sich das Display nach ein paar Sekunden ausschaltet. Dann muss man erst doppelt darauf tippen, um die Uhrzeit wieder zu sehen.

Der eigentliche Vorteil ist ein anderer: Das kleine Display ist ein guter Sucher für bessere Selfies mit der Hauptkamera. Aber auch hier gibt es Einschränkungen. Für Videos oder den Porträtmodus taugt das kleine Display (noch) nicht.

Ein Haufen unerwünschter „Geschenke“

Xiaomi hat sich außerhalb Chinas einen Namen als Hersteller von Billig-Smartphones gemacht. Dazu gehören auch vorinstallierte Apps – Bloatware genannt. Das ist beim Mi 11 Ultra nicht anders. Ab Werk wird man mit Apps für Reisebuchungen, Karriereportale, soziale Netzwerke oder Xiaomis eigenen Musik-App und Browser „beglückt“. Sie lassen sich zum Glück deinstallieren.

Sobald das Telefon von Bloatware befreit ist, bietet Xiaomis MIUI 12 hauptsächlich praktische Ergänzungen zu Android. Ein Highlight hier ist ein stark an Apples iOS angelehntes Control Center.

Die Frage aller Fragen: Lohnt sich das?

Verkaufsstart des Mi 11 Ultras ist am 20. Mai. Dieses Smartphone ist für das Zeitalter gemacht, in dem Menschen Telefone online und nicht in Läden kaufen. Denn es überzeugt vor allem auf dem Papier mit einer Top-Ausstattung. Aber: Wer sich für das Mi 11 Ultra interessiert, sollte auch Samsungs Galaxy S21 Ultra im Auge haben. Es ähnelt dem Mi 11 Ultra in Sachen Größe, Ausstattung und Preis sehr.

Auf dem Papier ist das Xiaomi dem koreanischen Mitbewerber in fast allen Kategorien ebenbürtig. Mit 1200 Euro unterbietet es dessen Startpreis. Gute Fotos liefern alle Spitzenmodelle des Jahres 2021. Wer allerdings nach besonders großem Kamera-Zoom sucht, sollte Mi 11 Ultra und Galaxy S21 Ultra vergleichen. Hier hat in unserem Vergleich Samsung noch leicht die Nase vorn. Die im Zoom-Modus digital stabilisierten Bilder wackeln nicht so stark, wenn man das Gerät in den Händen hält.

Wer von einem kleineren Telefon in die Schwergewichtsklasse dieses Ultra-Telefons umsteigt, sollte besser vorher prüfen, ob die 234 Gramm bequem sind. Xiaomi hat mit dem Mi 11 (ohne Ultra) auch ein kleineres Modell (ähnlich wie Samsungs Galaxy S21) im Angebot. Für 800 Euro bietet es ähnliche Funktionen – aber ohne die Ultra-Kamera mit Selfie-Display.

Xiaomi Mi 11 Ultra

Prozessor: Qualcomm Snapdragon 888
Arbeitsspeicher: 12GB
Speicher: 256GB
Akku-Kapazität: 5.000 mAh
Ladegeschwindigkeit: 67W kabelgebunden und kabellos
Bluetooth 5.2
Betriebssystem: MIUI 12 basierend auf Android 11
Gewicht: 234g (240g im Test)
Abmessungen: 164,3mm x 74,6mm x 8,38mm

Display
Maximale Auflösung: 3200×1440, 515 PPI
Helligkeit: 900 nits, 1700 nits Spitzenhelligkeit
Bildwiederholrate: 120Hz (passt sich auf 30Hz/60Hz/90Hz an, wenn nicht benötigt)
Touch-Abtastrate: bis zu 480Hz
Glas: Corning Gorilla Glass Victus

Kameras
50 MP Weitwinkel: 1 /1,12″ Sensorgröße, f/1,95 und OIS
48 MP Ultra-Weitwinkel: 128° FOV, f/2.2
48 MP Teleobjektiv: 120x Digitalzoom, 10x Hybridzoom, 5x optischer Zoom
OIS
20-MP-Selfie-Kamera: Ausschnitt im Display
8K-Video bei 24 fps; 4K-Video bei 60fps



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