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So schalten Sie das Start-Passwort bei Windows 10 ab

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Ein aktueller Windows-PC ist im Standardfall immer mit einem Passwort geschützt. Wer seinen Rechner ohnehin nur zu Hause nutzt, kann die Abfrage beim Start mit diesem Trick aber deaktivieren.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Ein PC beherbergt heutzutage meist deutlich mehr private Daten als Geldbörse und Tagebuch zusammen. Insofern ist es durchaus richtig, dass beim Start das Systempasswort abgefragt wird – damit Unbefugte keinen Zugriff auf die Daten bekommen.

Trotzdem dürfte es viele Nutzer geben, die von dieser Abfrage genervt sind, weil sie sie nicht wirklich brauchen. Etwa weil der PC zu Hause in einem Single-Haushalt steht. Deaktivieren lässt sich die Abfrage in vielen Fällen nicht – da hier etwa auch der Zugang zum Microsoft-Konto dranhängt.

Eine Alternative war lange Zeit, Windows 10 mit Offline-Konto einzurichten – hier war es auch möglich, kein Passwort zu vergeben. Doch das bringt einerseits einige Funktionseinschränkungen mit sich, andererseits ist es – zumindest bei der Installation – gar nicht mehr ohne Weiteres möglich. Mit welchem Trick es dennoch klappt, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Doch es geht noch einfacher: Mit den folgenden Schritten wird die Anmeldung mit dem System-Passwort automatisiert – und Ihr PC bootet direkt auf den Desktop:

Passwortabfrage beim Systemstart deaktivieren – so gehts:

  • Drücken Sie Windows-Taste + R-Taste gleichzeitig um den „Ausführen“-Dialog zu öffnen.
  • Geben Sie in das Textfeld „netplwiz“ ein und klicken Sie auf OK.

(Quelle: Jan Mölleken)

  • Es öffnet sich das „Benutzerkonten“-Fenster. Unter dem Reiter „Benutzer“ müssen Sie nun das Häkchen vor „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“ entfernen.
  • Anschließend öffnet sich das Fenster für die „Automatische Anmeldung„. Der Benutzername ist hier bereits ausgefüllt. Geben Sie nun das zugehörige Windows-Passwort zweimal ein und bestätigen Sie das Dialogfeld mit „OK“.

Beim nächsten Start wird sich das System selbst einloggen. Der Benutzer kann also seinen Rechner starten und der PC wird ohne Unterbrechung bis zum Desktop booten.

Wer die Anmeldung wieder einrichten möchte – etwa wenn neugieriger Besuch ansteht – befolgt die oben genannten Schritte erneut und muss lediglich das Häkchen wieder setzen.





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Tierarzt klärt auf: Menschenjahr ist nicht gleich sieben Hundejahre (Video)

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Sehen Sie im Video: Tierarzt klärt auf – Alter von Hunden wird nicht in sieben Menschenjahren gerechnet.

„Wie alt ist dein Hund? Habt du auch gehört, dass ein Menschenjahr sieben Hundejahren entspricht? Das ist nicht wahr! Ein einjähriger Hund entspricht einem 31-jährigen Menschen. Ein zweijähriger Hund ist 49. Wie alt ist ein sieben Jahre alter Hund? 62. Wir haben also festgestellt, dass sich das Altern verlangsamt.“ Dass das Alter eines Hundes nicht nach der Formel, „ein Menschenjahr entspricht sieben Hundejahren“, berechnetet werden kann, ist schon länger bekannt. Dass der Alterungsprozess aber auch mit der Größe des Hundes zusammenhängt, verschweigt Hunter Finn in seinem Video. Forscher der San Diego School of Medicine der Universität von Kalifornien kommen in einer Studie ebenfalls zu dem Schluss, dass Hunde in den ersten Jahren recht schnell reifen und altern. Doch bei dem eigentlichen Alter der Hunde sind sich nicht alle einig. Während der Tierarzt in dem TikTok Video davon ausgeht, dass ein Hund im ersten Jahr 31 Menschenjahre alt wird, hat der American Kennel Club, der amerikanische Hundeverband, berechnet, dass dass erste menschliche Jahr für einen Hund 12-15 Jahren entspricht. Dabei geht der Verband davon aus, dass kleinere Hunde nach einem Jahr ungefähr 15 Jahre, aber größere Hunde lediglich 12 Jahre alt sind. Danach altern größere Hunde jedoch schneller als kleine: Nach 5 Menschenjahren haben kleine Hunde ein Alter von 36 Jahren erreicht, während große Hunde bereits 45 Jahre alt sind.



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Coronavirus-News: 4732 Corona-Neuinfektionen – rund 400 mehr als vor einer Woche

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News zur Coronavirus-Pandemie
RKI: 4732 Corona-Neuinfektionen – rund 400 mehr als vor einer Woche

Das Coronavirus-Dashboard des Robert-Koch-Instituts vom Montagmorgen

© Screenshot / RKI

Große Mehrheit der Deutschen für Lockerung des Corona-Lockdowns +++ Friseurgeschäfte können nach elf Wochen wieder öffnen +++ Braun: Corona-Schnelltests sollen kostenlos sein +++ Die Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker.

4732 Corona-Neuinfektionen und 60 neue Todesfälle registriert

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4732 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 60 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Montag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 4369 Neuinfektionen und 62 neue Todesfälle verzeichnet. Am Montag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.30 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100,000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 65,8 – und damit höher als am Vortag (63,8). 

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 1,08 (Vortag 1,11). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 108 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen 

Große Mehrheit der Deutschen für Lockerung des Corona-Lockdowns

Zweieinhalb Monate nach Beginn des harten Corona-Lockdowns ist es nach Auffassung einer großen Mehrheit der Deutschen Zeit für Lockerungen. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur DPA zufolge sind nur noch gut ein Drittel für eine Beibehaltung (26 Prozent) oder Verschärfung (9 Prozent) der geltenden Einschränkungen. 43 Prozent meinen dagegen, der Lockdown sollte bei den Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder an diesem Mittwoch weiter gelockert werden. 17 Prozent sind sogar für eine komplette Rückkehr zur Normalität. 5 Prozent machten keine Angaben.

Zum ersten Mal seit Beginn des harten Lockdowns Mitte Dezember gibt es damit in den alle zwei bis vier Wochen durchgeführten YouGov-Umfragen eine Mehrheit für Lockerungen.

Friseurgeschäfte können nach elf Wochen wieder öffnen

Nach zweieinhalb Monaten Schließung können Friseurbetriebe in Deutschland an diesem Montag wieder öffnen. Dabei gelten Hygieneauflagen, etwa eine Pflicht zum Tragen von Masken. Die Salons waren wegen der Corona-Pandemie seit Mitte Dezember rund elf Wochen lang geschlossen.

Maas: Keine Kontrollen an Grenze zu Frankreich trotz Virusvarianten

Bundesaußenminister Heiko Maas hat versichert, dass es trotz der Einstufung der französischen Grenzregion Moselle als Gebiet mit besonders gefährlichen Coronavirus-Varianten dort keine stationären Grenzkontrollen geben wird. „Kaum eine Region ist so vom grenzüberschreitenden Leben und Arbeiten geprägt wie die zwischen Saar und Mosel. Ich habe den Maßnahmen deshalb nur unter der Bedingung zugestimmt, dass es keine erneuten Grenzkontrollen gibt“, sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur DPA.

Die Bundesregierung hatte am Sonntag das an das Saarland und an Rheinland-Pfalz grenzende Département Moselle mit seinen etwa eine Million Einwohnern ab Dienstag als Virusvariantengebiet eingestuft. Damit verbunden ist vor allem eine verschärfte Testpflicht für Einreisende und ein Beförderungsverbot für öffentliche Verkehrsmittel, für das es allerdings Ausnahmen gibt. 

Bereits mehr als 20 Millionen Menschen in Großbritannien gegen Corona geimpft

In Großbritannien haben inzwischen mehr als 20 Millionen der 66 Millionen Einwohner mindestens eine Impfdosis zum Schutz vor Covid-19 erhalten. Dies sei „eine riesige nationale Leistung“, erklärte Premierminister Boris Johnson. Er dankte den an der Impfkampagne beteiligten Mitarbeitern im Gesundheitsbereich für ihre „unermüdliche Arbeit“. Experten bereitet derweil die Entdeckung der brasilianischen Corona-Mutante im Vereinigten Königreich Sorge.

Scholz pocht vor Bund-Länder-Beratungen auf konkrete Öffnungsperspektive

Vor der nächsten Bund-Länder-Konferenz zu den Corona-Maßnahmen hat Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) darauf gepocht, eine konkrete Öffnungsperspektive aus dem Lockdown zu formulieren. Die Möglichkeiten von Schnelltests müssten „aktiv für eine Öffnungsstrategie“ genutzt werden, sagte der SPD-Kanzlerkandidat in der Internetsendung „Bild live“. Hoffnung machte er den Bundesbürgern auch auf Urlaubsreisen im Sommer.

„Ich bestehe darauf, dass wir am Mittwoch eine Öffnungsperspektive konkret formulieren“, sagte Scholz mit Blick auf die Konferenz der Länderregierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Ein „Teil des Wegs aus dem Lockdown“ seien Corona-Schnelltests. Inzidenzwerte von 35 und 50 könnten künftig nicht alleiniger Maßstab für Lockerungen sein. 

Zur möglichen Urlaubsreisen im Sommer sagte Scholz: „Im Sommer werden zig Millionen geimpft sein, und das kann ja nicht konsequenzenlos bleiben.“ Auch bestehe die berechtigte Hoffnung, „dass wir im Sommer wieder im Biergarten sitzen können“. 

Braun: Corona-Schnelltests sollen kostenlos sein

Laut Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sollen die Bürger und Bürgerinnen für die Corona-Schnelltests nichts bezahlen müssen. „Das soll kostenlos sein“, sagte Braun in der ARD-Sendung „Anne Will“. Geplant sei, dass die Menschen die Tests in vom Gesundheitsamt beauftragten Testzentren durchführen könnten. „Das kann das kommunale Testzentrum sein, das können Ärzte und Apotheker sein“, so Braun vor den für Mittwoch anstehenden Gesprächen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zuletzt für mögliche Lockerungen in der Pandemie auf deutlich mehr Tests gepocht. Ursprünglich hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigt, dass ab 1. März das Angebot für alle Bürger kommen solle, sich kostenlos von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests testen zu lassen. Nun soll erst bei dem Bund-Länder-Treffen darüber beraten werden.

wue
DPA
AFP



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Pompeji – Archäologen enthüllen Hochzeitswagen geschmückt mit pikanten Sex-Szenen

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Ausgrabung
Pompeji – Archäologen enthüllen Hochzeitswagen geschmückt mit pikanten Sex-Szenen

Die erotischen Szenen machen deutlich, dass der Wagen bei Hochzeitszeremonien benutzt wurde.

© Parco archeologico di Pompei / PR

Im Stall einer Villa vor den Toren der Stadt Pompeji wurde ein prächtiger Streitwagen gefunden. Die Experten glauben, dass er für Zeremonien wie Hochzeiten benutzt wurde. Mit ihm wurde die Braut ins neue Heim gefahren.

Archäologen in Italien haben einen Streitwagen enthüllt, den sie im Januar in der Nähe der antiken römischen Stadt Pompeji entdeckt haben. Der vierrädrige Wagen wurde in der Nähe eines Stalls der antiken Villa Civita Giuliana gefunden, in dem bereits 2018 drei Pferde entdeckt wurden. Die Villa liegt etwa 700 Meter nördlich der Stadtmauern von Pompeji.

Massimo Osanna, der Direktor der archäologischen Stätte von Pompeji, sagte, dass der Wagen der erste seiner Art sei, der in diesem Gebiet entdeckt wurde. Das prunkvolle Gefährt wurde nicht zum Transport benutzt, er diente zeremoniellen Zwecken. Bei Festen und Paraden konnten die Geehrten so durch die Stadt gezogen werden. Der Wagen war reich geschmückt mit Eisenteilen, schönen Bronze- und Zinndekorationen und hat die Zeit fast unversehrt überstanden. Am 7. Januar wurde er erstmals entdeckt. Es wird aber dauern, bis er komplett freigelegt ist, da einigen Materialien sehr zerbrechlich sind.

Eindeutige Szenen 

Osanna sagte, dass der Wagen möglicherweise für den Transport einer Braut zu ihrem neuen Haushalt benutzt wurde – also den Römern als eine Art von Hochzeitskutsche diente. „Dies ist eine außergewöhnliche Entdeckung, die unser Verständnis der antiken Welt voranbringt“, sagte Massimo Osanna. Einige der kunstvollen Dekorationen auf dem Wagen würden darauf hindeuten, dass er für gemeinschaftliche Festivitäten benutzt wurde, möglicherweise auch für Hochzeitszeremonien. „Wenn man bedenkt, dass die antiken Quellen auf die Verwendung durch Priesterinnen und Damen hinweisen, kann man die Möglichkeit nicht ausschließen, dass dies ein Wagen war, der für Rituale im Zusammenhang mit der Hochzeit verwendet wurde, um die Braut zu ihrem neuen Haus zu führen.“ An der Seite ist der Wagen mit Dekorationen verziert, die Männer und Frauen in expliziten Szenen zeigen.

Frühere Ausgrabungen haben schon funktionale Fahrzeuge gefunden, die für Transport und Arbeit genutzt wurden, aber nicht solche, die für Zeremonien verwendet wurden. Erst vor wenigen Jahren wurde das komplett gesattelte Pferd eines hohen Militärs entdeckt („Fertig für die Flucht – gesatteltes Pferd in Pompeji entdeckt“). Mit ihm wollte der Offizier vermutlich fliehen, aber es war zu spät. Pferd und Stall wurden vom Ascheregen überdeckt.

Agrar-Villa vor der Stadt

In Pompeji, 23 Kilometer südöstlich von Neapel, lebten etwa 13.000 Menschen, als es unter Asche, Bimssteinkieseln und Staub begraben wurde („Verdampfendes Blut und explodierende Schädel – so grausam starben die Opfer des Vesuvs“) Ungefähr zwei Drittel der 66 Hektar großen antiken Stadt wurden bisher freigelegt. Die Ruinen wurden erst im 16. Jahrhundert entdeckt und die organisierten Ausgrabungen begannen um 1750.

Die Villa Civita Giuliana liegt in den Vororten der antiken Stadt Pompeji. Hier wurde mit den Ausgrabungen begonnen, um Räubern zuvorzukommen. In dem fruchtbaren Gebiete wurde im großen Maßstab Wein und Öl angebaut. Die Villa bestand aus einem luxuriösen Wohnteil und einem Komplex, der der Landwirtschaft diente.

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Römisches Imperium – der Bogen, der die Welt beherrschte



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