Connect with us

Unterhaltung

So entwickelt sich Mallorca im Juni

Veröffentlicht

on


© iStock.com/LUNAMARINA

2019, im Jahr vor der Pandemie hatte Spanien nach der offiziellen Statistik 83,5 Millionen ausländische Besucher. Diese machten 12% der gesamten Wirtschaftsleistung Spaniens aus. 2020 verzeichnete Spanien nur knapp 19 Millionen ausländische Gäste, also ein Einbruch von 77%.

Spanien Tourismusministerin Reyes Maroto rechnet für 2021 wieder mit 45 Millionen ausländischen Touristen. Mit Blick auf den europäischen Impfpass, die niedrigen Inzidenzwerte und Hygiene- sowie Sicherungsmassnahmen sagt Maroto: «Wir haben Instrumente entwickelt, die ein sicheres Reisen ermöglichen.» 

Palmas Flughafenbetreiber AENA rechnet für den Monat Juni 2021 mit einem Passagieraufkommen in Höhe von 70% des Vergleichsmonats in 2019. Dies ergebe sich aus den Buchungen aus den mitteleuropäischen Märkten, den skandinavischen Ländern, den Benelux-Staaten und vor allem aus Deutschland.

95 Prozent der Mallorca-Hotels seit Anfang Juni 2021 geöffnet 

Zu Pfingsten 2021 waren nur 30% von Mallorcas Hotels geöffnet, ab Anfang Juni sind es schon 95%. Die Öffnungswelle begann mit der Reaktivierung des deutschen und skandinavischen Reisemarktes und setzte sich fort mit der Bekanntgabe der Öffnungen für den britischen Markt. Die Entwicklung des Tourismus wird sich auch auf alle Unternehmen positiv auswirken, die vom Tourismus leben – Transport, Handel, Gastronomie. 

Auch der Flugverkehr erwacht derzeit aus dem Pandemieschlaf. Im Sommer sollen 83% der Flugrouten, die vor der Pandemie bestanden, wieder bedient werden. Insgesamt werden dann 78 Destinationen bedient werden. Die Steigerung hängt auch unmittelbar mit dem stark erweiterten Hotelangebot auf Mallorca zusammen. 

Ab 07. Juli 2021 dürfen wieder Kreuzfahrtschiffe in Palmas Hafen anlegen 

Nach mehr als einem Jahr Pause dürfen in allen spanischen Häfen wieder Kreuzfahrtschiffe anlegen. Die Aufhebung des Anlageverbots wird mit der positiven Entwicklung der Pandemie und den strengen Auflagen für die Kreuzfahrtschifffahrt begründet. Die Kreuzfahrt-Unternehmen begrüssen die sichere Wiederaufnahme des Kreuzfahrttourismus, insbesondere weil dadurch die Arbeitsplätze von 50’000 Familien gesichert werden könnten. Weiter würde sich die Rückkehr von Kreuzfahrttouristen positiv auf alle Bereiche, insbesondere Handel und Gastronomie auswirken. (TI)



Quelle

Weiterlesen
Partner
Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Unterhaltung

„Meghan Markle wird nie wieder ein Wort mit uns sprechen“ – Verwandte packt aus

Veröffentlicht

on

Von


Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39, geborene Meghan Markle) haben ihre eigene kleine Familie gegründet, am 4. Juni kam ihre Tochter, Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, zur Welt. Die kleine Schwester von Sohnemann Archie (2) komplettiert das Glück der Sussexes, die in ihrer Villa in Montecito die ersten Tage zu viert genießen. 

Aus aller Welt erreichen die frischgebackenen Zweifach-Eltern Glückwünsche, mal mehr, mal weniger herzlich formuliert. Insbesondere auf die besten Wünsche zur Geburt aus der britischen Königsfamilie wurde weltweit mit Spannung geblickt.

Nach Harrys und Meghans Oprah-Interview: Die Stimmung scheint eisig

Nach dem Zerwürfnis Harrys mit seiner Familie über das Skandal-Interview von ihm und Meghan mit Talk-Legende Oprah Winfrey (67), sehen viele die Namensgebung der neugeborenen Tochter als erstes Versöhnungsangebot an die britische Royal Family. Lilibet, der Familien-Spitzname für Queen Elizabeth (95), Diana als Hommage an Harrys Mutter Prinzessin Diana (†36).

Lesen Sie hier alle News aus der Welt der Royals.

Dass anlässlich des 60. Geburtstags seiner verstorbenen Mama eine Statue enthüllt werden soll, führt Harry erneut nach Großbritannien. Als er zur Beerdigung seines Opas Prinz Philip (†99) im April auf seine Familie traf, schien die Stimmung eisig, eine offensichtliche Versöhnung mit Papa Prinz Charles (72) und Bruder Prinz William (38) gab es nicht. Doch über die Geburt von Harrys zweitem Kind und die erneute Reise nach England könnte sich nun alles ändern, die Familie sich wieder annähern.

Meghans Verwandte packt über Familienfrieden aus

Von einer Versöhnung mit den Markles hingegen scheint Meghan weit entfernt zu sein. Eine Verwandte der Herzogin, die nicht namentlich genannt werden will, packte nun bei „Fox News“ über das Verhältnis von Meghan zu ihrer Familie aus. So sagt die Person, der Abstand zur Familie war alleine Meghans Entscheidung. Versuche, die Beziehung wieder zu kitten, hätten die Markles demnach nicht unternommen, denn sie wollten „niemandem nachlaufen, der nicht mit ihnen reden möchte“. Die ehemalige Schauspielerin verhalte sich so, als würde sie „zu einer anderen sozialen Schicht gehören“ und damit „über ihnen und woher sie kam“ stehen.

Das anonyme Familienmitglied, das den näheren Verwandtschaftsgrad zur Ex-„Suits“-Darstellerin nicht nennen wollte, ist sich im Interview mit „Fox News“ sicher: „Meghan wird nie wieder ein Wort mit ihrer Familie sprechen.“





Quelle

Weiterlesen

Unterhaltung

Zu meinem ÄRGER: Mehr Vertrauen in „Freund und Helfer“ – Medien – Gesellschaft

Veröffentlicht

on



Tan Caglar, Rollstuhl-Basketballprofi, Comedian, Moderator, Schauspieler (demnächst in „In aller Freundschaft“ und im RBB-„Tatort“).

Herr Caglar, worüber haben Sie sich in dieser Woche in den Medien denn am meisten geärgert?

Als ich las, dass es wieder große Probleme mit dem Rechtsextremismus bei der Polizei gibt, habe ich mich sehr geärgert. Dass in einem Amt, dass so wichtig für unser System ist, ein Amt, das von der Bevölkerung und von natürlich auch mir so respektiert wird, so eine rechte Gesinnung aufkommen kann, macht mich traurig. Hier müsste viel mehr getan werden, um dieses Gedankengut auszurotten. Ein „Freund und Helfer“ sollte weder links- noch rechtsradikal sein.

Gab es in dieser Woche in den Medien denn auch etwas, worüber Sie sich freuen konnten?

Ich habe mich sehr über die Nachricht gefreut, dass es dem Fußballspieler Christian Eriksen, der während eines EM-Spiels kollabierte, wieder gut geht. Vor allem die Aktion beim Spiel Dänemark-Belgien, wo es minutenlang Ovationen für den Spieler gab, fand ich großartig. Das ist das, was Sport ausmacht. Zusammenhalt und vor allem Menschlichkeit. Bei all der kalt wirkenden Professionalität heutzutage war das ein wichtiges Zeichen.

Ihr Lieblingspodcast?

Mein momentaner Lieblingspodcast ist „Bratwurst und Baklava“ mit Bastian Bielendorfer und Özcan Cosar. Super unterhaltsam, wie ich finde! Da ich Özcan persönlich gut kenne, mag ich vielleicht etwas befangen sein. Er ist einfach ein sehr sympathischer Kerl.



Quelle

Weiterlesen

Unterhaltung

Royals: Als Prinz William seinen Bruder zur Rede stellen will, legt der einfach auf

Veröffentlicht

on

Von


Als Prinz William seinen Bruder wegen Meghan zur Rede stellen will, legt der einfach auf

Samstag, 19. Juni. 14.32 Uhr: Prinz William und Prinz Harry haben ihre Nähe zueinander verloren – und das nicht erst seit dem Oprah-Winfrey-Skandalinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Autor Robert Lacey schreibt in seinem Buch „Battle of Brothers: William, Harry an the Inside Story of a Family in Tumult“, dass bereits 2018 Risse in der Beziehung der Brüder zu erkennen waren.

Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ unter Berufung auf das Buch berichtet, habe Herzogin Meghan bereits zu diesem Zeitpunkt dem königlichen System „feindlich“ gegenübergestanden. Schon damals plante sie dem Bericht zufolge, der Monarchie den Rücken zu kehren und sich in ihrer Heimat Amerika niederzulassen.

Laceys Verdacht: Meghans angebliche Mobbing-Attacke gegen Mitarbeiter des Palastes könnten eine Strategie gewesen sein, ihr Ziel schneller zu erreichen. Meghan habe „das Opfer gespielt, war aber eine Tyrannin“. Ihr Verhalten soll sich sogar auf Prinz Harry übertragen haben. „Ich habe ein Gespräch zwischen Harry und einem seiner Top-Assistenten mitbekommen, Harry schrie ins Telefon. Team Sussex war eine wirklich giftige Umgebung“, “ wird ein ehemaliger Mitarbeiter zitiert. 

„Die Leute fühlten sich von ihr überrollt. Sie dachten, sie sei eine totale Narzisstin und Soziopathin – im Grunde völlig aus den Fugen,“ zitiert Autor Lacey in seinem Buch das Urteil eines Mitarbeiters des Kensington Palastes über seine damalige Vorgesetzte Meghan.

Für Prinz William habe sich die Situation zunehmend als Belastung entwickelt. 2018 soll er seinen Bruder angerufen haben, um ihn wegen Meghans Verhalten zur Rede zu stellen, doch Harry soll einfach aufgelegt haben.

Meghans Vater über Skandal-Interview: Oprah Winfrey nutzte „geschwächten“ Prinz Harry aus

Montag, 14. Juni, 22.47 Uhr: Der Vater von Herzogin Meghan, Thomas Markle, hat einmal mehr ein Interview gegeben. Dabei kritisierte er neben Schwiegersohn Prinz Harry und Tochter Meghan vor allem Talkshow-Star Oprah Winfrey.

„Ich denke, Oprah Winfrey nutzt Harry und Meghan aus“, sagte Markle in der australischen Sendung „60 Minutes“. „Ich glaube, sie benutzt sie, um ihr Netzwerk und ihre neuen Shows aufzubauen“, sagte er. Über seinen Schwiegersohn Harry sagte er weiter: „Ich denke, sie hat einen sehr geschwächten Mann ausgenutzt und ihn dazu gebracht, Dinge zu sagen, die man im Fernsehen einfach nicht sagen sollte.“

Vor wenigen Monaten fand das exklusive Skandal-Interview statt, das hohe Wellen schlug (wir berichteten). Harry und Meghan warfen der Königsfamilie Rassismus und mangelnde Unterstützung vor und sendeten damit Schockwellen über den Atlantik. Der Buckingham-Palast reagierte kühl, die Beziehung kam auf einem Tiefpunkt an.

Kritik äußerte Markle auch an Harry und Meghan: Ihr größter Fehler sei es gewesen, die Royals damals zu verlassen, so Markle. „Sie waren die Stars in England“, sagte er. „Und sie sind fortgegangen. Als sie das taten, sind sie auch von den Menschen dort fortgegangen.“

An seinen Schwiegersohn Harry hat er einen direkten Rat: „Hör auf über die Royals zu sprechen, hör auf all ihre Geheimnisse zu verraten.“

 

Wegen Lilibet Diana: Prinz Harry hetzt Anwälte auf die BBC

18.32 Uhr: Der Ärger um den Babynamen Lilibet Diana geht in die nächste Runde, Prinz Harry knöpft sich jetzt die BBC vor. Der frischgebackene Vater reagierte laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ mit einem Rechtsanwaltsschreiben und wies darin die Behauptung zurück, die Queen sei nie gefragt worden, ob es ihr Recht sei, dass ausgerechnet ihr Kosename als Vorname für das Mädchen verwendet wird.

„Der Herzog hat mit seiner Familie vor der Bekanntgabe gesprochen“, ließ Harry dem Bericht zufolge über seine Anwälte ausrichten. „Tatsächlich war seine Großmutter die erste in der Familie, die er anrief. Während dieses Gesprächs teilte er ihr ihre Hoffnung mit, ihre Tochter ihr zu Ehren Lilibet zu taufen. Hätte sie sie nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet.“

Trotz Harrys heftiger Reaktion auf den BBC-Bericht weigerte sich der Buckingham Palast auf Nachfrage, den Vorfall zu kommentieren.

Ärger um Babynamen: Queen wurde von Harry und Meghan „nie gefragt“

Mittwoch, 9. Juni, 09.29 Uhr: Wurde die Queen im Vorhinein doch nicht von Harry und Meghan über den Namen der gerade erst geborenen Tochter informiert? Das jedenfalls behauptet jetzt ein Palastinsider gegenüber „BBC“.

Denn Lilibet, wie Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre kleine Tochter nannten, ist eigentlich der Spitzname der Queen. Als Baby konnte sie ihren Namen nicht richtig aussprechen, Großvater George V machte daraus den Kosenamen Lilibet. Ihr bereits verstorbener Ehemann Prinz Philip nannte sie so, bis heute wird die Queen nur im engsten Kreis mit ihrem Spitznamen angesprochen. Demnach wäre es also eine Selbstverständlichkeit gewesen, Elizabeth II. vor der Namensgebung um Erlaubnis zu bitten – so der öffentliche Tenor.

Laut der britischen „Daily Mail“ hält sich der Buckingham Palace bedeckt darüber, wann die Queen über den Namen ihrer Urenkelin informiert wurde. Die britische „Times“ und andere Experten gingen bislang davon aus, dass die Königin von Harry und Meghan unterrichtet wurde. Doch der besagte Palastinsider von „BBC“ sieht das nun anders: Die Queen soll von Prinz Harry und Herzogin Meghan „nie gefragt“ worden sein, ob sie ihren Spitznamen verwenden dürfen.

Ein anderer Experte ist dagegen sicher: Die Queen wusste über Harry und Meghans Namenspläne Bescheid. Wäre die mit „Lilibet“ nicht einverstanden gewesen, hätte das Paar seine Tochter nie so genannt.

Ob mit oder ohne Erlaubnis der Queen: Angela Levine, die eine Biographie über Prinz Harry schrieb, zeigte sich in der TV-Show „Good Morning Britain“ schockiert über den Namen. Die Entscheidung, ihre Tochter Lilibet zu nennen, sei „ziemlich unhöflich gegenüber Ihrer Majestät, der Königin. Prinz Charles würde nie im Traum daran denken, seine Mutter Lilibet zu nennen.“

 

Harry und Meghan sichern Internet-Domain für Lilibet Diana – noch vor der Taufe

21.57 Uhr: Lilibet Diana, das Baby von Prinz Harry und Herzogin Meghan, ist noch nicht einmal getauft, doch ihre Eltern sollen direkt am Tag der Geburt schon gleich mal etwas anderes geregelt haben: Sie richteten laut Royal-Biografin Angela Levin („Harry – Gespräche mit einem Prinzen“) eine Internet-Domain mit dem Namen der Kleinen ein.

Angela Levin vermutet, dass Harry und Meghan eine Stiftung mit dem Namen des Mädchens gründen möchten, so, wie sie es mit dem Namen ihres Sohnes Archie (2) getan haben („Archewell“). Es gibt allerdings auch böse Zungen, die den Verdacht hegen, Harry und Meghan könnten sich die Domain aus Marketinggründen gesichert haben.

Unterdessen hat sich Prinz Charles auf einer Veranstaltung zu der Geburt der kleinen Lilibet Diana geäußert. Der Thronfolger wurde beim Besuch der Fabrik eines Autoherstellers in Oxford auf den Nachwuchs angesprochen, wie das britische Portal „pagesix“ berichtet. Es seien so schöne Nachrichten, habe der 72-Jährige die Geburt seiner Enkeltochter kommentiert. Und weiter: „Technologische Entwicklungen wie das Elektro-Auto sind wichtig für das Wohlbefinden künftiger Generationen. Das wird mir umso bewusster, da ich ja gerade zum fünften Mal Großvater geworden bin“, so Prinz Charles.

Palast streicht Prinz Harrys Bezeichnung auf Ausstellungsschild

Dienstag, 8. Juni, 12.25 Uhr:  Wie ernst der britische Königspalast Prinz Harrys offizielles Ausscheiden als Royal nimmt, zeigt mal wieder ein aktuelles Beispiel: In einer Ausstellung soll ein Hinweisschild zu Harry ausgetauscht werden, weil er darin als „Königliche Hoheit“ betitelt wird – angeblich wegen eines Verwaltungsfehlers. Lesen Sie hier die ganze Geschichte!

Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family

Die erste, epische und wahre Geschichte des gemeinsamen Lebens von Herzog und Herzogin von Sussex enthüllt schließlich, warum sie sich für einen unabhängigeren Weg entschieden haben. (Anzeige)

„Ziemlich ironisch“: Meghan-Kritiker Piers Morgan äußert sich zum Babynamen

Montag, 7. Juni, 16.29 Uhr: Die neugeborene Tochter von Herzogin Meghan und Prinz Harry heißt Lilibet Diana. Die Reaktionen auf die Namenswahl fallen unterschiedlich aus, während viele den Namen als liebvolle Geste gegenüber der Queen und den Royals sehen, vermuten andere als Grund Vermarkungspotenzial. Auch Meghans größter Kritiker, Piers Morgan, äußerte sich dazu: „Wenn ein neues Baby geboren wird und ich selbst schon vier bekommen habe, ist es schäbig, sich in einem solchen Moment negativ zu äußern“, so der Ex-Frühstücksfernsehen-Moderator in der „Today“-Show laut „metro.co.uk.“

Und weiter: „Es ist ziemlich ironisch, oder? Da benennt dieses Paar, das die königliche Familie und die Monarchie in den letzten Wochen verwundet hat, das Baby nach der Königin. Vielleicht ist es ihre Art, einen Teil des Schadens rückgängig zu machen.“

Piers Morgan verlor im März seinen Job als Moderator bei „Good Morning Britain“. Zuvor hatte er nach dem Skandal-Interview mit Oprah Winfrey live im TV Zweifel an Meghans Glaubwürdigkeit geäußert, es kam zu einer Auseinandersetzung mit einem Kollegen. Daraufhin stürmte Morgan vor laufender Kamera aus dem Studio. Dies war das Ende seiner Zusammenarbeit mit dem Sender ITV.

Royals: Queen gibt sich „hocherfreut“ über Geburt von Urenkelin Lili

20.07 Uhr: Die Königliche Familie hat sich erfreut über die Geburt von Prinz Harry und Meghans Tochter Lili gezeigt. Die Queen, Prinz Charles und Camilla sowie Prinz William und Kate seien über die Geburt informiert worden und „hocherfreut“, sagte ein Sprecher des Buckingham-Palastes am Sonntagabend.





Quelle

Weiterlesen

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept