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Sky wird teurer: Allgemeine Preisanpassung für Bestandskunden

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Als Kunde des Pay-TV-Senders Sky musste man in den vergangenen Wochen und Monaten einige Tiefschläge wegstecken. Wegfall der Übertragungsrechte der UEFA Champions League und vieler Bundesligaspiele. Einstellung des Seriensenders FOX und zuletzt die Ankündigung der Einführung eines Zwangsabos von Netflix. All das hat bei Sky-Kunden nicht gerade für Begeisterungsstürme gesorgt. Und jetzt kommt der nächste Hammer für Bestandskunden. Die Preise für die Abonnements steigen. Und zwar auf breiter Front.

Erweitertes Programmangebot treibt Kosten in die Höhe

Zahlreiche Kunden von Sky erreichte in den vergangenen Tagen ein Schreiben (liegt der Redaktion vor), in dem der Sender eine „Allgemeine Preisanpassung“ ankündigt. Wegen gestiegener Gesamtkosten für Programm und Technik passe man seine Preise an, heißt es darin. Gestiegene Gesamtkosten für Programm? Ja, man muss Sky trotz der oben genannten Programmverluste zugestehen, dass in den vergangenen Monaten kräftig in das eigene Programm investiert wurde.

Im April dieses Jahres gingen die beiden neuen Sender Sky Crime und Sky Comedy auf Sendung. Ein halbes Jahr später folgten Sky Documentaries und Sky Nature. Sportfans können nicht nur die Formel 1 (nahezu) exklusiv sehen, sondern neuerdings auch viele Spiele der amerikanischen Eishockey-Profiliga NHL live. Und nach 30 neuen Sky Originals Serien im Jahr 2021 sollen 2022 weitere exklusive Inhalte folgen.

Kunden von Sky müssen sich auf eine Preiserhöhung einstellen.

All das kostet natürlich Geld. Viel Geld. Und man darf in diesem Zusammenhang sicher auch nicht die hohe Inflation in Deutschland vergessen. Sie treibt unter anderem die Energiekosten in die Höhe. Entsprechend ist es wenig verwunderlich, dass auch Sky die Preise erhöht; was übrigens laut den aktuell geltenden AGB des Senders einmal innerhalb eines Kalenderjahres möglich ist. Bestandskunden müssen im Rahmen der nun kommunizierten Preisanpassung künftig je nach gebuchtem Programmpaket nach Informationen von inside digital zwischen 50 Cent und 2 Euro pro Monat mehr bezahlen. Allerdings nicht sofort. Erst ab dem 1. Februar 2022 gelten bestehende Abonnenten die neuen Konditionen.

Allen Kunden, die mit der Preiserhöhung nicht einverstanden sind, räumt Sky ein, den Pay-TV-Vertrag innerhalb von vier Wochen zu kündigen. Wirksam werde die Kündigung dann zum 1. Februar 2022. Andernfalls läuft das Abo zu den neuen Preisen weiter.

Neukunden zahlen schon neue Preise

Erst vor wenigen Tagen hatte Sky für Neukunden eine neue Programmstruktur angekündigt. Seitdem ist ein Abonnement von Netflix automatisch fester Bestandteil des Sky-Pakets „Entertainment Plus Basis“. Dafür werden während der Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr mindestens 20 Euro fällig, ehe sich das Abonnement ab dem 13. Monat bei monatlicher Kündigungsmöglichkeit auf mindestens 25 Euro erhöht.

Aktuelle Filme, die Fußball Bundesliga, andere Sport-Inhalte oder Kinder-Sender kosten extra. In Summe können so bis zu 53 Euro pro Monat zusammenkommen. Nach der Mindestvertragslaufzeit werden sogar bis zu 65,50 Euro pro Monat fällig. Es sei denn, man bindet sich ein weiteres Jahr an Sky. Dann kann man erneut von dem Vorteilspreis des ersten Vertragsjahres profitieren.

Szene aus Episode 1 der neuen "Chucky" Serie.

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Das Comeback der Mörderpuppe: „Chucky“ ab 2022 zurück im TV



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Technologie

Schont Geldbeutel und Umwelt: Gebrauchte Elektronik kaufen

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Hannover (dpa/tmn) – Vielleicht gebraucht kaufen? Diese Frage stellt sich bei Elektronik immer öfter, wenn Geräte schlichtweg vergriffen sind. Zudem sind gebrauchte oder generalüberholte Geräte wie Smartphones deutlich nachhaltiger. Und nicht zuletzt günstiger.

Fündig werden Schnäppchenjäger auf Marktplatz- und Kleinanzeigen-Seiten, aber auch auf Portalen und bei Händlern, die sich auf das sogenannte Recommerce spezialisiert haben und aufgearbeitete Geräte anbieten – vielen vielleicht besser als Refurbished-Ware bekannt. Auch Hersteller bieten in ihren Onlineshops oft generalüberholte Geräte günstiger an.

Experten empfehlen eher den Kauf über Händler, Hersteller oder Wiederaufbereiter. “Das ist zwar vielleicht etwas teurer, dafür gibt es eine Gewährleistung und Widerrufsrecht”, sagt Wolfgang Pauler vom Fachmagazin “Chip”. Zudem würden die Geräte geprüft und überholt.

Blick auf den Akku

Generell sollten Sie beim Kauf gebrauchter Elektrogeräte auf alles achten, was sich abnutzen und somit verschlechtern könnte. Vor allem gilt das für Akkus, etwa bei Smartphones. “Die Laufzeit kann hier erheblich kürzer sein als bei neuen Geräten”, warnt Christian Wölbert vom Fachmagazin “c’t”.

Pauler zufolge halten Akkus locker 500 bis 1000 Ladezyklen aus, also einmal Aufladen von 0 auf 100 Prozent. Wenn man davon ausgeht, dass der Akku täglich circa 70 Prozent entladen und vollständig wieder aufgeladen wird, hätte er nach frühestens zwei Jahren so viel von seiner Kapazität verloren, dass sich Nutzerinnen und Nutzer ziemlich einschränken müssen.

Allerdings versprechen viele Recommerce-Händler Wölbert zufolge, dass der Akku noch mindestens 80 Prozent der Originalleistung habe. Denn wenn nötig werde der Akku im Rahmen der Wiederaufbereitung meist auch getauscht. Bei Tablets dagegen sei der Akku langlebiger, weil er nicht so stark beansprucht wird.

Kameras

Eine gebrauchte Kompaktkamera zu kaufen, macht laut Pauler wenig Sinn. Eine Spiegelreflex (DSLR)- oder Systemkamera (DSLM) dagegen könnte sich zwar schon eher lohnen, aber hier sei eine genaue Prüfung der Ware umso wichtiger.

Objektiv und Bildsensor könnten Schäden wie Kratzer, Verschmutzung und Staub aufweisen, die mit bloßem Auge kaum zu sehen sind. Wenn Sie die Nutzungshäufigkeit und damit die Beanspruchung einer DSLR- oder DSLM-Kamera einschätzen wollen, können Sie über die Software die Anzahl der Auslösungen, also der geschossenen Fotos, auslesen. Über den Zustand des Objektivs oder auch des Sensors sagt dieser Wert freilich nicht viel aus.

Konsolen

Vor dem Kauf einer gebrauchten Spielekonsole sollte man erfragen, ob die Konsole schon einmal defekt war. Manche Fehler können laut Pauler selbst nach einer Reparatur erneut auftauchen. Idealerweise sind auch bereits vorhandene Spiele mit der Wunschkonsole kompatibel.

Achten Sie direkt nach dem Kauf darauf, dass Lüfter und Laufwerk normal klingen, rät Pauler. Wenn sich innen zu viel Staub angesammelt hat, kann nicht mehr effektiv gekühlt werden, was wiederum die Lebensdauer der elektronischen Komponenten verkürzen kann.

Ebenfalls wichtig: Die Anschlüsse sollten nicht zu ausgeleiert sein, ansonsten gebe es schnell Wackelkontakte. Außerdem sollten Controller und Joystick in einem gutem Zustand sein. Weil auch in den Controllern Akkus stecken, die stark beansprucht werden, kann auch dort die Laufzeit kürzer sein als bei neuen Geräten.

TV-Geräte

Bei einem Fernseher kann sich ein Gebrauchtkauf durchaus lohnen. Hier sind große Abnutzungserscheinungen unwahrscheinlich, schließlich steht das TV-Gerät meist trocken und sicher im Wohnzimmer.

Lediglich bei OLED-Geräten ist etwas Vorsicht angebracht. Das gilt laut Wolfgang Pauler insbesondere für Ausstellungsstücke. “Sie werden häufig mit extremer Helligkeit betrieben und mit dem immer gleichen Bildmaterial bespielt”, sagt er. Daher kann es passieren, dass sich manche Farben unschön auf dem Panel “einbrennen”.

Ist das Geräte älter als drei bis vier Jahre, werden vermutlich nicht alle neuen Standards unterstützt, etwa bei der Hochkontrastdarstellung (HDR). Und wenn das TV-Betriebssystem schon länger kein Update mehr erhalten hat, kann es sein, dass Apps etwa von Streamingdiensten oder Mediatheken nur noch langsam oder gar nicht mehr funktionieren. Das lässt sich aber leicht durch den Kauf eines Streaming-Sticks lösen, die ab rund 30 Euro zu haben sind.



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Wie das kleine Pearl-Harbour der Luftwaffe zur Entdeckung der Chemotherapie führte

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Angriff auf Bari
Wie das kleine Pearl Harbor der Luftwaffe zur Entdeckung der Chemotherapie führte

Die Luftverteidigung war vollkommen unzulänglich.

© Commons

Im Dezember 1942 griffen Ju-88 Bomber der Luftwaffe den Hafen von Bari an. Wegen der Sorglosigkeit der Alliierten gingen 17 Schiffe verloren. Durch einen unglaublichen Zufall kam ein Mediziner auf die Idee, wie man Krebs besiegen könnte.

Im Dezember 1943 war der Krieg für das Dritte Reich verloren. Im Osten war die Großoffensive im Kursker Bogen nach dem Desaster von Stalingrad gescheitert und die Gegenstöße der Sowjets hatten die Deutschen weit zurückgeworfen. Im U-Boot-Krieg hatten die Überlegenheit der USA, neue technische Entwicklungen und der Bruch der deutschen Verschlüsselung für eine Wende gesorgt.

Gleichzeitig suchten die alliierten Bomberverbände das Reichsgebiet heim. Aber noch wehrten sich die deutschen Streitkräfte. Im Süden konnten die Alliierten Nordafrika befreien und Sizilien ohne große Schwierigkeiten besetzen. Doch damit hörte es auf, als sie auf dem italienischen Festland landeten. Die Verteidigung wurden von Feldmarschall Kesselring übernommen, schon bei seinem Eintreffen weigerte er sich, die fatalistische Haltung seines Stabes zu akzeptieren. Er organisierte eine rücksichtslose, aber effektive Verteidigung. Der ursprüngliche Plan der Alliierten, durch den “weichen Bauch Europas” schnell ins Zentrum des Kontinents vorzustoßen, scheiterte an den deutschen Verteidigungslinien.

Überraschender Angriff

In diesem Zusammenhang gelang der deutschen Luftwaffe ihr größter Erfolg. Die einstige Überlegenheit war lange verloren, aber noch war die Luftwaffe nicht zerschlagen. Die Verluste der alliierten Bomber über Italien waren enorm. Doch sie glaubten, dass die Deutschen vollauf damit beschäftigt werden, die alliierte Luftoffensive auszuschalten. Zu größere eigene Aktionen seien sie nicht mehr fähig. Doch hier täuschten sie sich.

Am 2. Dezember hatte Luftwaffenpilot Werner Hahn mit einer Me 210 eine starke Konzentration von Schiffe im Hafen von Bari entdeckt. Der kleine Hafen war mit 30 Versorgungsschiffen vollgestopft. So weit von der Front rechnete man mit keinem deutschen Angriff mehr, es gab kaum Luftverteidigung.

Das wussten auch Kesselring und Wolfram von Richthofen, der Kommandeur der 2. Luftflotte. Für den Angriff konnte er schnell 105 mittlere Bomber vom Typ Ju 88 zusammenziehen. Schwere viermotorige Bomber wie die B-17 Flying Fortress oder die B-24 Liberator hatten die Deutschen nicht zur Verfügung. Um 19:30 Uhr, zu Beginn der Nacht, setzte der Angriff ein. Die ersten Maschinen warfen Leuchtbomben als Markierung für die Bomber über dem Hafen ab. Nötig war das nicht. Um den ungeheuren Bedarf an Nachschub zu decken, arbeiten die Briten und Amerikaner rund um die Uhr und wie in Friedenszeiten. Der ganze Hafen war voll erleuchtet. Die Piloten konnten ihn schon auf 100 Kilometer ausmachen.

Inferno einer Stadt

Der Angriff dauerte nur 15 Minuten und er verwandelte Bari in ein Inferno. 17 Schiffe wurden versenkt, weitere acht beschädigt. Über 1000 Soldaten wurden getötet und auch viele Zivilsten, da die Straßen um den Hafen bewohnt waren. Das Chaos der Bomben wurde noch verstärkt, als eine Pipeline getroffen wurde und der Treibstoff die Brände im Hafen anheizte. Die Explosionen der Munitionsschiffe zerschmetterten noch in elf Kilometern Entfernung die Fensterscheiben. In der Presse wurde der Angriff das “kleine Pearl Harbor” genannt.

Doch das Schlimmste sollte in der Nacht noch passieren. Der brennende Treibstoff erreichte die “John Harvey”. Das Schiff ging in Flammen auf und explodierte schließlich mitsamt seiner brisanten Fracht. Die “John Harvey” hatte neben Munition und Versorgungsgüter auch 100 Tonnen Chemiewaffen an Bord. 2000 Senfgasbomben vom Typ M47A2 sollten unter strenger Geheimhaltung an Land gebracht werden. Es gab keine Pläne, sie einzusetzen, aber das Oberkommando wollte vorbereitet sein, falls die Nazis einen Giftgaskrieg begonnen hätten.

Das Grundmaterial der Bomben – flüssiger Schwefelsenf – geriet bei der Explosion ins Hafenwasser und vermengte sich mir Spritzern und Tröpfchen-Wolken. Die Matrosen, die im Wasser schwammen, wurden mit einer öligen Mischung bedeckt, in der sich Schwefelsenf festsetzte.

In Bari wusste niemand von der gefährlichen Fracht. Die Verletzten wurden falsch behandelt. Die Mediziner glaubten, sie würden nur unter Schock leiden. Sie bekamen Morphium und blieben in ihren ölgetränkten Uniformen sitzen. So wurden sie in dem Schwefelsenf geradezu mariniert.

Ratlose Behandlung

Die Ärzte und Pfleger waren ratlos, als sie ungewöhnliche Symptome feststellten. Durst, Fieber und Lethargie, riesige Blasen auf der Haut, zugeschwollene Augen. Viele scheinbar gesunde Überlebende zeigten auf einmal die Symptome einer Gasvergiftung. Nun alarmierte man das Oberkommando. Man dachte, die Deutschen hätten Gas abgeworfen. Fünf Tage später traf Oberstleutnant Francis Alexander, ein Experte für chemische Kriegsführung, in Bari ein. Ihm war sofort klar, dass die Verletzten Senfgas ausgesetzt waren. Aber von der Fracht der “John Harvey durfte weiterhin niemand etwas wissen, erst als Taucher Reste der eigenen Senfgasbomben im Hafen fanden, war klar, was passiert war.

Doch US-General Dwight D. Eisenhower und der britische Premierminister Winston Churchill wollte die Wahrheit über die Giftgaslieferung verbergen, aus Angst, sie könnte Deutschland als Ausrede dienen, um einen totalen Gaskrieg zu beginnen. Um den Vorfall zu vertuschen, wurden die Krankenberichte frisiert. Von Senfgas war keine Rede, es wurde “Verbrennungen durch feindliche Einwirkung” ersetzt. Die 600 Überlebenden wurden mit ihren Langzeitfolgen allein gelassen.

Geburt der Chemotheraphie

Doch Alexanders Forschungen hatten ein unerwartetes Ergebnis. Sein Bericht “Final Report of the Bari Mustard Casualties” wurde zwar als geheim weggesperrt, aber Colonel Cornelius P. Rhoads, der Chef des Chemical Warfare Service (CWS), konnte einen Blick darauf werfen. Rhoads war Krebsspezialist. Er sah, dass der Schwefelsenf weiße Blutkörperchen abgetötet hatte. Rhoads nahm daraus die Überzeugung mit, dass die schädliche Substanz verwendet werden könnte, um Krebs zu heilen. Damit war die Idee der Chemotherapie geboren, 1945 entwickelte Rhoads das erste Medikament gegen Krebs.

Quellen: History, Jamie Mc Trusty





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Bei MediaMarkt und Amazon zum Bestpreis

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Die AirPods Pro wurden vor zwei Jahren zu einem Preis von 279 Euro vorgestellt. Doch obwohl die Kopfhörer schon zwei Jahre auf dem Buckel haben, steht noch kein Nachfolger vor der Tür. Stattdessen hat Apple das Ladecase der Kopfhörer erst vor wenigen Wochen aktualisiert und mit dem kabellosen Ladepuk MagSafe kompatibel gemacht.

Bei Amazon sind die Kopfhörer mit dem neuen Case nun erstmals für unter 200 Euro erhältlich. 199 Euro werden bei dem Onlinehändler fällig. Noch günstiger wird es bei MediaMarkt – da du hier zwei Aktionen kombinieren kannst. Kaufst du die Kopfhörer zum selben Preis von 199 Euro bei MediaMarkt, bekommst du einen 20 Euro Coupon kostenlos dazu. Dieser kommt nach 14 Tagen per Mail und kann für das komplette MediaMarkt-Sortiment eingelöst werden.

→ zum Bestpreis-Angebot bei MediaMarkt

AirPods Pro: Darum sind die Apple-Kopfhörer so beliebt

Auch zwei Jahre nach Marktstart stattet Apple die Kopfhörer regelmäßig mit neuen Features aus. So können sich Apple-Nutzer über 3D-Audio mit dynamischem Headtracking freuen. Hierbei hört es sich so an, als würde der Ton raumfüllend von deinem Mac, iPad oder iPhone kommen und nicht direkt auf deine Ohren.

Doch nicht nur bei Apple-Nutzern sind die kleinen Ohrstecker beliebt. So verfügen sie über eine ausgezeichnete, aktive Geräuschunterdrückung und den vermutlich besten Transparenz-Modus auf dem Markt. So hörst du dich selbst beim Telefonieren und kannst die Kopfhörer auch gefahrlos im Straßenverkehr verwenden.

Luxus-Kopfhörer mit über 160 Euro Rabatt

Mit einem Preis von über 600 Euro sind die AirPods Max alles andere als günstig. Doch dank 3D-Audio mit Kopftracking, Hi-Fi Audio und aktiver Geräuschunterdrückung kommt mit den Over-Ear-Kopfhörern echtes Kino-Feeling oder wahrer Musikgenuss auf.

Für die Steuerung hat sich Apple bei der eigenen Smartwatch inspirieren lassen. Statt unpräziser Touch-Gesten oder viele Buttons mit unklarer Bedeutung setzt man auf eine drehbare Krone zum Verstellen der Lautstärke und einen einzigen Button. So funktioniert die Bedienung schon beim ersten Tragen.

Mit einem Preis von 612 Euro bei Apple sind die Luxus-Kopfhörer jedoch alles andere als günstig. Im Amazon-Angebot gibt es sie aktuell jedoch für 444 Euro. Immerhin ein Rabatt von 168 Euro. Das ist der aktuelle Bestpreis bei bekannten Händlern. Nur vereinzelte Ebay-Händler bieten die Kopfhörer noch ein paar Euro günstiger an.

→ AirPods Max für 444 Euro bei Amazon

→ AirPods Max für 444 Euro bei Saturn (nur in Schwarz und Blau)

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Apple 2022: Das erwartet dich im kommenden Jahr

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