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Skurrile Ausrede? Tennis-Star soll wegen Sex durch den Dopingtest gefallen sein

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Die Ukrainerin Dayana Yastremska wurde im Januar des Dopings überführt. Seither ist die 21-Jährige gesperrt. Nun versucht sie, ihrem Ex-Freund an dem positiven Befund die Schuld zu geben. Nach Informationen des „Spiegel“ erklärte Yastremska bei der ersten Anhörung vor der International Tennis Federation ITF, dass sie mit dem Mittel Mesterolon ungewollt während des Geschlechtsakts in Kontakt gekommen sei.

Ukrainerin Dayana Yastremska mit kurioser Ausrede

Demnach habe ihr damaliger Freund wegen Potenzproblemen ein Mittel eingenommen, das die strafbare Substanz enthält. Beim Sex soll es dann zum Austausch von Mesterolon gekommen sein. Rest-Spuren sollen schließlich zum positiven Dopingtest geführt haben.

Ihr ehemaliger Freund widerspricht dieser Version der Geschichte jedoch vehement. Er behauptet, dass die Tennisspielerin selbst von ihrem Vater immer wieder Dopingmittel verabreicht bekommen habe. Der Vater habe ihn demnach sogar darum gebeten, die Schuld auf sich zu nehmen.

 

Zwar steht im Moment Aussage gegen Aussage, dennoch soll der ukrainische Verband die Aussagen des Ex-Freundes anzweifeln. Trotz der vorläufigen Suspendierung steht Yastremska noch auf Platz 32 der Weltrangliste.





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Dirigent der Royal Philharmonics fordert Brexit-Visalösung

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London (dpa) – Vor seinem ersten Auftritt mit dem Royal Philharmonic Orchestra hat Dirigent Wassili Petrenko ein Ende des Brexit-Streits um Visa für Künstler zwischen der EU und Großbritannien gefordert.

+++ Aktuelle Promi-News +++

„Es gibt offensichtlich einige Hindernisse und es ist schwieriger als es war“, sagte der 45-Jährige der Nachrichtenagentur PA. Er hoffe, dass beide Seiten eine Lösung finden, zumal die neuen Visaregeln viel Geld kosten und auf die Honorare drücken. Petrenko warb für eine rasche Entscheidung. Schließlich sei das Orchester ein wichtiger Botschafter für Großbritannien in der Kulturszene.

„Dieser Moment, wenn man Kultur aus London, aus dem Vereinigten Königreich, in andere Länder bringt, ist wahrscheinlich eines der besten Instrumente für sogenannte Soft Power“, sagte der Russe. „Das ist heutzutage lebenswichtig.“ Seit dem Brexit müssen EU-Bürger, die in Großbritannien arbeiten wollen, teure Visa beantragen – das gilt auch für die Gegenrichtung. Künstler wie Elton John fordern mit Nachdruck Ausnahmen, da sich unter den bestehenden Bedingungen Tourneen und Konzerte kaum rechnen. Noch immer gibt es aber zwischen der EU und Großbritannien keine Einigung, beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld daran.

Petrenko warb zudem für internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie sowie für die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen und Impfzertifikaten. „Wir alle hoffen, dass jeder einzelne Impfstoff, der sich als erfolgreich erwiesen hat, in jedem Land akzeptiert wird.“ Die Frage dürfe nicht politisiert werden, mahnte der Dirigent. Die ganze Welt sitze im selben Boot. „Jede Regierung sollte es akzeptieren und versuchen, zusammenzuarbeiten, wie ein Orchester zusammenarbeitet – stellen Sie sich es so vor: Wenn die Fagotte die erste Geige hassen, gibt es keine Musik.“

Petrenko folgt auf den Schweden Charles Dutoit, zuvor war er Chefdirigent des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Mit dem Londoner Royal Philharmonic Orchestra hat er an diesem Mittwoch seinen ersten Auftritt.



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Kulturszene: Dirigent der Royal Philharmonics fordert Brexit-Visalösung

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Dirigent der Royal Philharmonics fordert Brexit-Visalösung

Vor seinem ersten Auftritt mit dem Royal Philharmonic Orchestra fordert Dirigent Wassili Petrenko ein Ende des Brexit-Streits um Visa für Künstler. Foto: Graham Flack/Royal Philharmonic Orchestra/PA Media/dpa

© dpa-infocom GmbH

Wegen des Brexit müssen Künstler, die in Großbritannien arbeiten wollen – oder andersherum – teure Visa beantragen. So rechnen sich Tourneen und Konzerte oft nicht. Wassili Petrenko fordert eine schnelle Lösung.

Vor seinem ersten Auftritt mit dem Royal Philharmonic Orchestra hat Dirigent Wassili Petrenko ein Ende des Brexit-Streits um Visa für Künstler zwischen der EU und Großbritannien gefordert.

«Es gibt offensichtlich einige Hindernisse und es ist schwieriger als es war», sagte der 45-Jährige der Nachrichtenagentur PA. Er hoffe, dass beide Seiten eine Lösung finden, zumal die neuen Visaregeln viel Geld kosten und auf die Honorare drücken. Petrenko warb für eine rasche Entscheidung. Schließlich sei das Orchester ein wichtiger Botschafter für Großbritannien in der Kulturszene.

«Dieser Moment, wenn man Kultur aus London, aus dem Vereinigten Königreich, in andere Länder bringt, ist wahrscheinlich eines der besten Instrumente für sogenannte Soft Power», sagte der Russe. «Das ist heutzutage lebenswichtig.» Seit dem Brexit müssen EU-Bürger, die in Großbritannien arbeiten wollen, teure Visa beantragen – das gilt auch für die Gegenrichtung. Künstler wie Elton John fordern mit Nachdruck Ausnahmen, da sich unter den bestehenden Bedingungen Tourneen und Konzerte kaum rechnen. Noch immer gibt es aber zwischen der EU und Großbritannien keine Einigung, beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld daran.

Petrenko warb zudem für internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Corona-Pandemie sowie für die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen und Impfzertifikaten. «Wir alle hoffen, dass jeder einzelne Impfstoff, der sich als erfolgreich erwiesen hat, in jedem Land akzeptiert wird.» Die Frage dürfe nicht politisiert werden, mahnte der Dirigent. Die ganze Welt sitze im selben Boot. «Jede Regierung sollte es akzeptieren und versuchen, zusammenzuarbeiten, wie ein Orchester zusammenarbeitet – stellen Sie sich es so vor: Wenn die Fagotte die erste Geige hassen, gibt es keine Musik.»

Petrenko folgt auf den Schweden Charles Dutoit, zuvor war er Chefdirigent des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Mit dem Londoner Royal Philharmonic Orchestra hat er an diesem Mittwoch seinen ersten Auftritt.

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Lollapalooza-Festival sagt Auftritte des Rappers DaBaby ab

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Ein amerikanisches Musikfestival hat die Auftritte des Rappers DaBaby aus dem Programm genommen. Dieser hatte falsche Behauptungen über HIV verbreitet und Frauen beleidigt.

Nach umstrittenen Aussagen des US-Rappers DaBaby über Homosexuelle und Menschen mit Aids hat das US-Musikfestival Lollapalooza alle Auftritte des Künstlers abgesagt. „Lollapalooza wurde auf der Basis von Vielfalt, Inklusivität, Respekt und Liebe gegründet. In diesem Sinne wird DaBaby nicht mehr im Grant Park auftreten“, erklärten die Initiatoren des Festivals in Chicago am Sonntag (Ortszeit) bei Twitter. Anstelle des Musikers sollen die Rapper Young Thug und G Herbo auftreten.

DaBaby, der mit bürgerlichem Namen Jonathan Lyndale Kirk heißt, hatte Ende Juli bei einem Konzert in Miami für Empörung gesorgt, weil er falsche Informationen über das HI-Virus und die Krankheit Aids verbreitete.

Späte Entschuldigung auf Instagram

Der Rapper rief seine Fans auf, ihre leuchtenden Smartphones in die Höhe zu halten und sagte: „Wenn ihr heute nicht mit HIV, Aids oder einer anderen sexuell übertragbaren Krankheit hergekommen seid, an der ihr in zwei, drei Wochen sterben werdet, dann haltet eure Handy-Lichter hoch“. Zudem machte er homophobe Bemerkungen und beleidigende Aussagen über Frauen.

DaBaby entschuldigte sich später in einer Videobotschaft bei Instagram für seine Aussagen. Doch seine Entschuldigung sorgte erneut für Kritik, weil der Rapper sagte, seine homosexuellen Fans hätten kein Aids, weil sie „Klasse“ hätten und keine „Junkies“ seien.

Mehrere Künstler distanzierten sich nach dem Vorfall von DaBaby. Die Musikerin Dua Lipa, die zusammen mit dem Rapper den Song „Levitating“ veröffentlicht hat, schrieb bei Instagram, sie sei „überrascht und entsetzt“ über dessen Aussagen.

Der Musiker Elton John warf DaBaby vor, Fehlinformationen zu verbreiten und damit zur Stigmatisierung der Krankheit beizutragen. „HIV-Fehlinformationen und Homophobie haben keinen Platz in der Musikindustrie“, teilte die Stiftung des Künstlers bei Twitter mit.



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