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Skandal-Liebe: Das sind die umstrittensten Promi-Paare aller Zeiten : Fotoalbum

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Egal ob bei den Stars oder im echten Leben – es gibt sie überall: die Bilderbuch-Pärchen, die einfach jeder mag und die gerne zusammen gesehen werden. 

Doch es gibt eben auch Paare, mit denen die Außenwelt nicht unbedingt einverstanden ist und die regelmäßig heiß diskutiert werden. Aus den unterschiedlichsten Gründen!

So sorgt seit einiger Zeit die Beziehung zwischen Heidi Klum und ihrem 16 Jahre jüngeren Neu-Ehemann Tom Kaulitz für jede Menge Gesprächsstoff. Und auch die Beziehung zwischen Michael Wendler und seiner 19-jährigen Freundin Laura geht vielen gegen den Strich – vor allem wegen des Altersunterschiedes von 28 Jahren.

Doch es gibt auch weitaus schlimmere Gründe, weshalb so einige Promi-Beziehungen umstritten sind oder waren. So trennte sich Rihanna von ihrem damaligen Freund Chris Brown, nachdem er ihr gegenüber handgreiflich geworden war. Kurz darauf gab sie ihm dann trotzdem nochmal eine Chance – für die meisten ihrer Fans absolut unbegreiflich.

 Wir verraten euch die umstrittensten Promi-Paare aller Zeiten.



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Schneller Käsekuchen: 3 Cheesecake-Rezepte für Faule

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Ihr habt spontane Cheesecake-Gelüste, aber keine Lust, stundenlang in der Küche zu stehen? Hier kommen drei phänomenale Rezepte für schnelle Käsekuchen!

Es geht nichts über frisch gebackenen Käsekuchen. Wenn da nicht das stundenlange Warten wäre. Denn im Durchschnitt braucht ein Cheesecake vier bis acht Stunden, um fachgerecht abzukühlen.

Das gilt vor allem für extra cremige Käsekuchen mit Boden. Die müssen nicht nur am Ende stundenlang im Kühlschrank ausharren, sie brauchen auch Zeit, um sich nach dem Backen im Ofen zu akklimatisieren, damit der Teig nicht brüchig wird. Von wegen schneller Käsekuchen.

Selbst ein No-Bake-Cheesecake, also Käsekuchen, der dank seines krümeligen Keksbodens nicht gebacken werden muss, steht vor dem Servieren über Stunden im Kühlschrank. Das kann die Geduld ganz schön auf die Probe stellen.

Rezepte für schnellen Käsekuchen: Ja, es gibt sie!

Den Traum vom schnellen Käsekuchen müsst ihr aber trotzdem nicht begraben! Wir haben für euch drei Cheesecake-Rezepte, die entweder in einer Viertelstunde oder allerhöchstens nach drei Stunden Kühlstellen verzehrfertig sind. Und wir können euch schon jetzt sagen, dass ihr euren Käsekuchen SO garantiert noch nicht gegessen habt!

Die Rezepte stammen alle aus dem brillanten Backbuch „Käsekuchen & Cheesecakes. Rezepte mit Frischkäse oder Quark“ von Christin Geweke. Neben Ideen für schnelle Käsekuchen findet ihr darin viele Klassiker mit oder ohne Frucht, im Glas und sogar als vegane Alternative!

> Ihr könnt das Buch zum Beispiel hier bei Amazon bestellen.

1. Schneller Käsekuchen: Mini-Tartes mit Schokofüllung

Zugegeben, mit einer Kühldauer von 2 Stunden gehen die kleinen Mini-Cheesecakes nicht ganz so flott. Dafür sind sie so cremig wie ihr großer Bruder und im Verhältnis immer noch sehr schnelle Käsekuchen, für die sich das bisschen Extra-Warten definitiv lohnt!

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 8-10 Cheesecake-Tartelettes

Für den Boden

  • 140 g Mehl
  • 90 g gemahlene Haselnüsse
  • 75 g Puderzucker
  • 75 g zimmerwarme Butter
  • 75 g Doppelrahm-Frischkäse

Für die Füllung

  • 350 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 100 g Schokoladencreme (Glas)
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 75 ml Sahne
  • 1 Ei

Für das Topping

  • 250 ml Sahne
  • 25 g feiner Zucker
  • 80 g gehackte Haselnüsse zum Bestreuen

Außerdem

  • 8-10 Tartelette-Förmchen (hier bei Amazon)
  • Butter und Mehl für die Förmchen
  • Mehl für die Arbeitsfläche

So geht die Zubereitung:
1. Für den Boden Mehl mit den gemahlenen Haselnüssen, Puderzucker, Butter und Frischkäse in einer Schüssel mischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Für die Füllung Frischkäse und Schokoladencreme miteinander zu einer cremigen Masse verrühren. Beide Zucker, Sahne und Ei nicht zu lange untermischen, nur bis eine glatte Creme entstanden ist.

3. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen, die Tarteletteförmchen buttern und mit etwas Mehl bestäuben. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsplatte ca. 3 mm dünn ausrollen und daraus 8-10 Kreise ausstechen oder -schneiden, die etwas größer als die Förmchen sind. Förmchen komplett mit den Teigkreisen auskleiden und die Böden mehrfach mit einer Gabel einstechen.

4. Die Füllung bis kurz unter den Rand der Förmchen auf den Teigböden verteilen und glatt streichen. Die Cheesecake-Tartelettes ca. 30 Minuten backen. Sollten die Teigränder zu dunkel werden, die Tartelettes in den letzten 5 Minuten mit Backpapier abdecken. Anschließend aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

5. Für das Topping kurz vor dem Servieren die Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Nach Belieben in einen Spritzbeutel füllen und die Tartelettes damit garnieren. Mit gehackten Haselnüssen bestreuen.

Ungeduldig? Video-Rezept für schnellen Käsekuchen im Glas

2. Cheesecake-Whoopies als schneller Käsekuchen

Ein schnellerer Käsekuchen als diese Cheesecake-Mini-Sandwiches ist kaum möglich. Wenn ihr die Creme-Füllung zusätzlich mit zerbröselten Butterkeksen anreichert, werden die Whoopies etwas crunchiger und schmecken noch mehr nach klassischem Cheesecake.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 15 Whoopies

Für den Teig

  • 150 g Mehl
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 70 g zimmerwarme Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei (Größe L, leicht verquirlt)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 125 ml Buttermilch

Für die Füllung

  • 125 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 1 TL Abrieb von 1 Bio-Orange
  • 125 g Puderzucker

So geht die Zubereitung:
1. Für den Teig Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Butter und Zucker in einer anderen Schüssel cremig rühren. Ei und Vanilleextrakt nach und nach unterrühren. Dann abwechselnd die Mehlmischung und die Buttermilch untermixen, bis ein fluffiger Teig entsteht.

2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Die Teigmasse in einen Spritzbeutel (hier bei Amazon) füllen und 30 runde, gleichmäßige Teighäufchen (Durchschnitt 2,5-3 cm) mit etwas Abstand zueinander auf die Bleche spritzen. Nacheinander 12-14 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

3. Für die Füllung den Frischkäse mit der Butter und dem Orangenabrieb cremig rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Den Puderzucker nach und nach untermixen, bis eine dicke, helle Creme entstanden ist. Mithilfe eines Spritzbeutels je einen runden Klecks von der Füllung auf die flache Seite einer Whoopiehälfte spritzen. Eine andere Hälfte obenan setzen und leicht andrücken.

3. Schneller Käsekuchen zum Trinken: Sommerlicher Cheesecake-Shake

Wie wäre es zur Abwechslung mit einem schnellen Käsekuchen, den ihr einfach so wegschlürfen könnt? Der Strawberry-Cheesecake-Milchshake ist der perfekte Durstlöscher für heiße Sommertage – und so fix gemacht, dass man es kaum glauben kann.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4 große Gläser

  • 1 Vanilleschote
  • 4 große Kugeln Vanilleeis
  • 175 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 250 ml Milch
  • Abrieb von 1 Bio-Limette
  • 400 g TK-Erdbeeren

Außerdem

  • 40 g Butterkekse
  • 2 frische Erdbeeren zum Dekorieren

So geht die Zubereitung des Drinks:
1. Vanilleschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Vanilleeis, Frischkäse und Milch in einen Mixer (hier bei Amazon) geben und cremig mixen. Vanillemark, Limettenabrieb und gefrorene Erdbeeren zugeben und alles zu einem fluffigen Shake pürieren.

2. Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und fein zerstoßen. Die Erdbeeren putzen, waschen, trocken tupfen und halbieren. Den Cheesecake-Shake auf vier gekühlte große Gläser verteilen und mit Kekskrümeln und Erdbeerhälften garniert servieren.

Mehr Cheesecake-Rezepte findet ihr hier:

Cheesecake-Love: DAS sind die 3 weltbesten Käsekuchen-Rezepte mit Boden!

Rezept ohne Backen: Käsekuchen mit Erdbeerfüllung

Mokka-Cheesecake mit Amaretti-Boden: Genialer Kuchen ohne Backen!

Käsekuchen mit nur 3 Zutaten: Wir haben ihn getestet – mit erstaunlichem Ergebnis

Wer braucht schon einen Ofen? Die ultimative Anleitung für Kuchen ohne Backen



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Fleischersatz: Wie gesund sind vegane Burger, Würste, Schnitzel?

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Flammen schlagen durch das verkohlte Grillrost, lecken am Burgerpatty, während Fett brutzelt. Optisch unterscheidet sich die Werbung kaum von den PR-Filmen großer Fast-Food-Ketten. Doch der eingeblendete Text verrät: Dieser Burger ist komplett pflanzlich.

Das kalifornische Start-Up „Beyond Meat“ hat mit seinen veganen Burgern einen Hype ausgelöst. Als Lidl die Pattys ins Angebot aufnahm, waren sie innerhalb kürzester Zeit vergriffen; mittlerweile vermarktet der Discounter genauso wie Aldi eigene Produkte. Auch von Fleischwurst oder Steak finden sich immer häufiger pflanzliche Imitate in den Supermarktregalen. Die Nachfrage ist groß, zum Teil auch mit der Hoffnung, dem Körper etwas Gutes zu tun. Doch wie gesund sind Fleischersatz-Produkte?

Matthias Riedls Meinung dazu ist eindeutig: „Man sollte nicht glauben, dass man damit ein gesundes Nahrungsmittel zu sich nimmt“, sagt der Hamburger Ernährungsmediziner. „Es ist ein Nicht-Fleisch, das keine Vitamine in nennenswerter Form enthält und auch keine sekundären Pflanzenstoffe, die gesundes Gemüse ja ausmachen.“

„Wenn die Zutatenliste so lang ist, muss man hellhörig werden“

Nachgemachtes Fleisch enthalte etwa Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, künstliche Aromen. Und das, so Riedl, bekomme den Menschen auf Dauer und in großer Menge nicht. Es gebe aber gute und schlechte Produkte. „Wenn die Zutatenliste so lang ist wie bei Beyond Meat, dann muss man hellhörig werden“, sagt Riedl.

Bei einem Vergleich fielen dem Ernährungsmediziner bei Beyond Meat unter anderem ein hoher Fettgehalt, Stabilisatoren und Hefeextrakt als Geschmacksverstärker negativ auf. Andere Produkte hingegen hatten einen hohen Salzgehalt. „Es gibt aber auch Hersteller, die mit weniger Beimengungen auskommen“, sagt er. Ein Blick auf die Zutatenliste kann sich also lohnen. Beyond Meat gab zu der Kritik auf Nachfrage zunächst keine Stellungnahme ab.

Dass vegan oder vegetarisch nicht automatisch gesund bedeutet, zeigt auch die Einschätzung von Antje Gahl, Expertin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Unter den fleischlosen Alternativen seien einige „hochverarbeitete Fertigprodukte mit teils hohem Zucker-, Salz- oder und Fettgehalt“, sagt sie. „Auch viele Zusatzstoffe können vorhanden sein.“

Prinzipiell müssen die veganen Alternativenaber jedoch nicht schlechter sein als die fleischigen Originale: „Es kommt auf das einzelne Produkt an. Fleischersatzprodukte können die bessere Alternative sein, müssen es aber nicht. Allgemein ist das schwer zu beurteilen“, so die Ernährungswissenschaftlerin.

Hänchen hui, Schwein pfui

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte für einen Bericht drei vegane Grill-Ersatzprodukte mit dem sogenannten Nutri-Score bewertet, der Lebensmittel abhängig von ihren Inhaltsstoffen auf einer Skala von A (grün, gesund) bis E (rot, ungesund) einordnet.

Der Beyond-Meat-Bratling erhielt dabei unter anderem aufgrund seiner vielen Kalorien ein gelbes C. Der vegane Incredible Burger von Nestlé hingegen schnitt mit einem grünen A ab. Zum Vergleich: Produkte mit mariniertes Hähnchenfleisch erreichten bei der Stichprobe ein grünes A und B, die getesteten Produkte aus Schweinefleisch hingegen schnitten nur mit C, D oder sogar dem schlechtesten Wert, einem E, ab.

Mehr natürliche Lebensmittel

Für Ernährungsmediziner Riedl jedenfalls liegt die Antwort auf übermäßigen Fleischkonsum nicht in rekombinierten Nahrungsmitteln, die Fleisch imitieren. „Sondern die Antwort ist, dass wir mehr natürliche Nahrungsmittel essen. Wir brauchen nicht Extraktionen von Gemüse, weil Gemüse im Gesamten wirkt.“ Es sei ja nicht das isolierte Eiweiß einer Erbse allein, das gesund sei, sondern die gesamte Erbse.

Solche Isolate würden zum Beispiel mit Rote-Bete-Farbstoff, etwas Zucker, Raucharoma und anderem verrührt. Er rät, solche Fertigprodukte nicht mehr als ein- bis zweimal in der Woche zu essen. Für den täglichen Verzehr seien sie ebenso wenig geeignet wie Fleisch. Für diejenigen, die aus ethischen oder moralischen Gründen kein Fleisch essen, aber Geschmack und Konsistenz vermissen, dürfte das ausreichen.

Wer grundsätzlich auf Fleisch verzichtet, sollte laut Riedl zumindest Fisch, Eier oder Milchprodukte konsumieren. Das sei die beste Alternative. „Wir brauchen tierische Produkte für das Vitamin B12, ohne das wir nicht leben können.“ Und wenn man Veganer sei, bleibe einem kaum etwas anderes übrig, als Vitamin B12 künstlich zuzuführen – das sei aber auch kein Problem. Veggie-Burger jedenfalls lieferten dieses Vitamin nicht.



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Die Post zum Service public zwingen!

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Der Gewerkschaft syndicom reicht’s. Und zwar zu Recht. Sie hat gemeinsam mit dem Muotathaler Komitee eine Petition zur Rettung der Poststellen lanciert, nachdem das Komitee vergeblich gegen die Schliessung der letzten Poststelle im Dorf gekämpft hat. Auch für den Schweizerischen Gewerkschaftsbund ist klar: Der Abbau bei den Poststellen muss jetzt gestoppt werden, sonst kommen alle gesetzlichen Vorgaben zur Rettung des postalischen Netzes zu spät! Deshalb: Jetzt die Petition unterschreiben auf www.meinepoststelle.ch.

Die Post arbeitet in einem schwierigen Umfeld, das bestreitet niemand. Das Briefvolumen nimmt ab. Und sie hat den verhängnisvollen Auftrag, den ihr der Bundesrat in die strategischen Ziele diktiert hat, ein rentables Wachstum und eine branchenübliche Rendite bei PostMail zu erreichen. Was sie in diesem Bereich mit einem Betriebsergebnis von 388 Mio. Franken auch 2018 erneut geschafft hat. Ein ausreichendes Polster, sagen Gewerkschaft, Bevölkerung und das Gewerbe, um in den Service public investieren zu können.

Aber das sieht die Postführung ganz anders. Sie ist auf Abbaukurs und versucht alles, um den Service public Auftrag an andere auszulagern, die ihn billiger, aber nicht besser erfüllen (können). Denn wie soll ein Kioskbetreiber eine Massensendung abwickeln, wenn er sich selbst inmitten der Produkte kaum bewegen kann? Wenn der Laden oder die Apotheke keinen Parkplatz vor dem Haus haben? Wie Kunden helfen, wenn die Agenturen keine Bareinzahlungen entgegennehmen können und keinen Betrag über 500 Franken auszahlen dürfen?

Zwar hat der Bundesrat unter dem Eindruck des massiven Ärgers über die Post im letzten Jahr Änderungen an der Postverordnung vorgenommen. Aber die verschärften Erreichbarkeitskriterien taugen allesamt nicht, um den Abbau bei den Poststellen aufzuhalten, denn eine Agentur wird hier einer Poststelle gleichgesetzt. Damit ist man zurück auf Feld eins.

Nun haben aber diverse Kantone in den letzten zwei Jahren Standesinitiativen zur Rettung der postalischen Grundversorgung eingereicht, so der Jura, das Tessin, Wallis und Genf. Und nun arbeitet die ständerätliche Kommission KVF auf der Basis derjenigen des Kantons Jura (17.314) einen Gesetzesvorschlag aus.

Der Bundesrat hat bisher unbeirrt an den Rentabilitätszielen für die Post festgehalten, die Dividende schien wichtiger als die Versorgung der Bevölkerung. Das könnte sich nun definitiv ändern. Zum einen hat das UVEK eine neue Chefin, deren erklärtes Ziel ein guter Service public ist. Zum anderen wird das Präsidium der Regulierungsbehörde PostCom neu besetzt. Mit ihrer Aufsichtsfunktion hat sich die PostCom bisher nicht hervorgetan, ganz im Gegenteil. Sie, die dafür sorgen müsste, dass das Niveau der Arbeitsbedingungen im Postmarkt bei den verschiedenen Anbietern vergleichbar bleibt, hat letztes Jahr einen Mindeststundenlohn von 18.27 Franken festgelegt und eine branchenübliche Arbeitswoche mit 44 Stunden definiert! Beides sind Entscheide, die die prekären Arbeitsbedingungen bei vielen Logistikunternehmen stützen anstatt das Niveau anzuheben.
Syndicom macht jetzt, unterstützt vom SGB, Druck mit der Petition, dass das Postgesetz zugunsten eines besseren Service public geändert wird. Das ist bitter notwendig, wenn das noch vorhandene Netz der Poststellen erhalten bleiben soll.





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