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Setze dich im neuen Battle Royale-Modus durch und entkomme der Erde

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Firaxis veröffentlicht einen Battle Royale-Modus für das Strategiespiel Civilization 6. Obwohl das in dem Zusammenhang etwas merkwürdig klingt, könnte das durchaus Spaß machen.

Das sonst eher ruhige Strategiespiel Civilization 6 erhält einen Battle Royale-Modus. Dieser soll mit dem jüngsten Update auf alle Spielfassungen verteilt werden. Der Modus besteht allerdings nicht einfach nur aus neuen Regeln, Red Death ist ein benutzerdefiniertes Mehrspieler-Szenario mit neuen Fraktionen, Charakteren und neuen Einheiten.

Das Ziel ist schier einfach – deine eigenen Einheiten sollen so lange wie möglich überleben. Das Szenario spielt in der Apokalypse und du musst das letzte Raumschiff erreichen, das bald die Erde verlässt. Es gilt dich gegen alle anderen durchzusetzen und dem titelgebenden Roten Tod zu entkommen, der alles tötet, was er berührt.

Hier heißt es Beine in die Hand nehmen.

Red Death – Der radioaktive Sturm

Den Modus kann man allein oder mit bis zu 12 Personen spielen. Am Ende geht derjenige als Sieger hervor, der es schafft, die Hauptfigur zu beschützen. Um den Zivilisten zu beschützen, müssen Militäreinheiten rekrutiert und verbessert werden.

Die Map wird durch den radioaktiven Sturm regelmäßig kleiner, sodass die Spieler früher oder später unausweichlich aufeinandertreffen. Laut Firaxis dauern die Runden zwischen 15 und 50 Minuten. Wenn du Civilization 6 bereits besitzt, ist der Modus für dich kostenlos.



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Technologie

Open Beta für November angekündigt

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Das Entwickler-Team Team Ninja hat eine Open Beta für Nioh 2 angekündigt. Potenzielle Spieler erhalten so die Möglichkeit, das Action-Rollenspiel selbst auszuprobieren, ausgiebig zu testen und den Entwicklern durch ihr Feedback zu helfen.

Im Rahmen der Tokyo Game Show stellte Team Ninja neues Material zu Nioh 2 vor und gab einige Informationen bekannt. Eine Meldung besteht aus der Ankündigung einer Open Beta zum Spiel, das in der ersten Hälfte nächsten Jahres erscheint.

Nioh 2 ist ein, auf einem Samurai basierendem, Actionspiel-Rollenspiel, in dem du mit deiner erstellten Figur gegen Dämonen und Yokai aus der japanischen Mythologie antrittst. Das Kampfsystem erinnert erneut an Dark Souls.

Die offene Beta-Phase

Über den offiziellen Twitter-Account von PlayStation wurde die Open Beta angekündigt, die vom 1. November 2019 bis zum 10. November 2019 verfügbar ist. Bei Nioh 2 handelt es sich um einen PS4-Exklusivtitel und muss deshalb als zeitlich limitierte Demo aus dem PS Store heruntergeladen werden.

Laut Produzent Fumihiko Yasuda kannst du dich bei Nioh 2 auf zahlreiche neue Multiplayer-Spielmodi freuen. Einen ersten Eindruck kannst du dir im neuesten Trailer verschaffen.

Ein erster Blick auf das Samurai-Abenteuer Nioh 2.





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Christoph Lieben-Seutter im Podcast: Technologie in der Elbphilharmonie

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In „Behind The Screens“ – dem Podcast über Digitalisierung – spricht Panos Meyer, Geschäftsführer der Hamburger Digital-Agentur Cellular, mit Personen, die sich in unterschiedlicher Position und Verantwortung täglich mit den Herausforderungen der Digitalisierung auseinandersetzen. Heute zu Gast: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie.

Seit Januar 2017 thront die wunderschöne Elbphilharmonie als neuestes Wahrzeichen von Hamburg in der Hafencity. Die Digitalisierung ist selbstverständlich auch längst in der Musikbranche angekommen, denn ohne Technologie wäre der Betrieb des imposanten Konzerthauses nicht möglich.

Christoph Lieben-Seutter ist Generalintendant der Elbphilharmonie. Er kümmert sich als einer von zwei Geschäftsführern um den gesamten Betrieb, vor allem die Bereiche Programm, Marketing und PR fallen in seinen Aufgabenbereich.

Christoph Lieben-Seutter: „Technologie ist extrem wichtig“

Im spontanen Podcast mit Panos Meyer – zwischen dem Erstkontakt und der Aufzeichnung sind nur drei Tage vergangen – spricht Lieben-Seutter darüber, welche wichtige Rolle die Technologie im Alltag der Elbphilharmonie einnimmt.

Das Produkt, also die klassische Konzertaufführung an sich, bleibt nämlich zum Großteil gleich. „Eine Mozart-Sinfonie muss man mit den gleichen 100 Leuten aufführen, mit denen sie auch komponiert wurde“, sagt Lieben-Seutter. „Da verändert sich erstmal nichts.“

„Ich weiß nicht, wie viele Computersysteme wir haben. Das ist völlig extrem.“

Aber im Bereich Kommunikation wurde ein ganz großer Teil zwingend digitalisiert. „Wenn wir auch nur eine halbe Stunde lang das WLAN kappen würden, wäre total viel los, weil ohne faktisch jeder einzelne Arbeitsplatz nicht existieren kann.“

Erfolgreich durch die Digitalisierung

In der Elbphilharmonie arbeitet man intern mit einer Dispositions-Software. Ohne diese Technologie wäre es nicht annähernd möglich, so viele Aufführungen über die Bühne zu bringen.

Alleine im kommenden Oktober 2019 werden wieder Hunderte Konzerte stattfinden, davon laufen gleich mehrere täglich im kleinen und großen Saal. Auch im Foyer und den verschiedenen Studios kann man beispielsweise an Workshops und anderen Veranstaltungen teilnehmen, die ohne entsprechende Technologie nicht möglich wären.

„Jede Art von Ressource ist in einer gigantischen Datenbank eingetragen.“

Lieben-Seutter erklärt, dass jedes einzelne Konzert mit Tausend Datenpunkten verknüpft ist. „Wir wissen, welcher Künstler in welchem Raum ist, wann von wem das Klavier in welcher Höhe gestimmt wird und so weiter.“

Es befinden sich alle möglichen Informationen in der Datenbank. Sie hilft den Mitarbeitern dabei, den Überblick zu behalten und alle Veranstaltungen reibungslos über die Bühne zu bringen.

Technologie und zeitgenössische Musik gehen Hand in Hand

Zusätzlich kommt die Digitalisierung aber auch in der zeitgenössischen Musik zum Tragen. In der Elbphilharmonie finden viele Konzerte aus den Bereichen Elektronik und Avantgarde-Jazz statt.

„Hier ist die Digitalisierung auch ein riesiges Thema, sowohl auf der Bühne als auch bei den Musikern selbst“, sagt Lieben-Seutter. „Man merkt auch, dass es kaum noch ein Konzert ohne visuelle Aspekte gibt.“

Wie die Digitalisierung der Elbphilharmonie im Detail aussieht und warum Lieben-Seutter dafür kämpft, dass Besucher auf klassischen Konzerten offline bleiben, erfährst du in der neuen Folge des Behind The Screens-Podcast, den du hier auf Soundcloud, iTunes oder Spotify direkt und kostenlos anhören kannst.

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