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Schlechte Tanz-Performance von Jan Hofer? „Let’s Dance“-Zuschauer fordern seinen Ausstieg

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Bisher konnte Nachrichtensprecher Jan Hofer die „Let’s Dance“-Zuschauer vor allem mit seinem Charme überzeugen. Doch in der sechsten Folge der Staffel gelang ihm und seiner Tanzpartnerin Christina Luft nicht die beste Leistung. Nun fordern die Fans der Tanzshow bereits seinen Ausstieg und diskutieren heftig im Netz. Mehr erfahrt ihr hier im Video.

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#JanHofer #LetsDance #ChristinaLuft

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3 Bemerkungen

3 Comments

  1. Helene Cyriax

    April 21, 2021 at 8:30 am

    1.

  2. Angelika Schmidt

    April 21, 2021 at 8:46 am

    Ich finde es nicht schön. Er bringt nichts und darum muss er raus.

  3. MOMU CHANNEL

    April 21, 2021 at 8:56 am

    Checkt ihr das nicht es sind die Anrufe

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Corona-Pandemie in den USA: Biden ermutigt zum Impfen von Kindern und Jugendlichen – Politik

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Washington (dpa) – Nach der Zulassung des Corona-Impfstoffs von Pfizer /Biontech in den USA für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren hat US-Präsident Joe Biden zur Impfung dieser Altersgruppe aufgerufen.

«Ich ermutige die Eltern, sicherzustellen, dass sie die Impfung bekommen», sagte Biden im Weißen Haus. Auch diese Altersgruppe könne sich mit dem Coronavirus infizieren und Freunde, Geschwister, Eltern und Großeltern anstecken. Biden versprach, dass Impfmöglichkeiten für die 12- bis 15-Jährigen schnell bereitgestellt würden. Schon von diesem Donnerstag an könnten sie sich in 15 000 Apotheken im ganzen Jahr impfen lassen.

«Dies ist ein weiterer großer Schritt in unserem Kampf gegen die Pandemie», sagte Biden. Bislang konnten sich in den USA Jugendliche erst im Alter ab 16 Jahren impfen lassen. Der US-Präsident kündigte zugleich an, dass die Marke von 250 Millionen verabreichten Corona-Impfdosen seit seinem Amtsantritt am 20. Januar überschritten werde. Insgesamt sind in den USA nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch inzwischen mehr als 117 Millionen der rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft.

Ein CDC-Expertengremium hatte sich für die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren ausgesprochen. Bereits zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Vakzin für diese Altersgruppe zugelassen. Die bereits bestehende Notfallzulassung zur Verabreichung ab 16 Jahren wurde entsprechend angepasst und erweitert.

Vor den USA hatten schon Kanada und andere Länder den Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige freigegeben. Bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA liegt ebenfalls ein entsprechendes Gesuch, die Prüfung könnte noch bis kommenden Monat dauern. In der EU darf das Mittel von Pfizer/Biontech bislang nur Menschen ab 16 Jahren gespritzt werden.

Die Unternehmen hatten vor einigen Wochen mitgeteilt, dass eine klinische Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei zudem auch gut vertragen worden. Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren entsprochen.

Laut FDA wurden den US-Behörden in den vergangenen Monaten etwa 1,5 Millionen Corona-Infektionen von Personen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren gemeldet. Die Impfung von Minderjährigen gilt als sehr wichtig für die Annäherung an die sogenannte Herdenimmunität, mit der die Pandemie unter Kontrolle gebracht werden soll.

© dpa-infocom, dpa:210513-99-579388/3




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Corona-Pandemie in den USA: Biden ermutigt Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf

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Corona-Pandemie in den USA
Biden ermutigt Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf

Joe Biden, Präsident der USA, hält eine Rede über Corona-Impfungen im South Court Auditorium im Weißen Haus. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

© dpa-infocom GmbH

Die US-Behörden haben den ersten Corona-Impfstoff für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. US-Präsident Biden spricht von einem weiteren großen Schritt im Kampf gegen die Pandemie – und ruft zur Impfung auf.

Nach der Zulassung des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech in den USA für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren hat US-Präsident Joe Biden zur Impfung dieser Altersgruppe aufgerufen.

«Ich ermutige die Eltern, sicherzustellen, dass sie die Impfung bekommen», sagte Biden im Weißen Haus. Auch diese Altersgruppe könne sich mit dem Coronavirus infizieren und Freunde, Geschwister, Eltern und Großeltern anstecken. Biden versprach, dass Impfmöglichkeiten für die 12- bis 15-Jährigen schnell bereitgestellt würden. Schon von diesem Donnerstag an könnten sie sich in 15 000 Apotheken im ganzen Jahr impfen lassen.

«Dies ist ein weiterer großer Schritt in unserem Kampf gegen die Pandemie», sagte Biden. Bislang konnten sich in den USA Jugendliche erst im Alter ab 16 Jahren impfen lassen. Der US-Präsident kündigte zugleich an, dass die Marke von 250 Millionen verabreichten Corona-Impfdosen seit seinem Amtsantritt am 20. Januar überschritten werde. Insgesamt sind in den USA nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch inzwischen mehr als 117 Millionen der rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft.

Ein CDC-Expertengremium hatte sich für die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren ausgesprochen. Bereits zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Vakzin für diese Altersgruppe zugelassen. Die bereits bestehende Notfallzulassung zur Verabreichung ab 16 Jahren wurde entsprechend angepasst und erweitert.

Vor den USA hatten schon Kanada und andere Länder den Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige freigegeben. Bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA liegt ebenfalls ein entsprechendes Gesuch, die Prüfung könnte noch bis kommenden Monat dauern. In der EU darf das Mittel von Pfizer/Biontech bislang nur Menschen ab 16 Jahren gespritzt werden.

Die Unternehmen hatten vor einigen Wochen mitgeteilt, dass eine klinische Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei zudem auch gut vertragen worden. Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren entsprochen.

Laut FDA wurden den US-Behörden in den vergangenen Monaten etwa 1,5 Millionen Corona-Infektionen von Personen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren gemeldet. Die Impfung von Minderjährigen gilt als sehr wichtig für die Annäherung an die sogenannte Herdenimmunität, mit der die Pandemie unter Kontrolle gebracht werden soll.

dpa



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Riedlandschaften: Kreuz und quer durchs Moor in Oberschwaben – Deutschland Reise

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Ravensburg (dpa/tmn) – In der Region Bodensee-Oberschwaben liegen ausgedehnte Moorgebiete. Sie werden Riede genannt. Jedes hat einen eigenen Charakter, entstanden sind sie aber alle in der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren.

Damals konnte das Schmelzwasser nicht abfließen, so bildeten sich Feuchtgebiete. Heute sind dort Tiere und Pflanzen anzutreffen, die kaum noch sonst irgendwo zu finden sind.

Durch den Bannwald im Pfrunger-Burgweiler Ried

Ein wolkenloser Frühsommermorgen. Vögel zwitschern, darunter ein Kuckuck. Pia Wilhelm hat den rund zehn Kilometer langen Wanderweg «Rund um den Großen Trauben» empfohlen. Der Rundweg führt um das namensgebende, größte intakte Hochmoor des Riedes.

«Ihr bekommt Einblicke in viele Lebensräume und in eine besondere Landschaft, die ihr bei jedem Wetter trockenen Fußes durchwandern könnt», sagt die Leiterin des zuständigen Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf. Und sie hat Recht: Dank breit angelegter Stege bleiben die Füße trocken. Ansonsten ist alles wild. In dem geschützten Waldgebiet darf kein Baum gefällt, kein Holz entnommen und keine Beere gepflückt werden. Das Motto: Den Urwald von morgen schon heute erleben.

Nachtigall und Lerche rufen, auf einer Weide stehen zwei Dutzend Störche. Wer sich in der Dämmerung still auf eine Bank setzt, schaut mit etwas Glück den Bibern bei ihrer Arbeit zu.

Auf den Spuren der Torfstecher in Bad Wurzach

Am nächsten Tag geht es in die Kurstadt Bad Wurzach. Erster Halt: das Torfmuseum. Hier erfahren Besucher, dass Brenn-, Streu-, Garten- oder Badetorf in oberschwäbischen Mooren mehr als 200 Jahre lang gestochen wurde. Eine dreistündige Wanderung führt vom Kurhaus im Ortszentrum direkt ins Wurzacher Ried. Spaziertipp: Ein kürzerer Lehrpfad folgt den Spuren der Torfstecher, gesäumt von üppigem Heidekraut.

Das Werk der Biber im Steinacher Ried bewundern

Im Jahre 330 schickte die römische Kaiserin Helena den Edlen Emerius nach Germanien. Mit auf den Weg gab sie ihm christliche Heiligtümer, für deren Verehrung er einen geeigneten Ort ausfindig machen sollte. Als geeignetes Plätzchen wählte Emerius die Burg Wallsee. So erzählt es die Gründungssage von Bad Waldsee nahe Bad Wurzach.

«Es lohnt sich, eine Riedwanderung mit einem Besuch der historischen Altstadt und einem kleinen Spaziergang um den Stadtsee zu verbinden», sagt der Wanderführer Peter Lutz . Er führt regelmäßig Gruppen ins Steinacher Ried, das nordwestlich der Stadt liegt. Vom Werk der dortigen Biber ist Lutz besonders angetan: «Die arbeiten sehr exakt und wissen ganz genau, wohin der Baum fällt.»

In Bad Buchau den Wald zum Wackeln bringen

Vorsicht, es wackelt. Wie auf einem natürlichen Trampolin fühlt man sich im «Wackelwald» von Bad Buchau. Das liegt an der Beschaffenheit des Bodens. Bei jedem Schritt federt der weiche Untergrund. Auch die Bäume, die auf dem dicken Moorboden stehen, bewegen sich sichtbar. Entstanden ist dieser überraschende Effekt aus der sogenannten Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees.

Im feuchten Milieu des Bodens wurden Bauhölzer, Reste feiner Leinenstoffe, Schmuckstücke und unzählige Arbeitsgeräte konserviert. Die Gegenstände sind im Federseemuseum ausgestellt. Vier der bedeutendsten Moorsiedlungen in unmittelbarer Umgebung wurden 2011 von der Unesco zum Kulturerbe der Menschheit erklärt.

Für eine Wanderung empfiehlt sich die Tour um den Federsee. Am besten nimmt man ein Fernglas mit. Es besteht die Chance, seltene Vögel wie Schilfrohrsänger, Bartmeise oder Feldschwirl zu erspähen.

Die Sibirische Schwertlilie ist ein echter Star

Sie ist blau, noch seltener weiß und im Bestand stark gefährdet: die Sibirische Schwertlilie. Von Mitte Mai bis Anfang Juni blüht sie im Eriskircher Ried am nördlichen Ufer des Bodensees.

Das Feuchtgebiet erstreckt sich von Friedrichshafens Stadtrand bis zur Mündung der Schussen bei Langenargen. Singvögel brüten hier, Schwäne und Enten schlagen an diesem Ort ihr Winterquartier auf. Wanderer kommen das ganze Jahr über, erst recht in Corona-Zeiten.

Von der Beobachtungsplattform am alten Eriskircher Strandbad geht der Blick ins Schilf, dann über den Bodensee und bis zu den Schweizer Alpen.

Informationen:

Pfrungen-Burgweiler Ried, Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf, Riedweg 3, 88271 Wilhelmsdorf (Tel.: 07503/739, E-Mail: shb@naturschutzzentrum-wilhelmsdorf.de, www.pfrunger-burgweiler-ried.de)

Nabu-Naturschutzzentrum Federsee, Federseeweg 6, 88422 Bad Buchau (Tel.: 07582/15 66, E-Mail: info@nabu-federsee.de, www.nabu-federsee.de)

Bad Waldsee-Tourismus, Ravensburger-Straße 3, 88339 Bad Waldsee (07524/94 13 42, www.bad-waldsee.de)

Naturschutzzentrum Wurzacher Ried, Rosengarten 1, 88410 Bad Wurzach (Tel.: 07564/30 21 90, E-Mail: naturschutzzentrum@wurzacher-ried.de, www.wurzacher-ried.de)

Naturschutzzentrum Eriskirch, Bahnhofstraße 24, 88097 Eriskirch (Tel.: 07541/81 888, E-Mail: info@naz-eriskirch.de, www.naz-eriskirch.de).

© dpa-infocom, dpa:210512-99-574115/3



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