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Scherbenhaufen Hertha: Darum treten die Bosse gegen Klinsmann nach | SPORT1

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Es fliegen Giftpfeile zwischen der Hertha-Führung und Ex-Coach Klinsmann. Es geht um Kompetenzgerangel und charakterliche Defizite. Chaos in Berlin.

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#SPORT1 #HERTHA #KLINSMANN

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30 Comments

30 Comments

  1. Avatar

    Lion Style

    15.02.2020 at 06:12

    Das hier ist Deutschland, und nicht England

  2. Avatar

    Jens Reimers

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann die Luftpumpe!

  3. Avatar

    Flo Han

    15.02.2020 at 06:12

    Wenn Michael Preetz eh alles weiß und immer das letzte Wort haben will, warum wird er dann nicht Trainer?

  4. Avatar

    Toni Snuka

    15.02.2020 at 06:12

    amerikanisches try and error prinzip

  5. Avatar

    Mark Spitze

    15.02.2020 at 06:12

    Boh,ist diese Chefetage unsympathisch, alles richtig gemacht Juergen!

  6. Avatar

    Hallo Du

    15.02.2020 at 06:12

    Bin kein Hertha Fan oder sonst wie, aber den Rücktritt als erstes auf Facebook zu melden, zeigt das er kein schönen Charakter in sich hat, naja hat sich wohl zum lächerlichsten Mann des Jahres gewählt

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    Le petit Prince

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann hat recht!

  8. Avatar

    Mo Ungar

    15.02.2020 at 06:12

    lol…wie blöd ist die Führungsebene bei Hertha eigentlich? Blöder als der letzte Kreisliga-Verein, soviel steht schon mal fest.
    Wenn man sich jemand holt, der Gallionsfigur sein soll, guckt man vielleicht mal in seine Vita. Wenn man das bei Klinsmann gemacht hätte, dann wäre von vornherein klar gewesen wie er arbeitet und wie er tickt.
    Solche Dinge spricht man vorher ab, bevor man anbandelt ner^^

  9. Avatar

    No Name

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann der Vogel:D

  10. Avatar

    Der Schwarzwälder

    15.02.2020 at 06:12

    Als er das erste mal ins Stadion gekommen ist, und erstmal ein Filmchen gedreht hat, war mir klar, das wird nix:-)

  11. Avatar

    traaaumaugen

    15.02.2020 at 06:12

    Preetz muss endlich weg❗️❗️❗️

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    Gustav G

    15.02.2020 at 06:12

    Mal im Ernst.. Jetzt hat ein Trainer mal das gemacht was die Klubs in den letzten Jahren am laufendem Band machen und gemacht haben.
    Auf die schnelle den Trainer feuern. Kräht kein Hahn nach..
    Jetzt hat Klinsmann das einfach mal umgedreht.
    Was denn los?
    Bestimmt wars nicht korrekt, aber ist es bei den Klubs die die Trainer ständig vor die Tür stellen auch nicht immer!
    Meine Meinung..

  13. Avatar

    Björn Reichelt

    15.02.2020 at 06:12

    Wenn ich den Titel schon lese. Die Hertha tritt nach, weil Klinsmann ein absoluter Blender ist. Er hält sich für wesentlich größer als er ist.
    Fraglich ist aber auch die Kompetenz von Hertha BSC, da sie ihn überhaupt in den Verein gelassen haben.

  14. Avatar

    --

    15.02.2020 at 06:12

    Sry aber Klinsmann soll sich in seinen Flieger setzten und nach Amerika abdüsen!! Bin kein Hertha-Fan aber das ist schon ne satte Reife Leistung sowas im Geschäftsleben abzuliefern. Sucht Lieber nen Trainer aus unteren Ligen die eine Bessere oder auch Größere Menschliche Komponente haben….—>

  15. Avatar

    Tobias

    15.02.2020 at 06:12

    Wie bei 0:27 einfach das Puzzle von Hertha BSC vom Ravensburger Adventskalender liegt und als Scherbenhaufen benannt wird 😂

  16. Avatar

    TheHolden20

    15.02.2020 at 06:12

    Man muss doch vor einem Engagement klären, welche klaren Kompetenzen man übernimmt und welche man nicht übernehmen soll. Der Verein gibt die Richtung vor, also bsplw. junger offensiver Fußball beim BVB oder defensives Spiel bei Inter und nicht der Trainer

  17. Avatar

    Milan rosicky

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsi komm bitte zurück

  18. Avatar

    Abdelmalek Kaidi

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann hat sich zum Affen gemacht

  19. Avatar

    Rava Roco

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann ist der beste,alle die anders denken sind Mitläufer und haben überhaupt kein Plan

  20. Avatar

    muzzoo tete

    15.02.2020 at 06:12

    klinsmann hat recht…

  21. Avatar

    dierk Kleinwort

    15.02.2020 at 06:12

    Das ist kein Nachtreten. Ich finde,Klinsmann ist noch verdammt milde davon gekommen. Bei Lucky Luke wäre er geteert und fefedert worden.

  22. Avatar

    Robert Kuepper

    15.02.2020 at 06:12

    Was für eine Luftpumpe!

  23. Avatar

    Tantra Bodensee

    15.02.2020 at 06:12

    Klinsmann ist das komplette Gegenteil von professionell .

  24. Avatar

    Nohel89 HYdra

    15.02.2020 at 06:12

    nicht verhandelbar 😉 klar der schön warme sessel ;P

  25. Avatar

    hallo Welt

    15.02.2020 at 06:12

    Recht hat er wenn Preetz möchte gerner alles wisser wie immer heißen soll selber die Endscheidung treffen will braucht er kein chef trainer soll denn sein amt schmeißen und als chef trainer hertha übernehmen kein wunder das hertha jedes jahr um abstieg spielt

  26. Avatar

    Horst Schlüter

    15.02.2020 at 06:12

    Tschüss, jetzt kann Klinsmann den Klinsi machen .

  27. Avatar

    CciIcCo

    15.02.2020 at 06:12

    Hatte Windhorst nicht gesagt dass er schon am Monatg bescheid wusste

  28. Avatar

    Vito 2503

    15.02.2020 at 06:12

    ja schade als Spieler zu seinerzeit Weltklasse.

  29. Avatar

    Engelbert Hartmann

    15.02.2020 at 06:12

    Er war einfach ausgebrannt……

  30. Avatar

    GAINSMAKER

    15.02.2020 at 06:12

    Der nuri wird’s richten

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Sport

Khabib Nurmagomedov tritt nicht gegen Tony Ferguson an

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Khabib Nurmagomedov hat den Kampf gegen Tony Ferguson bei UFC 249 abgesagt.

Der Russe erklärte via Instagram, dass er wegen der Folgen der Corona-Pandemie nicht zur Verfügung stehe.

„Es stellt sich heraus, dass die ganze Welt in Quarantäne sein sollte. Die Regierungen aller Länder, berühmte Leute in der Welt befehlen uns, alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und Menschen zu retten. Und Khabib ist der Einzige, der von diesen Maßnahmen ausgenommen ist und seinen freien Willen zeigen muss, um in der ganzen Welt herumzufliegen, um trainieren zu können?“, fragte Khabib bei Instagram.

„Nur zum Zweck des Kampfes? Ich verstehe alles und bin definitiv mehr als ihr verärgert, den Fight abzusagen. Ich hatte viele Pläne nach dem Kampf, aber ich kann nicht alles kontrollieren. Die größten Länder und die größten Unternehmen unserer Zeit sind geschockt von dem, was passiert. Jeden Tag ändert sich die Situation unvorhersehbar. Aber Khabib muss immer noch kämpfen, wollt ihr das sagen? Passt auf euch auf und denkt euch in meine Lage.“

Der 31-Jährige ist in seinen 28 UFC-Kämpfen noch ungeschlagen und wäre nun auf Ferguson (25-3-0) getroffen.

Fünfte Absage zwischen Khabib und Ferguson

Damit wird das Duell zum bereits fünften Mal abgesagt. Zunächst verhinderte eine Rippenverletzung Khabibs den Fight, danach musste Ferguson mit Lungenproblemen passen. Vor dem dritten Duell brach Khabib beim Wiegen zusammen, danach verhinderte eine Verletzung Fergusons das Duell. Nun also Khabibs freiwlliger Rückzug.

Laut ESPN soll die UFC bereits mit der Absage gerechnet und Ferguson ein Match gegen Justin Gaethje (21-2) angeboten haben, der am 11. Juli auch auf Superstar Conor McGregor treffen könnte.

UFC 249 findet am 18. April statt – da der geplante Austragungsort in New York aufgrund der Coronakrise allerdings nicht zur Verfügung steht, sucht die MMA-Liga noch nach einem neuen Ort. Präsident Dana White meinte jedoch in einem Podcast, dass das Event „auf jeden Fall irgendwo auf der Welt stattfinden werde“.



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Jan Frodeno will Triathlon zu Hause bestreiten

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Basketball – Der Stehaufmann – Sport

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Mit den Nürnberg Falcons hat Geschäftsführer Ralph Junge eine ungewöhnliche Häufung von Krisen erlebt – und stets einen Weg gefunden. Und jetzt?

Irgendwann, das Gespräch läuft seit etwa einer Viertelstunde, irgendwann spricht Ralph Junge von einem Dach. Es ist ein x-beliebiges Beispiel, Junge könnte auch von einem Rohrbruch reden oder davon, dass sich im Keller die Ratten tummeln. Junge bemüht aber das Beispiel eines Daches und sagt: „Wenn es durchs Dach reinregnet, muss es repariert werden, das ist doch klar.“ Was der Geschäftsführer der Nürnberg Falcons damit sagen will: Es gibt Branchen, die die Corona-Krise verschont, und er, Junge, hofft jetzt: „Vielleicht sagen diese Partner, zum Beispiel die aus dem Handwerk, dass sie ihr Engagement sogar erhöhen.“

Als er das sagt, sitzt Junge, 50, in seinem Büro im Osten Nürnbergs. Hier, in der Geschäftsstelle der Falcons, hat er schon so manchen schweren Tag bewältigt. Er ist seit knapp sechs Jahren bei den Falcons. Alleine in dieser Zeit hat Junge mehr Krisen gemeistert als andere in einem gesamten Geschäftsführerleben. 2016 etwa bahnte er den Falcons einen Weg nach dem plötzlichen Rückzug eines Gesellschafters, der einen Großteil des Etats bereitstellte. 2018 fand er eine Spielstätte, als seine Mannschaft aus der baufälligen Halle am Berliner Platz ausziehen musste. Vor ein paar Monaten moderierte er schließlich den Nicht-Aufstieg in die Bundesliga, als der Verband den Nürnbergern die Lizenz verwehrte – und jetzt, jetzt muss er es mit dem Coronavirus aufnehmen.

06.03.2020 - Basketball - Saison 2019 2020 - 2. Bundesliga Pro-A - 28. Spieltag: Nürnberg Falcons Basketball Club NBC -

Als in der zweiten Liga ProA noch gespielt wurde: Die Nürnberg Falcons Anfang März im Eventpalast am Flughafen – im Einsatz gegen die Tigers Tübingen.

(Foto: Thomas Hahn/Zink/Imago)

„Irgendwann“, sagt Junge, „irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“ Es ist ein Satz, aus dem eine gewisse Entmutigung spricht. So wirkt er zumindest, wenn er jetzt in der Zeitung steht. Als Junge den Satz aber am Telefon formuliert, kommt er nicht resignierend daher, denn Junge sagt auch: „Ich will mit keinem Kollegen tauschen.“

Bis zu diesen Nachmittagsstunden hat Junge etwas mehr als zehn Gespräche geführt. Mit Sponsoren, mit Kollegen. Es gibt Tage, an denen er deutlich häufiger zum Telefon greifen muss, leichte Tage sind es trotzdem nicht. Andererseits: Was ist schon leicht als Falcons-Geschäftsführer?

Im Gegensatz zu den Bundesligisten wissen sie in Nürnberg, dass sie in dieser Saison nicht mehr Basketball spielen werden. Das Unterhaus hat die Saison abgebrochen, ein Planungsvorsprung ergebe sich daraus aber nicht, sagt Junge. Denn, erstens: „Auch die Bundesligisten rechnen damit, dass es nicht mehr weitergeht. Das sieht man den Vertragsauflösungen mit ihren Spielern.“ Und zweitens: „Es bleibt auch für uns schwierig, die nächste Saison seriös zu planen. Kaum ein Sponsor kann ja momentan über Zahlen sprechen.“

Vielfalt gewinnt

„Irgendwann denkt man sich: Lasst uns alle doch einfach mal in Ruhe arbeiten.“– Ralph Junge, 50, ist seit knapp sechs Jahren Geschäftsführer bei den Nürnberg Falcons.

(Foto: Imago)

Dann kommt Junge zu seinem Beispiel mit dem Dach. Wenn er einen Blick aus dem Fenster seines Büros werfe, sehe er eine Baustelle, „da wird fleißig gearbeitet. Daran sieht man, dass es durchaus Branchen gibt, die von der Krise nicht betroffen sind.“ Er verbindet seine Aussage mit der Hoffnung auf Solidarität. Solidarität der Partner aus der Wirtschaft, Solidarität derer, die sich diese Solidarität in Zeiten der Corona-Krise leisten können.

Den finanziellen Schaden der Falcons beziffert Junge auf eine Summe „im mittleren fünfstelligen Bereich“. Zumindest Stand jetzt. Noch ist ja nicht abzusehen, welche Ausmaße das Virus annimmt. „Klar ist nur: Wir werden für die nächste Saison sehr vorsichtig kalkulieren“, sagt Junge, „wir wissen ja auch nicht, ob die Leute nach der Corona-Zeit nicht vielleicht sagen: Wir gehen erst einmal nicht zu Großveranstaltungen – selbst wenn es dann wieder welche gibt.“

Auch diese Unsicherheiten sind es, die die gegenwärtige Krise so herausfordernd machen. Der Rückzug des Gesellschafters, die Heimatlosigkeit, der Nicht-Aufstieg in die Bundesliga: All das, sagt Junge, helfe jetzt. Es lasse ihn zuversichtlicher in die Zukunft schauen, selbstbewusster. Einen Königsweg, der durch diese angespannten Wochen führt, habe aber auch er nicht.

Junge glaubt, dass sich viele in der Branche mit grundsätzlichen Themen befassen: „Es wird Spieler und Trainer geben, die die Berufsbranche Sport in Frage stellen. Wir werden den einen oder anderen Sportler verlieren, weil er seine Entscheidung für einen sichereren Beruf um zwei, drei Jahre vorzieht.“

Auch er, Ralph Junge? „Ich beschäftige mich immer wieder damit“, sagt Junge, „ich frage mich alle paar Jahre: Wo geht meine Reise hin?“ Eine finale Antwort auf diese Frage habe er noch nicht gefunden. Eines könne er aber schon jetzt sagen: Das Projekt mit den Falcons sei eigentlich noch nicht beendet. Es gibt viel zu tun in Nürnberg. An Junges Schreibtisch – und auf der Baustelle vor seinem Büro.



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