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SAP verzeichnet mit Kernprogrammen in der Cloud kräftiges Wachstum

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Europas größter Softwarehersteller SAP macht bei der Umstellung seiner Kernprogramme auf den Zugriff über das Internet Fortschritte. Die Erlöse des Softwarepakets S4 Hana in der Version zur Nutzung über das Netz kletterten im ersten Quartal im Jahresvergleich um 36 Prozent auf 227 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern mitteilte.

Der Auftragsbestand – also die zu erwartenden Einnahmen über zwölf Monate aus abgeschlossenen Verträgen – wuchsen um 39 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro. Dabei bremste der starke Euro den Anstieg noch etwas ab.

SAP-Chef Christian Klein will mit dem im Januar vorgestellten Bündelangebot «Rise with SAP» einen schnelleren Umstieg der Kundschaft auf die Cloudversionen der SAP-Standardsoftware erreichen und nimmt wegen der Investitionen dafür in diesem und dem kommenden Jahr auch weniger Ergebnis in Kauf. Zum ersten Mal gibt SAP nun Einblick in konkrete Umsatzzahlen des schon seit einigen Jahren verfügbaren Programmpakets S4 Hana Cloud. S4 Hana ist die Standardsoftware von SAP zur Steuerung von Unternehmen (ERP).

Die bereits bekannten vorläufigen Zahlen zum ersten Quartal und die mit den Zahlen vergangene Woche erhöhte Prognose bestätigte der Konzern. Der Gesamtumsatz war wegen Währungseffekten um 3 Prozent auf 6,35 Milliarden Euro gesunken. Die Cloudsparte insgesamt wuchs um 7 Prozent, auch belastet von der Corona-Pandemie. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis legte hingegen unter anderem dank Kostensenkungen um 17 Prozent auf 1,74 Milliarden Euro zu. Der Gewinn stieg wegen vorteilhafter Wertentwicklung von Unternehmensbeteiligungen um 32 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro.





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In Indien wütet Covid-19 jetzt auf dem Land – Leichen treiben auf dem Ganges

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Im schwer von der Corona-Pandemie getroffenen Indien sind die offiziellen Infektionszahlen auf hohem Niveau etwas gesunken. Am Freitag wurden laut den indischen Behörden in der größten Demokratie der Welt mehr als 343.000 neue Fälle und 4000 Tote binnen 24 Stunden erfasst. Bis vor wenigen Tagen hatte Indien noch mehr als 400.000 Fälle pro Tag erfasst.

Allerdings verlagert sich die Pandemie zunehmend von den großen Städten aufs Land, wo die Gesundheitsversorgung deutlich schlechter ist und es weniger Tests gibt. So dürfte die Dunkelziffer hoch sein. Indische Medien verbreiten Bilder aus ländlichen Krankenhäusern, die es bislang vor allem in den großen Metropolen des Landes zu sehen gab: Um Luft ringende Menschen, die vor den Kliniken verzweifelt warten, weil es keine freie Betten und keinen Sauerstoff mehr gibt. Zuletzt berichteten Behörden von Dutzenden Leichen, die auf dem Fluss Ganges trieben – zumindest teils von Corona-Opfern, deren Familien zu arm für eine traditionelle hinduistische Einäscherung waren.

Impfstoff knapp in der „Apotheke der Welt“

Bislang sind weniger als drei Prozent der 1,3 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohner Indiens ganz geimpft. Der Impfstoff ist angesichts der großen Bevölkerung knapp, obwohl Indien eigentlich als „Apotheke der Welt“ bekannt ist und massenhaft Impfstoff herstellt. Ein Gesundheitsberater der Regierung sagte allerdings am Donnerstagabend, dass zwischen August bis Dezember mehr als 2 Milliarden Impfstoffdosen für das 1,3-Milliarden-Einwohner-Land bereitstehen sollten.

Am Freitag wurde in Indien wohl erstmals eine im Ausland produzierte Impfdose verabreicht – Sputnik V, wie der der staatliche russische Direktinvestmentfonds RDIF, der das Vakzin im Ausland vermarktet, bekannt gab. Bislang hatte Indien seine Bevölkerung nur mit in Indien produziertem Astrazeneca-Impfstoff sowie mit einem einheimisch entwickelten Vakzin geimpft.

Seit Pandemiebeginn sind in Indien mehr als 24 Millionen Corona-Infektionen erfasst worden. In absoluten und bekannten Zahlen ist das Land am zweitmeisten von der Pandemie betroffen.

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Die Coronazahlen in der Türkei sind auf einem Rekordhoch. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat scharfe Lockdown-Regeln erlassen, die er und seine Minister jedoch regelmäßig brechen. Dass er nun auch noch ein Alkoholverbot erlassen hat, erzürnt das Volk noch mehr. Hier mehr lesen.
  • Die eskalierende Gewalt im Nahost-Konflikt war das bestimmende Thema der letzten Tage. Zahlreiche deutsche Politiker hatten die Terror-Angriffe der Hamas öffentlich verurteilt. Auch Annalena Baerbock zeigte sich von den Raketenangriffen von palästinensischer Seite betroffen. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer äußert jedoch Kritik an Baerbocks Reaktion. Mehr im Video:





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Fest & Flauschig: Podcast-Hit feiert fünfjähriges Jubiläum

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Fest & Flauschig
Podcast-Hit feiert fünfjähriges Jubiläum

„Fest & Flauschig“ mit Jan Böhmermann (l.) und Olli Schulz

© Spotify/David Daub/Wildfox Running

Einer der beliebtesten deutschen Podcasts feiert Geburtstag: „Fest & Flauschig“ von Jan Böhmermann und Olli Schulz wird fünf Jahre alt.

Fünf Jahre ist es also nun schon her, dass Jan Böhmermann (40) und Olli Schulz (47) am 15. Mai 2016 ihren Podcast „Fest & Flauschig“ als Nachfolger zum Radioformat „Sanft & Sorgfältig“ gestartet haben. Hier einige Zahlen und Fakten zu einem der beliebtesten deutschsprachigen Podcasts.

325 Folgen voller Charme und Witz

Das auf Spotify erhältliche Format war weltweit der erste exklusive Podcast des Streaminganbieters – und das Jubiläum feiern die beiden Allroundtalente mit ihrer mittlerweile 325. Episode von „Fest & Flauschig“. Laut Spotify entspricht dies etwa 20.000 aufgezeichneten Podcast-Minuten. Zwar waren die beiden meist unter sich, sie durften bisher aber auch rund 25 prominente Gäste begrüßen – darunter Barbara Schöneberger (47), Bastian Pastewka (49), Tim Mälzer (50) und Virologe Christian Drosten (48).

Und die in dem entsprechenden Jahr beliebtesten Folgen der Hörer? „Aufbau West“ (2016), „Wir hassen Internet“ (2017), „Kotze in der Kuschelecke“ (2018), „Ich lauf doch schon so schnell ich kann“ (2019) und „Weihnachten zuhause“ (2020). Eines der wohl erfolgreichsten Jahre für „Fest & Flauschig“ war unterdessen 2018. Im damaligen Jahresrückblick war das Format der international meistgestreamte Exklusiv-Podcast auf der Plattform. 2019 reichte es noch zum vierten Platz.

SpotOnNews



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Tierheim veröffentlicht Fotos von Hundeaussetzern und löst Mega-Diskussion aus

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„Ihr wolltet schon immer mal einen großen Socialmedia-Auftritt? Könnt Ihr haben! Während Ihr den Ruhm genießt, kümmern wir uns um diese freundliche Kangal-Dame“, postete das Tierheim Düsseldorf am Donnerstag. Dazu veröffentlichten sie nicht nur Bilder der Hündin, sondern auch Aufnahmen einer Überwachungskamera, die die zwei Männer zeigten, die das Tier ausgesetzt hatten. Die „Rheinische Post“ berichtet über den Vorfall.

 

Tierheim veröffentlicht Fotos der zwei Männer – Kritik in den sozialen Medien

Viele kritisierten die Aktion des Tierheimes und bezeichneten den Post als „moderne Hexenjagd“. Es wurde zudem befürchtet, dass nun andere Tiere an weniger prominenten Stellen ausgesetzt werden, da ihre Besitzer vermeiden wollen ebenfalls gefilmt und ins Internet gestellt zu werden. Dies könnte zum Leidwesen der ausgesetzten Tiere sein, da sie so erst später entdeckt werden würden.

Weiter stellten sich einige die Frage, ob mit den Bildern gegen die Persönlichkeitsrechte der Männer und den Datenschutz verstoßen wurde. Ein Bürger soll sogar Strafanzeige gegen das Tierheim bei der Polizei gestellt haben. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der Anzeige nachgegangen werde.

Die stellvertretende Leiterin des Tierheims, Melanie Gordon, verteidigt die Aktion ihrer Mitarbeiter jedoch. Es sei nicht das erste Mal, dass sie so etwas gemacht haben und sie sähe „kein Problem darin.“ In der Vergangenheit habe dies dazu beigetragen, dass sich Besitzer doch noch beim Heim meldeten. So habe man mehr über das Tier erfahren können, was eine spätere Vermittlung vereinfachen würde.  

Nach Mega-Diskussion: Tierheim entfernt Bilder und zeigt Hundeaussetzer an

Die Bilder der zwei Männer wurden allerdings dennoch bereits im Laufe des Tages wieder von der Facebook-Seite entfernt. Monika Piasetzky, Leiterin des Düsseldorfer Tierschutzvereins, in dessen Trägerschaft sich das Tierheim befindet, erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Viele der Kommentare sind in eine Richtung gegangen, die wir nicht befürworten.“

Teilweise seien die Kommentare beleidigend oder auch ausländerfeindlich gewesen, so Piasetzky. Sie betont aber auch, dass die beiden Männer nicht ungeschoren davonkommen sollen: Über das Veterinärsamt wolle man nun bei der Polizei Strafanzeige stellen.





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