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Samsung Tab S7(+) mit 5G-Datenvolumen: Kombi-Schnäppchen bei O₂

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Die Galaxy Tab S7 Modelle zählen zu den besten und produktivsten Android-Tablet auf dem Markt. Als Pendant zum iPad Pro können sie mit ihrer Rechenleistung auch mobile Laptops ersetzen. Bei O₂ sind sowohl das Tab S7 als auch das Tab S7+ mit Vertrag im Angebot. Es handelt sich jeweils um die Mobilfunk-Version des Tablets – in der Plus-Variante mit 5G und beim Basis-Modell mit LTE. O₂ schnürt die Tablets jeweils mit einem ordentlichen Datentarif zusammen, der im Falle des Tab S7+ auch schon 5G-Zugang ermöglicht. Jetzt sind die Preise für Tablet samt fettem 60-GB-Tarif gesunken – vor allem im Verhältnis zu kleineren Tarifen.

→ Tab S7+ mit 60 GB 5G für monatlich 59,99 Euro
→ Tab S7 mit 60 GB LTE für monatlich 49,99 Euro

Auch der Tarif zum normalen S7 bietet theoretisch 5G-Zugang, allerdings ist das Tablet hier nicht für ausgerüstet. Grundsätzlich heißt das aber, dass du den Tarif auch in einem 5G-fähigen Handy nutzen kannst und das neue Netz hier ausprobieren kannst. Wichtig ist aber: Es handelt sich um Datentarife, die keine Allnet-Flat fürs Telefonieren bieten.

Aktionsvorteil im Juni: Bestellst du bis zum 19.6. gibt es das Samsung Book Cover Keyboard gratis dazu. Damit schützt du das Tablet und kannst es ausgeklappt mit Tastatur wie ein kleines Notebook verwenden. Damit du das Tastatur-Dock erhältst, musst du den Kauf bis zum 11. Juli auf dieser Seite oder in der Samsung Members App registrieren.

Galaxy Tab S7 mit dickem O₂-Tarif und gratis Tastatur

Die Tastatur wertet den Deal auf, solo kostet sie derzeit rund 120 Euro, der Herstellerpreis liegt bei 199 Euro. Das Tablet hat im O₂Bundle seinen Preis, der aber mit einigen Inhaltsversprechen aufgewogen wird. Für unbeschwertes Surfen und Arbeiten unterwegs gibt es den Tarif O₂ my Data L mit 60 GB Datenvolumen per LTE/5G Max für einen nur unwesentlich höheren Preis als den deutlich kleineren S-Tarif, der 3 GB bietet.

Das Galaxy Tab S7+ kostet einmalig insgesamt 55,98 Euro – darin enthalten sind 1 Euro für das Gerät, 4,99 Euro Versand- und 49,99 Euro Anschlusskosten für den Tarif. Monatlich stehen außerdem 59,99 Euro auf der Rechnung. Über die zwei Jahre Mindestvertragslaufzeit zahlst du damit den Mobilfunk-Tarif und die Raten für das Oberklasse-Tablet. Zum Vergleich: Im kleinen M-Tarif mit 20 GB sind die monatlichen Kosten mit 67,99 Euro sogar höher und im Vergleich mit dem S-Tarif erhältst du beim L-Angebot für 2 Euro Aufpreis satte 57 GB mehr.

→ Zum Angebot mit Galaxy Tab S7+

Für 10 Euro weniger pro Monat – 49,99 Euro Grundgebühr – gibt es das Galaxy Tab S7 in der Basisversion mit LTE. Auch hier stehen 60 GB Datenvolumen auf der Habenseite. Mit insgesamt 103,98 Euro (49 Euro fürs Tablet, 4,99 Euro Versand und 49,99 Euro Anschlusspreis) ist diese Variante einmalig teurer.

→ Zum Angebot mit Galaxy Tab S7

Galaxy Tab S7 und S7+ – die wichtigsten Unterschiede

Der Tarif ist identisch, für 10 Euro Preisdifferenz bietet das Tablet mit dem Plus aber auch ein wenig mehr – neben der 5G-Fähigkeit. Da ist einmal der Speicher zu nennen. Während du beim Galaxy Tab S7 auf einen 128-GB-Speicherchip zurückgreifst, steht dir beim Tab S7+ ein 256 GB großes Datendepot zur Verfügung. Beim Arbeitsspeicher schlägt das Plus-Modell die Basis-Variante mit 8 GB zu 6 GB. Top-Kaufargument bei beiden Varianten ist das Display, das mit einer Frequenz von 120 Hertz eine flüssige Wahrnehmung verstärkt und somit sowohl fürs Arbeiten als auch für Streaming und Co. ein echtes Komfort-Plus bietet. Der Bildschirm des S7+ ist mit 12,4 Zoll etwas größer als der des S7 (11 Zoll). Hier der detaillierte Datenvergleich der beiden Samsung-Tablets:

Die Einzelpreise für die Tablets liegen derzeit bei etwas mehr als 600 Euro für das Tab S7 und mehr als 900 Euro für das Tab S7+ mit 5G. Bei rund 300 Euro Unterschied lohnen sich die 10 Euro Aufpreis pro Monat im Direktvergleich. Allerdings ist auch die Basis-Version schon ein hochklassiges Tablet.

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Luftfilter von AEG im Test: Tschüss Heuschnupfen?!

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Die Welt steckt in der Zwickmühle. Wachsender Wohlstand und schneller Fortschritt bedingen eine höhere Lebenserwartung und steigern das Konsumverhalten. Dadurch müssen mehr Ressourcen abgebaut, mehr Waren hergestellt und mehr Güter transportiert werden. All das passiert auf Kosten der Umwelt. Die Folgen: Globale Erwärmung und Luftverschmutzung. Aufgrund von Luftverschmutzung durch Schadstoffe wie Feinstaub und Stickstoffdioxid, die beim Verbrennen fossiler Stoffe wie Kohle, Öl und Gas entstehen, sterben weltweit pro Jahr 4,5 Millionen Menschen vorzeitig. Das zeigt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Centre for Research on Energy and Clean Air. Während die Menschheit also die Luft verschmutzt, wollen Unternehmen sie wieder rein bekommen. Die Idee: Luftfilter.

Luftfilter: Der Markt boomt

Wer bei Amazon nach „Luftfilter“ sucht, bekommt über 4.000 Ergebnisse angezeigt. Diese Zahl macht deutlich, dass der Markt boomt. Corona und die Aerosole haben den Boom noch beschleunigt. Und dann sind da noch die Allergiker, die jedes Jahr aufs Neue auf ein Wunder hoffen. Wir haben den AEG AX91-404DG Luftreiniger getestet. Sein „AirSurroundSystem“ erzeugt dem Hersteller zufolge eine starke, aber reibungslose Spiralbewegung der Innenluft, die effizient zirkuliert und die Luft bis zu dreimal schneller reinigt als ältere Generationen. Das „PureSenseSystem“ misst kontinuierlich die Luftqualität und passt automatisch die Luftreinigungsrate an. Damit soll ein fortwährend gesundes Raumklima herrschen. Zudem verspricht AEG, dass der leistungsstarke Luftfilter Allergene aus der Luft herausfiltern kann.

Tschüss Heuschnupfen?!

Ein Luftfilter für Allergiker, der Symptome wie eine laufende Nase und juckende Augen wie von Zauberhand verschwinden lässt. Funktioniert das? Ja, ziemlich gut sogar. Während man draußen am Nies-Marathon teilnimmt und stets ein Taschentuch parat hat, kann man drin ganz entspannt im Homeoffice arbeiten, essen, fernsehen und schlafen. Allergiker, die sich viel zu Hause aufhalten, werden den Luftfilter lieben. Wer es nicht tut, wird nach der Anschaffung des AEG-Luftfilters zu einem Stubenhocker. Zumindest für die Zeit, in der die Blüte Hochsaison hat.

Der AEG AX91-404DG macht die Luft pollenfrei.

Über die dazugehörige App lässt sich der Luftfilter übrigens nicht nur zu Hause ein- und ausschalten, sondern auch von unterwegs. Merkt man also schon beim Besuch im Park, dass die Augen zu jucken und tränen beginnen, kann man zu Hause vorsorglich den Luftfilter einschalten. Kommt man heim, hört das Jucken und Tränen ziemlich schnell auf.

Mit Licht und neun Stufen zur optimalen Luftqualität

Wir waren wirklich überrascht, wie gut der Luftfilter von AEG Allergene aus der Luft herausfiltert. In der dazugehörigen App kann man sehen, wie sich die Luftqualität verändert, wenn man den Luftfilter einschaltet. In interaktiven Grafiken zeigt die Anwendung an, wie sich die Luftqualität entwickelt und wie sie sich verändert hat. Eine Luftqualitätsskala zeigt mit „Sehr gut“, „Gut“, „Mäßig“, „Unzureichend“, „Schlecht“ und „Sehr schlecht“ an, wie hoch die Feinstaubbelastung ist. Am Luftfilter selbst wird das durch die Luftqualitätsleuchte sichtbar. Während ein grün leuchtender LED-Ring für „sehr gute“ Luftqualität steht, bedeuten Orange „mäßig“ und dunkelrot „sehr schlecht“.

Übrigens: Wer den Luftfilter von AEG ins Schlafzimmer stellt und von der Illumination genervt ist, kann die Luftqualitätsleuchte in der App ausschalten. Eine Unterbringung im Schlafzimmer ist aber nicht notwendig. Zumindest dann nicht, wenn die Wohnung nicht größer als 221 m³ ist. Wer es dennoch macht, dürfte sich darüber hinaus fragen, wie laut das Gerät ist. Auf höchster Stufe erreicht der AEG AX9 Luftfilter eine Lautstärke von 46 dB. Das ist leiser als ein Gespräch beim Abendessen zu Hause in einem Meter Entfernung. Bis Stufe 3 von 9 bekommt man indes gar nicht mit, dass er arbeitet.

Das Design des Luftfilters: Grau, groß aber ansprechend.
Das Design des Luftfilters: Grau, groß, aber ansprechend.

Luftfilter als Ventilator und Klimaanlage nutzen?

Mit der App lassen sich aber nicht nur Statistiken zur Luftqualität ansehen und das Licht ein- und ausschalten. Man kann hier auch zwischen dem smarten und manuellen Modus wechseln. Erster lässt den Luftfilter selbst erkennen, dass er aufgrund einer vom Braten verqualmten Küche ein paar Stufen höher schalten muss. Auch denn der Nachbar auf dem Balkon nebenan raucht und der Gestank durch die offene Balkontür hineinzieht, legt der Luftfilter von AEG los. Den manuellen Modus indes kann man einschalten, um den Luftfilter als Ventilator zu missbrauchen. Insbesondere im Sommer bei Temperaturen von über 30° Celsius weht so in unmittelbarer Nähe eine leichte Brise. Der Luftfilter ist zwar keine Klimaanlage. Im Test konnte er in einem Raum die Temperatur aber um ein bis zwei Grad senken.

Neben der Luftqualität im Innenraum zeigt die App auch die Außenluftdaten an. Dafür sucht sie sich eine Quelle in der Umgebung und zapft dafür das landesweite Luftqualitäts-Überwachungssystem an. So kann man sehen, wie gut oder schlecht die Luftqualität draußen ist.

Die Kosten für saubere und pollenfreie Luft

Für den AX9-Luftfilter ruft AEG einen Preis von 380 Euro auf. Zu Hause pollenfrei leben, ist also nicht besonders günstig. Doch der Luftfilter funktioniert und lässt die Allergie vergessen. Hinzu kommen Kosten für den Filter. Im Test hatte dieser nach 18 Tagen eine verbliebene Lebensdauer von 96 Prozent. Hochgerechnet müsste man den Filter also nach 450 Tagen oder nach knapp 15 Monaten erneuern. Die Kosten dafür belaufen sich auf 80 Euro. Freilich kommt es auf die Nutzung des Filters an. Wer ihn etwa nur zur Pollenbeseitigung nutzt und im Winter abschaltet, bei dem hält der Luftfilter länger. Wer aber an einer viel befahrenen Straße wohnt, wird schneller einen neuen Luftfilter benötigen.

Der Luftfilterwechsel geht schnell, kostet aber 80 Euro.
Der Luftfilterwechsel geht schnell, kostet aber 80 Euro.

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Wann Mücken am liebsten zustechen – Alkohol, dunkle Kleidung oder Schweiß?

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Druck im Kopf nachdem aufrichten?

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass hier im Forum welche sind, die sich einigermaßen mit der Medizin auskennen. Seit ungefähr 12 Jahren verspüre ich jedes mal, wenn ich nach längerer Autofahrt, oder nach längerem sitzen, aufstehe, einen Druck im Kopf und Halsbereich. Dieser Druck ist auch pulssynchron, ist aber kein Tinnitus. Niemand konnte mir helfen, noch einen Ratschlag geben. Untersuchungen, Ultraschall, Herz, Adern, Gefäße, alles in Ordnung. Mir wird auch nicht schwindlig wenn ich aufstehe, mein Blutdruck ist normal. Eine Ärztin meinte mal, dass sich aus irgendeinem Grund die Gefäße im Kopf erweitern nach dem ich aufstehe, was normal WÄRE und ich dies aber besonders wahrnehme. Kreislaufregulation ist auch alles normal, Schellong-Test gemacht, also wirklich alles. Das fühlt sich ungefähr so an, wie wenn man einen Handstand macht, kennt ja jeder, dass man einen Druck im Kopf verspürt weil das Blut in den Kopf schießt, genau so einen Druck habe ich aber wenn ich aufrecht stehe, ABER nur nach längerem sitzen. Verschwindet aber etwa in einer Minute. Wenn ich liege und aufstehe, habe ich diesen Druck überhaupt nicht, nur nach dem aufrichten nach sitzender Position, besonders schlimm ist es wenn ich aus dem Auto aussteige. Nackenverspannung habe ich nicht, war auch bei massagen, HWS geröntgt alles i.O.

Falls einer so einen Fall hat, soll hier seine Erfahrungen reinschreiben, oder vielleicht kennt einer von euch einen Freund/in welche dieses behoben hat.

würde mich freuen

mfg



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Ab 2027 wird alles anders

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Audi verkündet das Verbrenner-Aus zum Jahr 2035. Moment… 2032 soll es schon soweit sein. Nein, 2026 ist endgültig Schluss. In den vergangenen Tagen haben sich die Nachrichten zu E-Offensive des Ingolstädter Automobilkonzerns geradezu überschlagen. Zeit für eine kleine Einordnung, wie der Stand der Dinge denn nun tatsächlich ist.

Wie lange bleiben Autos mit Verbrennungsmotor noch attraktiv?

In der Zeitschrift „Auto Motor & Sport“ hatte Audi-Entwicklungsvorstand Oliver Hoffmann kürzlich verlauten lassen, dass im Jahr 2030 in großen Märkten wie USA und China noch immer rund 50 Prozent aller Neuzulassungen auf Fahrzeuge mit klassischem Verbrennungsmotor entfallen werden. Klingt alles andere als dahin gehend optimistisch, dass Autos mit elektrifiziertem Antrieb schon bald eine gesteigerte Rolle bei Audi spielen werden. Und das, obwohl beispielsweise mit dem neuen Audi e-tron GT eine Art Zeitenwende längst eingeläutet wurde.

Klar ist: Das Ende der alteingesessenen Fahrzeuggeneration, die tagein, tagaus CO2 in die Luft bläst, ist eingeläutet. Die deutsche Bundesregierung versucht Autofahrern schon jetzt mit dem Umweltbonus und Steuervergünstigungen den Umstieg auf das E-Auto schmackhaft zu machen. Und als beschlossen gilt auch die Tatsache, dass der CO2-Preis in den kommenden Jahren weiter kräftig steigen wird; vor allem, wenn die Grünen im September bei der Bundestagswahl so gut abschneiden sollten, dass sie Teil einer neuen deutschen Regierung werden. Das Tanken von klassischen Fahrzeugen wird dann noch teurer – soll aber nach dem Willen von CDU-Chef Armin Laschet in Form einer höheren Pendlerpauschale zumindest zum Teil ausgeglichen werden.

Auto-Chef hat das Ende von Verbrennungsmotoren klar vor Augen

Da verwundert es kaum, wenn Audi-Chef Markus Duesmann laut „Automobilwoche“ ganz andere Pläne im Kopf hat. Er will schon im Jahr 2026 das letzte Mal eine neue Generation an Autos mit Verbrennungsmotor vorstellen. Ab 2027 will Audi dann nur noch neue Elektroautos präsentieren. Selbst Hybrid-Modelle fahren bei Audi dem Vernehmen nach spätestens in rund fünf Jahren aufs Abstellgleis.

Natürlich bleiben aber die bis 2026 vorgestellten Audi-Neuheiten mit Benzin– und Dieselmotor bis Anfang oder vielleicht sogar bis Mitte der 2030er Jahre bei den Händlern erhältlich – dürften jedoch zum Ende des laufenden Jahrzehnts schon aus der Priorisierung bei der Vermarktung herausfallen. Im Jahr 2032 soll der letzte Audi mit Ottomotor in einem Audi-Werk vom Band laufen. Der Verkauf dann nach aktuellem Stand der Dinge im Jahr 2035 enden. Spätestens dann wäre Audi eine reine Elektroauto-Marke wie es Tesla heute schon ist.

Schon jetzt steht laut „Automobilwoche“ fest, dass Audi A3 und Audi A4 keinen Verbrenner-Nachfolger mehr bekommen. Sie werden in den kommenden Jahren direkt von passenden e-tron-Modellen abgelöst. Da es sich bei A3 und A4 um gut laufende Volumenmodelle handelt, ist dieser Schritt ziemlich beachtlich.

Branche im radikalen Wandel

Das Beispiel Audi zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Branche gegenwärtig wandelt. Auch andere deutsche Premium-Hersteller arbeiten bereits eifrig an Zukunftsstrategien und bereiten sich auf das nahende Aus von Verbrennungsmotoren vor; das zum Beispiel Volvo schon längst beschlossen hat. Volkswagen dokumentiert das mit Modellen wie dem ID.3 oder dem ID.4 GTX schon heute recht eindrucksvoll, auch BMW bläst mit Modellen wie dem Luxus-SUV iX oder dem BMW i4 zum Angriff. Und auch bei Mercedes-Benz hat man den Wandel der Zeit erkannt und allein in diesem Jahr schon die E-Modelle EQA, EQB, EQC und EQS vorgestellt. Und ein elektrifiziertes Van-Modell (EQT) steht auch schon in den Startlöchern.

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E-Autos aus Deutschland im Vergleich: Die große Übersicht



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