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Roomba j7+: Mehr als nur saugen, dieser Roboter soll nichts mehr umstoßen

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Praxistest
Roomba j7+: Mehr als nur saugen, dieser Roboter soll nichts mehr umstoßen

Wie schon die Vorgänger lässt sich der j7 auch via Alexa steuern

© PR

Der neue Roomba besitzt eine HD-Kamera, damit erkennt er ein Hindernis und seine KI versteht die Eigenheiten des Heims. Für den Anfang klappt das ganz gut und das System wird mit der Zeit immer besser.

Der neue Roomba j7 will mit einer HD-Kamera und noch klügerer Navigation neue Maßstäbe setzen. Im Praxistest überprüfen wir, ob das auch funktioniert. Vorsichtiger und schlauer soll er sein, der neue j7. Packt man das Gerät aus, fällt weniger der Sauger auf, sondern die Absaugstation, die den Schmutz aus dem Sauger aufnimmt in einem Beutel deponiert. Sie ist bei den teureren Geräten j7+ mit dabei. Die Station ist etwas breiter und weniger hoch als die der Vorgänger. Dadurch kann man sie unter einer Konsole oder einem Tisch optisch verschwinden lassen. Durch eine kleine Lederschleife sieht der Kasten tatsächlich wohnlicher aus. Weiteres Plus gegenüber Billiggeräten: Der Sauger parkt teilweise unterhalb der Station, dadurch wird die Standfläche kleiner.

Basiert technisch auf dem i7

Der nagelneue j7 sieht im Wesentlichen so aus wie der ältere i7. Motoren, Bürsten, Staubabteil – das ist alles baugleich. Verzichtet wurde allerdings auf den Piezosensor des alten Geräts. Neu ist dafür eine HD-Kamera an der Frontseite und ein kleiner Scheinwerfer. Für das Ergebnis ist es besser, wenn der Roboter im Hellen arbeitet. Lustiger schaut es aus, wenn er nachts im Dunkeln seine Bahnen hinter seinem Leuchtkegel zieht.

Smart zu sein – so etwas versprechen heute viele Roboter – aber wie klug ist der Roomba wirklich? Labortest geben darüber nur wenig Auskunft, weil die Roboter sich nur in einen kleinen Versuchsraum und nicht in einem komplexen Grundriss zurechtfinden müssen. Funktionen wie die Smartmap des Roomba werden so nicht abgefragt. Hauptaugenmerk bei der Entwicklung der Roomba-Roboter ist es, dass die Maschine möglichst häufig ohne menschliche Hilfe wieder zurück zur Station findet. Das führt dazu, dass der j7 vorsichtig arbeitet. Dafür fährt er häufiger durch einen Raum. Und neigt dazu, auf Teppichen mit sehr langen Fasern gelegentlich die Hauptbürsten abzuschalten. Dadurch benötigt er länger, der Vorteil ist allerdings, dass er nicht Gefahr läuft, sich an irgendwelchen Trotteln festzuwickeln. Unserer Meinung nach ein Plus.

Flut an Funktionen 

Um einen komplexen Grundriss erstmals festzulegen, benötigt der j7 durchaus ein paar Tage – auch wenn man ihn einen Trainingslauf zum Kartieren zubilligt. Ist die Karte entworfen, kann man die Räume benennen, dem Roboter einzelne Aufgaben zuteilen und Sperrzonen erteilen. Es mag Kunden geben, die alle Funktionen ausnutzen, aber viele werden das nicht tun. Man muss auch sagen: Die ganze Softwarecleverness scheitert nach wie vor an zugesperrten Türen. Wenn im Bad oder Schlafzimmer gesaugt werden soll, muss meist eigens eine Tür geöffnet werden. Wir tragen den Roboter dann auch gleich zum Einsatzort, anstatt ihn den Befehl zu geben hinterherzurollen.

Erkennt vieles aber nicht alles

Aber nun zum Wesentlichen: Der j7 ist mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattet. Mit der sogenannten PrecisionVision-Navigations-Technologie wird nicht nur navigiert, diese Kamera soll mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Objekte erkennen und identifizieren. Das hört sich cool an, heißt aber auch im Klartext: Das System lernt. Nach einiger Zeit ist es klüger als zu Beginn. Trifft es auf unbekannte und tendenziell kritische Objekte bindet es ein Foto davon in der Map ein. Der Human kann nun entscheiden, was hier zu tun ist. Etwa ob es sich um temporäreres Hindernis – Sneaker mit Senkeln – oder eine dauerhafte Gefahrenquelle – Kabelsalat unter dem Schreibtisch – handelt. Wie gut funktioniert die Erkennung nun? Erst mal werden nur Hindernisse erkannt. Sehr kleine flache Objekte wie eine Münze werden hiervon nicht erfasst. Das System wird also nicht das Popcorn einsaugen, den Legostein aber verschonen. In der kompliziert geschnittenen und keineswegs perfekt aufgeräumten Wohnung, in der der j7 zum Einsatz kam, funktionierte die Erkennung sehr gut. Nicht ein einziges Mal verschluckte sich die Maschine an Schnürsenkeln oder Kabeln, wenn ein Malheur geschah, dann fraß er sich an kleinen Objekten wie einer Münze oder einem Kabelbinder fest.

Wird immer klüger 

Beim Arbeiten erkennt die Kamera Objekte als Hindernis und umfährt sie, das verspricht Roomba. Auch das funktioniert gut, aber nicht hundertprozentig. Wir würden also kein Glas Rotwein auf dem weißen Teppich stehen lassen und darauf vertrauen, dass der Roboter es schon nicht anstupsen wird. Und auch bei den viel beschworenen „Hundehaufen“ dürften die Ergebnisse „durchwachsen“ sein. Solange es sich um einen stattlichen Haufen auf hellen Fliesen handelt, wird der j7 ihn identifizieren können. Sollte ein flüssiger Fladen auf dunklen Grund auf den Roboter lauern, wären wir nicht sicher. Grundsätzlich ist es ein KI basiertes System, also dürfte es durch Erfahrungen und regelmäßige Updates der Software immer besser werden. Was man jetzt bekommt, ist nur die erste Entwicklungsstufe. Und da hakt es dann durchaus auch gelegentlich. Doch zu den Vorteilen der Roombasauger zählt, dass auch ältere Baureihen regelmäßig mit Updates und Funktionszuwächsen versorgt werden. So wie man auch problemlos Ersatzteile und Akkus nachkaufen kann.

Kameraerkennung ist die Zukunft bei Roomba

Lohnt sich der j7+? Der Preis inklusive Saugstation liegt bei stolzen 999 Euro – bei Aktionen wird es allerdings billiger. Die Sauger von Roomba punkten immer mit einer sehr guten Saugleistung. Sie arbeiten nicht mit einer Bürste, sondern mit zwei gegenläufig drehenden Gummirollen. So auch der j7. Bei ihm führt ein vorsichtigeres Verhalten dazu, dass er tendenziell länger für eine Aufgabe benötigt, als weniger intelligente Maschinen. Uns hat das nicht gestört. Viel wichtiger ist, dass die Maschine nicht irgendwo strandet und sich dort in Vorhängen oder Kabeln verbeißt. Das Hauptfeature, die HD-Kamera mit Objekterkennung, arbeitet sicher noch nicht perfekt, funktioniert aber doch ganz gut. Auf jeden Fall basiert die Zukunft bei iRobot auf der Kamera, der Objekterkennung und der PrecisionVision-Navigations-Technologie. Wenn man also überlegt, ein teureres Gerät des Marktführers zu kaufen, sollte es ein j7 oder ein j7+ sein – denn die Weiterentwicklung der Software wird mit der Kamera verknüpft sein. Bei allzu verführerischen Angeboten muss man sich leider vor Fake-Shops in Acht nehmen.



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Test-Strategie: Warum Wien allein mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

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Pooling-Verfahren
Falsche Strategie? Warum allein Wien mehr PCR-Kapazitäten hat als Deutschland

Unter dem Motto „Alles gurgelt“ hat die Stadt Wien ihre Test-Strategie ausgebaut.

© Hans Klaus Techt / DPA

Wien analysiert täglich mehr als doppelt so viele PCR-Tests wie Deutschland. Weil die Laborkapazitäten hier knapp sind, werden künftig nur noch ausgewählte Gruppen einem PCR-Test unterzogen. Das Problem hätte sich verhindern lassen. Oder ist es gar keines?

Die Infektionszahlen und Inzidenzen in Deutschland steigen unaufhörlich. Mindestens bis Mitte Februar wird die Kurve steil nach oben laufen, so sagen es die mathematischen Modelle voraus. Deshalb wäre es gerade in dieser Phase der Corona-Pandemie sinnvoll, die Kapazitäten für die verlässlichen PCR-Tests nach oben zu fahren. Je genauer die Datenlage, desto gezielter und effektiver kann man die Corona-Maßnahmen steuern.

Stattdessen hat die Bund-Länder-Konferenz unter Leitung von Bundeskanzler Olaf Scholz am Montag beschlossen, die PCR-Tests künftig zu priorisieren, weil die Labore an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Vulnerable Gruppen und Beschäftigte in Kliniken, Pflegeheimen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sollen bevorzugt getestet werden. Zum Freitesten aus der Kontaktpersonen-Quarantäne oder Infizierten-Isolation sollen zertifizierte Antigen-Schnelltests reichen, die jedoch als weniger zuverlässig gelten. Das bedeute, dass die Regierung ab diesem Zeitpunkt „keine Ahnung“ habe, „wie hoch die Infektionszahl wirklich ist“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montagabend in den ARD-„Tagesthemen“.

Warum ist Deutschland in diese Lage geraten? Und warum sind zum Beispiel die Testkapazitäten in Österreich, Frankreich, Großbritannien oder Dänemark viel höher? Die Antwort ist ziemlich simpel: In diesen Ländern wird schon seit langem die Pooling-Methode bei der PCR-Test-Auswertung angewandt. Dabei werden fünf oder mehrere Proben vermischt und zusammen auf Sars-CoV-2 getestet. Gibt es ein positives Ergebnis, werden die die Einzelproben erneut untersucht (man muss immer zwei Proben abgegeben). Der große Vorteil ist die viel höhere Anzahl an Tests, die man durchführen kann. Und: Die einzelnen Tests sind bedeutend billiger.

Wien ist Paradebeispiel für eine gelungene Test-Strategie

Ein Beispiel, wie effektiv und kostensparend die Pooling-Methode angewandt wird, ist die österreichische Hauptstadt Wien. Fast eine Millionen Tests können hier am Tag durchgeführt werden. Zum Vergleich: In ganz Deutschland liegt die Grenze bei etwa 400.000 Tests täglich. Möglich ist die hohe Testzahl, weil beim Pooling in Wien zehn Proben auf einmal untersucht werden und die Bürger zuhause selbstständig Gurgeltests durchführen können. Die Logistik ist dafür vorhanden: Die Tests sind in jedem Drogeriemarkt für knapp sechs Euro erhältlich, während man in Deutschland zwischen 35 und 70 Euro zahlt. Die Proben gibt man in der Schule, im Supermarkt, an der Tankstelle, an Bahnhöfen oder im Drogeriemarkt ab. Allerdings ist Wien einsamer Vorreiter in Österreich. Während dort schon seit März 2021 fleißig gegurgelt wird, ziehen die anderen Bundesländer erst allmählich nach.

Das Beispiel Wien dient nun dazu, um die Kritik an der früheren Bundesregierung zu forcieren. „Das Bundesgesundheitsministerium hat aber stattdessen unter Jens Spahn (CDU) zu einseitig auf eine Schnellteststrategie gesetzt. Deshalb und weil in Deutschland fast ausschließlich auf eine Einzelauswertung von Tests und nicht auch breit auf Pool-PCR-Lösungen gesetzt wurde, hinken wir anderen Staaten bei PCR-Tests sehr deutlich hinterher“, sagte jüngst der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Janosch Dahmen. „Das müssen wir ändern, indem auch in Deutschland diese Tests regelmäßig und breit nach dem Pool-PCR-Verfahren eingesetzt werden.“

Der Sprecher des Großlabors Bioscentia, Hendrik Borucki, widerspricht dieser Darstellung. Er weist nicht nur auf die enorm großen Laborkapazitäten in Deutschland hin, sondern auch auf die Tatsache, dass sich die Politik im Austausch mit der Wissenschaft Anfang 2021 bewusst dafür entschieden haben, die Pooling-Methode nicht großflächig einzuführen. Ein Grund war, dass man Zweifel daran hatte, dass die „Sensitivität groß genug ist. Wir haben die Beobachtung gemacht, dass es einige Fälle mit falschen Ergebnissen gab.“ Zweitens biete die Pooling-Methode angesichts der hohen Infektionszahlen durch Omikron jetzt keinen entscheidenden Vorteil mehr. „Wenn die Positiv-Rate 30 oder 40 Prozent trage, müssten die Pool-Test jeweils einzeln nachgetestet werden und der Kapazitätsvorteil wäre aufgebraucht. Wenn man die Teststrategien anderer Länder zum Vorbild nehme, würden „häufig Äpfel mit Birnen“ verglichen.

Auch Bundesländer zeigten wenig Initiative

Doch unabhängig davon waren die Bundesländer in den Entscheidungsprozess entscheidend eingebunden, Spahn ist nicht für alles verantwortlich. Und die Bundesländer zeigten wenig Initiative, was sich am Beispiel der sogenannten Lolli-Tests für Schulen belegen lässt. Im vergangenen Sommer hatten Spahn und Berlin und die damalige Bildungsministerin Anja Karliczek (beide CDU) nachdrücklich an die Bundesländer appelliert, Lolli-Tests einzuführen, die mit der Pooling-Methode ausgewertet werden. Die Resonanz war äußerst gering. Auch die Empfehlung des RKI, auf die Pooling-Tests für Kinder und Jugendliche zu setzen, zeigte kaum Wirkung. Die häufigste Ausrede: Die Labor-Kapazitäten würden fehlen. So dreht sich die Politik im Kreis. Jeder zeigt mit dem Finger auf den anderen.

In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden PCR-Pool-Tests in Schulen durchgeführt, aber längst nicht überall. In Bayern sind sie beschränkt auf Grund- und Förderschulen genau wie in NRW, wo aber längst nicht alle mitmachen. In Baden-Württemberg ist Schulen die Entscheidung selbst überlassen.

Quellen: DPA, „Deutschlandfunk“, „Wirtschaftswoche“, „Bild“, „Business Insider“, „RND“, „Welt“



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iPhone: Whatsapp-Sprachnachrichten werden flexibler

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Berlin (dpa/tmn) – In einem Rutsch mussten Sprachnachrichten in Whatsapp bislang aufgenommen werden. Ein Umstand, der nicht jeder und nicht jedem gefiel. Schließlich kann es doch mal sein, dass man kurz überlegen, jemanden fragen oder holen muss.

Doch mit der neuesten App-Version für iPhones (22.2.75) wird der Messenger in Sachen Sprachnachrichten deutlich flexibler: Die Aufnahme lässt sich ab sofort jederzeit pausieren und dann wieder fortsetzen, wie Whatsapp im Apple Play Store mitteilt.

Praktisch funktioniert das so: Die Sprachaufnahme durch Drücken des Aufnahme-Buttons starten, gedrückt halten, nach oben wischen, bis ein Schloss-Symbol erscheint. Dann läuft die Aufnahme erst einmal von selbst weiter. Zugleich taucht unten neben dem bekannten Stopp- dann auch ein Pause-Button für die neue Funktion auf.

Ob und wann die Pausenfunktion auch für Android-Smartphones kommt, teilte Whatsapp zunächst nicht mit.



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Dieses Comeback hat niemand erwartet

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Genshin Impact versorgt Spieler regelmäßig mit Charakter Re-Runs. Diese ermöglichen ihnen, Charaktere zu erhalten, welche sie zuvor eventuell verpasst haben. Nun ist bekannt geworden, auf welche Charaktere sich Spieler im Update 2.6 freuen können.

Das Charaktersystem von Genshin Impact

Das System von Genshin Impact basiert darauf, dass Spieler die beliebten fünf Sterne Charaktere nur zu bestimmten Zeiten ziehen können. Ist diese Zeit vorbei und ein Spieler hat den Charakter nicht gezogen, so muss er bis zum nächsten Re-Run warten, in dem der Charakter wiederkehrt. Das Ziehen von Charakteren basiert dabei auf reinem Glück. Die Wahrscheinlichkeiten lassen sich zwar transparent einsehen, doch ist es trotzdem in vielen Fällen eine reine Glückssache, wie schnell ein Spieler einen fünf Sterne Charakter erhält. Es ist also kein Wunder, dass sich viele Spieler auf die Wiederkehr ihrer Lieblingscharaktere durch Re-Runs freuen und vorbereiten. Sie sparen etwa In-Game-Währung, welche benutzt werden kann, um Ziehungen zu kaufen und bereiten ihre Teams schon jetzt auf den neuen Charakter vor.

Seit dem Update 2.3 hat miHoYo ein sogenanntes Double Banner System für die limitierten Re-Runs eingeführt. Dies bedeutet, dass aktuell mit jedem Update zwei fünf Sterne Charaktere einen Re-Run erhalten. Der doppelte Re-Run dient dazu, Spieler für die Abwesenheit eines neuen fünf Sterne Charakters zu kompensieren. 

Welche Charaktere kehren in 2.6 zurück?

Nun ist vor der Veröffentlichung des nächsten Updates bekannt geworden, welche fünf Sterne Charaktere zurückkommen werden. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um Venti und Kazuha. Sie werden sich dabei vermutlich denselben Double Banner Slot teilen. Es wurde nämlich auch bereits geleakt, dass zwei brandneue Charaktere ins Spiel kommen werden. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Kamisato Ayato und Shikanoin Heizou. Doch auch diese Information ist noch nicht offiziell von miHoYo bestätigt. 

Bei Kazuha, welcher zunächst nicht mit viel Enthusiasmus empfangen wurde, handelt es sich mittlerweile um einen der stärksten Support-Charakter in Genshin Impact. Wer ihn also verpasst hat und nun dennoch zu seinem Team hinzufügen will, wird bald die Chance dazu haben. Er hat nämlich die Möglichkeit, den Schaden des gesamten Teams deutlich zu erhöhen, was ihn unheimlich wertvoll macht. Doch auch Venti darf keinesfalls unterschätzt werden. Es handelt sich nämlich auch bei ihm um einen mächtigen Charakter, welcher eine tolle Ergänzung für dein Team sein kann. Denn trotz, dass er einer der ersten limitierten fünf Sterne Charaktere war, verbleibt er noch heute als einer der stärksten. Er kann nämlich seinen eigenen Burst wieder aufladen, was ihn besonders geeignet für den gewundenen Abgrund macht.



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