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Rezept von Tohru Nakamura: Wolfsbarsch mit Fenchel und Sencha

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Wolfsbarsch mit Fenchel und Sencha

»Beim Abspülen zu Hause trank ich Sencha, grünen japanischen Tee, und kam so auf die Idee zu dieser Vinaigrette. Passt auch wunderbar zu meinem vorigen Rezept im Januar, der gebackenen Aubergine.«

Zutaten für 4 Personen

300 g Wolfsbarschfilet, 1 Fenchelknolle, 80 g Sencha-Tee, 50 ml Olivenöl, 1 Zitrone, 1 Orange,1 TL gehackte Salzzitrone, 2 EL Sojasauce, 1 EL geröstetes Sesamöl, Salz, Cayennepfeffer (gemahlen)

Zubereitungszeit: ca. 45 min

Zutaten für 4 Personen

  • 300 g Wolfsbarschfilet
  • 1 Fenchelknolle
  • 80 g Sencha-Tee
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 1 TL gehackte Salzzitrone
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL geröstetes Sesamöl
  • Salz
  • Cayennepfeffer (gemahlen)

Zubereitungszeit: ca. 45 min

Sencha mit 100 ml Wasser zubereiten. Dann den fertigen Tee mit Olivenöl, dem Saft der Zitrone und Orange, der Salzzitrone, Sojasauce und Sesamöl zu einer Vinaigrette verrühren und mit Salz sowie etwas Cayennepfeffer abschmecken.

Fenchelknolle dünn hobeln und ganz kurz in kochendem Salzwasser blanchieren. Danach auf einem Sieb trocken legen und mit der Vinaigrette anmachen. Etwas Vinaigrette aufbewahren. Fenchelsalat auf Teller verteilen.

Wolfsbarsch in dünne Scheiben schneiden (wie Sashimi) und dekorativ auf dem Fenchel verteilen. Darüber die restliche Vinaigrette träufeln. Zum Schluss, wenn vorhanden, mit Fenchelkraut ausgarnieren.

Kleine Koch­schule

Zusätzliche Ideen, Tipps und Tricks zu diesem Rezept, können Sie hier mit SZ Plus lesen: 



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Warum Kosenamen wichtig für die Liebe sind

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Im höchsten Liebesglück braucht man keine Worte. Da genügen ein Kuss, ein Blick oder eine Berührung für Nähe und stilles Einvernehmen. Meistens hält dieser Zustand wenige Minuten an, mal ein paar Stunden, aber noch länger zu schweigen ist in der Regel sozial unverträglich. Und ehe man sich’s versieht, hat einen der Trott wieder und macht sich daran, die eben noch verspürte Innigkeit im Mahlwerk der Alltagsbanalitäten aufzureiben.

Worte helfen. Nur welche? »Die Sprache der Liebe ist eine Geheimsprache«, wusste Robert Musil, es empfiehlt sich also, mit dem geliebten Menschen nicht im selben Tonfall zu palavern, den man auch für Kunden, Kollegen oder seinen Fußpfleger verwendet. Manche Liebespaare entwickeln ausgefeilte Codes, die nur ihnen gehören; falls das zu aufwendig ist, bleibt als Destillat dieses Gedankens immer noch der Kosename.

Leider gilt der schon seit mindestens 2000 Jahren als lächerlich: So kriegen sich Asterix und Obelix vor Lachen nicht ein, als sie erfahren, dass der Häuptling Majestix von seiner Frau »Schnäuzelchen« genannt wird. Tatsächlich steht der Kosename aber für viele Dinge, von denen die beiden ledigen Raufbolde keine Ahnung haben und die bis heute in Partnerschaften geschätzt werden: Nähe, Zärtlichkeit, Vertrauen, Zugewandtheit, Humor. Er ist ein Zeichen dafür, dass einem der geliebte Mensch wichtiger ist als das Urteil der Außenwelt und dass man jene innige Zweisamkeit erreicht hat, welche die Liebe dauerhaft macht.

Meistgelesen diese Woche:

Daneben steckt im »Schnäuzelchen« die Möglichkeit, die Liebe im Alltag auf humorvolle Weise zum Funkeln zu bringen. Das Funkeln ist dabei umso heller, wie Erfahrungswerte besagen, je beknackter der Kosename ist. Also nicht »Schatz« oder »Mausi«, sondern »Krötenbär«, »Quaki«, »Äpfelchen« oder »Purzelino«. Trauen Sie sich und probieren Sie es aus!



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Greta Thunberg soll eigene TV-Serie bekommen

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Klima-Dokureihe

Der britische Sender BBC soll eine Dokureihe über „Fridays for Future“-Aktivistin Greta Thunberg und ihren Kampf gegen den Klimawandel planen.

Wo Klimaaktivistin Greta Thunberg hingeht, da sind Kameras nicht weit. Die 17-Jährige hat im öffentlichen Kampf gegen den Klimawandel unzählige Anhänger um sich geschart, andere stehen der Schwedin und ihrer Botschaft kritisch gegenüber. So oder so: Dass Greta von großem öffentlichem Interesse ist, kann man nicht von der Hand weisen. Der britische Sender BBC plant nun eine dokumentarische TV-Reihe über die Bemühungen der „Fridays for Future“-Aktivistin.

Ständig im Fokus der Medien: Greta Thunberg bei einer Pressekonferenz in Stockholm.

Greta-Doku soll ihr Leben als Teenager und Aktivistin beleuchten

Laut einer Pressemeldung der BBC soll die Serie „Gretas weltweiten Kreuzzug verfolgen, der sie an die vorderste Front des Klimawandels und an einige der außergewöhnlichsten Orte der Welt bringt.“ Zudem sollen Experten zu Wort kommen, die den wissenschaftlichen Stand zum Klimawandel erläutern.

Auch ihre Reise ins Erwachsensein soll im Fokus der Dokumentation stehen. So werde die Serie sie auch in ruhigen Momenten begleiten und beleuchten, was es heißt, als Teenager ein so einzigartiges Leben wie ihres zu führen. Unter anderem soll gezeigt werden, „wie sie die wirkungsvollen Reden schreibt, die in der ganze Welt übertragen und analysiert werden.“

Wie viele Folgen die Doku haben und wann sie erscheinen wird, ist bisher noch nicht klar.

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dm schmeißt beliebte Marken aus dem Sortiment

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Beauty-News

Große Neuigkeiten beim Drogerie-Giganten dm: Nachdem bereits letztes Jahr die beliebte Marke „das gesunde Plus“ aus den Regalen verschwand, steht nun auch zwei weiteren Eigenmarken das Ende bevor, was Beauty-Liebhabern nicht gefallen dürfte.

Trend it up, Balea, Alverde – seit Jahren schon setzt der Drogeriemarkt dm auf Exklusivität und seine ganz individuellen, eigenen Beauty-Marken. So startete dm auch eine Kooperation mit YouTuberin Dagi Bee und testete über mehrere Monate hinweg die dafür eigens ins Leben gerufene Shampoo- und Pflegereihe Beetique.

Im August 2018 lancierte dm außerdem die günstige Kosmetikreihe 183 Days. Beide Marken sollten vor allen Dingen junge Kundinnen anlocken, die Alternativen zu den preislich gehobenen Kosmetikmarken wie Maybelline, L’Oréal oder Revlon suchen.

Grund für das Aus: Zu geringe Nachfrage

Doch offenbar kamen beide Marken nicht so an, wie dm es sich erhoffte. Die großen Verkäufe blieben aus. Aus diesem Grund stellte der Drogeriemarkt den Verkauf von Beetique-Produkten bereits vor wenigen Wochen ein. Die Produkte sind mittlerweile nicht mehr in den dm-Regalen zu finden. Auch bei 183 Days findet derzeit bundesweit ein Abverkauf statt und dm verkauft die Produkte teilweise mit einem Rabatt von 50 Prozent.

Was sagst du zu den Änderungen bei dm? Bist du traurig, dass der Drogeriemarkt 183 Days und Beetique aus dem Sortiment nimmt oder mochtest du die Produkte eh nicht so sehr? Verrate es uns gerne in den Kommentaren.

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